Mo 16. Mär

Groovin 23.03.2026

Different Sounds Of Jazz/Rock

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Groovin
59 Min.
Mo 16. Mär

Heute bei UNIsounds: Mit dem Oman Consort in die Welt der Alten Musik

Heute entführt Sie UNIsounds in die faszinierende Welt der Alten Musik.  Zu Gast ist das Oman Consort unter der Leitung von Michael Oman, Flötenprofessor an der Anton Bruckner Privatuniversität. Auf dem Programm stehen erlesene Werke der englischen Renaissance sowie virtuose Interpretationen aus der Feder von Don Antonio Vivaldi.

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Mi 18. Mär

Märzausgabe mit Streetwork Ebelsberg-Pichling

Wie ist es, in Ebelsberg aufzuwachsen? Zwei junge Erwachsene erzählen im Gespräch über ihre Erfahrungen im Stadtteil, über Wünsche und Herausforderungen. Außerdem geht es um die Bedeutung von Streetwork und persönliche Wege in Ausbildung und Beruf.

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Verein Jugend und Freizeit Radioshow
60 Min.
So 15. Mär

Az osztrák társadalombiztosítás alapjai

A Paragra§us Podcast legújabb epizódjában Dr. Torda Otíliával beszélgetünk az osztrák társadalombiztosítás rendszerének alapjairól. A szakértő közérthetően mutatja be, hogyan épül fel az osztrák szociális biztosítás, és miben különbözik a magyar modelltől.

A beszélgetés során szó esik többek között a foglalkozási csoportok szerinti biztosítási rendszerről – például az alkalmazottak, az önálló vállalkozók és a köztisztviselők különböző pénztárairól –, valamint arról, hogyan működik a családtagok társbiztosítása és milyen feltételek mellett vehető igénybe.

Külön figyelmet kap a Geringfügigkeitsgrenze, vagyis az a jövedelmi határ, amely alatt a munkavállalók csak balesetbiztosítással rendelkeznek, és saját befizetéssel szerezhetnek teljes biztosítási védelmet. A podcast kitér arra is, hogyan alakul a társadalombiztosítás az önálló vállalkozók esetében, illetve milyen hatással lehet a párhuzamosan végzett több tevékenység a későbbi nyugdíj összegére.

Az epizód egyik fontos üzenete, hogy Ausztriában a társadalombiztosítási védelem közvetlenül a munkavégzés megkezdésével lép életbe.

Dr. Torda Otília elérhetősége: office@equilibriumconsulting.eu

Music from #Uppbeat (free for Creators!):
https://uppbeat.io/t/all-good-folks/cheeky-chops
License code: DE4H5GJWYV09Y8WL

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paragra§us
11 Min.
Sa 14. Mär

República Dominicana

  • En este programa nos dedicamos a la República Dominicana. Entrevisto a mi amigo dominicano Eddy Mejia, que nos contará sobre su país; su geografía, sus habitantes, su historia, su política, su cultura y su gastronomía. Eddy es comunicador social, tenía un programa de televisión en su país, con amplia experiencia también en el sector turístico dominicano y ahora reside en Austria.
    Con esta emisión empezamos un ciclo de países latinoamericanos. Mi deseo es presentar todos los países hispanohablantes y qué mejor que empezar con la República Dominicana, un país situado en las Antillas Centrales, en el Caribe, con mucha historia, donde el 5 de diciembre de 1492 llegó por primera vez Cristobal Colón y bautizó esta isla como La Española, innaugurando así el llamado Nuevo Mundo.
    La República Dominicana es la cuna del merengue y de la bachata, dos ritmos y bailes muy alegres, conocidos por todo el mundo. En esta ocasión Eddy nos introducirá al mundo del merengue.

