Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Niederländisch)
DH5 Radioshow #19
Ausschnitte aus der grandiosen Wohnzimmer Session mit Magda Spinka’s Band Bonnie Bonny and the Rocky Mountains (bobo romo), frisch aus Holland importiert und den Französisch-Austro-Rappern Aist Connexion (Naïm und Ariel Aistleitner).
Persönliche Eindrücke nach dem Besuch im Lager Eleonas in Athen
Am 5. Juni 2021 besuchte ich das Lager Eleonas in Athen, nur zwei Metrostationen von der Akropolis entfernt. Meine Eindrücke zur Situation der Menschen im Lager sind hier zu hören.
Unbearbeitet – ungeschönt!
Bosniens Not – Österreichs Helfer
Inzwischen weiß wohl jede und jeder, dass die Situation für Geflüchtete in Bosniens Wäldern unerträglich und lebensgefährlich ist, doch es ändert sich nichts und der Winter steht bevor. Um die Not dieser Menschen zu lindern, ist die NGO „SOS Balkanroute“ seit mehreren Jahren aktiv und hilft vor Ort.
Gemeinsam mit der Volkshilfe OÖ Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung führte das Arcobaleno deshalb am 23.11. eine Sachspenden-Sammelaktion für die SOS Balkanroute in der Linzer KAPU durch.
Hasan Ulukisa von der VH OÖ & Mitglied der SOS Balkanroute und Hassan Hassan vom Arcobaleno berichten in dieser Sendung über ihre Erlebnisse bei der Spendenaktion und die aktuelle Situation in Bosnien.
Dazwischen spielen wir internationale Musik.
Reinhören lohnt sich!
Video: Warum die Flucht nach Europa für Helfende und Geflüchtete ein gefährliches Spiel ist
Wilde Maus – Interview mit Josef Hader
Am Freitag, den 24.02.2017, erlebte im Kino Lenzing Josef Haders Film „Wilde Maus“ seine Premiere. Auf Einladung von Hans Joachim Derra, der schon jahrzehntelang dieses Kino sehr engagiert führt, war Hader selbst anwesend und hat sich nach der Vorführung den Fragen des Publikums gestellt. Der Film stellt seine erste Regierarbeit dar – er hat aber auch das Drehbuch geschrieben und die Hauptrolle als Darsteller gespielt. Christian Aichmayr nahm die Gelegenheit wahr und hat mit Josef Hader einige Worte gewechselt.
Café Depresso – Weltuntergangswiederholung
Es ist wohl so, das unbezahlte Radiomoderatorleben führt zu Schlendrian und schlechten Angewohnheiten. Benjamin und René haben sich angewohnt die Welt untergehen zu lassen, weil die BundespräsidentInnenwahl ja sowieso ansteht und überhaupt alles den Bach bzw. den wohlgeformten Flusslauf runtergeht.
Wir hoffen auf das Schlimmste und schätzen in schönster Verfassungsgerichtsbarkeit, dass der Weltuntergang wenigstens wiederholt wird, weil was beim ersten Mal nicht passt wird passend gemacht! Ahoi und Good Bye mit Café Depresso am Donnerstag 20 Uhr auf Radio FRO!
„Þar kemur inn dimmi
dreki fljúgandi,
naður fránn, neðan
frá Niðafjöllum;
ber sér í fjöðrum,
flýgur völl yfir,
Niðhöggur nái.
Nú mun hún sökkvast.“
Lange Nacht der Sprachen 2016 – EVS und open mic
EVS – European Voluntary Service
Live zu Gast im Studio sind Susanne Rosmann vom Verein 4YOUgend und Talitha van Erp aus Utrecht / Niederlande. Die beiden plaudern über Talithas Erfahrungen als Europäische Freiwillige in Vorderstoder und machen sprachliche Exkurse zu den Feinheiten der holländischen Sprache.
Open Mic
Das Open Mic ergriff sogleich Musiker und Autor Herwig Strobl und widmete sich dem jiddischen Humor.
Die Lange Nacht der Sprachen 2016 bei Radio FRO 105.0
6 Stunden Live-Programm, mehr als 15 Sprachen, 40 Studiogäste und an die 70 Besucher*innen haben am 26. September 2016 gemeinsam mit Radio FRO die Vielsprachigkeit in der Stadt und am Sender gefeiert.
