Rosvita Kröll

Rosvita Kröll

1974*
Kunst- und Kulturarbeit, Moderationen, Workshops zu Medienkompetenz und wertschätzende Kommunikation nach M. B. Rosenberg.

Aktivistin bei Radio FRO, maiz - Zentrum von und für Migrant*innen, Gewaltfreie Kommunikation Austria - OÖ

Ich teile mein Leben mit 2 Kindern, einem Partner, einem Hund und einer Katze und vielen weiteren Menschen, Tieren, Pflanzen, ...

"You may never know what results come from your action. But if you do nothing, there will no results" [Gandhi]

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SendungsmacherIn bei den Sendungen:
52 Radiominuten
Sondersendung
Workshop

Beiträge von Rosvita Kröll

Aktivistisches Wissen: selbstbestimmter Protest

Die '«Fahrenden Händlerinnen« haben sich heuer zum zweiten mal getroffen. Auf der MS Helene haben Expertinnen, diesmal zum Thema Aktivististische Techniken diskutiert. Wir haben die Diskussionsrunde vom 6. Juli 2013 aufgezeichent und senden den zweiten Teil. Eindrücke vom »Festival des Lachens« - wer lacht wann über wen? haben wir als zweiten Beitrag vorbereitet. Das von maiz initierte Festival fand Ende Juni 2013 statt. In der Rubrik "die Häferlguckerin" ein Kommentar zur neuen Werbestrategie von Rossbacher. Ebanfalls zu hören MissDiplomatic mit dem Titel Angst und Rebellion. Den Abschluss macht ein Interview mit der afganistanische Graffiti-Kűnstlerin Shamsia, die in Zürich in der »Roten Fabrik« zu Gast war.

Antifeminismus – Über verschiedene Spielarten und die aktuelle Situation

Seit geraumer Zeit sind starke antifeministische Tendenzen bemerkbar. Konservative und neue politische Kräfte stellen frauenpolitische Errungenschaften, Erfolge und Ziele in Frage. Aus diesem Grund hat sich auch die diesjährige Grüne Bundesfrauenkonferenz (28.Juni 2013, Linz) mit den gegenwärtigen 'antifeministischen Tendenzen' auseinandergesetzt. Christoph Srubar hat im Anschluss an die Konferenz ein Interview mit Judith Schwentner, Barbara Blaha und Stefanie Lohaus aufgezeichnet. Moderation: Ro Kröll Infos werden nachgereicht. vermutlich ist es der Technik gerade zu heiß...

Schifffahrt mit Aktivismus

Zu Beginn hört ihr ein Interview mit der diesjährigen Gabriele-Heidecker-Frauenkunstpreis-Trägerin Margit Greinöcker. FIFTITU% lud bereits zum zweiten Mal zu einer Schifffahrt mit fahrenden Händler_innen des aktivistischen Wissens. Dazu gab es im dorfTV-Studio eine Diskussionsrunde mit Aktivist_innen. Abschließend hört ihr einen Ausschnitt einer Podiumsdiskussion mit internationalen Gästen beim Fest des Lachens veranstaltet von maiz.

Auf den Spuren der Sexarbeit

Die Sendung beginnt mit einem Beitrag zum Internationalen Hurentag. Am 2. Juni 2013 lud maiz - Selbstorganisation von und für Migrantinnen – zu einer Spurensuche der Sexarbeit in Linz. Als Statdtfüherinnen traten auf: Luzenier Caixeta, Melanie Hamen, Marissa Lobo und Gergana Mineva. Danach ein Gespräch mit Judith Goetz über Antifeminismus und Männerbünde. Und zum Abschluss ein Interview mit Tamara Zlobina über die queer-feministische Situation in der Ukraine.