 

  • In dieser Sendung beschäftigen wir uns mit der Dominikanischen Republik. Ich interviewe meinen dominikanischen Freund Eddy Mejia, der uns über sein Land erzählen wird, über die Geografie, seine Einwohner, seine Politik, Kultur und Gastronomie. Eddy ist Kommunikationswissenschafter, er hatte ein Fernsehprogramm in seinem Land. Er hat auch umfangreiche Erfahrung im dominikanischen Tourismussektor und lebt jetzt in Österreich.
    Mit dieser Sendung beginnen wir mit einem Zyklus über die lateinamerikanischen Länder. Mein Wunsch ist es, alle spanischsprachigen Länder zu präsentieren, und was wäre besser als mit der Dominikanischen Republik anzufangen, ein Land in den Großen Antillen der Karibik, mit viel Geschichte. Hier  landete am 5. Dezember 1492 Christoph Kolumbus. Er taufte die Insel Hispaniola und eröffnete somit die sogenannte Neue Welt.
    Die Dominikanische Republik ist die Wiege des Merengue und Bachata, zwei sehr fröhliche Rythmen und Tänze, die weltberühmt sind. Diesmal wird uns Eddy in die Welt des Merengue einführen.

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viva la eñe
61 Min.
So 15. Mär

15.03.2026-Radio Polonia

Niedziela-na slodko „wypieczona“-audycja Janusza Usewicz z goscinnym wystapieniem Krzyska Sieranskiego.

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Mo 16. Mär

Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes

Glänzendes Gold – die Kehrseite

Ein Ehering aus Gold steht für ungefähr 12 Tonnen Giftmüll. Kevin Kaisig vom Nord-Süd-Forum München führte mit Heinz Schulze von der Informationsstelle Peru ein Interview. Sie sprechen über den Goldabbau und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt am Beispiel der Andenregion in Peru. Sie beleuchten das Goldvorkommen in den Alpen und warum die Eigenschaften von Gold eine Wiederverwertung so attraktiv machen. Interessant ist natürlich auch, ob sich die Herkunft von Gold in Europa rückverfolgen lässt. Und ob eine Rückverfolgbarkeit das Konsumverhalten beeinflussen würde. Gemeinsam beleuchten sie die Kehrseite des glänzenden Goldes.

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Prozess gegen indigene Menschenrechtsaktivistin

Am 12. Februar 2026 begann der Prozess gegen die indigene Menschenrechtsaktivistin Daria Egereva in Russland. Sie wurde am 17. Dezember 2025 festgenommen und sitzt seitdem in Haft. Ihr wird die Teilnahme an einer terroristischen Organisation vorgeworfen, für die ihr eine Gefängnisstrafe von bis zu 20 Jahren droht. Als Vertreterin indigener Gemeinschaften beteiligte sich Daria Egereva an mehreren internationalen Klimakonferenzen. Zudem wirkte sie in Gremien der Vereinten Nationen mit, etwa im Expertenmechanismus für die Rechte indigener Völker sowie im Ständigen Forum für indigene Angelegenheiten. Seit 2023 ist sie Ko-Vorsitzende des International Indigenous Peoples Forum on Climate Change und hat an der Ausarbeitung strukturierter Kooperationsmechanismen zwischen Staaten und indigenen Völkern im Rahmen der UN-Klimarahmenkonvention mitgewirkt. Radio Corax sprach darüber mit Sarah Reinke. Sie ist Geschäftsführerin – Menschenrechtsreferate bei der Gesellschaft für bedrohte Völker. Am 12. März verlängerte das Gericht die Untersuchungshaft für Daria Egereva um weitere drei Monate.

Moderation: Nora Niemetz
CC-BY Musik: Ronald Kah, catwalk

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FROzine
50 Min.
So 15. Mär

9. Wurst vom Hund Ball (Teil2)

Am 7. Februar 2026 fand der 9. Wurst vom Hund Ball statt, ein Nacht voller Vielfalt, guter Musik und netter Menschen!

Ihr hört im zweiten Teil Interviews mit den netten Menschen von:

Willy*Fred

Zeche Hinterfotzing

Die holde Müllerin und ihr Pferd Cinderella

DH5

 

Musik:
Donna Savage und Brenk Sinatra
Ikan Hyu
Zeche Hinterfotzing

 

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Die Austronautinnen
60 Min.
So 05. Apr

3. Sendung Lido SOUND SYSTEM

12.03.2026 - Grammophonmusik mit Schmetterlingen.

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Lido SOUND SYSTEM
60 Min.
Do 12. Mär

2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz

2. Streik Ordensspitäler

In dieser Ausgabe vom FROzine hören Sie eine Reportage zum 2. Streik der Ordensspitäler, welcher am 3. März in Linz stattgefunden hat. Wir haben nachgefragt, warum der Streik für das nicht-ärztliche Personal existenziell ist,welche Sorgen und Hoffnungen präsent sind und welche Forderungen gestellt werden bzw. welche Erwartungen es gibt.