Mehr Infos: http://www.fro.at/article.php?id=10935
Ein Künstler mit leib und Seele aus Kärnten
Michael Krainer geb.1967 in Villach,lebt und arbeitet in Kärnten und Oberösterreich.
Er hat im wahrsten sinne des wortes, ein bewegender,interessanter, Lenbenslauf.
Er hat Kunstunversität Linz,Abt.plastischer Konzeptionen,/Keamik studiert.
Er ist auch Musiker(Schlagzeug).Musikrichtung wie Jazz,Rock,Dixie,Tanzmusik und Volkstümlich.
Er hat fürb sich,den Maschendrahtzaun endeckt.Mit Ihm setzt er für sich forschend,reflektierend,humorvoll,nachdenklich und manchmal anstregend auseinander.Michael Krainer hat mehrere Austellungen, in Österreich:Linz,Damtschach, und in Deutschland gemacht.Er ist ein freidenkender und demokratisch gessinter Mensch.
Ich habe ihn heute:25.09.2016 bei uns im Studio: Radio Fro( Radio Sendung Denge Kurdistan) interviewt.
Dr. Kader Alan
Der Sex im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit
Oder: „Sexuelle Aufklärung im Radio. Wie erklär ich das?“ René Monet und Benjamin Schmalhart berichten in der neuesten Ausgabe der Satiresendung „Café Depresso“ über ihre schlimmen oder überhaupt Erfahrungen mit der Erotik und wie es dazu kam.
Jeder von uns wurde einmal aufgeklärt. Für manche war das ein relativ schmerzloser Prozess, nicht viel Neues hat man nicht erfahren, für andere (meistens die Eltern) war das ein großes Schwitzen und Zähneknirschen (und nein, damit meinen wir nicht die elterliche Vorführung einer Einführung!). Der Studiopantomime Guido lässt uns die 47 heiligen Stellungen des Kramabutthol erraten, wir verkosten Sushi vom Körper einer Jungfrau, berichten von Aufklärungssituationen, geben eindeutige Kontaktanzeigen auf und verlesen die eingetrudelten Reaktionen. Natürlich gibt es wie immer auch ein peinliches Tagebuch und Musik, Musik, Musik. Schalten Sie ein! Hören Sie sich das an!
Das große Fressen!
Nie hätten wir uns gedacht, vom Tode wieder aufzuerstehen und doch blieb uns nichts anderes übrig. Die Kerkermeister von Radio FRO erweckten uns durch satanische Rituale wieder zum Leben und droschen uns so lange windelweich, bis wir uns ins Studio setzten und weiter wundervolle Sendungen von Café Depresso machten.
René Monet und Benjamin Schmalhart hassen zwar Radio, aber das Leben noch viel mehr und so entschlossen sie sich im Geheimen, entgültig Schluss zu machen. Allerdings diesmal mit Stil! Sie fressen sich zu Tode, das Ganze auch noch in einer Liveübertragung aus dem Herz der Finsternis, dem Freien Radio Oberösterreichs. Hört ihnen zu beim Schmatzen, Rülpsen, Verdauen und so manch unangenehmen antiperistaltischen Geräuscherzeugungen!
Café Depresso – Wir sind tot!
Das große Ungewisse. Das Ende jeder Reise. Die Hoffnung, dass auch böse Menschen ihn eines Tages treffen: Der Tod.
In der neuen Ausgabe von Café Depresso widmen wir uns dem größten Mysterium der Menschheit. Was kommt danach? Gibt es ein danach? Wie viele Liter Putzmittel kann ein Mensch trinken ohne als asozial bezeichnet zu werden? Niemand ist besser dafür geeignet diesen Fragen nachzugehen als René Monet und Benjamin Schmalhart, die praktischerweise vor kurzem das Zeitliche gesegnet haben. Sie erzählen als erste Menschen wie es hinter dem Vorhang so ist und auch the man/woman himself kommt zu Wort: Gott. Schalten Sie ein!
Verbrechen zahlt sich aus!