1.500 Saisonarbeiter_innen in Eferding

Heute werden drei Projekte vorgestellt, die sich mit der Situation der Erntehelfer_innen, Migrant_innen und sozusagen „Fremden“ in und um Eferding beschäftigt. Zwei Filme und eine Fotoinstallation wurden vom Festival der Regionen zur Position der MigrantInnen eingeladen. Als LIVE Gast zum Film "Retour" ist Margit Greinöcker im Studio. Die Größe des Eferdinger Beckens beträgt rund 118,5 km². Das Gebiet erstreckt sich über eine Länge von rund 17,5 km. Die Breite schwankt zwischen 4 und 10 km. Der tiefste Bereich liegt am östlichen Ende in Wilhering. Der höchste Bereich des Gebiets liegt am westlichen Ende bei Aschach. Inmitten des südlich der Donau gelegenen Teils der Ebene, befindet sich die namensgebende Stadtgemeinde Eferding. Dort ist mit der Efko (Eferdinger Konserven) auch der größte Abnehmer bzw. Lieferant landwirtschaftlicher Produkte der Gegend beheimatet. In der Erntezeit zwischen Juni und September arbeiten rund 1.500 Saisonarbeiter bzw. 200 Erntehelfer rund um Eferding. Mikro: Rosi Kröll Technik: Veronika Moser

Wir lassen einkochen

Mit feministischen Grüßen aus Eferding! LIVE Gäste: - Die Rabtaldirndln werden uns einkochen und etwas über Landlust erzählen. - Die Kunstinspektion 2 wird wieder einige Beschwerden vortragen, die während des FDR aufkamen und bereits zu einer anschaulichen Menge angewachsen sind.

Mai 2013: Post – Porn – Politics

In Memoriam Tim Stüttgen (+ 12.5.2013), er war Initiator der post porn Konferenz in der Volksbühne (Berlin, 2006) und als Herausgeberin des Bandes post porn politics eine wichtige Figur der Szene gewesen.

Die Stimme benutzen!

Eine Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz: Vera Kropf, hat eine Stimme und benutzt sie auch. Im Interview die Gitarristin und Sängerin der Wiener Band Luise Pop. "Eine Tontechnikerin muss her!" - Projekt des KUPF Innovationstopf -  dazu die Tontechnikerin Sabina Schöberl vom Kulturverein KAPU. Im Tanzprojekt „Netze“ trainiert Lena Setzwein mit jungen Frauen. Aufgeführ wird das Stück Ende April an verschiedenen Plätzen in Linz.

Brennpunkt Landwirtschaft

Unter der Lupe: Obst und Gemüse die "gesunden" Nahrungsmittel, die gar nicht mehr so gesund sind. Und Biotreibstoff für Europa ist Treibstoff statt Brot und Landraub in Tansania

Resumee 8. März in Linz

Eine ganze Sendung im Zeichen von aufgequeerlt. Feminismus&Krawall eine Beispiellose Zusammenarbeit / "Die Frau im Bild" ein KUPF Innovationstopf Projekt von dorfTV

FREISTÄDTER RADIOS FEIERN GEBURTSTAG

Die Freistädter Radios feiern Geburtstag: 10 Jahre Gymnasium-Schulradio radius 106,6 und 8 Jahre Freies Radio Freistadt. Begonnen hat alles 2001 mit einem temporären Radiostudio im Rahmen des „Festivals der Regionen“ am Hauptlatz in Freistadt. Auf den Tag genau, aber schon zwei Jahre zuvor, hat „Radius 106,6“ - das Schulradio im Gymnasium Freistadt, die ersten Signale in den Äther geschickt. Wie die Zeit vergeht... Deshalb heute ein Special zu/mit den Geburtstagskindern. Am Mikro: Rosi Kröll

Servus.at ADE? Eine Existenzfrage für Freie (Netz-)Kunst- und Open...

Heute geht es ums Eingemachte. Die Kulturinitiative servus.at, ein Verein regionaler Kunst- und Kulturschaffender, ist neben seiner eigenen, kulturellen, Arbeit auch digitale Infrastruktur für seine Mitglieder. Damit könnte jetzt Schluss sein. Der Bund kürzt die Förderung um 43 Prozent. Ein vergleichsweise kleiner Betrag von 15.000€ für 2013 wird zur Existenzfrage. Dazu heute im Interview Geschäftsführerin Ushi Reiter. Anschließnd geht es in einem Weltempfänger um die sog. Smart Borders (intelligente Grenzen) in der EU - die alles andere als intelligent sind. Durch die Sendung führt Rosi Kröll