Wir waren für diese Sendung an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, konkret am Institut für Bankwesen. Zu Gast waren wir bei Frau Dr. Elisabeth Dreer, die hier arbeitet und sich auch schon sehr lange mit dem BGE beschäftigt.
Frau Dr. Dreer hat sich in vier Studien, die sie gemeinsam mit dem em. Univ.Prof. Dr. Friedrich Schneider erstellt hat, mit der Finanzierbarkeit eines Grundeinkommens beschäftigt, konkret mit den zwei Modellen, die es für Österreich gibt: Dem konsumsteuerfinanzierten Modell der Generation Grundeinkommen und dem einkommensteuerfinanzierten „Lnzer Modell“.
Im Interview erzählt sie aber auch, wie sie zu dieser Idee gekommen ist.
Geboren 1955 in Aschach an der Donau
Studium in Linz und Salzburg (Mathematik, Philosophie, Politikwissenschaft)
Seit 1971: Programmierung (seit Mai 1983 Selbstständig)
Geschäftsführer der Firmen Ettl-Software GmbH (11 Mitarbeiter, 4 Standorte) und TOPNIC GmbH
Div. Funktionen in der WKO (Bezirksstellenausschuss, Fachgruppe, Fachverband)
Mitglied der Arge ProEthik (der WKO) und Landessprecher OÖ der CSR-Consultants Experts Group der WKO
Firmenverkauf Ende 2013
2010: Initiator und Leiter der Friedensakademie Linz
Seit Jänner 2011 als „Pionier“ im Projekt Gemeinwohl-Ökonomie tätigJuni 2011: Mitbegründer des Vereins zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie
Oktober 2011: Erstellung der Gemeinwohl-Bilanz für „Ettl-Software“
2019: Gründer und Obmann des Vereins "Das Grundeinkommen"
seit Juli 2020 in Pension
Verheiratet, 1 Tochter, 2 Enkelsöhne