Am 11. 11. ist Fasching, was aber fast keiner weiß: Am Tag danach ist der offizielle Tag des Verbrechens! „Klein- und Großkriminielle nehmen dann ihre Feitln in die Hand und stechen für den Weltfrieden, rauben fürs gesellschaftliche Wohl und entführen misshandelte Kinder, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.“
Weil Verbrecher nämlich gar keine bösen Menschen sind, ist René Monet überzeugt. Darum gründete er mit Benjamin Schmalhart für die diesmalige Sendung eine mafiöse Vereinigung, nämlich die Prosa Nostra, eine gemeine Truppe die gemeinsam für mehr Gemeinwohl kämpft! Was die Politik nicht weiterbringt, die beiden nehmens in die Hand. Pate Monet nimmt es den Reichen und Al Benji Blümchen Capone verteilt es unter nicht näher bestimmten Armen.
„Wir entführen live ein Opfer ins Studio und versuchen freiwillige Spenden zu erpressen. Wir stehlen Musik aus dem Internet und spielen sie im Radio. Guido versucht als pantomimischer Fernsehprediger den leichtgläubigen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dann stellen wir noch die größten Verbrecher der Geschichte vor, die wahren Helden der Neuzeit!“, frohlockt Schmalhart, während er einem kleinen Mädchen den Kaugummi aus dem Mund raubt. „Diese Sendung müssen Sie sich anhören!“, meint er. „Das zahlt sich sicher aus!“
Die Tiere sind die besseren Menschen
Die Tiere sind ja soooo lieb. Und drum sind sie oft die besseren Menschen, für die anderen Menschen, meist.
Man sieht ja an der heutigen Flüchtlingskrise, dass die Tiere oft beliebter bei den Österreichern sind, als die Menschen und das ist auch gut so. Denn wo kämen wir hin, wenn jeder Syrer, Afghane oder Balinesische Mischling mehr zählte, als der gut eingelebte Belgische Schäfer oder so ein Bernhardiner mit viel Rum unter der Schnauze. Und genau darum gehts heute bei uns im Café, in dem René Monet und Benjamin Schmalhart ihre Erlebnisse in einheimischen Zoos wiederkäuen, bzw. den drei Zuhörerinnen zuhaus die vielseitig einsetzbaren Wunderfähigkeiten von den Tieren erklären. Hören Sie sich das an!
Der Regen
In dieser Sendung geht es um den Regen als soziales Bindemittel, um Kreaturen, die im Regen zum Leben erwachen, um den Regen im Film und um eine Liebeserklärung an den irischen Regen.
Ineke Scholte und Benjamin Van de Wetering leben seit fünfzehn Jahren an der Westküste Irlands. Sie erzählen, wie Regen ihren Alltag strukturiert und warum sie ihr Haar lieber mit Regenwasser statt mit Brunnenwasser waschen.
Tobias Schernhammer von der Arbeitsgemeinschaft Urzeitkrebse Österreichs berichtet über lebende Fossilien in Pfützen.
Hartmut Schnedl stellt Filme aus Irland, Japan, Großbritannien, Hollywood und Russland vor, in denen der Regen wichtige dramatische Bedeutung hat (oder auch nicht).
John Naughton aus Beara beschreibt, was Torffeuer und Geschichtenerzähler mit dem irischen Regen zu tun haben.
Daniela Lipka und Hartmut Schnedl, die Gestalter der Sendereihe „Flaneur und Distel“ stellen ihre akustische Regenbilder aus Sligo, Belfast, Dingle und Beara vor.
Die Regenmusik kommt von Elis Regina und Antônio Carlos Jobim, Rise Against, Patti Smith, Kate Bush, Tom Waits, Eddie Rabbit, Pete Doherty und Vanilla Fudge.
Geisteskrankheiten
Krankheiten sind zahlreich, ja legion. Sie greifen immer mehr um sich, übertragen sich, stecken an und das unter den Augen der besorgten Weltbevölkerung. Jaja. Krankheiten sind böse, denn sie befallen unschuldige Kinder, machen sie oft tot und Gott tut nichts dagegen. Was Gott auch böse macht.
#6 Prostitution in der Antike – Kopftransplantation – Gedicht zur...
Früher musste man für eine Lesung noch ein Buch schreiben.
Heute ist das anders.
Da schreiben genug andere das Internet voll und Chevapcici hat es sich zur Aufgabe gemacht, das gesammelte Wissen von Wikipedia unter die Leute zu bringen.
