Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Englisch)

Mo. 22. Juni

The Bleeding Edge mit Erin Harrington und Erinnerung an Edith Paule

aufgequirlt

Im Rahmen des Final Girls Berlin Brain Binge fanden vom 20. bis 21. Juni 2026 zahlreiche Talks zum Thema Horror statt. Einer davon war „The Bleeding Edge: Menstruation, Menses and Female-Led Horror“ von Dr. Erin Harrington, aus dem wir Ausschnitte senden (der Talk ist auf Englisch).

Harrington ist Senior Lecturer an der School of Humanities der University of Canterbury, Te Whare Wānanga o Waitaha, in Ōtautahi Christchurch, Aotearoa Neuseeland. Ihre Forschung beschäftigt sich mit Gender, Verkörperung und Horror-Medien. Sie ist Autorin des Buches Women, Monstrosity and Horror Film: Gynaehorror.

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In dieser Sendung erinnern wir an Edith Paule, ehemaliges Vorstandsmitglied von FIFTITU% und zuletzt aktiv bei JAAPO.

Musik (c): Giselle DaMier (The Love Witch Soundtrack), Charlotte Dipanda und Nina Simone
Foto: Filmstill @Final Girls Berlin Brain Binge Zoom-Talk

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52radiominuten
59 Min.
Di. 23. Juni

Kunstuni Rundgang 2026

Bei einer Führung durch den Standort der Kunstuni Linz in der Domgasse 1 hat Rektorin Brigitte Hütter den Rundgang vorgestellt. Diesmal früher im Juni, damit der Stress mit Auf- und Abbau der Arbeiten nicht ganz so groß ausfällt. Hütter spricht in ihrer Rede auch die geplanten Sparmaßnahmen im Hochschulbereich an. Man wolle zwar mit der Regierung arbeiten, aber ohne genügend Budget lasse sich keine Hochschule führen. Frank Luis, Leiter der Abteilung Plastische Konzeption und Keramik, hat durch das Haus geführt. Er meint, dass das Besondere am Rundgang sei, dass man so gut sehen könne, woran die Studierenden arbeiten. In Geisteswissenschaften sei es schwieriger, Ergebnisse greifbar zu machen.

Viele Abteilungen haben den Studierenden selbst die Kuration der Austellungen überlassen. Dadurch sind auch einige multidisziplinäre Orte entstanden. In der Plastischen Konzeption wurden zum Beispiel Flächen mit Performances wie Lesungen bespielt, in der Bildhauerei wurde ein Film gedreht und in der klassischen Malerei wurde mit Siebdruck Datenschutzerklärungen künstlerisch verarbeitet.

Die neueste Studienrichtung der Kunstuni, Plastik und Environment, hat sich in den Abschlussarbeiten mit den Abholzungen im Bergschlösslpark und der Donau beschäftigt. Holz und Wasser sind jeweils Teil von Skulpturen.

Hier können Sie Fotos der Ausstellungen sehen: www.kunstuni-linz.at/universitaet/organisation/zentrale-verwaltung/kommunikation-pr/veranstaltungsrueckblick/rueckblick-rundgang-2026

Sendungsgestaltung: Aylin Yilmaz

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Kunstuniversität Linz on Air
29 Min.
Mi. 17. Juni

Solidarität für Prosfygika

Die Geschichte von Prosfygika

Prosfygika ist der größte besetzte Häuserkomplex in Athen. Ursprünglich errichtet, für die griechischen Geflüchteten aus Kleinasien, in den 1930er Jahren, ist der Häuserblock heute ein Beispiel für solidarisches und gemeinschaftliches Wohnen für ganz Europa. Der Name des Blocks: Prosfygika (gr: Προσφυγικά) ist an seine ursprünglichen Bewohner*innen angelehnt. Übersetzt bedeutet dies nämlich so viel wie „Flüchtlingsbauten“. Nach und nach begannen die Geflüchteten, in die Wohnungen zu ziehen und das Viertel füllte sich mit Leben. Es handelte sich um Menschen, die aus Vertreibung kamen und eine ganz eigene Kultur mitbrachten. 1944 wurde der Prosfygika-Komplex, nur wenige Monate nach dem Ende der deutschen Besatzung, während der Schlacht um Athen (die sowohl den Beginn des griechischen Bürgerkriegs als auch des Kalten Krieges markierte), zum Schlachtfeld. Die Bewohner*innen führten gemeinsam mit Menschen aus der Umgebung Widerstandsaktionen sowohl gegen die griechischen Staatskräfte als auch gegen die neu eingetroffenen britischen Besatzungstruppen an. Das Gebiet wurde von diesen Streitkräften schwer bombardiert, und bis heute tragen die Gebäude noch immer die Spuren der Kugeln.

Im Laufe der Jahrzehnte drohte der Staat wiederholt mit dem Abriss dieses historischen Viertels. Es soll Pläne gegeben haben, dort ein Gerichtsgebäude und eine Shopping-Mall mit großem Parkplatz zu errichten. Ab den späten 90ern bis in die frühen 2000er bot die staatliche Immobiliengesellschaft den Bewohner*innen eine Geldsumme, damit jene die Wohnungen verlassen, manche nahmen dies an, andere weigerten sich nur, um dann der Gefahr gegenüber zu stehen, zwangsenteignet zu werden. Bis 2003 waren 177 Wohnungen in staatliches Eigentum übergegangen. Nur 51 Bewohner*innen hielten dem Druck stand, mit Unterstützung mehrerer Solidaritätsgruppen traten sie vor Gericht um ihren Wohnblock zu verteidigen. In zweiter gerichtlicher Instanz gewannen sie.

