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Armut – Entwicklung – Krise

Armut, hat viele Erscheinungsformen. Armut ist zudem auch mit veschiedensten Definitionen umschrieben. Je nachdem wer, wo lebend, Armut definiert ergeben sich unteschiedliche Ansätze gegen Armut anzugehen. Die Ausgabe des FROzine am Mittwoch den 17.2.2010

Dabei stellt sich im Jahr 3 der Finanzkrise auch die Frage, ob Armutsbekämpfung auf nationaler Ebene, die auch in den OECD- bzw. EU-Staaten mit der Krise einerseits dringlicher und anderseits prekärer wird, zunehmend in Konkurrenz mit globaler Armusbekämpfung tritt, oder ob sich Wahrnehmung, dass verschiedene Erscheinungen von Armut in verschiedenen Ländern einander zumindest teilweise gegenseitig bedingen. Oder genauer: Sind die Antworten, die in der „entwickelten Welt“ auf Armut, Workin Poor und Finanzkrise geben werden mit daran beteiligt, dass Entwicklungspotentiale in den Armutsländern, bzw. den am wenigsten Entwickelten Ländern der Welt zunichte gemacht werden?

Mehr dazu in der heutigen Sendung.

Moderation und Sendungsgestaltung Michael Schweiger

 

Weiterführende Informationen:

 

Basisinformationen:

Armut in der Netzafinen Ezyclopädie:

Entwickliungspolitik in der Netzafinen Enzyklopädie:

 

Zitate bezüglich Armut:

„Anders gesagt: Hunger, Seuchen, Durst und andere armutsbedingte Lokalkonflikte zerstören jedes Jahr fast genauso viele Männer, Frauen und Kinder wie der Zweite Weltkrieg in sechs Jahren. Für die Menschen der Dritten Welt ist der Dritte Weltkrieg unzweifelhaft in vollem Gang.“ – Jean Ziegler, Die neuen Herrscher der Welt. Ziegler, 2003, S. 104  (Quelle im Netz:)

 

„Das größte Problem in der Welt ist Armut in Verbindung mit fehlender Bildung. Wir müssen dafür sorgen, dass Bildung alle erreicht.“ – Nelson Mandela, Interview im Reader's Digest, April 2005 (Quelle im Netz:)

 

Zu den Milleniumszielen:

 

Armutskonferenz Österreich:

 

Zuletzt geändert am 17.02.10, 00:00 Uhr

Verfasst von Michael Schweiger

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