Campus&Cityradio St. Pölten: Volunteer Stories. Soziales...
Radiomacherin Lettice Wigby spricht mit Menschen im Raum St. Pölten, deren freiwilliges Engagement Ankommenden hilft, erste Schritte in einer neuen Umgebung zu tätigen.
Flucht und Migration verändern unsere Gesellschaft. Aber wir sind dem historischen Prozess nicht einfach hilflos ausgesetzt, wir können ihn aktiv mitgestalten. In unserer Gemeinde, unserem Stadtteil, unserer Nachbarschaft. Verschiedene Initiativen blühen auf: Deutschkurse, Patenschaft-Programme, Mutter-Kind-Cafés und dergleichen mehr wollen den Ankommenden ihren Anfang erleichtern und einen Austausch auf Augenhöhe ermöglichen. Neue Nachbar_innen verändern das Umfeld für uns alle. Einfach wegschauen ist nicht mehr möglich. Während die österreichische Politik der Lage mit Abschottung begegnet, mobilisiert sich ein Teil der Gesellschaft auf der Suche nach konstruktiven und menschenwürdigen Lösungen. Auch die Freien Radios sind als wichtige Akteur_innen der Zivilgesellschaft und Orte der gelebten Mehrsprachigkeit Teil dieser Bewegung. Mit dem gemeinsamen Programmschwerpunkt: „NEULAND FÜR ALLE“ wollen wir mit 8 Stunden Programm auf 8 Sendern in und aus ganz Österreich zeigen, welche Initiativen es lokal und regional gibt. Welche Herausforderungen gibt es dabei? Wie ist es möglich, Ängste zu überwinden und die "Krise" zu entschärfen? Denn wir alle können zur positiven Veränderung beitragen. Am 15. Juni (Tag der Freien Medien) von 10 bis 18 Uhr konzentriert und zeitgleich auf 8 Freien Radios - Detailprogramm siehe unten. Im Anschluss bis zum 20. Juni (Weltflüchtlingstag) auf allen 14 Freien Sendern im jeweiligen Programm - siehe Websites der jeweiligen Radios.
Flucht und Migration verändern unsere Gesellschaft. Aber wir sind dem historischen Prozess nicht einfach hilflos ausgesetzt, wir können ihn aktiv mitgestalten. In unserer Gemeinde, unserem Stadtteil, unserer Nachbarschaft. Verschiedene Initiativen blühen auf: Deutschkurse, Patenschaft-Programme, Mutter-Kind-Cafés und dergleichen mehr wollen den Ankommenden ihren Anfang erleichtern und einen Austausch auf Augenhöhe ermöglichen.
Neue Nachbar_innen verändern das Umfeld für uns alle. Einfach wegschauen ist nicht mehr möglich. Während die österreichische Politik der Lage mit Abschottung begegnet, mobilisiert sich ein Teil der Gesellschaft auf der Suche nach konstruktiven und menschenwürdigen Lösungen. Auch die Freien Radios sind als wichtige Akteur_innen der Zivilgesellschaft und Orte der gelebten Mehrsprachigkeit Teil dieser Bewegung. Mit dem gemeinsamen Programmschwerpunkt: „NEULAND FÜR ALLE“ wollen wir mit 8 Stunden Programm auf 8 Sendern in und aus ganz Österreich zeigen, welche Initiativen es lokal und regional gibt. Welche Herausforderungen gibt es dabei? Wie ist es möglich, Ängste zu überwinden und die „Krise“ zu entschärfen? Denn wir alle können zur positiven Veränderung beitragen.
Am 15. Juni (Tag der Freien Medien) von 10 bis 18 Uhr konzentriert und zeitgleich auf 8 Freien Radios – Detailprogramm siehe unten.
Im Anschluss bis zum 20. Juni (Weltflüchtlingstag) auf allen 14 Freien Sendern im jeweiligen Programm – siehe Websites der jeweiligen Radios.
Radiomacherin Lettice Wigby spricht mit Menschen im Raum St. Pölten, deren freiwilliges Engagement Ankommenden hilft, erste Schritte in einer neuen Umgebung zu tätigen.
Sieben Beiträge zeigen ideenreiche, mutige, beherzte Initiativen, die Menschen das Ankommen in Tirol erleichtern und beweisen, dass es möglich ist: FC Sans Papiers - Fussball kennt keine Grenzen. Willkommen - private Aufnahme geflüchteter Menschen.
Immer mehr Jugendliche kommen als Flüchtlinge allein nach Österreich. Sie sind ohne Familie aus ihrer Heimat geflüchtet und in Oberösterreich gelandet. Zuerst dachten sie, das Ankommen sei wichtig, jetzt stellen sie sich die Frage, wie es weitergehen wird. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die in Linz leben, erzählen in dieser Sendung über ihre Ängste, Sehnsüchte und Träume.
Es gibt einen berühmten Spruch in Paschto, der sagt: HARCHA TA IKHPOL WATAN KASHMIR DAI - Jedem ist das eigene Land wie Kaschmir. Kaschmir ist eine Region, die von zahlreichen Dichtern und Dichterinnen als Paradies bezeichnet wird. Dieser alte Spruch gilt auch für Menschen aus Afghanistan, einem Land, das seit über 30 Jahre den Krieg erfährt.
In Freistadt haben ungefähr 100 Asylsuchende ihre neue Heimat gefunden. Die meisten von ihnen stammen aus Afghanistan, Irak und Syrien. Neben der Betreuung durch Organisationen wie Volkshilfe oder Caritas ist die Begleitung durch freiwillige Engagierte von großer Bedeutung. In der Sendung spricht Hermine Moser, Initiatorin von Flüchtlinge Willkommen in Freistadt über Erfahrungen und Grenzen bei der Begleitung der Flüchtlinge.
Im ABZ Itzling werden seit Jahren MigrantInnen in die Stadtteilarbeit ganz selbstverständlich einbezogen. Deshalb sind beim Stadtteilradio Itzling schon lange auch Flüchtlinge mit dabei - Fatma Ahmad Said war eine der ersten und moderiert diese Schwerpunktsendung. Die Beiträge bringen Eindrücke von den Aktivitäten im ABZ, vom gerade erstmals abgehaltenen "Flüchtlingsforum" der Plattform für Menschrechte und von "St. Johann hilft" im Pongau.
In unserer Sendung beleuchten wir verschiedene neu entstande Projekte, um das Neuland Asyl im Sendegebiet des Radio B138 zu erkunden. Themen werden sein: Kompetenzcheck für AsylwerberInnen, Conclusio, eine Beschäftigungsinitiative für Asylwerberinnen, Private Aufnahme von unbegleiteten Minderjährigen und Kochabende als Raum für Begegnung.
Sie mussten großteils ihre Familien und Freunde zurücklassen, um in Österreich im wahrsten Sinne des Wortes ´Neuland´ zu beschreiten - und sind doch herzlich, höchst engagiert und haben große Ambitionen. Gemeinsam mit ihrem österreichischen Freund haben drei junge Syrer Radio Helsinki gebeten, aus Dankbarkeit der österreichischen Bevölkerung gegenüber, mit ihnen einen Mini-Arabisch-Sprachkurs zu gestalten.
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