Die Situation heute

Heute steht die Gemeinschaft vor ihrer bislang größten Herausforderung: Die Regionalregierung von Attika plant eine umfassende Sanierung und Umnutzung der Gebäude. Bewohner und Unterstützer befürchten jedoch, dass dies zu einer Räumung und Verdrängung der aktuellen Einwohner führen würde. Die Gemeinschaft kritisiert insbesondere das Fehlen konkreter Umsiedlungs- und Wohnkonzepte für die Betroffenen. Seit Februar 2026 läuft ein Hungerstreik von Mitgliedern der Gemeinschaft gegen die Räumungspläne, der internationale Aufmerksamkeit erregt hat.

Gleichzeitig finden Solidaritätsaktionen in mehreren europäischen Städten statt, und Menschenrechtsorganisationen sowie verschiedene politische Akteure verfolgen die Entwicklungen aufmerksam. Auch in Österreich gibt es ein Solidaritätsnetzwerk für Prosfygika. Sie veranstalten immer wieder Events, um auf die Situation vor Ort aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Wir sprachen mit einer Person aus dem Netzwerk, Dimir. Er hat selbst einige Zeit als Geflüchteter dort gelebt und obwohl er heute seinen Lebensmittelpunkt in Wien hat, ist er regelmäßig in Athen und unterstützt die Gemeinschaft dort. Er erzählt von der Geschichte des Komplexes und davon, was es bedeuten würde, wenn die Regierung diesen räumt.

Quelle: https://sykaprosquat.noblogs.org/files/2025/08/BROCHURE-OF-THE-COMMUNITY-ENG.pdf

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FROzine
59 Min.
Mi. 17. Juni

Das Spiel ist aus

basierend auf Les Jeux sont faits von Jean-Paul Sartre. Choreografie: Lilit Hakobyan.

„Der Mensch ist dazu verurteilt frei zu sein.“ – Jean Paul Sartre

 

Das Stück Das Spiel ist aus von Jean Paul Sartre, der Philosoph des Existenzialismus, wurde von Lilit Hakobyan als Tanz inszeniert. Die Fragen, um radikale Freiheit oder die Last der Verantwortung, die mit ihr einhergehen, überwinden kulturelle Debatten, durch die Kunst und ermöglicht damit eine neue Sichtweise durch die Mittel der Ästhetik.

Inspiriert von Jean-Paul Sartres Das Spiel ist aus bringt mit der Sparte Tanz am Landestheater Linz unter Roma Janus und Lilit Hakobyan mit dem Stück zentrale Fragen des Dramas – etwa nach freiem Willen und einem zweiten Leben – durch Bewegung und Körperausdruck in die Gegenwart und auf die Bühne.

Die Choreografie nähert sich dem Stoff aus einer heutigen Perspektive: Zeitlose Fragen des Originals werden in einen modernen, aktuellen Kontext gestellt. Dabei spielt der zeitgenössische Tanz eine zentrale Rolle – als Ausdrucksmittel für das Spannungsfeld zwischen innerem Wunsch, gesellschaftlicher Erwartung und individueller Handlungskraft. Das Stück als moderne Tanzinterpretation eines Sartres Klassikers: Jean Paul Sartre hat Das Spiel ist aus während des Zweiten Weltkriegs verfasst. In der modernen Inszenierung finden sich die Figuren in einem bleiernen Raum wieder.

Durch eine ästhetisch wie inhaltlich zeitgenössische Umsetzung wird die Geschichte zweier Menschen, die eine zweite Chance erhalten, in die Gegenwart geholt. Sartres Stück mit historischen Anleihen aus dem griechischen Drama mit einer Unterwelt oder einem imaginierten Jenseits lädt das Publikum ein, über heutige Formen von Entscheidung, Verantwortung und Hoffnung nachzudenken. Hintergrund und Rahmen für den Tanz sind das Bühnenbild und die Kostüme von Falko Herold und Malte Luebben, und – natürlich die Musik, von Samuel van der Veer.

Das Spiel ist aus basierend auf Les Jeux sont faits von Jean-Paul Sartre

© Gallimard

TANZ LINZ | Preisträger der 39. International Choreographic Competition Hannover

Choreografie: Lilit Hakobyan

Tanz
Nächste Termine: 19. Juni, 21. und 30. Juni, am 3. Juli und zum letzten Mal am 6. Juli 2026.
Spielstätte BlackBox Musiktheater

 

In der Sendung zu hören sind Ausschnitte von der Premiere sowie Lilit Hakobyan, Choreografie und Inszenierung, Samuel van der Veer, Sounddesign, Falko Herold, Bühne, Malte Lübbe, Kostüme und Roma Janus, Dramaturgin und Leiterin der Sparte Tanz.

