Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Tschechisch)

Mi. 24. Sep.

Österreich, Tschechien und Slowakei – eine Freundschaft

Monika, Jaroslaw und Steve haben im September den Audio-Basiskurs bei Radio FRO absolviert. In ihrer Abschlusssendung sprechen sie über ihre persönlichen Verbindungen zu den Ländern Österreich, Tschechien und Slowakei.

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Workshops
59 Min.
Mi. 11. Dez.

UNCOVERED Vol. XII

In der zwölften Ausgabe gab es die ORIGINALE von…

01)

I can hear music (im Original von THE RONETTES)

02)

Do you wanna dance (im Original von BOBBY FREEMAN)

03)

The farmer’s daughter (im Original von THE BEACH BOYS)

04)

His latest flame (im Original von DEL SHANNON)

05)

Chihuahua (im Original von LUIS OLIVEIRA)

06)

Fang das Licht (im Original von KAREL GOTT „Zvonky štěstí“)

07)

More than a feeling (im Original von LAKE)

08)

That same old feeling (im Original von THE FOUNDATIONS)

09)

Feeling alright (im Original von TRAFFIC)

10)

Um, um, um, um, um, um (im Original von MAJOR LANCE)

11)

She don’t let nobody (im Original von CURTIS MAYFIELD)

12)

Get out of my life woman (im Original von LEE DORSEY)

13)

Verliab di ned (im Original von TOM WAITS „I hope that I don’t fall in love with you“)

14)

Dazed and confused (im Original von JAKE HOLMES)

15)

Cupid (im Original von SAM COOKE)

16)

Another Saturday night (im Original von SAM COOKE)

17)

Bring it on home to me (im Original von SAM COOKE)

18)

Popcorn (im Original von GERSHON KINGSLEY)

zu hören.

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UNCOVERED
61 Min.
Sa. 30. Apr.

Tag 4: Arbeitswelten und anderes

Im Studio Renate Hofmann und Erich Klinger, die wie folgt on Air brachten:

Den Filmkommentar von Ralf Schinko: Ralf resümiert – gemeinsam mit Franziska Decker und Raffaela Bauer über den Film „Offen/Open“ von Sophia Hochedlinger.

Filmbesprechungen zu A Parked Life und jednotka_intenzivniho_zivota

Das gemeinsame Interview mit einer der beiden Kuratorinnen der Arbeitswelten, Thérèse Antony. Die vier Filme der diesjährigen Arbeitswelten stehen unter dem thematischen Überbegriff CARE, also Obsorge, Fürsorge, Verantwortung für andere Menschen und auch Tiere. Beim Interview gibt es auch eine längere Fassung.

Ein Ausschnitt aus dem Filmgespräch von Erich Klinger mit Bernhard Sallmann – zu seinem Film Berlin JWD und zu seiner Arbeitsweise,  die Langfassung des Gesprächs können Sie hier nachhören.

Sallmann-Filmschau vom 30.4. bis 11.5. im Wiener Metro-Kinokulturhaus/Filmarchiv Austria.

Musik: Ausschnitte aus A parked life – Bert Dockx. Fingerklavier: ek.

ek, 3.5.2022

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Kino für die Ohren 2022
53 Min.
Do. 13. Dez.

FRO(h)es und FRECHes Radio – 20 Jahre

FRO(h)es und FRECHes Radio – 20 Jahre

Der ehemalige „Chef“ des Jugendradios FRECH Manfred Pilsz (jetzt Sendungsgestalter und Moderator beim Radio für Senioren) führt durch 20 FRO(h)e Jahre …  Radio FRECH – ein Kooperationsprojekt des Linzer Mediengyms in der Fadingerstraße mit dem Kulturzentrum Hof …  während der Kultuhauptstadt: Jugendmedienpartner von Linz09

https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/linz09/frech09/das-frech-09-team-stellt-sich-vor;art14784,94106

https://kulturzentrum-hof.at/index.php?id=6

20 Jahre FRECHes MRG

 

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Radio von Senior*innen
59 Min.
Mi. 09. Mai

Summerau,96 vom 09.05.2007_Sendung mit Walter Pilar und Auszügen aus „W.P. in...

Nicht nur anlässlich des Todes von Walter Pilar ein Wiederhören wert: die 87. Folge meiner damaligen Sendereihe Summerau,96 mit Walter Pilar als Studiogast.

Walter las am 9. Mai 2007 aus seinem kurz vor der Veröffentlichung stehenden Buch „W.P. in Krumau & Anderswo: Achsen des Augenblicks“ folgende Kapitel „Reise nach Südböhmen“, „Ausflug nach Hohenfurth“ und „Fahrt um den Schöninger Forst (Frost)“.

Erschienen ist dieses mit zahlreichen Grafiken und Zeichnungen Walter Pilars versehene Buch im Ritter Verlag, in dem auch Walters vierbändige Lebenssee-Reihe, abgeschlossen mit Lebenssee IV – Wandelaltar, erst kürzlich fertiggestellt und am 23.1.2018 leider ohne Walter Pilar im Linzer Stifterhaus präsentiert.

Musikliste – soweit noch rekonstruierbar – sowie Stichworte zu den Inhalten unseres anschließenden Gesprächs werde ich nachreichen.

Eine einstündige Sendung mit unterschiedlichen Aufnahmen u.a. aus meinem Sendungsarchiv befindet sich in Vorbereitung.

Zuletzt im Freien Rundfunk zu hören: der Anstifter mit einem Interview mit Walter Pilar zu Lebenssee IV, ausgestrahlt am 3.1.2018 sowie in den Sendereihen Wegstrecken und Nachspann am 16. und 30.1.2018 (Details und Links folgen).

Erich Klinger, 28. Jänner 2018

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Summerau,96 bis Mai 2011
130 Min.
Di. 19. Juli

3-Länder-Vernetzungstreffen; Publikation „Fokus Freizeitverkehr“; In und...

In Folge 240 dieser Sendereihe zu hören:

Ein Bericht vom 3. Drei-Länder-Vernetzungstreffen mit Teilnehmenden aus OÖ, Bayern und Tschechien, Endpunkt der diesjährigen Wanderung war Horní Planá/Oberplan.

Auch die diesjährige Proklamation, in deren Mittelpunkt die Überwindung von Grenzen durch Erhalt und Erweiterung des Öffentlichen Verkehrs steht, werde ich in meinen Bericht einfügen.

Die jüngste Publikation der VCÖ-Schriftenreihe „Mobilität mit Zukunft“ trägt den Titel „Fokus Freizeitverkehr“ und widmet sich einer sehr breit gefächerten Spielart der Mobilität, die leider in der Verkehrspolitik, aber auch in der Raumplanung häufig zu wenig Beachtung findet. So forcieren Einkaufszentren abseits der Städte, die nicht oder nur beiläufig mit Öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit Radwegen erschlossen sind und zudem mit Gratisparkplätzen locken, „Freizeitverkehr“ mit Autos in großem Stil. Aber auch dort, wo das Angebot von Bahn und Bus vorwiegend auf Berufs- und Schulverkehr ausgerichtet ist, ein Theaterbesuch abends aber nur mehr mit dem eigenen Auto möglich ist, werden Defizite in der Wahrnehmung des Freizeitverkehrs als Potenzial für den ÖV sichtbar.