Zumindest häppchenweise.
In der sechsten Ausgabe geht es um folgende Themen:
EXZELLENTE ARTIKEL:
– Exzellente Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Exzellente_Artikel
– Prostitution in der Antike:
https://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution_in_der_Antike
WIKITRENDS:
– Kamspinnen: https://nl.wikipedia.org/wiki/Kamspinnen
– 5. Juli: https://nl.wikipedia.org/wiki/5_juli
ONKEL WALTER über KOPFTRANSPLANTATIONEN:
– Kopftransplantation:
https://en.wikipedia.org/wiki/Head_transplant
– Wladimir Petrowitsch Demichov:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Petrowitsch_Demichow
– Robert J. White:
https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_J._White
– Sergio Canavero:
https://en.wikipedia.org/wiki/Sergio_Canavero
– Klaus Störtebeker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_St%C3%B6rtebeker
DAS GEDICHT ZUR VÖLKERVERSTÄNDIGUNG
MEIN ERSTES LIED
EPILOG: MÄRCHEN
– Von dem Tode des Hühnchens:
https://de.wikipedia.org/wiki/Von_dem_Tode_des_H%C3%BChnchens
OUTTAKES
Musikalische Begleitung aus der realen Welt: Raphael & Thomas.
Musikalische Begleitung aus der virtuellen Welt: INCREDIBLY ANNOYING MIDI-ORCHESTRA
Gelesen und gespielt von Des Chevapcici.
LIVE-Termine auf facebook:
https://www.facebook.com/chevapcici?ref=ts&fref=ts
Chevapcici, 2015
Café Depresso – Hoppala!
Diesmal gibt’s Versatzstücke aus der über einjährigen Geschichte von Café Depresso!
Benjamin Schmalhart und René Monet erkunden die tiefen des Archivs der Sendung und wühlen in den Gräbern der schlechtesten Beiträge des letzten Jahres, die nie gesendet werden durften! Mit dabei auch Wortmeldungen von Zuhörern, die sich (zurecht) über Café Depresso beschweren, seine Absetzung fordern, mit Mord und Totschlag drohen bzw. uns mit unverdientem Lob überschütten! Seid dabei! Guido kommt auch. Oder auch nicht.
Café Depresso – Kranker Scheiß!
Café Depresso ist nicht umsonst für den Österreichischen Radiopreis nominiert! Wir wollen unserer Sendung gerecht werden, darum gibts monatlich den krankesten Scheiß, fein aufgeschnitten, über eine Stunde lang direkt ins Haus geliefert.
Ja was geht denn hier eigentlich ab? Überall Kriminelles und Böses. Der eine ist total gemein und der andere total voll lobotomisiert. Was kann man da machen? Resignieren? Weinen? Resignierend weinen? Das wäre nur die halbe Miete. In der neuen Ausgabe von Café Depresso konfrontieren René Monet und Benjamin Schmalhart den kranken Scheiß. Eine sich selbst heilende Prozedur voller Spaß, Spannung, Erkenntnis und Niveau. Man schalte ein! Der Seele wegen wär’s g’wesen.
Mit Überraschungsgast Marc Carnal (FM4, Willkommen Österreich) als Dipl. Ing. Futtinger.
Café Depresso – Raus hier!
Es gilt das Genie nichts im eigenen Land. Darum müssen die beiden genialsten Menschen Österreichs wohl oder übel raus hier.
„Nichts wie weg!“ brüllt Benjamin in René Monets Ohr (das noch nicht abgeschnittene) nicht nur nach seinem üblichen Mittwochmorgen-Banküberfall, sondern mittlerweile fast stündlich. Eine Lebensberaterin hat uns einmal für viel Geld den Ratschlag gegeben, wir sollten uns lieber schleichen. Recht hat sie! Würden wir auch nur einen Tag länger bleiben, man hätte uns ausgezehrt, ausgelutscht, ausgezutzelt, aller Energie beraubt und dann wie zwei leere AAA-Batterien in die Recycling-Tonne geworfen. Aber nicht mit uns! Wir stellten einen Karriereplan auf und der führt uns eindeutig ins Ausland. Das gute Ausland natürlich. Großbritannien wär nicht schlecht. Oder doch lieber Australien? Dazu holen wir uns Rat von „Miss Lead“, der coolen Rapperin aus den Favelas der britischen Inseln (London). Ob wir Guido mitnehmen, wissen wir noch nicht. Fix ist nur, im Ausland ist generell alles besser. Dort wartet endlich der verdiente Erfolg auf uns und haufenweise Kohle und Anerkennung. Schluss mit der Ausbeuterei im Herzen der Finsternis (Radio FRO), ein letztes Mal noch Frondienst im Studio, ein Golden Handshake und dann ab mit uns in die Fremde! Die Queen hat schon angerufen, wo wir bleiben.