 

Fotocredits: Tom Mesic

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Landestheater
31 Min.
Do. 18. Juni

Dead Channel Radio #1 18.06.2026

Die Erstübertragung von Dead Channel Radio auf Radio Fro besteht zu einer Hälfte aus einem Mitschnitt (Straight to Tape) eines frühen Sets der DC-DJ-Kombo, aufgenommen Gerüchten zufolge bereits im Juli 2025 im Café Strom (stilecht: Bootleg auf Kompaktkassette) — unschwer zu erkennen: die musikalischen Säulen von A wie Alternativ bis Z wie Zirkusmusik — und zur anderen Hälfte aus einem exklusiv für diese Ausstrahlung zusammengestellten MIX mit Leitgedanken Schlagwort „FUTURE“ (d.h. bei allen Stücken kommt der Begriff vor) — ist eine wilde Mischung.

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Dead Channel Radio
119 Min.
Mi. 03. Juni

UNCOVERED Vol. XXX

Es freut mich euch in dieser Show die ORIGINALversionen zu allseits bekannten Coverversionen spielen und näher vorstellen zu dürfen. In der 30. Ausgabe gab es 01) The best (im Original von BONNIE TYLER) 02) Some days are diamonds (im Original von DICK FELLER) 03) Leaving on a jet plane (im Original von JOHN DENVER „Babe, I hate to go“) 04) Scatterlings of Africa (im Original von JULUKA) 05) L’appuntamento (im Original von ERASMO CARLOS „Sentado a beira do caminho“) 06) Here I am (im Original von NORMAN SALEET) 07) Sharing the night together (im Original von ARTHUR ALEXANDER) 08) Gentle on my mind (im Original von JOHN HARTFORD) 09) Patches (im Original von CHAIRMEN OF THE BOARD) 10) Snatching it back (im Original von CLARENCE CARTER) 11) Mustang Sally (im Original von SIR MACK RICE) 12) You’ve made me so very happy (im Original von BRENDA HOLLOWAY) 13) Winning (im Original von RUSS BALLARD) 14) Ai no Corrida (im Original von CHAS JANKEL) 15) Never let her slip away (im Original von ANDREW GOLD) 16) The look of love (im Original von STAN GETZ) zu hören.

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UNCOVERED
59 Min.
Sa. 13. Juni

Kunst am Bierfilz – Wasserdeckel 2026

Die Donau prägt Linz wie kaum ein anderes Element. Mit einer Länge von rund 2.850 Kilometern ist sie nach der Wolga der zweitlängste Fluss Europas und verbindet zehn Länder miteinander. Ihre Wassermengen bieten Lebensraum für fast fünfhundert unterschiedliche Wirbellose Tierarten, für über 70 Arten von Fischen. Auch Biber und Otter bevölkern den Fluss.

Für den Menschen ist die Donau allerdings nicht nicht als Trinkwasser nutzbar. Es muss aufwendig aufbereitet werden, bevor es bedenkenlos konsumiert werden kann. Aber das muss so nicht sein. Die Vision einer trinkbaren Donau liegt der Ausstellung Wasserdeckel 2026 zu Grunde und ist auch die Kernidee der Organisation Pure Water water for generation, die hinter der Ausstellung steht.

Künstler*innen aus Europa haben sich mit dem Thema Wasser auseinandergesetzt. Und ihre Ideen auf Wasserdeckeln – also Untersetzer für Getränke festgehalten. Die 33 besten Arbeiten wurden ausgewählt und zeigen auf kleinstem Raum große Fragen: Wie gehen wir mit unseren Flüssen um? Welche Bedeutung hat Wasser für unser Leben? Und wie können Kunst und Kreativität dazu beitragen, das Bewusstsein für diese lebenswichtige Ressource zu stärken?

Elli Hurst, Elisabeth Süss, Napsugár Trömböczky, Anna Bungenberg und Julia Ostermeier sprechen über ihre Werke und darüber wie sie künstlerisch arbeiten.

Radio Fro war bei der Vernissage dabei. Gespräche mit dem Gründer von Pure Water for Generations und den Künstler*innen zeigen Eindrücke von einem Abend, an dem Kunst, Umweltbewusstsein und die Donau auf besondere Weise zusammenfinden.

 

Beitragsbild: Der von Anna Bungenberg gestaltete Wasserdeckel, Sofia Engler

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Kultur und Bildung spezial
29 Min.
Mi. 10. Juni

Stubble and Rust im Frühen Frosch

Für diesen Frühen Frosch haben wir das Vinyl-DJ-Duo Stubble & Rust aus Wien eingeladen.

Stubble & Rust, das sind Dominik und Keith, zwei Freunde, die vor rund einem Jahr damit begonnen haben, sich das Auflegen mit Vinyls selbst beizubringen.

Seitdem ist viel passiert: Sie sind Teil des Kulturvereins studio.offbeats, veranstalten Community Vibes, ein Event, bei dem sie andere Vinyl-DJs einladen, und stehen natürlich auch regelmäßig gemeinsam hinter den Turntables.

Für den frühen Frosch haben sie einige ihrer Lieblingsplatten mitgebracht. Außerdem erzählen sie, was sie dazu motiviert hat, Vinyl-DJs zu werden, was sie an diesem Handwerk besonders schätzen und welche Herausforderungen das Auflegen mit Schallplatten mit sich bringt. Und vielleicht erfahren wir dabei auch, warum sie eigentlich Stubble & Rust heißen.

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Der frühe FROsch
59 Min.
So. 21. Juni

HEAVY QUEENS V

Today’s fifth edition of HEAVY QUEENS will rock with female frontwomen out of ROCK, PUNK and METAL!