Neulich, in und um Ulm: Eindrücke einer Stadt, die ich zu Fuß bzw. mit Öffentlichen Verkehrsmitteln erkundet bzw. durchquert habe, dazu auch noch ein abenteuerlicher Ausflug nach Gerstetten – diesmal nur der Einstieg in diesen Reisebericht, Fortsetzung folgt am 16.8.2016 in den Wegstrecken. Ebenso die Kolumne „Die rote Karte“, die im August geballt vergeben wird.

Kurze Meldungen und Informationen über Schienenersatzverkehre ergänzten die Sendung.

Erich Klinger, 21. Juli 2016

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Wegstrecken
59 Min.
Fr. 01. Juli

Zweite Schienenachse; Zukunft Mühlkreisbahn; 3-Länder-Vernetzungstreffen

Ein Studiogespräch, ein Hörbeitrag. Drei Themen, die miteinander verzahnt sind. Während die Eisenbahnbrücke demnächst aus dem Stadtbild verschwinden wird, ist bei den Planungen für die neue Brücke bis dato nur eine Querung für die „Zweite Schienenachse“ der Straßenbahn vorgesehen. Derzeit realistisches Szenario: Umspurung der Mühlkreisbahn bis Rottenegg auf die Spurweite der Linzer Straßenbahn, darüber hinaus Einstellung des Betriebes.

Gleichzeitig hält man am Westring fest, lässt 2017 neben der Voest-Brücke „Bypass-Brücken“ für den Binnenverkehr errichten und plant die wesentlich teurere unterirdische Führung der 2. Schienenachse der Linzer Straßenbahn. 

Diese Verkehrspolitik ist auch der Initiative Verkehrswende ein Dorn im Auge. Daher habe ich zwei Vertreter dieser Initiative, Lukas Beurle und Hayk Pöschl zum Gespräch ins Studio eingeladen. 

Ich werde in diesem Gespräch auf zwei Aussendungen dieser Initiative Bezug nehmen, einerseits zur Mühlkreisbahn, für die im Herbst eine „neue“ Studie vorliegen soll, andererseits zur geplanten unterirdischen Führung der 2. Schienenachse, also der in Planung befindlichen Straßenbahn von Urfahr zum Bulgariplatz. Im Gespräch mit den Studiogästen werde ich einerseits auf die ungewisse Zukunft der Mühlkreisbahn zu sprechen kommen, aber auch versuchen, herausfinden, ob es neben dem offensichtlichen Kniefall der Linzer Verkehrspolitik vor dem Autoverkehr, der bei oberirdischer Führung der Straßenbahn natürlich durch Wegfall von Fahrspuren bzw. Parkplätzen „Federn“ lassen müsste, nicht doch auch stichhaltige Argumente für die unterirdische Trassenführung gibt.

Die Mühlkreisbahn hätte vor allem im Freizeitverkehr großes Potential. Vorausgesetzt, man vernetzt das Obere Mühlviertel durch ÖV-Verbindungen mit den Nachbarn in Bayern und Tschechien. Wie das gehen könnte, zeigen die Tschechischen Staatsbahnen bzw. deren Regionalleitung für Südböhmen mit einem Bus, der vom 1. Juli bis 31. August an Samstagen und Sonntagen mit zwei Kursen je Fahrtrichtung den Bahnhof Aigen-Schlägl mit Černá v Pošumaví am Moldaustausee verbindet (siehe auch Folder in der Anlage, meine Vor-Information einer täglichen Verbindung war leider falsch, sorry, ek).

http://www.verkehrswende-jetzt.at

Video Rudi Schober zur Mühlkreisbahn: https://www.dorftv.at/video/25114

Seit 2014 findet, initiiert von der Ilztalbahn, der Initiative Zugkunft Mühlkreisbahn, den Christen für einen globalen Marshallplan und der Sunnseitn alljährlich ein 3-Länder-Vernetzungstreffen statt, das zum Ziel hat, die Regionen im Dreiländereck mittels sanfter Mobilität zu vernetzen und auch auf diese Weise Grenzen zu überwinden.

(3-Länder-Vernetzungstreffen siehe auch unter: www.sunnseitn.org)

Heuer fand dieses Treffen am 18. Juni statt, nach Anreise mit Mühlkreisbahn, Ilztalbahn bzw. České dráhy – auch mit einem von den Tschechischen Staatsbahnen zur Verfügung gestellten Bus – trafen die Teilnehmenden vorerst in Zvonková/Glöckelberg zusammen, um von dort aus nach Horní Planá/Oberplan zu wandern. Erich Klinger war wiederum dabei und hat akustische Eindrücke dieses Treffens gesammelt.

Zum Ablauf dieses Treffens:

Drittes 3-Länder-Vernetzungstreffen

Notizen 18. und 19. Juni 2016

Linz-Urfahr – Aigen-Schlägl – ÖBB. České dráhy-Bus bis Sonnenwald – Blauer Hirsch. Zu Fuß nach Zedni Zvonkova/Glöckelberg, von dort teils weiter entlang des Schwemmkanals bis Blizsi Lhota, mit Fähre nach Horni Plana.

Reisegruppe fährt weiter mit České dráhy nach Nove Udoli, von dort mit Sonderbussen nach Aigen bzw. Planbus nach Waldkirchen.

Die von Thomas Schempf, Geschäftsführer der Ilztalbahn, vorgetragene Proklamation, an sich fixer Bestandteil der 3-Länder-Treffen, für die Ruhezeit in Horni Plana vorgesehen, wurde diesmal nicht verlesen, auch nicht verspätet bei der Rückreise der Hauptgruppe, ich füge sie jedoch als Textdatei der in Kürze auch nachzuhörenden Sendung bei.

Einige Punkte der Proklamation sind ohnehin in Thomas Schempfs Ausführungen in Zvonkova/Glöckelberg enthalten.

In Zvonková/Glöckelberg steht als Überbleibsel der Geschichte noch die Kirche von Glöckelberg mit beigeschlossenem Museum und Friedhof. Dieser Ort ist somit auch ein Ort der Begegnung, Spurensuche, auch, wie es scheint, ein Ort einer zumeist konstruktiven Auseinandersetzung mit geschichtlichen Ereignissen, eigenen Lebensspuren. Ich habe speziell auf einer Fahrt nach Tschechien, bei „Zug der Zeit“ 2004, auch schon anderes erlebt, von einem Nachkommen heimatvertriebener Sudetendeutscher, der nur auf Konfronation und Verweigerung jeglichen Gesprächs mit der „gegnerischen Seite“ aus war.

Folgende O-Töne wurden für den Beitrag verwendet:

Musikalischer Empfang durch Gotthard Wagner (Sunnseitn) und musikalischen Begleiter in Aigen-Schlägl am Bahnhof

Gitarren-Toni: auf der Mühlkreisbahn – in Zvonková/Glöckelberg

Gesang, Musik; Ansprache Thomas Schempf mit Übersetzung ins Tschechische in Zvonková/Glöckelberg

Auszug Statement Mühlkreisbahn, Gedicht Maria Buzkova (1993) Erich in Horní Planá/Oberplan

Gotthard und Begleitung (auszugsweise) in Horní Planá

Akustischer Eindruck aus Horní Planá (am Radweg zwischen Bahnhof und See, Rockband aus der Ferne).