Café Depresso – Freiheit ist eine barbusige Frau!
Wir verwenden den Begriff „Freiheit“ zu freizügig. Das meinen wir auch in jener barbusigen, fahnenschwenkenden Frau zu sehen, die in der französischen Revolution über die Körper der Gefallenen schreitet.
In der heutigen Sendung versuchen sich René Monet und Benjamin Schmalhart wieder einmal als Vertreter der Entrechteten und Unterdrückten, das sind vor allem sie selbst.
Im ach so Freien Radio Oberösterreich werden sie seit fast einem Jahr schon als Zwangsarbeiter gehalten, leisten ihren monatlichen Frondienst unter widrigsten Umständen im Herzen der Finsternis (das Studio 1) und verdienen keinen Cent dabei! Niemand befreit sie aus den Fängen des bösen Senders und so dräut dem oberösterreichischen Zentralraum wieder einmal eine Stunde depressives Gemurmel aus den Mündern der beiden langweiligsten und spaßbefreitesten Moderatoren Österreichs.
Benjamin ist schon derart in seinen Lebensumständen gefangen, dass er das Wort „Freiheit“ noch nicht einmal akustisch verstehen kann und René muss ihm eine harte, aber barmherzige Lektion erteilen. Weiters gibts Buch- und Einkaufstipps, freie Rezepte, Abhandlungen und Geplapper über die freie Liebe oder freie Meinungsäußerung (in der Theorie!).
Ein Freiheitsexperte (Elias Hirschl alias „Heute Freeman“) gibt uns telefonisch über die relevanten, philosophischen Grundfragen Auskunft und dazwischen spielen wir österreichische Musik! Zu fast 100 %, denn ist nicht der holländische Schlager eine Fortsetzung der heimischen, volkstümlichen Gewalt mit anderen Mitteln?
Café Depresso – Wir sind positiv!
Café Depresso rettet euch aus der Winterdepression. Alles rund um euch liegt in Schutt und Asche? Eure Kinder wollen nur erben, die Lebensabschnittspartner nörgeln unentwegt über eure schlechte Stimmung und das siebte Magengeschwür ist heute aufgebrochen. Dann ist es Zeit für die eine Sendung, die euch retten kann!
René Monet und Benjamin Schmalhart ziehen euch aus dem Sumpf, den ihr euer Leben nennt. Wir sind heute positiv. Ausnahmsweise. Geldmangel ist passé, seit Monet seine (AMS-geförderte) Heilpraktiker-Ausbildung hinter sich hat. Schmalhart ist auch weniger zynisch und so bringen wir das Gute wieder in die Welt, treiben Dämonen aus, legen Hände auf oder heilen fern, wir therapieren eure Psyche, dass nur so die Fetzen fliegen und am Ende seid ihr die besseren Menschen. Ganz ehrlich. Guido, die Studiopantomime mimt nur mehr Pluszeichen und Doppelmagister Martin Fritz klärt uns am Telefon restlos über das Gute auf.
Stay tuned! Stay positive! Get better! Happy Beppi!
Café Depresso – Politisch korrekt!
Wie immer politisch korrekt und ohne Entgleisungen versuchen René Monet und Benjamin Schmalhart das typisch Österreichische in der Politik neu zu entdecken und befragen einen mühlviertler Politikexperten (den einzigen SPÖ-Gemeinderat, der Bruno Kreisky noch lebend gesehen hat – Didi Sommer), verraten Tipps und Tricks zur Förderung der heimischen Politikszene, decken die größten Skandale der Gemeinde Mösendorf auf, berichten aus dem Weihnachtsschmuckintrigenstadl in Linz und enttdecken, dass ja eigentlich eh alles Politik ist.