Welcome back to HEAVY QUEENS, the fifth edition. Today we’re doing this show in English. And we have a special guest: our intern Arina, who is supporting tonight with moderating through the show. The one and only show with only female fronted content.

Today’s playlist is:

  • SKYND – Andrei Chikatilo
  • Nova Twins – Taxi
  • Garbage – Only Happy When It Rains
  • L7 – Pretend We’re Dead
  • Sleater-Kinney – Dig Me Out
  • Bratmobile – Cool Schmool
  • STELLVRIS – Sillence After Violence
  • Evanescence – My Heart Is Broken
  • Halestorm, I Prevail – can you see me in the dark?
  • Nightwish – The Greatest Show On Earth

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HEAVY QUEENS
59 Min.
So. 24. Mai

Who the hell is James Webb oder Wie Henrietta Leavitt den Schlüssel zum Universum...

Hörstück von Katharina Kain.

Welturaufführung am 24. Mai 2026, live aus dem Studio 1 von Radio FRO.

Who the Hell is James Webb? oder Wie Henrietta Leavitt den Schlüssel zum Universum entdeckte” erzählt die Geschichte der Astronomin Henrietta Leavitt, die zwischen 1895 und 1921 am Harvard Observatorium als sogenannte Rechnerin arbeitete.

Die Frauen, die heute als „Harvard Computers” bekannt sind, befanden sich im Zentrum der astronomischen Forschung. Mit Lupe und Bleistift analysierten sie die Daten der weltgrößten Sammlung an Himmelsfotografien und machten Entdeckungen, die das Verständnis des Weltraums verändern und bis heute prägen sollten.

Das Stück spielt an Leavitts Arbeitsplatz, wo sie mit ihrer Kollegin Annie Jump Cannon eigene und universelle Erkenntnisse diskutiert. Zuweilen spielt es auch unter Wasser, wo Jahrhunderte alte Eishaie über den Verlauf der Geschichte und das Geschriebenwerden der Geschichte Bescheid wissen.

Dramatis Personae:

Henrietta Swan Leavitt, Astronomin
geboren 1868
gelesen von Carla Nicolini

Annie Jump Cannon, Astronomin
geboren 1863
gelesen von Alenka Maly

Großer Eishai
geboren 1626
gelesen von Katharina Kain

Kleiner Eishai
geboren 1926
gelesen von Erich Klinger

Sounds und Geräusche: Katharina und das Kollektiv

Tontechnik und Aufnahme: Erich Klinger

 

Mit dieser Sendung beende ich meine Nachspann-Aera, die am 29.3.2011 mit einer einstündigen Sendung über das Buch „Der Elefantenfuß“ von Hans Platzgumer begann. Auch als Fortschreibung meiner Sendereihe „Summerau,96“, die ich mit Juni 2011 an Wally Rettenbacher übergeben habe.

Ich war, zählt man beide eigenständigen Sendereihen mit „Schwerpunkt Literatur“ zusammen, im Zeitraum März 2000 bis Mai 2025 für 136 Summerau,96-Sendungen und für 65 Nachspann-Sendungen verantwortlich – mit dem Zusatz, dass etwa 8 bis 9 der Summerau-Sendungen nicht von mir, sondern von Petra Mayer, Manuela Mittermayer und Wally Rettenbacher gestaltet und umgesetzt wurden, wie auch ich umgekehrt als Gastgestalter bei Wally oder bei FRO-eigenen-Sendungen tätig war.

Summerau,96 war als „unzuordnbares Magazin“ allerdings auch öfter auf nicht-literarischen Wegen, Abwegen und Pfaden unterwegs, nichtsdestotrotz ist die Zahl an AutorInnen, die in vielfältiger Weise zu Wort kamen, beachtlich. Nachspann kam mit weniger „Spielflächen“ aus, wurde ab Folge 3 zwei-stündig und mit verstärktem Literaturbezug – auch in Form umfassenderer Portraits – ausgestrahlt. Mit weniger Sendungen pro Jahr – nicht mehr monatlich – konnte ich mir „damals“ im Frühjahr 2011 vorstellen, auch weiterhin Literatur on Air zu bringen und daraus wurde eine Sendereihe, die mir zusehends bedeutsam vorkam, auch im Sinne einer Ernsthaftigkeit der eigenen Radioarbeit.

Danke an Radio FRO für die Möglichkeit, 26 Jahre zeitgenössische Literatur on Air zu bringen, zumeist in Form von Lesungen und Gesprächen mit den jeweiligen AutorInnen im Studio, aber auch in Form von Aufzeichnungen bei Veranstaltungen, Wiedergabe von Hörstücken oder Vorträgen…

Ohne Infrastruktur keine Sendungen, umgekehrt jedoch auch ohne Sendungsmachende mit langem Atem keine derartige Geschichte.

Nachspann wird ab 30. Juni vom Autorenkollegen Rudolf Habringer weitergeführt. Glück auf!

Erich Klinger, 07. Juni 2026

 

Musikliste Laura Veirs im und nach dem Stück:

Fire snakes*; Through the glow*; The Cloud Room~; Drink deep#; Galaxies*; Riptide~ (Alben: *Year of Meteors, #Saltbreakers, ~Carbon glacier – Nonesuch Records und Nonesuch Records and Bella Records)

Anschließend: nochmals Fire snakes*; Ocean night song#; Lake swimming*

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Nachspann
112 Min.
Fr. 05. Juni

6. Sendung Lido SOUND SYSTEM

Wir spielen Musik auf alten Grammophonen. Flohmarkt Funde. Schallplatten. Oper.

