Compactcassette2_KUPF Foto: Kupf OÖ
KUPF Radio Show

Gehen bis die Regierung geht

Offener Brief des Kulturrates an Kulturminister Blümel. Und: Gehen bis die Regierung geht – ein Vortrag von Gerhhard Kettler, IG Kultur Wien.

Die Kupf Radio Show übernimmt einen halbstündigen Ausschnitt der Sendung Kulturradio Steiermark – Oktober 2018, die monatliche Sendung der IG Kultur Steiermark.

 

Die gesamte Sendung hören sie hier:

Kulturradio Steiermark – Oktober 2018

Aktuelle kulturpolitische Nachrichten der IG Kultur Steiermark. In der zweiten Stunde gibt es diesmal ein ausführliches Gespräch mit Evelyn Schalk (Ausreißer – die Wandzeitung), Sylvia Stecher (Literaturmagazin Perspektive), Thomas Sobotka (Theater T’eig) und Jogi Hofmüller (Mur.at).

Ab Minute ’01
– Offener Brief des Kulturrates an Kulturminister Blümel
– Gehen bis die Regierung geht – ein Vortrag von Gerhhard Kettler (IG Kultur Wien)                                     – „Wider die Normalisierung“ – ein Vorgeschmack auf das Queerograd Festival Ende Oktober in Graz
– Kurznachrichten, Tipps und Termine

Ab Minute ’60
– „Slow Down Kulturarbeit?“ Wie können KulturarbeiterInnen und Kulturinitiativen aus dem Hamsterrad von permanenter Überarbeitung, Prekarität, politischem Druck und Rechtfertigungshaltungen gegenüber Fördergebern ausbrechen? Studiogespräch mit Evelyn Schalk (Ausreisser Wandzeitung), Sylvia Stecher (Literaturmagazin Perspektive), Thomas Sobotka (Theater T’eig) und Jogi Hofmüller (Mur.at).

Das nächste Kulturradio gibts am 1. November von 9:00 – 11:00 auf Radio Helsinki 92,6 FM in Graz

Fremdmaterial in Kulturradio Steiermark – Oktober 2018
Possy by Dotworks ©
7 Years from now by Maneki Nekoc ©
Birth by PDF ©
Human Structure Dub (RER REPETER VERSION 2) by Pale Rider ©
Take me home by Crush ©
Untitled Dub by Photophob ©

Zuletzt geändert am 07.11.18, 23:35 Uhr

Gesendet am Di 06. Nov 2018 / 17:30 Uhr

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden von der Redaktion moderiert. Es kann daher etwas dauern, bis dein Kommentar hier erscheint. Wir behalten uns vor, diskriminierende oder diffamierende Kommentare, sowie solche, die straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, zu entfernen.