Zuggeräusch zwischen Nova Pec und Pekna (ausschnittsweise)

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FROzine
48 Min.
Do. 30. Juni

Wir stellen Tschechien vor

SchülerInnen des Österreichischen Gymnasium Prag stellen Ihnen Tschechien vor: Wissenschaftliche und kulturelle Leistungen, Geschichte und die tschechische Küche.

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mwl-radioklub
60 Min.
So. 10. Jan.

Hardegg an der Thaya: In einer kleinen Stadt

Hardegg an der Thaya ist die kleinste Stadt Österreichs mit an die 80 ständigen Einwohnern. In den Wäldern rund um Hardegg lebt die europäische Wildkatze. Nur: Gesehen hat sie noch niemand. Lediglich ein paar DNA-Proben beweisen, dass sie hier heimisch ist, erzählt Förster Wolfgang Riener vom Nationalpark Thayatal. Einfacher, als das geheime Leben der Wildkatze Felis silvestris silvestris zu erforschen, ist es, die gesprächigen Bewohner von Hardegg kennenzulernen.

Anton Sackl ist der vermutlich letzte Bäcker des Ortes und wirkt manchmal auch als Seelsorger. Seine Frau Ilse betreibt eine Greißlerei, die den sozialen Mittelpunkt des kleinen Ortes bildet.

Harald Riedl, ein pensionierter Biologe aus Wien hat sich vor einigen Jahren in Hardegg angesiedelt und berichtet von seiner Leidenschaft, dem Barfußgehen und von tierischen Besuchern an seiner Haustür.

Hartmut Schnedl stellt das Buch „Die seltsamsten Orte der Welt“ von Alastair Bonnet  vor. Der Buchtipp von Daniela Lipka heißt „In einer kleinen Stadt“ Needful Things von Stephen King.

Die Musik kommt von The Tokens, Hop Trop, Tom Waits, Calexico, Patti Smith, Buena Vista Social Club und Soap & Skin.

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Flaneur und Distel
60 Min.
Di. 18. Aug.

Zweites 3-Länder-Vernetzungstreffen; Spatenstichfeiern; Mühlkreisbahn; Ybbstal

Wegstrecken, Folge 225, 18. August 2015

(Auszüge aus dem Moderationstext, der Abfolge in der Sendung entsprechend)

Nun zum Bericht sowie akustischen Eindrücken vom zweiten Dreiländer-Verkehrsvernetzungstreffen, das am 18.7. in der Grenzregion Oberes Mühlviertel/Bayern/Südböhmen stattfand.

Zur „Erstbeschreibung“ habe ich den Text der mitveranstaltenden Kulturinitiative Sunnseitn ergänzt und wie folgt bearbeitet:
Samstag 18. 7. 2015. „Dreiländernetz“–  3 – Länder Verkehrsvernetzung. Heuer Schwerpunkt in Tschechien. Wanderung und trilaterale Koffer – Performance zwischen Haidmühle und Nové Údolí. roklamation an der Grenzbrücke. Musikalisch begleitete Fahrt mit einem Dampfzug der CD/Ceske Drahy nach Horni Plana, Rückfahrt nach Nové Údolí in einer „regulären“ Garnitur.

In Zusammenarbeit mit Ilztalbahn, Zugkunft Mühlkreisbahn und den tschechischen Staatsbahnen Ceske Drahy sowie Netzwerk von Christen OÖ zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative und KünstlerInnen aus den 3 Ländern.

Zielsetzung der 3-Länder-Vernetzungstreffen ist, dass endlich bzw. wieder grenzüberschreitende Verbindungen im Öffentlichen Verkehr angeboten werden, in Anbindung an die bestehenden Eisenbahnstrecken, darunter auch die Mühlkreisbahn, deren Erhalt bis Aigen-Schlägl eine der weiteren Forderungen dieses Treffens ist.

Die im Vorjahr erstmals vorgetragene Proklamation, damals am 3-Länder-Eck, an der Grenzmarkierung aller drei Länder, wurde heuer an der tschechisch-deutschen Grenze bei Nové Údolí/Neuthal und Haidmühle verlesen, diesmal auch mit tschechischer „Simultan-Übersetzung“.

War im Vorjahr, bei der Wanderung von Oberschwarzenberg nach Haidmühle über den Dreisesselberg – Tristolicnik, die Beteiligung von tschechischer Seite nur spärlich, vor allem bedingt durch den Termin am Pfingstmontag, in Tschechien ein Werktag, waren diesmal tatsächlich Menschen aus allen drei Ländern in namhafter Zahl beteiligt.

Was auch die in „Mein Bezirk Rohrbach“ nachzusehende Fotostrecke belegt (Link folgt nachstehend)

Die von Sr. Gisela organisierte Weiterfahrt mit dem Bus ab Aigen-Schlägl, An- und Rückreisebahnhof der Mühlkreisbahn, führte ins benachbarte Bayern zum Bahnhof der Ilztalbahn in Waldkirchen, dem ersten Treffpunkt der Teilnehmenden, von wo aus die Reise nach Stadtwanderung bzw. Rast am Bahnhof mit einem Linienbus, der nur an den Betriebstagen der Ilztalbahn Waldkirchen und Haidmühle sowie auch den Bahnhof Nové Údolí verbindet, fortgesetzt wurde.

Beim Zurückfahren, diesmal für die Reisenden der Mühlkreisbahn direkt von Nové Údolí nach Aigen, war es etwas fraglich, ob wir den Anschlusszug in Aigen-Schlägl noch erreichen.
Die sich auf der eingleisigen Strecke von Ceske Budejovice nach Nove Udoli/Volary auf die Gegenzüge übertragenden Verspätungen, ausgelöst vor allem durch Abgangsverspätungen in Budweis, baubedingt, hatten auch den Zug, mit dem wir nach der Dampfzugfahrt von Horni Plana nach Nové Údolí zurückfuhren, um knapp 20 Minuten verspätet. Letztlich konnte ein mitreisender ehemaliger Fahrdienstleiter der Mühlkreisbahn im Gespräch mit seinem diensthabenden Kollegen in Linz-Urfahr sicherstellen, dass der Zug auf uns warten würde.

(Abweichung: in der aufgesprochenen Moderation habe ich den letzten Absatz anders formuliert).

Die relativ geringe Abgangsverspätung von 6 Minuten ab Aigen-Schlägl war bald aufgeholt und für die wenigen Richtung Linz-Urfahr fahrenden Beteiligten am zweiten 3-Länder-Vernetzungstag gab es, 22 Jahre nach dem ersten Festival der Regionen, wiederum eine Lesung von mir in einem Zug der Mühlkreisbahn.

Nun aber zu hören, die 2015 fortgeschriebene Proklamation, dargeboten wiederum vom sehr engagierten Thomas Schempf, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Ilztalbahn, im Anschluss daran Wandermusik zwischen Haidmühle und Nove Udoli, dargeboten von Gotthard Wagner und musikalischen Partnern.