Mit diesem zweiten Streik erhöhen die MitarbeiterInnen den Druck in den laufenden Verhandlungen, um dringend notwendige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, Personalbesetzung und Entlohnung zu erreichen. Die Notversorgung war selbstverständlich gewährleistet.

Frauenstreik

Am 9. März erhebt sich Linz gemeinsam mit Frauen*, queeren Personen und Verbündeten weltweit zum Global Scream. Wir unterbrechen den Alltag, um sichtbar zu machen, was sonst überhört wird: unsere Stimmen, unsere Arbeit, unsere Wut und unsere Forderungen. Der Frauenstreik in Linz lädt alle ein, laut, solidarisch und unübersehbar zu sein – für Gerechtigkeit, Sicherheit und echte Gleichstellung.

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FROzine
50 Min.
Fr 13. Mär

Plastic! Im Zirkus des Wissens

In Plastic! werden auf kreative Weise Fakten zu Kunststoffen vermittelt. Das Stück ist eingebettet in ein Forschungsprojekt der JKU.

Das Projekt PSYPOL – Psychologie, Polymere und die Kunst der Wissensvermittlung für nachhaltige Entwicklung beschäftigt sich damit, wie man Wissen über Kunststoffe auf unterschiedliche Arten vermitteln kann. An diesem Projekt der Johannes Kepler Universität (JKU) sind unterschiedliche Disziplinen beteiligt: Psychologie, Polymerwissenschaften, MINT-Didaktik (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und der Zirkus des Wissens.

Im Zirkus des Wissens ist ein Theaterstück rund um Kunststoffe entwickelt worden. Coco Brell und Marcel Keller, die für das Stück verantwortlich sind, sprechen darüber, wie viel Wissenschaftlichkeit so ein Stück benötigt und wie man ein gesamtheitliches Bild von Plastik schaffen kann. Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, im Stück wolle man die vielen Facetten zeigen und nicht nur das Negative oder Positive hervor streichen. Coco Brell tanzt, schauspielert, macht mit unterschiedlichen Instrumenten und Gegenständen Musik. Marcel Keller unterstützt sie dabei bei Szenenwechseln und Live Zeichnen von Hintergründen, die auf die große Wand im Zirkus des Wissens projiziert werden.

Das gesamte Stück ist fragmentarisch aufgebaut, in Szenen werden zum Beispiel die Auswirkungen des menschengemachten Treibhauseffekts gezeigt, oder Brell sitzt am Schlagzeug und erklärt, was Billardkugeln aus Elfenbein mit Plastik zu tun haben.

Barbara Stiglbauer, Leiterin des PsyPol Projekts, spricht darüber, wie die verschiedenen Disziplinen zusammenarbeiten. Es sollen Unterlagen entwickelt werden, die die Problematiken rund um Kunststoffe für Schüler*innen relevant und interessant machen sollen. Einer dieser didaktischen Ansätze ist eben das Theaterstück.

Plastic! ist für alle Personen ab 11 Jahren und wird noch am 14. März um 15:00 im Zirkus des Wissens aufgeführt.

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Kultur und Bildung spezial
46 Min.
Mi 11. Mär

Lieblingslieder, die uns glücklich machen

Elf Absolvent*innen des Audio-Basiskurses von Radio FRO machen eine gemeinsame, vielfältige Live-Sendung über Lieblings-Lieder, Sounds und den Emotionen, die sie bei den Beteiligten auslösen.

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Workshops
59 Min.
Do 12. Mär

#Stimmlagen: Antifaschismus in Wien, Journalismusfreiheit und Risikowölfe

Stimmlagen – Das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich, diese Woche gestaltet von der Redaktion der O94News bei Radio Orange in Wien.

Solidarität mit den antifaschistischen Protesten in Wien

Während in der Hauptstadt Ungarns Rechte und Rechtsextreme an Wehrmacht, SS und Honved erinnern, die 1945 die faschistische Herrschaft zu verteidigen versuchten, fand in Wien eine Solidaritätskundgebung statt. Vor der ungarischen Botschaft in der Bankgasse sprachen sich rund 60 Menschen vehement gegen die Glorifizierung der faschistischen Krieger und die Kriminalisierung antifaschistischen Widerstandes aus. Weitere Redebeiträge von der Demonstration können hier nachgehört werden.

Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier, Michael Haderer; Aufnahme: Gerhard Kettler

 

Akademikerball-Proteste in Wien

Rund 300 bis 400 Personen demonstrierten am 20. Februar in Wien gegen den Akademikerball und deutschnationale Burschenschaften. Die Redner:innen warnten vor einem gesellschaftlichen Rechtsruck, verwiesen auf personelle Verflechtungen mit der FPÖ und thematisierten zunehmende Repression gegen antifaschistische Gruppen.
Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier, mit Aufnahmen von Gerhard Kettler

 

Presseclub Concordia startet den Monitor Journalismusfreiheit

Journalismusfreiheit und Medienfreiheit sind nicht immer die selbe Sache. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für journalistische Arbeit können oft nicht mit den realen Entwicklungen Schritt halten – so geht der Gesetzgeber in Österreich immer noch von Medienunternehmen mit fest angestellten Journalist*innen aus, während tatsächlich selbständige und prekäre Arbeit immer häufiger wird. Dadurch fehlen vielen Freien Journalist*innen Unterstützungssysteme, sie sind beispielsweise durch Klagsdrohungen einfacher einzuschüchtern als große Medienhäuser. Wie sich diese Situation auf die Freiheit journalistischer Arbeit in Österreich auswirkt, möchte der Presseclub Concordia jetzt mit einer neuen Erhebung feststellen.

Beitragsgestaltung: Alexandra Ganz

 

So genannte „Risikowölfe“ im Fadenkreuz

Kärnten ist eines von sieben Bundesländern, das den Abschuss wild lebender Wölfe mit einer eigenen Verordnung regelt. Darin ist der Begriff des „Risikowolfes“ definiert, der nach zweimaligen vergeblichen Vergrämungsversuchen ohne spezielle Genehmigung abgeschossen werden darf. Tierschützer*innen kritisieren den Begriff des „Risikowolfs“ als unwissenschaftlich und sehen darin ein Instrument, die Tiere im Widerspruch zu nationalem und EU-Recht zu töten.

Beitragsgestaltung: Stefan Resch

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Mi 11. Mär

Wissensturm aktuell – April 2026

Lange Nacht der BibliOÖtheken, Interview mit Anna Lischka; Long Covid und ME/CFS – Verborgene Krankheit sichtbare Folgen, Interview mit Ruth Karner und Julia Irsigler; Veranstaltungen der Volkshochschule und der Stadtbibliothek Linz; Gestaltung: Hildegard Griebl-Shehata

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mwl-radioklub
29 Min.
Sa 28. Feb

Sprachenvielfalt

Die Teilnehmer*innen des Audio-Basiskurses sprechen über Sprachen und persönliche Lebenserfahrungen.

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Workshops
59 Min.
Mi 11. Mär

Karl-Friedrich II. – Stahlstadt Rhythmen März 26

11.03.2026 -

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Stahlstadt-Rhythmen mit Karl-Friedrich II.
61 Min.
Mi 11. Mär

Zukunft Beginnt

In der heutigen Sendung hören sie Ausschnitte aus der Pressekonferenz des Ars Electronica Festivials vom 2. März 2026. Es ist die 30. Ausgabe des Festivals, und steht unter dem Motto „Zukunft beginnt“

In den vergangen Jahren fand ein Großteil des internationalen Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft in der PostCity statt. Die ehemaligen Gebäude der Post, angrenzend an den Hauptbahnhof wurden von verschiedenen Ausstellenden bespielt und verstärkten die futuristisch-technische Grundstimmung des Festivals.

In der diesjährigen Ausgabe wird der Ausstellungsort aufgeteilt und drei große Hubs entstehen. Darüber spricht Veronika Liebl, die Geschäftsführerin des Festivals. Das besondere dieses Jahr sind neben der neuen Orte und drei großen Festivalhubs auch die Vielfalt an Kooperationspartnern. Einige Kooperationen gibt es bereits Jahre, zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Linz. Andere Kooperationen sind neu und werden von Vertreter*innen der Einrichungen vorgestellt.

Gerfried Stocker, der künstlerische Leiter des Ars Elektronica Centers spricht in der Pressekonferenz über das diesjährige Thema, und über die Anfänge des Festivals.

