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Erzähl mir was – Kindersendung

Die Sendung richtet sich an Kinder, etwa ab drei Jahren. „Ihr könnt Märchen und andere Geschichten aus der Kinderliteratur hören. Dazu kommen Geschichten über Kinder, ihre Phantasien und ihre Erlebnisse. Hin und wieder wird von einer Wichtelfamilie erzählt, wobei Erlebnisse aus der Zeit meiner Kindheit (ca. 1945 bis 1955) erzählt werden. So könnt ihr nacherleben, wie Oma und Opa, Uroma und Uroma, auf dem Lande damals gelebt haben. Welche Stimmung ich vermitteln will? Ich schätze dich, liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, als wertvolles Kind. Du kannst stolz auf dich sein, denn du bist einmalig!“

Die Sendung richtet sich an Kinder, etwa ab drei Jahren. „Ihr könnt Märchen und andere Geschichten aus der Kinderliteratur hören.

Dazu kommen Geschichten über Kinder, ihre Phantasien und ihre Erlebnisse.
Hin und wieder wird von einer Wichtelfamilie erzählt, wobei Erlebnisse aus der Zeit meiner Kindheit (ca. 1945 bis 1955) erzählt werden. So könnt ihr nacherleben, wie Oma und Opa, Uroma und Uroma, auf dem Lande damals gelebt haben.

Welche Stimmung ich vermitteln will? Ich schätze dich, liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, als wertvolles Kind. Du kannst stolz auf dich sein, denn du bist einmalig!“

Verantwortliche/r: Elfriede Wolschlager
Kontakt: elfriede.wolschlager@liwest.at
Sprachen: Deutsch

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Vergangene Sendungen

Das Nikolausfest

Zum Nikolausfest kommt der Nikolaus in die Sendung und spricht zu einigen Kindern, die sich gemeldet haben. Zwei Legenden über Nikolaus sind zu hören und die Weihnachtsgeschichte wird dann auch noch erzählt. Die Kinder können so erfahren, warum wir das Weihnachtsfest feiern.

Abenteuer Schulweg und Aschenputtels Glück

Mehrere Kinder am gemeinsamen Schulweg erfinden lustige Spiele, bei denen Unvorhersehbares passiert … Aber Oma wartet schon, und will ihre Enkel auf den Gräberbesuch zu Allerheiligen vorbereiten. Und dann erzählt sie das Märchen Aschenputtel. Foto: © E. Wolschlager

Das Kürbisfest der Kinder

Während die Eltern für längere Zeit ins Ausland reisten, um ein Dorf, das vom Erdbeben zerstört worden war, aufbauen zu helfen, durften Lena und Linus zu den Großeltern ziehen. Von dort gingen sie in die Volksschule des Ortes. Der Schulweg führte an einem Feld vorbei, auf dem Kürbisse wuchsen. Das brachte die Kinder auf eine Idee – und daraus sollte später ein Kürbisfest für die Schulklasse werden. Foto: E. Wolschlager

Was Früchte erzählen

An einem schönen Nachmittag zu Hause zu sitzen, das ist für viele Kinder ziemlich fad. Jedenfalls erging es Lena und Linus so. Ihre Eltern machten sich mit ihnen auf und wanderten in die Donauauen. In einem Korb nahmen sie Früchte und Gemüse mit – nicht nur zum Essen, sondern um die Kinder anzuregen, daraus ein Mosaik zu gestalten. Plötzlich wurden die Früchte lebendig und begannen zu erzählen … © Foto: E. Wolschlager

Über die Natur und eine Märchenhochzeit

Ein Gedicht will aufzeigen, wie die Lebewesen in der Natur – zu denen auch wir Menschen gehören – voneinander abhängig sind. Wir brauchen Pflanzen und Tiere, um uns zu ernähren. Höhepunkte im Leben sind aber Hochzeiten. Das italienische Märchen „Die Affen“ erzählt von einer besonderen Hochzeit. Foto: (c) E. Wolschlager

Vom Wünschen und Verwünschen

Die meisten der Paare, die sich fest binden, wollen auch eine Familie gründen, sie wünschen sich ein Kind. Aber nicht immer klappt das gleich. Wenn dann das erwartete Kind endlich geboren wird, ist die Freude fast immer riesengroß. Dann kommen von den Eltern, Verwandten und Freunden viele, viele Wünsche geflogen, für ein gutes Leben. In den Märchen „Dornröschen“ und „Die sieben Raben“ zeigt sich, was Wünsche Gutes und Böses bewirken können.

Aber ich will ich selbst sein

Kinder, aber auch Erwachsene zeigen sich manchmal von der besten Seite, damit sie jenen Menschen auffallen sollen, die ihnen wichtig sind. Oft wollen sie sich mit schönen Kleidern Aufmerksamkeit verschaffen. Wie es einem Kaiser ergangen ist, der so besonderen Wert auf seine Kleider legte, davon handelt die erste Geschichte. Und die zweite von einer Stopfnadel, die immer besser und wichtiger sein wollte als andere Gegenstände. Foto: © Elfriede Wolschlager

Schlaue Tiere

Die Natur hat Bäume und Wiesen in voller Blütenpracht entfaltet. Jetzt werden auch die Tiere aktiv. In der Sendung werden zwei Märchen von schlauen Tieren erzählt, welche versuchen, durch allerlei Tricks etwas für sich oder ihr Herrl zu erreichen: Das norwegische Volksmärchen „Der Pfannkuchen“ aus dem Buch „Das schöne Kathrinchen und Piff-Paff-Poltrie“ (dieses empfehlenswerte Buch ist nur mehr antiquarisch im Buchhandel erhältlich). „Der gestiefelte Kater“ von den Gebrüdern Grimm ist eine weitere Erzählung. Foto: (c) Elfriede Wolschlager

Wir fahren in die weite Welt

Die Wichtel reisen in die nordischen Länder, wo sie erwarten, dass es im Sommer nicht so heiß wird wie in Österreich. Für lange Zeit werden sie fort bleiben. Wie sie durch Lettland fahren und in der schönen Stadt Riga Halt machen, sehen sie eine Figur der Bremer Stadtmusikanten. Ein Anlass, dass Mama Wichtel den Kindern dieses Märchen erzählt.

Schneewittchen

Ein Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. ! In der ganz alten Zeit haben Omas und Opas oft Geschichten erzählt, die zum Fürchten waren. Da kamen ganz liebe und gute, aber auch ganz böse Leute darin vor. Und am Schluss wurden die Guten immer belohnt und die Bösen bestraft.

Die Sieben-Wort-Geschichte

Es ist tiefer Winter. Eine gute Zeit um Geschichten zu erzählen. Mama Wichtel erfindet eine Sieben-Wort-Geschichte und liest das Märchen „Das Geldschwein oder die Sparbüchse". © Foto: E.Wolschlager

„Der Tannenbaum“

Ein Märchen von Hans Christian Andersen wird erzählt. Ein kleiner Tannenbaum sehnte sich danach, größer zu sein und woanders zu leben als im Wald. Wohin er gekommen ist und was er alles erlebt hat, erfährst du in diesem Märchen. Noch ist Weihnachtszeit … Foto: © Elfriede Wolschlager