Proklamation fortgeschrieben 2015, „simultan“ mit tschechischer Übersetzung, Wandermusik, Audiodatei 14:30

Bericht u. Fotogalerie von der 3-Länder-Verkehrsvernetzung:
www.meinbezirk.at/rohrbach/politik/drei-laender-kaum-oeffis-d1420595.html

Gesamtfahrplan Dreisesselbergbus, Wanderungen mit Führer: www.noveudoli.eu/
www.ilztalbahn-gmbh.de/fahrplaene-2015/dreisessel.html

Link zur Proklamation
http://www.derpassauer.de/ILZTALBAHN/wordpress/aktuelles/

Zwischenjingle

Rückblende auf die unsägliche “Westring-Spatenstichfeier” am Linzer Hauptplatz sowie die Gegenkundgebung, beide am 5. Juli. Anschließend auch noch ein kurzer Blick ins Mattigtal, nach Munderfing, wo am 4.7. ein ähnlicher Spatenstich – noch vor Vorliegen aller Genehmigungen – für die geplante Umfahrung inszeniert wurde.
Kundgebung der „Initiative Verkehrswende Jetzt“ am Linzer Taubenmarkt, 5. Juli 2015 mit etwa 70 bis 80 durchaus interessierten Zuhörenden/Mitwirkenden
Mit Ansprachen/Statements von Gerald Oberransmayr, Erich Klinger, Andrea Mayr-Edoloeye, Boris Lechthaler, Hayk Pöschl, Eva Schobesberger, einem Vertreter der PiratInnen.

Musikalische Statements: Peter Czermak.

Eine Ungeschnittene und unbearbeitete Aufnahme der Kundgebung befindet sich im Archiv der Freien Radios
http://cba.media/291661

Ebenso die Ansprachen der Spatenstichfeier, die ich unter dem Titel „Spatenstichfeier Westring – eine Farce“ ins Archiv gestellt habe, siehe/höre http://cba.media/291663

Besonders widerwärtig empfand ich dabei die Ansprache des Linzer Bürgermeisters Klaus Luger, der sich, so befürchte ich, für diese scheußliche Form der Pflichtübung nicht einmal mehr verbiegen musste:

Ansprache Luger

Eine weitere Kostprobe dieser Ansprachen, jene von LH-Stv. Entholzer, bringe ich in der nächsten Sendung zu Gehör. Entholzer ist für mich hinsichtlich Westring-Befürwortung bei gleichzeitiger Feststellung, der Öffentliche Verkehr habe Nachholbedarf und im Straßenbau sei schon genug investiert worden, was er natürlich nicht bei dieser lächerlichen Veranstaltung gesagt hat, die Verkörperung eines auch mit Sachzwängen in einer schwarz dominierten Landesregierung nicht erklärbaren Widerspruchs, oder, banaler gesagt: eines Mangels an Kontur.
Heftigeren Protest als in Linz gab es am 4. Juli bei der Spatenstichfeier für die Umfahrung Munderfing:

Ein Auszug aus einem Mail von Beteiligten:
„Es kamen ca. 600 GegnerInnen der Umfahrung Mattighofen – Munderfing. Hiesl, Pühringer, Entholzer und Voggenberger haben nach einem schnellen(!) Spatenstich das Weite gesucht. Der Protest war derart massiv, dass sie es vorgezogen haben, durch eine Halle zu verschwinden. Wahrscheinlich wird’s heute Abend im Fernsehen anders dargestellt, aber die Leute waren sehr friedlich, nur laut.
Wir hatten viele Transparente, wir schicken Euch später noch ein paar Fotos (siehe Homepage „Lebensraum Mattigtal“, Adresse nachfolgend).
Liebe Grüße aus Munderfing“

Kommentar Redaktion Wegstrecken zur Verkehrspolitik in OÖ

Der zuvor genannte Martin Voggenberger ist Bürgermeister der Gemeinde Munderfing, wo sich dem Anschein nach GegnerInnen und Befürwortende des (mehrteiligen) Umfahrungsprojektes zumindest die Waage halten. An der von LH-Stv. Hiesl herbeigefragten 84%igen Zustimmung – wobei 500 Menschen aus Braunau befragt wurden – ist also vor Ort nicht viel dran. Den einen die „Brosamen“, den anderen die „Krot“, das funktioniert beim Westring nicht anders, auch hier holte sich Hiesl die vermeintlich überwältigende Zustimmung vor allem von Menschen, die möglicher Weise als Autofahrende aus dem Oberen Mühlviertel davon profitieren würden, aber weit weg vom Ort des Geschehens leben. Außerdem wurde die B 127 in den letzten Jahrzehnten bestens ausgebaut, während die Mühlkreisbahn als Regio-Tram vorerst nur bis Kleinzell verkehren soll, dazu auch nachfolgend der Leserbrief von Alois Hain von der Zugkunft Mühlkreisbahn.

Ich versuche seit einiger Zeit, „Infrastrukturprojekte“ nicht pauschal nach dem Schema: Straßenbau böse, Ausbau Schiene gut, zu beurteilen. Ich maße mir auch nicht an, lärm- und verkehrsgeplagte BewohnerInnen eines Ortes dafür zu kritisieren, dass sie sich eine Änderung der Verhältnisse, auch durch eine Umfahrung wünschen. Zudem versuche ich auch herauszufinden, was hinter Ablehnung oder Zustimmung steckt, bin misstrauisch gegenüber der Haltung von Menschen, deren Ablehnung oder Zustimmung auf dem Floriani-Prinzip aufbaut oder die nicht mitbedenken, wie sich ein umgesetztes oder nicht umgesetztes Vorhaben auswirkt.

Mein Anhaltspunkt ist: ist das vorgesehene Projekt in 20 bis 30 Jahren noch „zeitgemäß“, ist es nachhaltig im Sinne einer anzustrebenden Reduktion des Straßenverkehrs, einer Verlagerung auf den Öffentlichen Verkehr, die Bahn. Wiegen die Vorteile, auch einer Umfahrung, die Nachteile auf?

Als ich noch an der B127, der Rohrbacher Bundesstraße im Bereich der Linzer – oder Urfahraner – Rudolfstraße wohnte, war ich gegen die „Errichtung einer vierten Donaubrücke“, nunmehr zum Westring mutiert.
Kurzfristig hätte mir dieser Bau einer zusätzlichen Donauquerung als unmittelbarer Straßenanrainer durchaus etwas gebracht, an geringerem Verkehrsaufkommen. Ich dachte mir aber schon damals: auf lange Sicht ändert sich auch durch den Bau dieser Brücke nichts am Verkehrsaufkommen in der Rudolfstraße, der Einzugsstraße aus dem Oberen Mühlviertel. Und je mehr hochrangige Straßen gebaut werden, je mehr zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, noch immer das Auto zu benützen, obwohl aus verschiedensten Blickwinkeln deutlich wird, dass diese Form der Mobilität keine Zukunft hat, desto fataler die Folgen für Umwelt und Menschen. Und desto weniger nachhaltig der Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und das Ignorieren der Zerstörung von Landschaften, auch durch Lärm und der Gesundheitsgefährdung für viele Menschen.

Was im Mattigtal vorangetrieben wird, ist das Zustandekommen einer Transitschneise und zudem ein Anreiz dafür, ja nicht vom Auto auf die Bahn umzusteigen, damit lässt sich auch die hohe Zustimmung aus Braunau erklären, wahrscheinlich auch mit der entsprechenden Fragestellung.

Und im blinden Glauben daran, immer mehr an Straßenverkehr durch immer mehr an Straßenbauten bewältigen zu können und zu müssen, bleibt die Erkenntnis auf der Strecke, dass wir – und da muss ich gar nicht den Klimawandel und die jetzige Hitzeperiode heranziehen – bereits deutlich „anstehen“.

