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FROzine

F.U.K.C. – Wie politische Schönheit zeigen?

Selbstermächtigung erfahren, mit den Gesetzen der Wirklichkeit experimentieren und Widerstand leisten gegen politische Teilnahmslosigkeit - kurz: politische Schönheit leben. Wie das geht, erzählen uns heute Teilnehmerinnen des Feminismus und Krawall Camps (F.U.K.C.). Danach informiert FROzine über geschützte Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Das Feminismus und Krawall Camp eröffnet von 29. September bis 02. Oktober in der Fabrikstraße Protestlabore für politische Poesie, queer-feministische Interventionen und zur Vernetzung von Kollektiven. In der heutigen Sendung erfahren wir, welche Themen dort zu erwarten sind, welche Strategien es gegen Stammtischparolen gibt und wie ziviler Ungehorsam in der Linzer Altstadt aussehen kann.

Im Anschluss informiert FROzine über geschützte Arbeit für Menschen mit Beeinträchtigung sowie den Wandel deren gesellschaftlicher Anerkennung und Reflexion. Dies und mehr wurde bei einer Pressekonferenz vergangene Woche u.a. von Landeshauptmann Pühringer, Soziallandesrätin Gerstorfer und Silvia Kunz, der Geschäftsführerin vom Verein für Arbeit und Beschäftigung FAB, vorgestellt.

Zuletzt gibt es noch einen Beitrag von Maria Sweeney zum Literaturfestival Mantua. Zu hören ist, was diese Veranstaltung gerade in Zeiten wie diesen so besonders macht. So viel sei verraten: Es hat weit mehr zu bieten als Literatur.

Die cc-Musik der heutigen Musik: ,,Look Inside“ von Tic-tac-oh & ,,The End Of A Reign“ von Decibelles.

Durch die Sendung führt David Haunschmidt. Das live Studiogespräch wird moderiert von Christiane Löper.

 

 

Zuletzt geändert am 27.09.16, 00:00 Uhr

David Haunschmidt

Verfasst von David Haunschmidt

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Gesendet am Di 27. Sep 2016 / 18 Uhr

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