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Lido SOUND SYSTEM
61 Min.
Fr. 05. Juni

Linz FMR 2026

Von 03. bis 07. Juni werden im Rahmen des vierten FMR Festivals für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen Installationen um das Linzer Schloss ausgestellt. Dadurch entsteht ein bei freiem Eintritt öffentlich zugänglicher Kunstraum. In diesem können Besucher:innen 23 Werke von nationalen und internationalen Künstler:innen betrachteten, die sich mit digitaler Kunst, Medienkunst und dem öffentlichen Raum auseinandersetzen. Das Rahmenprogramm zur Ausstellung bilden Vorträge, Gespräche, Performances und Konzerte.

Bereits am 01. Juni fand ein Presserundgang durch die Location am Schlossberg statt, über den Anneta Trimis bereits für Radio FRO berichtete. Eröffnet wurde das FMR Festival am Abend des 03. Juni mit Reden der Veranstalter und Vertreter:innen der Stadt Linz, des Landes Oberösterreich und des Ministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport. Sofia Engler, Katharina Waxenegger und Marina Weinzierl haben die Eröffnung aufgezeichnet und sich mit einem Veranstalter, mit Künstler:innen und Besucher:innen unterhalten.

Sendungsgestaltung: Katharina Waxenegger und Marina Weinzierl

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Kultur und Bildung spezial
43 Min.
Mi. 03. Juni

AMRO26 on air #5

A Conversation with AMRO26 Contributors Christina Gruber and Livio Liechti about walking, artistic research and ecological perspectives on digital infrastructures and data centers.

 

At AMRO26, they both contributed to the morningsession: „How to boil a datacenter“ and also to the workshop Landscape Grief Camp, which explores collective mourning, protest, and ritual practices in response to data center construction and ecological transformation.

The conversation focused on the material realities behind the “Cloud,” the environmental impact of data centers on landscapes and water systems, and how walking, publishing, artistic research, and collective ritual practices can create new forms of awareness, resistance, and imagination.

 

For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.

Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth

 

Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer

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AMRO Podcast // Art Meets Radical Openness
29 Min.
Mi. 03. Juni

Ephemere

Arina, Vera and Petra were talking about art and music from the perspective of the FMR Festival, which is happening in Linz between 3rd-7th June 2026. The three were talking about the temporality of the impressions a festival, a piece of art or music can have and the long lasting effects it can bring on an individual. Good morning!

Tracklist:

  • Lemon Demon: Fine
  • Apex Anima: I want to lick the eyeballs of free market capitalism
  • Bihary Kira: Tiszavirág
  • Camilla Sparksss: I like noise
  • Anita Ward : Ring my bell
  • Michael Jackson: Workin‘ day and night
  • Dean Martin: Raindrops keep fallin‘ on my head

 

FMR Festival: https://www.linzfmr.at/de

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Der frühe FROsch
59 Min.
Di. 02. Juni

Gedenkfeier Gunskirchen

Eindrücke vom Gedenken an die Befreiung des KZ-Außenlagers Gunskirchen vor 81 Jahren.

Mitten in einem Waldstück, „Hochholz“ genannt, auf dem heutigen Gemeindegebiet von Edt bei Lambach befand sich das KZ-Außenlager Gunskirchen. Überlebende bezeichneten es als die Hölle. Viele der Häftlinge waren ungarische Jüdinnen und Juden. Sie wurden von den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen auf Todesmärschen nach Gunskirchen getrieben. Tausende Menschen starben auf dem Weg dorthin. Jene, die das Lager erreichten fanden katastrophale Bedingungen vor. Sie waren mehr oder weniger sich selbst überlassen, wurden kaum versorgt, Krankheiten breiteten sich schnell aus. Nach Schätzungen waren 20.000 Menschen im KZ Gunskirchen interniert, 5.000 überlebten die Bedingungen nicht. Viele weitere starben nach der Befreiung an den Folgen ihrer Gefangenschaft.

Vor 81 Jahren, am 5. Mai 1945, befreiten Soldaten der 71. US‐Infanteriedivision das Lager.

Daran erinnert die jährliche Gedenkfeier, zu der die Gemeinden Gunskirchen und Edt bei Lambach gemeinsam mit der Welser Initiative gegen Faschismus einladen. Heuer fand sie am Samstag, 9. Mai 2026 statt.

Schüler*innen der Mittelschule Gunskirchen haben das Programm mitgestaltet. Sie setzten sich mit dem Thema „Täter*innen“ auseinander und berichteten, welche Gedanken sie nach einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, beschäftigten.

Das Mauthausen Komitee Österreich errichtet derzeit einen offiziellen Gedenkort am ehemaligen Lagergelände. Die Eröffnung findet am Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 Uhr statt.

 

Mehr Informationen:

Gedenkinitiative Gunskirchen-Edt: www.lager-gunskirchen.at

Informationen zum KZ-Außenlager Gunskirchen: www.mauthausen-guides.at

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Außerdem zu hören sind Ausschnitte vom „Fest der Freude“, das am 8. Mai 2026 am Wiener Heldenplatz stattfand.