Der Bezirk Eferding, ÖV-mäßig „durchschnittlich“ erschlossen, hat mit 662 Fahrzeugen pro 1000 EinwohnerInnen die höchste Kfz-Dichte in ganz OÖ. Abgesehen von Linz-Stadt mit immerhin auch 516 Fahrzeugen pro 1000 Menschen, liegen sämtliche Bezirke in OÖ über dem österreichischen Durchschnitt von 547 Fahrzeugen. Würde man Wien herausrechnen, käme man allerdings auf einen ganz anderen, wesentlich höheren Schnitt.
Interessant, dass der Bezirk Mödling im Speckgürtel von Wien mit 669 Fahrzeugen den 5. höchsten Motorisierungsgrad aller österr. Bezirke aufweist, ein richtiger Speckgürtler braucht wohl ein Auto, für dessen Benützung er auch noch Pendlerpauschale kassieren kann, nach dem Motto: nur Sandhasen fahren mit dem Bus oder der Bahn.
http://www.vcoe.at/de/presse/aussendungen-archiv/details/items/vcoe-beim-autobesitz-geht-schere-zwischen-stadt-und-land-immer-weiter-auseinander

Zu Eferding fällt mir ein: Seit Dezember 2013 fährt die LILO zwischen Eferding und Linz einen Fahrplan, der deutlich verbessert wurde. Ein halbes Jahr später wurde anlässlich der Errichtung einer Brücke für die inzwischen begonnene Umfahrung Eferding auch der Betrieb der LILO für einige Wochen lahmgelegt. Und schon damals habe ich mich gefragt: wie will man den Autofahrenden das Umsteigen schmackhaft machen, wenn man ihnen ständig neue Anreize dafür bietet, doch lieber mit dem Auto zu fahren?

LH-Stv. Hiesl hat in seiner Zeit als Straßenbaureferent so viel an Straßenbauprojekten zur Umsetzung gebracht, dass es bei sofortigem Stopp aller großen Straßenbauvorhaben zumindest zwei Jahrzehnte dauern würde, bis der Öffentliche Verkehr und da vor allem die Regionalbahnen den Quantensprung im Straßenbau auch nur annähernd erreichen könnten und das auch nur bei zügiger Planung und langfristiger Sicherstellung der Finanzierung.

Mit Sicherheit war und ist Hiesl einer der erfolgreichsten Politiker der zweiten Republik, daran gemessen, was in seinem Ressort Straßenbau zur Umsetzung gelangte.

LH Pühringer als Finanzreferent hat ihm dafür den Rücken freigehalten und die jeweiligen Regierungs- bzw. Koalitionspartner haben, teils auch mehr oder minder zähneknirschend, dabei mitgespielt, wie sich der machthungrige und geltungsbesessene Franz Hiesl ein Denkmal nach dem anderen erbauen ließ.

Ein Umdenken, eine Abkehr von einer aufs Auto und den Straßenbau ausgerichteten Verkehrspolitik, ist auch nach Hiesls Abgang nicht zu erwarten, zu viele maßgebliche Menschen sind in diesem Land verseucht vom „Virus Auto“.

http://www.lebensraummattigtal.at/index.php/umfahrung-mattighofen-munderfing.html

http://hiesl.oevp.at/59369/?MP=61-39253

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Umfahrung-Munderfing-Spatenstich-unter-tosendem-Protest;art70,1888909

Nächster Punkt:

Der Leserbrief von Alois Hain (Plattform Zugkunft Mühlkreisbahn), datiert mit 7.8.2015, zur derzeit laufenden Regio-Tram-Kampagne von LH-Stv. Entholzer, u.a mittels auf youtube platziertem Werbefilm.

Sehr geehrter Herr Ing. Entholzer,
natürlich verfolgen Sie Ihr RegioTram-Projekt weiter, das war auch nicht anders zu erwarten. Sie
übersehen dabei aber, dass Sie den Willen der Menschen der Region schlichtweg ignorieren.
Immerhin mehr als 11.000 Unterschriften und die Resolutionen rd. der Hälfte der Gemeinden des
Bezirks fordern den Erhalt und die Modernisierung der normalspurigen Bahn bis zu deren Endpunkt
im Bahnhof Aigen-Schlägl. Bei den Projektpräsentationen der letzten Jahre hat sich eine deutliche
Ablehnung der Umspurungs- und Verkürzungspläne gezeigt.
Auch wir wollen selbstverständlich die Verbindung der Mühlkreisbahn mit dem Hauptbahnhof und
die Verknüpfung mit einem S-Bahnnetz für Linz. Linz ist der zweitgrößte Ballungsraum in Österreich
und erfordert ein Verkehrssystem, das zukunftsweisend ist und genügend Kapazitäten aufweist, um
den Anforderungen der nächsten Generationen gerecht zu werden. Von der Politik wird erwartet,
dass die bestmöglichen Lösungen gefunden und umgesetzt werden. Mit Schmalspurlösungen mögen
vielleicht die Erfordernisse zwischen Vorchdorf und Gmunden gelöst werden, nicht aber in einer
Region, die derart starke Pendlerströme in den Zentralraum aufweist und mit dem boomenden
Radtourismus ein touristischer Zukunftsmarkt ist.
Die Vinschgerbahn in Südtirol wurde als sog. „toter Ast“ stillgelegt. Erst als die interessierten Bürger
vor den Landtagswahlen mit Plakaten „kein Zug, keine Stimme“ die Entscheidungsträger aufgeweckt
haben, ist das Projekt vorangetrieben worden. Heute ist diese Bahnlinie eine Vorzeigebahn und
erfreut sich ständig steigender Fahrgastzahlen (und soll demnächst auch elektrifiziert werden, Anm. Ek)
Wir werden sicher keinen etappenweisen Umbau der Bahnlinie in Kauf nehmen, der dann das Ende
in Kleinzell oder Rottenegg findet. Erfolgreiche Regionalbahnen sehen ihre Märkte im Pendler- und
Schülerverkehr und im touristischen Verkehr. Deshalb ist gerade der Bahnhof Aigen-Schlägl für die
Zukunft der Mühlkreisbahn besonders wertvoll.
Gerade Sie weisen – wie auf aktuellen Wahlplakaten – immer wieder darauf hin, dass Sie keine
Regionalbahnen zusperren werden. Offensichtlich haben Sie dabei übersehen, dass ein bedeutender
Teil der Mühlkreisbahn nicht mehr bedient werden soll. Wir werden jedenfalls nicht zulassen, dass
der Bezirk Rohrbach und seine Bahn für einen Straßenbahnausbau in Linz geopfert wird!

<plattform ZUGKUNFT mühlkreisbahn>
August 2015
Netzwerk von Christen zur Unterstützung der GMPI; ZUGKUNFT Mühlkreisbahn; Verein FAHRGAST;
KLIMASCHUTZ-Initiative; sunnseitn Kulturentwicklung; Österreichische Naturschutzjugend; Österreichischer
Naturschutzbund; Naturschutzbund Mühlviertel West; Alpenverein Landesgruppe OÖ; Energiezukunft
Mühlviertel; Interessengemeinschaft Böhmerwald; önj Landesgruppe Oberösterreich; önj Haslach; Grünes Herz Europas – Nationalparkregion Donau-Moldau.