Es sprechen:

Gerfried Stocker, künstlerischer Direktor der Ars Electronica,
Veronika Liebl, Geschäftsführerin Ars Electronica Festival
Engin Drda, Vize Rektorin für Medizin der JKU Linz,
Brigitte Hütter, Rektorin der Kunstuniversität Linz,
Manfred Mandl-Kiblböck, Kaufmännischer Geschäftsführer der oberösterreichischen Landes-Kultur-GmbH,
Hermann Schneider, Intendant des Landestheaters Linz
Norbert Trawöger, künstlerischer Direktor des Brucknerhauses und der LiVa

Das Programm des Festivals finden Sie hier

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Kultur und Bildung spezial
40 Min.
Mi 11. Mär

Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen

Die aktuelle Ausgabe des FROzine beschäftigt sich mit der Frage, wie Museen entscheiden, was erinnert und was vergessen wird.

Ausgangspunkt ist ein Gesprächsabend im Weltmuseum Wien mit der neuen Kuratorin der Afrika-Sammlung südlich der Sahara, Henri Denise, der Philosophin Marina Gržinić und der Erziehungswissenschaftler*in und Pädagog*in Dshamilja Gosteli.

Unter dem Titel „Selecting Memories – Auswahl der Erinnerungen: Was kommt ins Museum?“ diskutierten die drei darüber, wie afrikanische und Schwarze Geschichte in ethnografischen Museen dargestellt wird und wer die Macht hat zu bestimmen, was gesammelt, ausgestellt und damit Teil des kollektiven Gedächtnisses wird.

In der Sendung reflektieren die Gesprächspartner*innen die kolonialen Ursprünge vieler Museen und sprechen über strukturellen Rassismus in kulturellen Institutionen. Dabei wird deutlich, dass Museen nicht neutrale Orte sind, sondern Räume, in denen gesellschaftliche Machtverhältnisse sichtbar werden und reproduziert werden können.

Gleichzeitig geht es auch um mögliche Veränderungen: um die Frage, wie Museen zu Orten des Dialogs werden können, wie marginalisierte Perspektiven stärker einbezogen werden und welche Rolle Besucher*innen selbst dabei spielen. Kritisches Nachfragen, institutionelle Selbstreflexion und die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven werden dabei als zentrale Schritte gesehen.

Die Sendung enthält Ausschnitte aus Gesprächen, die Anneta Trimis nach dem Panel mit Henrie Denise, Marina Gržinić und Dshamilja Gosteli geführt hat. Die Interviews wurden auf Englisch geführt und in der Sendung auf Deutsch eingeordnet.

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FROzine
50 Min.
Mi 11. Mär

Früher Frühlingsfrosch

Die Tage werden länger, die Pflanzen beginnen zu blühen und was bedeutet das? Genau, der Frühling ist da!
Weil Sofia und Anneta sich so sehr darüber freuen, dreht sich der heutige frühe Frosch um alles was frühlingshaft ist: Von Schwalben über Insekten, bis hin zu Übergangsjacken und natürlich Frühlingsgefühlen ist alles dabei. Außerdem spricht Anneta über ihr Lieblingsthema: Enten.

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Der frühe FROsch
59 Min.
Di 10. Mär

Vier Pfoten für die Seele: Die Ausbildung zum Therapiebegleithund im Fokus

Vier Pfoten für die Seele: Die Ausbildung zum Therapiebegleithund im Fokus

Veröffentlicht am 10. März 2026 – Ein Vorbericht zur Sendung bei Radio FRO / Studio Enns.

Hunde sind weit mehr als „nur“ Haustiere. Sie sind Seelentröster, Motivatoren und in vielen Fällen auch professionelle Therapeuten auf vier Pfoten. Doch der Weg zum geprüften Therapiebegleithund ist weit und anspruchsvoll. In unserer heutigen Sendung bei Radio FRO und Studio Enns werfen wir einen detaillierten Blick hinter die Kulissen dieser faszinierenden Ausbildung.Besonders freuen wir uns auf unseren Studiogast: Brigitte Girard (www.girard.at), eine Expertin, die jahrelange Erfahrung in die Ausbildung dieser besonderen Teams einbringt. Gemeinsam besprechen wir, was es braucht, um Menschen mit Beeinträchtigungen durch tierische Unterstützung ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

