Internationaler Tag für die Opfer des gewaltsamen Verschwindenlassens
70.000 Menschen sind allein seit 2013 in Mexiko verschwunden.
Onda-Info, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt.
Das Nachrichtenportal Onda-Info, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder Ökotourismus in Costa Rica. Dabei arbeitet onda eng mit lateinamerikanischen Korrespondent*innen und nichtkommerziellen Radionetzwerken aus dem gesamten Subkontinent zusammen.
Alte Radiohasen, Lateinamerika-Heimkehrer*innen, Erwerbslose und NachwuchsjournalistInnen: es ist diese Mischung, die dafür sorgt, dass das Programm genau so bunt und hintergründig ist wie die Autor*innen selbst.
Mittlerweile senden etwa 40 Freie Radios im deutschsprachigen Raum das alle zwei Wochen erscheinende onda-info.
Onda ist eine Sendungsübername vom Nachrichtenpool Lateinamerika.
70.000 Menschen sind allein seit 2013 in Mexiko verschwunden.
Chile ist auf dem Weg zu einer neuen Verfassung und dabei, das Erbe der Pinochet-Diktatur abzuschütteln und dem neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell ein Ende zu setzen.
Heute nehmen wir Euch mit auf eine Reise durch den ganzen Kontinent. Unser erster Beitrag führt uns sowohl in den Norden Lateinamerikas, nach Mexiko, als auch in den tiefen Süden, nach Chile.
In Kolumbien, Chile und Mexiko werden Menschenrechte mit Füßen getreten.
Natajh is toj lanohemen
Was genau verbirgt sich hinter Fracking?
2017 forderte der Deutsche Bundestag die schweren Menschenrechtsverbrechen in der Sektensiedlung Colonia Dignidad aufzuklären. Wenig später beschloß eine deutsch-chilenische Regierungskommission, eine Gedenkstätte zu errichten. Doch beides kommt nur schleppend voran.
Präsident Nayib Bukele zementierte seine Macht.
Der Nachrichtenpool aus Lateinamerika bringt zwei Beiträge aus Mexiko und Honduras.
Gespräch mit Wissenschaftler*innen der Universität von Huatulco
Vor einem Jahr starb in Senkata, einem Stadtteil im bolivianischen El Alto, ein Dutzend Menschen im Kugelhagel von Polizei und Militär. Bis heute gibt es keine umfassende Untersuchung. Thomas Guthmann berichtet.
Insbesondere Ecuador und Chile erlebten seit Herbst 2019 große Proteste, während es in Brasilien hingegen keine größere Protestbewegung gab
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