RadioRoSTWeST #4
"Dass Struktur und Bewegung keine voneinander isolierten Momente der Wirklichkeit, sondern im besten Fall zusammenzudenken sind, läßt sich - abseits aller erkenntnistheoretischen Debatten um die Wahrnehmungs(un)abhängigkeit oder gar Existenz einer äußeren Realität und die gegenstandsformende Bedeutung des Subjekts - ganz gut an Wellen illustrieren und es scheint bei der Konzeption des Aufbaus einer Sendung - vor allem, wenn sie derart nah am Wasser gebaut ist, wie diese - keine schlechte idee, sich daran zu orientieren.