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FIFTITU%
Jeden 4. Montag im Monat, 19 - 20 Uhr | Wiederholung jeweils:

52 Radiominuten

FIFTITU% - Die Vernetzungsstelle für Künstlerinnen* und kulturschaffende Frauen* berichtet über Aktuelles aus Kulturpolitik und Kunst im queer-feministischen Kontext.

Immer lästig, immer schwierig und nie locker lassen! Die Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur informiert zu den Themen Gleichstellung und Gender. Die monatliche Sendung bringt Berichte, Interviews und Kommentare aus Kunst und Kultur und natürlich auch Musik. Hier spielt Musik, die Frauen* machen, und es gibt neue Empfehlungen aus der Musikredaktion von FRO.

fiftitu.at

Verantwortliche/r: FIFTITU% - Die Vernetzungsstelle für Künstler:innen und kulturschaffende Frauen* in Oberösterreich
Kontakt: fiftitu@servus.at
Sprachen: Deutsch , Englisch

Kommende Sendetermine

Jul
27
19 - 20 Uhr
Jul
28
14 - 15 Uhr
Aug
24
19 - 20 Uhr

Vergangene Sendungen

Feministische Perspektiven in der Sexarbeit

Am Anfang steht die Diskussion »Legal, illegal oder ganz egal?« über Sexarbeit mit Vertreterinnen des Wiener Vereins »Feministischer Diskurs« und Aktivistinnen von maiz. Wir setzen fort mit Sexarbeit in einen Interview mit Theodora Becker von Hydra e. V. über Arbeitsbedingungen in der Sexarbeit, geführt von Radio Corax. In »serviert und dekoriert« ein Interview mit Roswitha Kröll zum Symposion »Feministische Perspektiven: Standortbestimmungen und Zukunftsvisionen«, welches am 16. und 17. Jänner im Posthof stattfinden wird. Zum Abschluss call for entries by Papegirl Linz.

Wo bleiben die Frauen und wo bleiben Kunst und Kultur

Manche Kulturpreisvergaben habe eine so wirklich, wirklich schlechte Frauenquote: nämlich 0%. Manche Parlamente, wie das jetzige ungarische zum Beispiel, haben nur ganz wenig mehr Frauenbeteiligung: gerade mal 9% Politikerinnen gibt es da. Mancher fühlt sich vom Rufen nach Quoten belästigt: hier muss es lautstark hin! Wir schicken Offene Briefe hinterher! Einen Lichtblick gab es in den letzten Wochen dennoch, nämlich beim Grazer Elevate Festival & hoergeREDE, wo Ann Cotten author in residence war. Sie arbeitet hochpolitisch als Lyrikerin, Übersetzerin, Aktivistin und Literaturtheoretikerin.

Wen wählen wir? queerfeministische Musik!

Am 6. September diskutierten die Wahlwerbenden Parteien zum Thema »Was versprechen die Parteien den Frauen? – Was versprechen sich die Frauen von den Parteien?« in der Kunstuniversität Linz. Eingeladen hat die Diskuthek des Autonomen Frauenzentrum. Was dabei heraus gekommen ist haben wir in einem Beitrag zusammengefasst. Auch diskutiert wurde zu queerfeministischer Musik in Österreich. Radio FRO hat am 14. September im Rahmen von Willis Musikmarkt dazu eingeladen. Christina Nemec, Birgit Michlmayr, Ulrike Mayer und Valarie Serbest als Moderatorin haben sich über Chauvinismus des Musikbetriebs, aber auch über gegenläufige Tendenzen unterhalten. Und zum Abschluss gibt es noch einen Veranstaltungskalender. Am Mikrofon: Jerneja Zavec.

Aktivistisches Wissen: selbstbestimmter Protest

Die '«Fahrenden Händlerinnen« haben sich heuer zum zweiten mal getroffen. Auf der MS Helene haben Expertinnen, diesmal zum Thema Aktivististische Techniken diskutiert. Wir haben die Diskussionsrunde vom 6. Juli 2013 aufgezeichent und senden den zweiten Teil. Eindrücke vom »Festival des Lachens« - wer lacht wann über wen? haben wir als zweiten Beitrag vorbereitet. Das von maiz initierte Festival fand Ende Juni 2013 statt. In der Rubrik "die Häferlguckerin" ein Kommentar zur neuen Werbestrategie von Rossbacher. Ebanfalls zu hören MissDiplomatic mit dem Titel Angst und Rebellion. Den Abschluss macht ein Interview mit der afganistanische Graffiti-Kűnstlerin Shamsia, die in Zürich in der »Roten Fabrik« zu Gast war.