Nochmals und abschließend Eindrücke aus Kanada, diesmal u.a. von einer Fahrt mit dem “Excursion Train” von GO Transit nach Niagara Falls, werde ich aus Zeitgründen in einer der beiden September-Sendungen unterbringen, ich habe nicht darauf vergessen, aber eine Stunde ist doch auch sehr kurz, im Juli hat es der Studiotechnik, deren Nichtfunktionieren Turbulenzen mit sich brachte, nicht geklappt, warten wir also auf den hoffentlich schönen, aber kühleren September…
Im Ybbstal, wo 2014 die Gleise der Ybbstalbahn zwischen Göstling und Gstadt demontiert wurden, herrschte bis vor kurzem an beiden noch vorhandenen Abschnitten der Bahn Stillstand: mangels Bewilligungen durfte die ÖGLB die Bergstrecke von Lunz bis Kienberg-Gaming nicht befahren, übrig blieb ein „Rumpfbetrieb“ von Lunz nach Göstling, und das Projekt Museumsbahn zwischen Waidhofen/Ybbs und Ybbsitz harrt auch weiterhin einer möglichen Umsetzung. Immerhin konnte man im Juli drei ehemalige Ybbstalbahn-Personenwagen mit der Aufschrift „Schafkäsexpress“ erwerben, die nunmehr (vermutlich von St. Pölten Alpenbf heimgekehrt) am Areal des Bahnhofs Waidhofen stehen.

Seitens der ÖGLB hieß es am 2. Juli in einer Stellungnahme an die NÖN, die – voreilig – die Betriebsaufnahme per 4. Juli angekündigt hatten: (….)Der Betriebsstättenbewilligungsbescheid des Amtes der NÖ Landesregierung wurde zwar per 16. Juni erteilt (13 Monate nach Antragstellung, wie angemerkt wird), die BH Scheibbs hat aber noch keine Veranstaltungsbewilligung erteilt (Ansuchen der NÖ Landesbahnen = ist gleich ÖGLB vom 23. April 2015), da die verkehrsrechtlichen Maßnahmen (Eisenbahnkreuzungen) noch nicht geklärt scheinen.

Die Bewilligungen sind nunmehr erteilt, seit 8.8. wird die Strecke Kienberg-Gaming – Lunz – Göstling an WE – bis Ende Oktober 2015 + Nikolofahrten mit einem Zugpaar auf der Gesamtstrecke sowie einer Zwischenfahrt Lunz – Göstling – Lunz befahren.

Aus E-Mail  vom Verein Ybbstalbahn, 8.8.2015

(….)
Die Gemeinde Ybbsitz, da im Besonderen der Bürgermeister, kann mit einer Museumsbahn leider (noch) nichts anfangen. Die Gemeinde hat vor einigen Wochen das gesamte Bahnhofsareal erworben, inkl. des unter Denkmalschutz stehenden Aufnahmegebäudes und des Lokschuppens. Ob das jetzt gut oder schlecht für eine Museumsbahn ist, kann niemand wirklich sagen.
Problem ist sicher auch noch die Finanzierung der Neuerrichtung der bereits entfernten Strecke zwischen der Hast. Ederlehen und dem Ybbsitzer Sportplatz, die Straße wurde in diesem Bereich auf die Bahntrasse verlegt. Es wurde hier zusätzlich eine Busbucht und ein Steinwurf errichtet, was eine Neuerrichtung der Bahn erschwert. Ebenso wurde bei der Hast. Gurhof die Straße verlegt und der Bahnübergang entfernt, auch hier wurde eine Busbucht errichtet. Man hat hier das Gefühl, die Gemeinde (und im Hintergrund natürlich das Land NÖ) macht das absichtlich, nur um die Kosten der Errichtung einer Museumsbahn in die Höhe zu treiben.
Aber hoffen wir weiter das Beste und es gelingt uns doch noch, auch vielleicht erst in einigen Jahren, die Stichstrecke nach Ybbsitz wieder auferstehen zu lassen.
Zwischen Göstling und St.Georgen ist der Radweg bereits fertig, ja sogar asphaltiert.

Ybbstalbahn-Museum im Bahnhof Ybbsitz: kann nicht nur bei der Nacht der Museen am 3.10. besichtigt werden, sondern auch noch bis 30.9. nach Anmeldung bei Herbert Marko, der das Museum betreibt. Anmeldung unter bahnhof.ybbsitz@gmx.at

http://derstandard.at/2000019022854/Oetscherland-Express-auf-dem-Abstellgleis

http://www.lokalbahnen.at/bergstrecke/

Dazu passend auch:
Letzter Tag Krumpe Obergrafendorf – Mank – Nostalgischer Film, dramatische, traurige Musik
https://www.youtube.com/watch?v=kGYQSKgKb8o

Eine Richtigstellung zur letzten Sendung, zum Beitrag „Das Wunder von Steinkogl“

Die Errichtung eines Marterls für den „Heiligen Mario“ im Bereich der Haltestelle Steinkogl – siehe/höre das Wunder von Steinkogl in der letzten Sendung – kann getrost entfallen. Laut Auskunft des Zugbegleiters, der den letzten Zug von Ceske Budejovice nach Linz am 3.8. in Summerau übernommen hat, wurden entlang der Salzkammergutbahn in den letzten Wochen geplantermaßen einige Automaten aufgestellt, so auch in Steinkogl. Pressesprecher Mario Brunnmayr hat nichts davon gewusst oder es hat ihn nicht gefreut, nachzufragen, und die Interventionskraft der Redaktion Wegstrecken bleibt zumindest der ÖBB-Pressestelle OÖ gegenüber vernachlässigbar. Auf Täuschung folgt Ent-Täuschung, also das Zurechtrücken eines Vorganges, das Anpassen an die tatsächlichen Verhältnisse.

Auto ade, Lastenrad juchhe: im Frozine vom 20. Juli ein empfehlenswerter Beitrag von Christa Edlmayr, die mit Flo Weber von heavy pedals ein Gespräch über Lastenräder führte, nachzuhören im Archiv der Freien Radios unter cba.media, ein direkter Link zur Frozine mit Edlmayrs Beitrag wird von mir der Beschlagwortung dieser Sendung beigefügt.
http://www.fro.at/article.php?id=9321

SEV-Meldungen vor allem OÖ bis 16.9.2015, teils auch darüber hinaus.

Abmoderation: Sie hörten die Wegstrecken Ausgabe 225, nächste Sendungen dieser (Sende)reihe am 15. und 29. September 2015, unter anderem mit einem Beitrag darüber, wie in Linz Verkehrspolitik im Kleinen abläuft, weiters mit Eindrücken von Reisen nach Südböhmen, auch eine kleine „verkehrspolitische Wahlhilfe“ für die Landtags- und Gemeinderatswahlen am 27. September steht auf meinem Programmzettel.
Am 10. September wird außerdem eine Frozine-Sendung mit mir und Studiogästen zur Europäischen Mobilitätswoche 2015 zur Ausstrahlung gelangen.

Musik zu Beginn und am Ende der Sendung: Frozen Silence: Presence

Erich Klinger, 16. August 2015

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Wegstrecken
59 Min.
Di. 28. Apr.

Hallo Linz!

Gestaltung: SchülerInnen des Österr. Gymnasium Prag

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mwl-radioklub
60 Min.
Do. 14. Nov.

