Feministen haben ein schöneres Leben
...oder wie Präsidentin Dominika Meindl sagen würde "Scheißts euch ned an und sats ned a so!"
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
wir haben wirklich versucht, dieses Gespräch satirisch anzugehen. Das soll heißen: davon auszugehen, dass das Matriarchat sowieso schon fix und in aller Munde ist und sich die Rollen vertauscht haben. Von wegen: das schwache männliche Geschlecht und die starken, lauten Frauen. But reality hits us hard – wir kamen nicht umhin, immer wieder aus unseren Annahmen herauszufallen. Wir sind quasi immer wieder über die Realität gestolpert.
So sind einige Gesprächsteile satirisch zu verstehen, andere wiederum gar nicht. Das Spezielle beim Lauschen wird also Ihre persönliche Stärke sein – liebe Hörerin, lieber Hörer – dies selbst einzuordnen.
Warum haben wir uns aber so schwergetan? Wahrscheinlich, weil ein simpler und auch plumper Tausch, ein Verdrehen der derzeit herrschenden Realität, gar nichts zum Guten wenden würde. Weil wir ja eh schon wissen, was Johanna Dohnal einmal gesagt hat:
„Die Vision des Feminismus ist nicht eine ‚weibliche Zukunft‘. Es ist eine menschliche Zukunft.“
Zuletzt geändert am 07.03.26, 22:02 Uhr
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