Zum Weiterhören: ein Gespräch mit Zeitzeugin Lucy Waldstein

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FROzine
50 Min.
Mo. 25. Mai

Cyberwitches & Run(a)ways

aufgequirlt

Art Meets Radical Openness (AMRO) ist ein biennales Festival für Kunst, Hacktivismus und offene Kulturen, organisiert von servus.at in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz.

Die diesjährige Ausgabe stand unter dem Titel „Becoming Unreadable: De-computing, De-networking, De-scaling, De-platforming ourselves“ und beschäftigte sich mit digitaler Selbstbestimmung, Unsichtbarkeit und Strategien gegen Überwachung und Plattformkapitalismus.

In der Sendung hört ihr Ausschnitte aus dem Vortrag „Hexing Technocapitalism“ der in Rom lebenden Kuratorin, Forscherin und Kulturproduzentin Arianna Forte. Der Vortrag fand am 15. Mai 2026 im afo – Architekturforum Oberösterreich in Linz statt.

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aufgequirlt

Das neue FIFTITU% Projekt „Glitch & Leak – Überfließende Körper im öffentlichen Raum“ beschäftigt sich mit Körpern und performativen Interventionen im Stadtraum.

Gemeinsam mit Rebekka Hochreiter und Adriana Torres Topaga erfahren wir über die Idee hinter dem Projekt und den aktuellen Open Call:
Gesucht werden Konzepte für glitchige, leakige und fluide Performances, Walks, Sounds, Kostüme oder experimentelle Formate für die kollektive performative Intervention, bei der die Linzer Domgasse am 11. September 2026 im Rahmen des Ars Electronica Festivals zum Run(a)way wird.

Einreichungen sind bis 16. Juli 2026 möglich.
Der Open Call richtet sich an FLINTA*-Personen sowie an queer-feministische Künstler*innen, Kollektive und Projekte.

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serviert & dekoriert

Der Marianne.von.Willemer – Preis für digitale Medien zeichnet Künstlerinnen* aus, die digitale Medien als künstlerisches Ausdrucksmittel nutzen.
Gesucht werden innovative Arbeiten aus Bereichen wie digitale Fotografie, Video, Animation, generative Grafik, Sound, interaktive Installationen oder Webprojekte.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
Einreichungen sind noch bis heute, den 25. Mai 2026, bis 23:59 Uhr möglich.

– Am 29. Mai 2026 um 19:00 Uhr lädt der feministische Buchclub Linz zur Veranstaltung „Eskalationsstufen“ in den Kulturverein Schlot in Linz, Franckstraße 45.
Es gibt eine Lesung von Beatrice Frasl aus ihrem Buch „Entromantisiert euch“, gefolgt von einer Diskussionsrunde. Außerdem zeigt die Künstlerin Elke Punkt Fleisch Arbeiten aus ihrem Werk und lädt zum Gespräch ein. Für Musik sorgen die Frontsauen.
Die Eintrittsspenden gehen an den Verein „Alleinerziehend“, der psychosoziale Beratung sowie Unterstützung für Alleinerziehende und ihre Kinder anbietet.

Am 20. und 21. Juni 2026 findet der Final Girls Brain Binge 2026 von Final Girls Berlin online via Zoom statt.
 Das Programm wird laufend ergänzt und ist online abrufbar.

Musik (c): Sable, FKA Twigs, Mothermary, Horsegirl und Lambrini Girls

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52radiominuten
59 Min.
Mo. 11. Mai

Autoritarismus in den USA und in Ungarn

In Ungarn wurde Viktor Orbán nach fast zwei Jahrzehnten Macht abgewählt, in den den USA baut Trump gerade die Demokratie ab.

Wir hören David Vig von Amnesty Ungarn und Tarah Demant von Amnesty USA, wie sie aus ihrer Sicht die Entwicklung in ihren Heimatländern wahrnehmen.

Die beiden Personen werden Englisch sprechen, aber vorher wird Teresa Hatzl von Amnesy Österreich auf Deutsch eine kurze Einführung geben.

Diese Sendung läuft ein bisschen anders als sonst, da wir die Reden nicht kürzen wollten. Also keine Musik, keine Unterbrechungen. Aber ganz zum Schluss Gedichte, ausgesucht und vorgetragen von Susanna Aistleitner.

Gestaltung und Moderation: Sarah Walther

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Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
58 Min.
Mi. 20. Mai

AMRO26 on air #4

In this episode Anna Maria Sikorska, Postartist and socialist based in Warsaw, talked about collective empowerment, technological education and the political dimensions of digital infrastructures.

At AMRO26, she led the workshop Empower your non-tech community!, exploring how technological knowledge can be shared collectively and how non-technical communities can build safer and more independent infrastructures.

The conversation touched on technological literacy as a form of political practice, the need for accessible and secure digital infrastructures, and the role of collective learning, solidarity, and care in resisting unequal technological systems.

 

For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.