Und zu guter Letzt noch ein holländischer Schlager.
Wie hat John F. Kennedy so schön genuschelt: „Ick bin ein Bolidiga!“
Café Depresso, jeden 2. Donnerstag im Monat, René Monet, Benjamin Schmalhart, Extra-Spezial-Dankeschön an Didi Sommer!
Café Depresso – Film ab!
Monatlich mühen wir uns in den Katakomben des oberbösen Senders Radio FRO ab, um uns wenigstens einmal die Woche eine Wurstsemmel leisten zu können. Dabei hassen wir Radio!
Aber nun ist es soweit. Geldnot, Krankheit und fehlende Perspektiven trieben uns in ein Kunstfeld, das als eines der wenigen noch Reichtum, Ruhm und Paparazziinteresse hervorrufen kann.
Film.
René Monet und Benjamin Schmalhart unterhalten sich über Verhaltensregeln im Kino, Filme, die nie gedreht wurden und Filme, die nie gedreht hätten werden sollen. Wir veranstalten heiteres Filmeraten („Frankly my dear I don’t give a damn!“), interviewen den berühmten und mehrfach ausgezeichneten mühlviertler Regisseur Frank Liköölen und stellen ihm und euch liebe Zuhörer unseren ersten Entwurf unseres Drehbuchs vor.
Wir spielen legendäre Filmmusik, die wir aus dem Internet illegal heruntergeladen haben und geben Tipps zum Popcornmachen.
Aber es wurde schon zuviel verraten, denn die erste Regel bei Café Depresso ist: Du sprichst nicht über Café Depresso.
Café Depresso – Wir sind krank!
Wir sind krank! Wir alle! René Monet und Benjamin Schmalhart versuchen in der dritten Ausgabe von Café Depresso alles nur erdenkliche, um zur Gesundung der Welt beizutragen. Leider gelingt dies eindeutig nicht. Guido ist krank, kommt dann aber doch, Monet hustet und führt wieder Medikamentenselbsttests durch, Schmalhart ist ratlos, wenn es um Erste Hilfe geht. Beide lesen aus gefundenen (gestohlenen!) Patienten- und Arzttagebüchern, interviewen die Primarstochter Frau Mag. Dominika Meindl zu wichtigen Gesundheitsthemen und spielen dazwischen Musik. Ein Reinfall. Oder ein Durchfall. Es kommt nichts Schlimmeres nach!
Café Depresso – Jobs, Jobs, Jobs
René Monet und Benjamin Schmalhart kämpfen sich durch die zweite Ausgabe von Café Depresso. Diesmal geht es um Jobs, Jobs, Jobs. Die letzte Krise ist noch nicht ganz überstanden, da überfällt die beiden ein plötzlicher Anfall von Arbeitslosigkeit. Vom AMS in Guidos (der Studiopantomime) Fortbildungsworkshop im Radio FRO Studio geschickt, diskutieren sie das Prekariat, lesen sich Briefe aus der verunglückten Söldnerkarierre Benjamins und Renés Ausflug in den Walkampf (sic!). Frau Mag. Meindl gibt Tipps aus ihrem Alltag der Nebenjobs als Leichenfledderin und Klofrau im Parlament, Spindelegger meldet sich zu Wort und auch Tom Cruise kommt vor.
Was will das Herz mehr, als lässige Literaturempfehlungen und die Live-Heilung eines seltenen Ortsnamen-Tourette-Syndroms mittels Tetrahydrocannabinol.
Genau. Nichts. Außer vielleicht noch ein bisschen Musik zwischendurch.
In my zone: MC Melodee
Die Niederländerin MC Melodee war im Februar live im Linzer Raumschiff, im Rahmen der Finissage von „Signs of life“, zu sehen.
Ein Gespräch vor ihrem Auftritt über die holländische Hip Hop Szene und ihre aktuelle EP „In my zone“.
Free Download EP „In my zone“: https://soundcloud.com/mcmelodee
http://www.mcmelodee.com/
http://raum-schiff.at/kalender/veranstaltung/signs-of-life
Played Tracks:
Extince – Spraakwater
MC Melodee – Do My Thang (prod. Chuck Inglish)
Interview: Petra Moser
Overvoice: Kerstin Horner (MC Melodee) und Petra Moser (Petra Moser)