Dorota Trepczyk

Dorota Trepczyk

Gebürtige Polin, Absolventin der Slavistik an der Uni Salzburg.

Ab 2007 freie Mitarbeiterin des Radio FRO, zuerst als Gründerin und Moderatorin des Polnischen Radios in Oberösterreich.
Im Jahre 2011 entscheidet sie sich, eine neue polnische Redaktion für Kultur und Unterhaltung PoloNews zu errichten. PoloNews-Sendungen sind ein fester Teil ihres Radiolebens.
Seit 2014 arbeitet sie als Programmkoordinatorin bei Radio FRO, und seit September 2017 ist sie Realisatorin und Moderatorin des Radiomagazins Frozine. Da ihr Herz in großem Teil immer noch nach polnischem Tempo schlägt, beschäftigt sie sich in Frozine mit den Themen aus Polen und Ostmitteleuropa.
 
SendungsmacherIn bei den Sendungen:
PoloNews
Sondersendung

Beiträge von Dorota Trepczyk

Propelling Reality

Das Literatur-, Musik- und Performancekunstfestival Zwischen_Zeiler live

Wasserkrise in Rio de Janeiro

außerdem Feminizide in Mexiko, Militäreinsatz im Parlament von El Salvador, Zensur gegen Gemeinderadios in Bolivien und ein bei einem Polizeieinsatz getöteter Milizenchef in Brasilien.

Celebrate community radio

Meet the women who make things happen at the community radio in Vienna.

Anerkennung

Wohin können sich Menschen wenden, die vom Staat keine Unterstützung bekommen? Wer wird anerkannt als Bürger_in?

Medizin der 10 Windrichtungen

Clash of Cultures, weiblich: Naturkind kommt als Stipendiatin nach Mitteleuropa/D/Ö (Die Klügste aus dem Reiterstamm darf studieren) und wird mit geballter Freizügigkeit konfrontiert. Eine junge Frau fängt die verführerisch-Fremde scheinbar auf. In Wahrheit bestimmen Neid und eigene Defizite einerseits und instinktsichere Wahrnehmung von Stimmungen andererseits den Aufstieg und Fall dieser seltsamen Nicht-Freundschaft. Bis zum Showdown in nächtlicher Wildnis.

Sommer. Wald. Kein Traum

Die Idee zu Beginn schien mir so einfach wie verlockend: Ein paar Leute /KünstlerInnen schreiben „authentisch“ über ihre Version von „…die letzten Häuser hinter mir…“. Mit den Ergebnissen wollte ich spielen und aus inneren Monologen Dramatik und Begegnungen entwickeln. Aber schon die ersten drei Texte klangen so depressiv, dass ich etwas dagegensetzen m u s s t e. Und dann passten die älteren Texte einfach nicht mehr dazu. Also weiterschreiben und eine runde Angelegenheit daraus machen:

Emil oder Anknüpfung im Osten

„Emil“ nimmt das scheinbar unabänderliche Schlagwort von der „Annexion“ der Krim nicht hin – und zieht den Vergleich mit den Vorfällen um die Volksabstimmung in Sporon, 1921. Er zieht los, um zu untersuchen. (…) Am Schauplatz gerät er in den harten Kern einer Geburtstagsfeier. Mit schlechtem Gewissen, aber umso hartnäckiger erreicht er, dass man sich um sein Anliegen kümmert. Der harte Kern, vier Personen, die, jede für sich, an einem trist-lethargischen Punkt des Lebens angekommen sind, versorgen „Emil“ mit Infos und schließlich sogar Beistand…

Nachtbus

…was macht ein Vater, dessen Sohn den Mund nicht aufbringt?

Kontinuitäten

Wie wirkt das Erbe des Nationalsozialismus heute weiter? Was kann dem entgegengesetzt werden?