 

Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth

Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer

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AMRO Podcast // Art Meets Radical Openness
28 Min.
Di. 19. Mai

Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo

Im heutigen Frozine hören Sie Ausschnitte aus dem Zeitzeuginnen-Gespräch mit Lucy Waldstein, sowie Stimmen der Linznznz Demo für eine lebendigere Clubkultur. Zeitzeuginnen-Gespräch mit Lucy Waldstein Lucy Waldstein wurde 1930 in Wien geboren. Sie ist die jüngste Tochter jüdischer Eltern. Ihre ersten sieben Lebensjahre verbringt sie im 9. Bezirk in Wien. Mit dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland verändert sich jedoch ihre Situation. Lucys Vater verliert seine Anstellung, ihre Mutter wird gewarnt, dass er verhaftet werden soll. Diese Warnung führte dazu, dass Lucys Eltern, gemeinsam mit ihren beiden Kindern, Lucy und ihrer älteren Schwester Inge Maria, bereits im Juli 1938 aus Österreich flohen. Die heute 95-Jährige, ist eine der letzten Überlebenden Zeitzeuginnen der NS-Verbrechen. Beim Zeitzeuginnengespräch am 06.Mai im Depot in Wien berichtet sie über ihre Erinnerungen an Wien, die Flucht und wie sie sich danach ein Leben in den USA aufbaute. Außerdem war Lucy Waldstein Rednerin beim Fest der Freude am 08.Mai, auch dort sprach sie über ihre Geschichte. Linznznz Am 14. Mai hat das Kollektiv Linz Club Commission dazu aufgerufen, für eine bessere Clubkultur in Linz auf die Straße zu gehen. Vom Volksgarten bis zum Ars Electronica Platz haben Wägen mit Musik die Innenstadt beschallt. Trotz schlechten Wetters habhen sich feierfreudige Menschen versammelt, um gegen das Clubsterben zu demonstrieren. Im Moment gibt es in Linz keinen einzigen richtigen Club. Silvia, Mitglied der Linz Club Commission spricht davon, dass die behördlichen Auflagen zu streng seien, um das Betreiben von Clubs attraktiv zu machen. Sie möchten auch leichter Leerstände bespielen oder im Freien Veranstaltungen organisieren. Teilnehmende der Demonstration sprechen darüber, dass sie „richtiges Fortgehen“ vermissen, eine Person spricht davon, dass die Covid-19 Pandemie ein großes Problem für Nachtclubs war, aber Leute langsam wieder auf den Geschmack kämen. Wichtig seien ihnen auch Räume, die frei von Diskriminierung sind. Räume für alle sollen geschaffen werden.   Sendungsmoderation: Aylin Yilmaz Headerbild: MKÖ/ Martin Jordan

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FROzine
50 Min.
Mi. 06. Mai

UNCOVERED Vol. XXIX

Es freut mich euch in dieser Show die ORIGINALversionen zu allseits bekannten Coverversionen spielen und näher vorstellen zu dürfen.

In der 29. Ausgabe gab es die ORIGINALE von…

01)

Come on, let’s go (im Original von RITCHIE VALENS)

02)

Do you know where you’re going to (im Original von THELMA HOUSTON)

03)

Oh no not my baby (im Original von MAXINE BROWN)

04)

Twist and shout (im Original von THE TOP NOTES)

05)

Home is where the hatred is (im Original von GIL SCOTT-HERON)

06)

That was then, this is now (im Original von THE MOSQUITOS)

07)

I wanna go back (im Original von BILLY SATELLITE)

08)

The usual (im Original von JOHN HIATT)

09)

A hard rain’s a-gonna fall (im Original von BOB DYLAN)

10)

Computerliebe (im Original von PASO DOBLE)

11)

Good lovin‘ (im Original von LEMME B. GOOD)

12)

Some broken hearts never mend (im Original von DON WILLIAMS)

13)

Jambalaya (im Original von HANK WILLIAMS)

14)

Funny how time slips away (im Original von BILLY WALKER)

15)

A little bit more (im Original von BOBBY GOSH)

16)

Groovin‘ with Mr. Bloe (im Original von WIND)

zu hören.

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UNCOVERED
60 Min.
Di. 05. Mai

FIRE-Mix

SO geht Florianitag! PLAYLIST # Track Artist 1) Firestarter The Prodigy 2) Keep the fire burnin‘ Future Breeze 3) Fire Mousse T. 4) Set fire to the rain (Moto Blanco Rmx Edit) Adele 5) Ich geh in Flammen auf (Mousse T.’s Full Vox Radio Edit) Rosenstolz 6) Fire Ohio Players 7) Serpentine fire Earth, Wind & Fire 8) Ich brenne Gilla 9) Fire Ireen Sheer 10) 1-2-3-4… fire! Penny McLean 11) Fire The Crazy World Of Arthur Brown 12) Fire brigade The Move 13) Great balls of fire Jerry Lee Lewis 14) Fire (live) Bruce Springsteen 15) Something’s burning Kenny Rogers 16) Fire on the mountain The Marshall Tucker Band 17) Fire water burn (Donkey Version/Edit) Bloodhound Gang 18) Ring of fire H-Blockx vs. Dr. Ring-Ding 19) Smoke on the water Deep Purple 20) Fire on the water Orlando Riva Sound 21) Hats on fire The Untouchables 22) Smoke from a distant fire The Sanford/Townsend Band 23) Close to the fire Stefan Waggershausen & Alice 24) Feuer und Flamme Nena 25) Burning down the house Talking Heads 26) Feuer Jan Delay 27) Fire Jimi Hendrix 28) Fire on the bayou The Meters 29) Fire woman The Cult 30) Fire U2 31) Fire on the water Chris De Burgh 32) Keep the fire Kenny Loggins 33) Keep the fire burning REO Speedwagon 34) Fire with fire Scissor Sisters 35) Cat people (Putting out fire) David Bowie

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dj funkyjunky in the mix
119 Min.
Fr. 15. Mai

AMRO26 on air #3

In this episode, we welcome the curators of the exhibition From the Ashes of the Burnout Machines: Lara Mejač, Arianna Forte, Noemi Garay Murcia, Diane Pricop and Davide Bevilacqua.

