Hilde Domin und das ungereimte Gedicht
Zum 20. Todestag/
‚Hilde Domin war ihr Künstlername, entlehnt ihrem Exil in der Dominikanischen Republik. Nach 22-jährigem Exil kehrte sie nach Deutschland zurück. Ein berühmter Gedichtband trägt den Titel ‚Nur eine Rose als Stütze‘. Das Fragile ihres Lebens spiegelt sich im Fragilen ihrer Gedichte. Doch Hilde Domin kann nicht nur Gedichte schreiben, sie kann auch über Lyrik sprechen, so in ihren Frankfurter Poetik-Vorlesungen mit dem schönen Titel ‚Das Gedicht als Augenblick von Freiheit‘. Wir hören Gedichte und Ausschnitte aus den Vorlesungen.
Musikalisch begleiten – Eva Cassidy, Carmencita Iznaga und Sophie Auster

Zuletzt bearbeitet am 18.04.26, 13:55 Uhr
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