Schifffahrt mit Aktivismus

Zu Beginn hört ihr ein Interview mit der diesjährigen Gabriele-Heidecker-Frauenkunstpreis-Trägerin Margit Greinöcker. FIFTITU% lud bereits zum zweiten Mal zu einer Schifffahrt mit fahrenden Händler_innen des aktivistischen Wissens. Dazu gab es im dorfTV-Studio eine Diskussionsrunde mit Aktivist_innen. Abschließend hört ihr einen Ausschnitt einer Podiumsdiskussion mit internationalen Gästen beim Fest des Lachens veranstaltet von maiz.

Auf den Spuren der Sexarbeit

Die Sendung beginnt mit einem Beitrag zum Internationalen Hurentag. Am 2. Juni 2013 lud maiz - Selbstorganisation von und für Migrantinnen – zu einer Spurensuche der Sexarbeit in Linz. Als Statdtfüherinnen traten auf: Luzenier Caixeta, Melanie Hamen, Marissa Lobo und Gergana Mineva. Danach ein Gespräch mit Judith Goetz über Antifeminismus und Männerbünde. Und zum Abschluss ein Interview mit Tamara Zlobina über die queer-feministische Situation in der Ukraine.

Mai 2013: Post – Porn – Politics

In Memoriam Tim Stüttgen (+ 12.5.2013), er war Initiator der post porn Konferenz in der Volksbühne (Berlin, 2006) und als Herausgeberin des Bandes post porn politics eine wichtige Figur der Szene gewesen.

Die Stimme benutzen!

Eine Stimme gegen patriarchale Strukturen und Dominanz: Vera Kropf, hat eine Stimme und benutzt sie auch. Im Interview die Gitarristin und Sängerin der Wiener Band Luise Pop. "Eine Tontechnikerin muss her!" - Projekt des KUPF Innovationstopf -  dazu die Tontechnikerin Sabina Schöberl vom Kulturverein KAPU. Im Tanzprojekt „Netze“ trainiert Lena Setzwein mit jungen Frauen. Aufgeführ wird das Stück Ende April an verschiedenen Plätzen in Linz.

Resumee 8. März in Linz

Eine ganze Sendung im Zeichen von aufgequeerlt. Feminismus&Krawall eine Beispiellose Zusammenarbeit / "Die Frau im Bild" ein KUPF Innovationstopf Projekt von dorfTV

52radiominuten – Aktion, Kampagne, Kritik & Lesen

52radiominuten ganz im Zeichen vom Aktivismus von und für Frauen. Einmal haben wir die Veranstaltung in Linz zu „One Billion Rising“ am 14.2.2013 besucht. Dann blicken wir in die Zukunft zum internationalen Frauentag am 8.März 2013. Und für den Abschluß gibt es noch Lesestoff für Linzer_innen und Linz Besucher_innen.

Por-no, Por-yes, Sexwork

In dieser Sendung geht es um Sexarbeit und Pornografie. Warum? Weil in diesem Feld etwas besonders deutlich wird: In keinem anderen Bereich – sind Körper so sichtbar und werden so derart vom Staat reguliert, wie in diesem. Interviews mit Gergana Mineva (maiz), Super Buta Pradastern (Eu-Parlamentarierin), Erika Lust (Lust-Films)

16 Tage gegen Gewalt an Frauen – strukturelle Gewalt

Aus Anlaß der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen zum Thema strukturelle Gewalt. Oftmals äußert sich Strukturelle Gewalt in Strukturelle Diskriminierung, das heißt, in der strukturellen Benachteiligung und Herabwürdigung bestimmter Gesellschaftsgruppen. Studiogästin: Maria Schwarz-Schlöglmann (Gewaltschutzzentrum OÖ) Interview mit Gergana Mineva und Florina Platzer (maiz - Beratung)