Together, they discuss the ideas and research behind the exhibition, which approaches burnout not only as an individual condition, but as a broader social, ecological, and technological climate shaped by extractive forms of digitalization. The conversation reflects on exhaustion, hyperconnectivity, productivity pressure, and the ways digital systems increasingly influence bodies, environments, and everyday life.

The episode offers insights into the curatorial process and explores how artistic practices can create space for collective reflection and alternative imaginaries. How can art respond to conditions of constant acceleration? What forms of resistance or care become possible through collaborative and critical practices? And how can exhibitions open discussions around technology beyond narratives of efficiency and innovation?

Through the perspectives of the curators, the conversation highlights the exhibition as a space for dialogue, experimentation, and shared experience within AMRO26 and this year’s festival theme „Becoming Unreadable“.

 

For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.

Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth.

 

Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer

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AMRO Podcast // Art Meets Radical Openness
36 Min.
Mi. 13. Mai

#Stimmlagen: Queerness beim ESC, 40 Jahre nach Tschornobyl und mehr

Diese Ausgabe der Stimmlagen wurde gestaltet von der Redaktion von ANDI, den O94News auf Radio Orange in Wien.

Das sind die Themen für diese Woche:

 

ESC: „United by Queerness“

Vom 12. bis zum 16. Mai findet der Eurovision Song Contest in Wien statt. Zu diesem Anlass zeigt das Zentrum für queere Kultur und Geschichte, Qwien, eine Ausstellung zum Eurovision Song Contest als Ort queerer Sichtbarkeit. Andreas Brunner führt vor Ort durch die Ausstellung „United by Queerness“.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

 

Proteste gegen Atomkraft 40 Jahre nach Tschornobyl

Am 25.April 1986 ereignete sich der bisher größte und schwerwiegendste Kernreaktorunfall der Geschichte im Atomkraftwerk Tschernobyl. Die Folgen dieses Unfalls sind bis heute – 40 Jahre später – weiterhin sichtbar. Im Gedenken an dieses Unglück veranstaltete die Wiener Plattform Atomkraftfrei am 25. April 2026 eine Demonstration um auf die Gefahren der Kernenergie aufmerksam zu machen und an Bevölkerung und Politik für eine Abkehr von der Kernenergie zu appellieren.

Beitragsgestaltung: Sophia Tietjen mit Aufnahmen von Elisabeth Judmaier und Maria Wallner

 

F4F kritisiert klimaschädliche Förderungen

Unter dem Motto „Geld für die Zukunft statt für Fossile“ riefen Fridays for Future, Global 2000 und Greenpeace am 24. April zum Protest auf. Anlässlich der laufenden Budgetverhandlungen forderten sie das Ende von Finanzspritzen für Öl und Gas.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

 

NGOs warnen vor Kürzungen bei internationalem Engagement

Österreich plant im Zuge des Doppelbudgets 2027/28 Kürzungen bei internationalen Entwicklungsgeldern und humanitärer Hilfe. Dagegen protestiert der Dachverband „Globale Verantwortung“ mit 39 heimischen NGOs. Sie warnen: Wer heute bei Krisenprävention und Entwicklungszusammenarbeit spart, bekommt die Folgekosten morgen in vielfacher Höhe zurück.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Fr. 08. Mai

Habgier – ein szenisch-musikalischer Abend

In der heutigen Sendung hören Sie den szenisch-musikalischen Abend „Habgier“ der am 10.März im Theater Phönix Premiere feierte.

Das Wort „Habgier“ beschreibt erschreckend gut die politische Lage unserer Zeit.  Doch nicht nur in der Politik wird gegiert. Vielleicht tragen wir alle etwas Habgier in uns? Ein szenisch-musikalischer Abend von und mit Johanna Egger und Theo Helm. Sie spielen eigene Kompositionen und Cover-songs

Habgier ist eine der sieben Todsünden, und ein Stück aus der Reihe „die Sieben Todsünden“ welche diese und kommende Spielsaison am Phönix:Balkon im Theater Phönix aufgeführt werden.

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Kultur und Bildung spezial
59 Min.
Mo. 04. Mai

AMRO26 on air #2

Together, they explore the strong community dimension at the heart of Art Meets Radical Openness and reflect on how digital technologies continue to shape artistic production, collaboration, and exchange. The conversation offers insights into the curatorial approaches behind this year’s festival and highlights how AMRO creates spaces for collective engagement across disciplines.

A special focus is placed on the 2026 program: What kinds of formats invite participation? How do artists respond to current technological and social conditions? And in what ways can digital tools foster not only innovation but also critical reflection?

From exhibitions and performances to the Nightline, this episode sheds light on the diverse practices and perspectives that define AMRO26. It reveals how the festival operates not just as an event, but as a living network shaped by its contributors and audiences alike.

This episode invites listeners to take a closer look at the intersections of community, technology, and artistic experimentation. And to discover how AMRO continues to evolve as a platform for radical openness.

For more information about the festival and the program visit: www.radical-openness.org

 

Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth

Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer

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AMRO Podcast // Art Meets Radical Openness
29 Min.
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