Beiträge von Elfriede Wolschlager

Aktiv gegen Menschenhandel – Aktiv für Menschenwürde in OÖ

Um Menschenhandel und Prostitution ging es in einer 2,5-stündigen Veranstaltung am 17. Oktober 2016 im Kulturquartier Ursulinenhof Linz. Sr. Maria Schlackl von den Salvatorianerinnen in Kooperation mit der Opferschutzinitiative SOLWODI, hatten dazu geladen. In den Statements von Sr. Adina Balan aus Rumänien und der deutschen EU-Abg. Maria Noichl ging es – ebenso wie in Begrüßungsreden von Verantwortungsträgern aus Politik und Kirche – um Fakten des „Geschäftszweigs“ Menschenhandel und Prostitution sowie um deren Ursachen und Auswirkungen auf betroffene Menschen, vor allem Frauen. Wie kann es gelingen, den Menschenhandel zu stoppen? Ausschnitte aus der Veranstaltung hören Sie Mi, 16.11.2016, 17:30 bis 18:00 Uhr; WH Do, 17.11.2016, 8:00 bis 8:30 Uhr

Abenteuer Schulweg und Aschenputtels Glück

Mehrere Kinder am gemeinsamen Schulweg erfinden lustige Spiele, bei denen Unvorhersehbares passiert … Aber Oma wartet schon, und will ihre Enkel auf den Gräberbesuch zu Allerheiligen vorbereiten. Und dann erzählt sie das Märchen Aschenputtel. Foto: © E. Wolschlager

Hoffen auf Bleiberecht

Jussef und Osama aus Syrien leben als Asylwerber in einem „Container-Dorf“. Sie sind Österreich dankbar für die Hilfe. Gerne möchten sie sich in unserem Land integrieren. Deutsch zu lernen ist für sie selbstverständlich – sie sind dabei erfolgreich. Seit über einem Jahr warten und hoffen sie auf das Bleiberecht. Was die beiden über das Verlassen der Heimat erzählen, spiegelt wider, was politische Machtinteressen, die im Krieg münden, anrichten und was dies für die betroffenen Menschen bedeutet. (C) Foto: E. Wolschlager

Das Kürbisfest der Kinder

Während die Eltern für längere Zeit ins Ausland reisten, um ein Dorf, das vom Erdbeben zerstört worden war, aufbauen zu helfen, durften Lena und Linus zu den Großeltern ziehen. Von dort gingen sie in die Volksschule des Ortes. Der Schulweg führte an einem Feld vorbei, auf dem Kürbisse wuchsen. Das brachte die Kinder auf eine Idee – und daraus sollte später ein Kürbisfest für die Schulklasse werden. Foto: E. Wolschlager

Radpilgern nach Santiago de Compostela

In unserer schnelllebigen Zeit suchen viele Menschen Ruhe und Einkehr im Pilgern. Luise Eibel ist mit dem Rad von Ottensheim nach Santiago de Compostela gefahren. Sie erzählt von der Vorbereitung, ihren Reiseerfahrungen und vom Alltag beim Radpilgern. Ein einschneidendes Erlebnis: „Es gibt ein Leben vor und ein Leben nach dem Jakobsweg …“ Mi, 21. Sept. 2016, 17:30 bis 18:00 Uhr, Wiederholung am Do, 22.Sept., 08:00 bis 8:30 Uhr © Foto: E. Wolschlager

Was Früchte erzählen

An einem schönen Nachmittag zu Hause zu sitzen, das ist für viele Kinder ziemlich fad. Jedenfalls erging es Lena und Linus so. Ihre Eltern machten sich mit ihnen auf und wanderten in die Donauauen. In einem Korb nahmen sie Früchte und Gemüse mit – nicht nur zum Essen, sondern um die Kinder anzuregen, daraus ein Mosaik zu gestalten. Plötzlich wurden die Früchte lebendig und begannen zu erzählen … © Foto: E. Wolschlager

Wir Europäerinnen für eine gute Zukunft

1994, also vor 22 Jahren, fand eine Volksabstimmung über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union statt. 66,6 % befürworteten den geplanten EU-Beitritt. Waren Sie damals abstimmungsberechtigt? Haben Sie mit ja oder nein gestimmt? In einer Frauengruppe (aus Graz, Linz und Tulln) tauschten wir uns über die politische Lage aus und sammelten Ideen für eine gute Zukunft für unser aller Alltagsleben. Mag.a Dagmar Bojdunyk-Rack, Linde Glockner und Ingrid Piringer erzählen und beziehen Stellung. © Foto: E. Wolschlager

Über die Natur und eine Märchenhochzeit

Ein Gedicht will aufzeigen, wie die Lebewesen in der Natur – zu denen auch wir Menschen gehören – voneinander abhängig sind. Wir brauchen Pflanzen und Tiere, um uns zu ernähren. Höhepunkte im Leben sind aber Hochzeiten. Das italienische Märchen „Die Affen“ erzählt von einer besonderen Hochzeit. Foto: (c) E. Wolschlager

Sagen und Geschichten

Weit zurück liegende Alltagsgeschichten, die von Generation zu Generation weiter erzählt werden, entwickeln sich oft zu Sagen und Märchen. So wurden früher unerklärbare Ereignisse oder Phänomene oft in das Jenseitige, ja in das Geisterreich verschoben. Teufel und Hexen wurden manchmal dort vermutet, wo etwa tüchtige Menschen um ihren Erfolg beneidet wurden. Foto: Elfriede Wolschlager ©

Vom Wünschen und Verwünschen

Die meisten der Paare, die sich fest binden, wollen auch eine Familie gründen, sie wünschen sich ein Kind. Aber nicht immer klappt das gleich. Wenn dann das erwartete Kind endlich geboren wird, ist die Freude fast immer riesengroß. Dann kommen von den Eltern, Verwandten und Freunden viele, viele Wünsche geflogen, für ein gutes Leben. In den Märchen „Dornröschen“ und „Die sieben Raben“ zeigt sich, was Wünsche Gutes und Böses bewirken können.

Aber ich will ich selbst sein

Kinder, aber auch Erwachsene zeigen sich manchmal von der besten Seite, damit sie jenen Menschen auffallen sollen, die ihnen wichtig sind. Oft wollen sie sich mit schönen Kleidern Aufmerksamkeit verschaffen. Wie es einem Kaiser ergangen ist, der so besonderen Wert auf seine Kleider legte, davon handelt die erste Geschichte. Und die zweite von einer Stopfnadel, die immer besser und wichtiger sein wollte als andere Gegenstände. Foto: © Elfriede Wolschlager

Volles Leben erfahren im Sénégal

In eine Welt außerhalb unseres Heimatlandes ist Maria Ackwonu-Hirnschall eingetaucht und hat ein halbes Jahr im Sénégal verbracht. Über Voluntaris hat sie in einem Projekt mitgeholfen, Straßenkinder zu versorgen. So hat sie Einblick in das Land und die Lebensweise der Menschen dort bekommen und erzählt davon. Wiederholung der Sendung: Donnerstag, 19. Mai, 7:30 Uhr