Pappen auf – Lektion 4

Schimpfen ist gut für die Psychohygiene – Gastvortrag und Studienpräsentation von Mag. Buchinger aus Linz

Herzlich Willkommen zur 4. Ausgabe unseres Schimpfwörtersprachkurses „Pappen auf, du Fetzenschädel“ für fortgeschrittene Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.

Am Mikrofon begrüßen Sie wie immer streng und herzlich Dr.in Veronika Satzbauer und Herr FRO-Integrationsbeauftragter Andreas Kurz.

Außerdem haben wir heute einen ganz besonderen Studiogast – den Dipl. Übersetzer, UN-Beobachter, Malediktologen, Ex-Soldaten, Schimpf-Praktiker, Experten u.v.m… Mag. Gerhard Buchinger aus Linz!

Wie viele von Ihnen wissen, hat Radio FRO am 10. Oktober 2013 einen Artikel in der Stadtrundschau publiziert, der für großen Wirbel gesorgt hat! „Schimpfen ist gut für die Psychohygiene“ lautete die Schlagzeile, und Herr Kurz und ich wurden stark dafür kritisiert und sogar beschimpft. Doch es gab auch verständnisvolle und bekräftigende Stimmen. Eine davon stammt von Herrn Mag. Buchinger, der uns als Reaktion auf unseren Schimpfwörterkurs einen langen, 9seitigen Leserbrief zukommen ließ. In diesem legte er uns seine Studien rund um Sprachverfall und Schimpfkultur hierzulande sowie auch im Ausland dar. Grund genug, ihn zu Studienpräsentation und Gastvortrag einzuladen.

Ein Linzer Malediktologe, wie es noch nie einen gegeben hat – hören Sie selbst, wir versprechen nicht zu viel!!!

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Pappen auf, du Fetzenschädel!
29 Min.
Fr. 17. Juni

Was ist FdR? Eine persönlicher Rückblick einer Medienaktivistin

FdR ist der heimische Begriff für einer der aufregendsten und ungewöhnlichsten Festivals für zeitgenössiche Kunst in Oberösterreich, das fast jede(r) kennt aber nicht jede(r) gesehen oder erlebt hat.

Teil 3 des Monatsschwerpunktes im Juni:

Mit einem persönlichen Rückblick bringt Simone Boria heute in der FROzine einen Rückblick auf ein paar VorgängerInnen.

„Für mich hat das meiste im Radio stattgefunden“, kein Wunder, sie war seit 2005 an drei Radioprojekten in drei unterschiedlichen Orten bzw. Regionen beteiligt.

„So kann man Kunst auch erleben“ meint sie. Deshalb hat sie für die FROzine, dank ihrem und dem Cultural Broadcasting Archive, ein paar Schmankerln zum einklingen für die HörereInnen zusammengestellt. Sie läßt akustisch die Festivals von 2005 im Oberen Mühlviertel, 2007 in der Region Pyrn-Eisenwurzen, und 2009 den Stadtteilen von Linz, Auwiesen und SolarCity, Revue passieren. Es gibt auch noch Kommentare von ehemaligen Beteiligten.

Diese Festivals markierten auch einen Kurswechsel und eine Ära des Festivals in Richtung Internationalität durch die Festivalleitung von Martin Fritz, die mit der heurigen Leitung von Gerhard Hattinger zu Ende gegangen ist. Die Leitung, nicht die Ära.

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FROzine
49 Min.
Do. 17. März

Das schlaue Füchslein von Leos Janácek am Linzer Landestheater

Gäste: Opernchef Dennis Russell Davies und Musikdramaturg Felix Losert

Gestaltung: Walter Ziehlinger; Technik: Friedrich Höblinger und Petra Moser.

Die Oper „Das schlaue Füchslein“ entstand in den Jahren 1921 bis 1923, wurde am

6. November 1924 in Brünn uraufgeführt und während der Intendanz Prof. Alfred Stögmüller

in der Spielzeit 1974/75 in Linz zum ersten Mal gespielt.

Am 26. März 2011 war im Großen Haus des Linzer Landestheaters die Premiere der Neuinszenierung. Musikalische Einstudierung: Dennis Russell Davies. Regie: Matthias Davids, der designierte Leiter der Sparte Musical am neuen Linzer Musiktheater.

In einem bunten Bühnenbild agieren Sängerinnen und Sänger, der Chor des Landestheaters, Mitglieder des Ballett- und Bewegungsensembles sowie Kinder als Insekten, Tiere und kleine Füchse. Ein Erlebnis für Augen und Ohren.

Dennis Russell Davies hat 2008 in der Opéra de Bastille in Paris „La petite renarde rusée“ mit großem Erfolg aufgeführt. Die Musiknummern, die in der Sendung zu hören sind, wurden auf besonderen Wunsch von Dennis Russell Davies der DVD „The Cunning Little Vixen“ entnommen.

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Libretto
58 Min.
Mi. 14. Apr.

Radek Malý Jana Vébrová Richard Wall

Ausführlichere Beschreibung folgt demnächst (ja, da war noch Optimismus angesagt, im 2009er-Jahr, ek)

Teilwiedergabe Mitschnitt Veranstaltung Stifterhaus 17.11.2009

Literatur aus Tschechien anlässlich des Tschechischen Nationalfeiertages
mit Radek Maly, Jana Vébrová und Richard Wall.

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Summerau,96 bis Mai 2011
60 Min.
Mi. 14. Okt.

Sabine Scholl über die Japanbilder bei Libuše Moni­ková und Věra Linhartová.

Auch im 22. Jahr der Reihe „Dichter über Dichter“, veranstaltet von Grazer Autorinnen/Autorenversammlung und VHS Linz, kuratiert von Walter Pilar und inzwischen auch schon lange mitbetreut von Christian Muckenhuber (VHS) standen im Linzer Wissensturm wieder hochwertige Vorträge auf dem Programm: Bernhard Widder über provencialische Dichtung (und den Beginn europäischer Dichtung), Christine Huber & Magdalena Knapp-Menzel über Emily Dickinson und Annette von Droste-Hülshoff einschließlich einer fiktiven Korrespondenz der besprochenen Autorinnen – dieser Vortrag war im März in Summerau zu hören, Andreas Weber über Ernest Hemingway einschl. seines Films über Fritz Habek, der seinerseits mit Hemingway korrespondierte und schließlich, im zweiten Anlauf, am 12. Februar 2009, Sabine Scholl über die Japanbilder bei Libuše Moni­ková und Věra Linhartová

Die in Berlin lebende Schriftstellerin Sabine Scholl hat sich für ihren Vortrag der sprachlichen Bildnisse von Japan in Werken der beiden aus der Tschechoslowakei emigrierten Autorinnen Moni­ková und Linhartová angenommen. Scholl, die auch selbst im Zuge von Gastprofessuren zeitweilig in Japan lebte, schrieb dazu: „Die Erfahrung des Exils der Autorinnen Moni­ková und Linhartová erweitert ihre Koordinaten und verändert damit ihr Japanbild. Libuše Moni­ková schildert Japan erstmals in einem Roman („Treibeis“), ohne dort gewesen zu sein, und ein anderes Mal, nachdem sie es bereist hatte. Věra Linhartová verbindet den Bericht einer Wanderung in Japan mit ihren vorher gegangenen Wegen.“
Neben „der Fremde“ als Grundthema beider Autorinnen ist es auch die Auseinandersetzung mit dem Stellenwert als „osteuropäisch angesehener Literatur“ im mitunter ziemlich arroganten Literaturbetrieb „des Westens“, die vor allem seitens der leider schon frühzeitig verstorbenen Moni­ková stets aufs Neue gesucht wurde.

(Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an den Vortrag von Petra Nagenkögel über Libuše Moniková im Jahr 2006, der ebenfalls in der Sendung „Summerau,96“ wiedergegeben wurde.)

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Summerau,96 bis Mai 2011
60 Min.
Mi. 18. Juni

Grenzrochaden – ein grenzüberschreitendes Treffen in Wulllowize (CZ/A)

Eine gekürzte Version von Simone Boria für die FROzine

Grenzrochaden:
Die GRENZROCHADEN waren eine Veranstaltung am Grenzübergang Wullowitz (zwischen Freistadt und Kaplitz) am 1.Juni 2008. Gotthard Wagner (Sunnseitn) hat das Treffen gemeinsam mit zwei österreichisch-tschechischen Stammtischrunden als „Neustart der österreichisch-tschechischen Beziehungen“ initiiert. Im Laufe des Nachmittags hatten diverse Gruppen und Personen mit Bezug zu beiden Ländern ihren Auftritt. Im Beitrag zu hören sind die damaligen Landeshauptleute Vlach und Ratzenböck, und viel Volksmusik – einerseits die Urfahraner Aufgeiger, andererseits Rudi Lughofer und Vladimir Kovarik (Dudelsack).

Martin Lasinger war vor Ort und interviewte die Organisatoren der Stammtische „Cesky Stul“ Johann Vorbach, den Kaplizerstammtisch Johann Klimasch und den Veranstalter Gotthard Wagner.

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FROzine
14 Min.
Mi. 28. Mai

ÄRZTE, AK und GKK marschieren gemeinsam gegen WIEN

Diesemal sind sie sich einig, AK-OÖ., OÖ.-GKK und Ärztekammer: „Wir wollen uns nicht von Wien knebeln lassen!“. Die neuen Ideen des HV und der Gesundheitsministerin sind überbürokratisch und Patientenfeindlich. Bisher hat die OÖ.-GKK positiv gewirtschaftet, jetzt soll sie dafür bestraft werden. Wien will steuern, Wien will mehr Mitsprache! Die Ärzte riefen zum Streik und viele kamen. Eine ungewöhnliche Solidarität hat sich hier gefunden.

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radio50plus
9 Min.
Sa. 30. Sep.

Brüche: Frauen im Sozialismus – Lebensgeschichten, Teil I

„Die Frau“ als lebendiges Archiv. Interviews mit 7 tschechischen Frauen aus Budweis – verschiedener Altersgruppen (33-60 Jahre) und unterschiedlichen Berufsfeldern. Wie haben SIE die Veränderungen nach der Wende empfunden? Welche Probleme sind verschwunden, welche neu entstanden? Was waren und sind ihre Hoffnungen, Träume, Gefühle?

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spacefemfm
59 Min.
Di. 25. Apr.

Stesti – Something Like Happiness

Über „Stesti – Something Like Happiness“ von Bohden Slama.
Eine Liebesgeschichte in der tschechischen Republik der Gegenwart, inklusive Auswanderern in die USA, Hockenbleibern in der tschechischen Kleinstadt und Leuten, die sich weder für das Eine noch das Andere entscheiden wollen.
Mit Ausschnitten aus dem Film.
Eröffnungsfilm beim Crossing Europe Filmfestival 2006 in Linz.

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FROzine
8 Min.
Mi. 08. März

Petra Nagenkögel über Libuše Moni­ková

Teilwiedergabe des Mitschnittes von Petra Nagenkögels Vortrag über Libuše Moni­ková, gehalten am 19. Jänner 2006 in der Reihe Dichter über Dichter, die gemeinsam von VHS Linz und Grazer Autorinnen Autoren Versammlung (GAV) durchgeführt und von Walter Pilar kuratiert wird.

Datum der Erstausstrahlung: 8. März 2006
Datei entsprechend der Einspielung in die CBA!

ek, 28.12.2025

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Summerau,96 bis Mai 2011
59 Min.
Do. 05. Jan.

Was bewegt die jungen Herzen

Tereza Semotamova aus Brünn stellt hier ihr grenzüberschreitendes Literaturprojekt vor, dass sie im Rahmen der ACCC verwirklichen konnte. Das Projekt präsentiert 25 Junge Autoren aus Südmähren und OÖ.
Der Beitrag enthält ein Interview von Simone Boria, vom Freien Radio Freistadt, mit Tereza Semotamova sowie eine kurze Beschreibung zweier Autoren die am 10. Jänner im Stifterhaus bei einer Lesung von 6 Autoren dieses Projekt vorstellen. Es werden Auszüge ihrer Texte auf Deusch und Tschechisch vorgelesen. Der Beitrag ist der erste Teil des grenzüberschreitenden Medienprojekts des Freien Radio Freistadt. Redaktion: Simone Boria FR 107,1

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FROzine
28 Min.
Di. 23. Aug.

Soundscape ErregerfrEqUenCZen 05

Inhalt:
00.37: EF Außenstudio Live (Michael Bursik)
01.00: Im Zug nach Aigen (Daniela Schopf)
01.30: Conducted Improvisation (Alois Fischer)
02.38: Studiogespräch Freie Radios in Cz
03.40: Dj DSL live im KIKAS
04.50: Bäuerin aus Ulrichsberg (Interview: Margit Greinöcker)
06.10: D-Cz Kurs mit Marek und Harry
07.55: erregt.erprobt.bewegt: Lokale Initiativen im Festivalradio (Moderation: Katja Haller)
11.40: FM Frequency Modulation: Aigen Sbrbl III: Interviews und Musik
16.00: Stammtisch Gesang udn Gelächter
16.45: Festival Liturgie by Manfred Wollner
18.30: Wellengang:
* Tschechische Moderation
* Mundartdichter Kurt Seil zu Schwarzenberg
* Landwirt und Unternehmer Alois Pfoser aus Ulrichsberg (Interview: Tobias Hagleitner)
* Klaus von der FF Aigen
22.15: Land Art Cross Soccer: Conference zwischen Martin Honzig (auf dem Pferd) und Oliver Jagosch (im Studio)
31.25: Streitgespräch: Tillman Mayer-Faye, Daniela Fürst, Thomas Kreiseder
32.30: Schlußstatement zum Böhmerwald Radio

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Erregerfrequenczen
34 Min.
Mi. 15. Juni

Festival der Regionen -Vorbericht und Eröffnung

Das Festival der Regionen 2005 wird am 17. Juni in Linz voreröffnet und am 18.Juni im Oberen Mühlviertel schließlich eröffnet. Martin Fritz, der Leiter des Fetsivals über den Titel „geordnete Verhältnisse“ sowie zu Genzüberschreitungen und Projektauswahl.
Im Gespräch mit ihm waren Simone Boria und Christina Rumetshofer.
Gespickt mit Tschechischen Passagen von Marek Borsani.

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Erregerfrequenczen
26 Min.
So. 19. Juni

Kurzbeitrag_Bild der Anderen_cz

Kurzbeitrag für den Tschechischen rundfunk in budweis über das Bild der Anderen auf Tschechisch von Marek Borsani

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Erregerfrequenczen
3 Min.
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