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Gesendet am So 22. Jan 2012 / 23 Uhr
IMC - India meets Classic

Raga CDs des Monats (01/2012): „The Sarangi Project! … The Voice of a 100 Colours“

IMC OnAir präsentiert in seiner zweiten Januar-Sendung des neuesn Jahres: “The Sarangi Project! … The Voice of a 100 Colours“. (Hinweis: Eine Spezialsendung (116 min.) zum Tode der Sarangilegende Ustad Sultan Khan (gest.: 27.11.2011) wird bereits am 15. Januar 2012 ausgestrahlt. Programminfos hier: http://bit.ly/wOMrXG . Zum Nachhören auch im Online-Archiv: http://imcradio.net/radioarchive/2012/01/ )

The Sarangi Project! … The Voice of a 100 Colours

Sarangi ist die indische Fidel, eines der schwierigsten Instrumente Indiens. – Mitte der 90er Jahre gab es weltweit engagierte Rettungsaktionen, um sie vor dem Aussterben zu bewahren. Wie steht es heute um die Sarangi? – Sie hoeren dazu Beispiele von den renomiertesten Musikmeistern Indiens…

Lucknow Sarangi -1 (Bildquelle: India-Instruments.de) Lucknow Sarangi -2 (Bildquelle: India-Instruments.de) Lucknow Sarangi -3 (Bildquelle: India-Instruments.de) Lucknow Sarangi -4 (Bildquelle: India-Instruments.de)
Lucknow Sarangi (Bildquelle: India-Instruments.de)

Hört man das erste Mal den Klang einer Sarangi, ist man ein wenig überrascht von ihrem metallischen Sound und dem langen Nachklang.

Wie kein anderes indisches Instrument ist die Sarangi weit mehr als die Sarod, Sitar oder der Santoor (Dulzimer) geeignet für die feinen Akzentuierungen der Ragaskalen. Die Sarangi ist aber auch das technisch anspruchsvollste Instrument der indischen Klassik.

Sir Yehudi Menuhin, der herausragende Violinist in der westlichen Klassik, wurde auf seinen zahlreichen Reisen nach Indien von der Musikkultur Indiens ergriffen. Er urteilte über die Sarangi und im Besonderen über den Sarangispieler Ram Narayan, einem der großen Meister dieses Instrumente:

The Sarangi embodies most authentically
the origin Indian string instrument played with a bow.
It expresses the Indian soul, it’s feelings and
Indian thinking soonest.

Zuletzt geändert am 22.01.12, 00:00 Uhr

Verfasst von Lothar J.R. Maier

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Gesendet am So 22. Jan 2012 / 23 Uhr

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