Was ist eigentlich tiergestützte Therapie?
Tiergestützte Therapie (TGT) ist eine professionelle Methode, bei der Tiere gezielt eingesetzt werden, um therapeutische Ziele zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um „Hunde streicheln“. Es geht um die gezielte Förderung motorischer, kognitiver und emotionaler Fähigkeiten. Ein Hund wertet nicht; er begegnet dem Menschen unvoreingenommen. Das öffnet Türen, die für menschliche Therapeuten oft verschlossen bleiben.
Therapiehund vs. Assistenzhund: Wo liegt der Unterschied?
Ein oft missverstandener Punkt ist die Unterscheidung der Rollen. Ein Assistenzhund (wie ein Blindenführhund oder Signalhund für Diabetiker) ist ein ständiger Begleiter für eine bestimmte Person. Er hat Sonderrechte und darf fast überall hin mitgenommen werden. Ein Therapiehund (korrekt: Therapiebegleithund) hingegen lebt bei seinem Besitzer (oft Therapeuten oder Pädagogen) und begleitet diesen zur Arbeit in Schulen, Heime oder Kliniken, um dort mit verschiedenen Menschen zu interagieren.
Voraussetzungen: Wer ist geeignet?
Nicht jeder Hund kann ein Therapiehund werden. Bevor die Ausbildung beginnt, müssen Grundvoraussetzungen erfüllt sein. Der Hund sollte eine enge Bindung zum Halter haben, über einen sehr guten Grundgehorsam verfügen und vor allem: Menschen gegenüber absolut freundlich und angstfrei sein. Aggressionspotenzial ist ein Ausschlusskriterium.
Der Wesenstest: Die Feuerprobe
Wie laufen diese Tests ab? Hier wird der Hund in Stresssituationen gebracht. Wie reagiert er, wenn eine Gruppe von Menschen ihn bedrängt? Was passiert, wenn ein Gegenstand laut zu Boden fällt oder jemand ungewöhnliche Bewegungen macht? Der Hund muss gelassen bleiben. Es wird geprüft, ob das Tier eine hohe Reizschwelle hat und wie schnell es sich nach einem Schreckmoment wieder beruhigt.
Modul 2: Technik trifft Tier – Rollstuhltraining
Ein Kernaspekt der Ausbildung, bei dem ich persönlich mithelfe, ist das Modul 2. Hier gewöhnen wir die Hunde an technische Hilfsmittel. Ein Rollstuhl – ob manuell oder elektrisch – kann auf einen Hund zunächst bedrohlich wirken. Er summt, er bewegt sich anders als ein Mensch und er hat Räder, die dem Hund gefährlich nahe kommen könnten.

  • Handrollstühle: Die Hunde lernen, sicher neben dem Rollstuhl zu laufen, ohne in die Speichen zu geraten.
  • E-Rollstühle: Hier ist die Gewöhnung an das Motorengeräusch und die oft ruckartigen Bewegungen entscheidend.

Ziel ist es, dass der Hund den Rollstuhl als neutrales Objekt oder sogar als „Signalgeber“ für Nähe akzeptiert, ohne Angst zu zeigen.
Rassen, Dauer und die „Pension“
Es gibt keine spezifische „Therapiehund-Rasse“. Oft sieht man Retriever, aber auch Pudel oder Mischlinge leisten hervorragende Arbeit. Wichtiger als die Rasse ist der Charakter. Die Ausbildung dauert je nach Intensität etwa 12 bis 24 Monate.

Wie steht es um das „Hunde-Pickerl“? Ähnlich wie beim Auto muss die Einsatzfähigkeit jährlich überprüft werden. Diese Nachkontrollen stellen sicher, dass das Team noch harmoniert und der Hund nicht überfordert ist. Wenn ein Hund etwa 10 Jahre alt ist, steht oft die „Pension“ an. Das ist individuell: Manche Hunde arbeiten mit 11 noch gerne, andere zeigen früher, dass sie lieber nur noch Familienhund sein wollen.
Besondere Einsatzgebiete: Wassertherapie?
Eine spannende Frage ist der Einsatz bei der Wassertherapie. Meist unterstützt der Hund hier vom Beckenrand aus. Er gibt Sicherheit, fungiert als Brücke für den Therapeuten oder motiviert den Klienten, ins Wasser zu gehen. Ein direkter Einsatz im Wasser ist eher selten und erfordert eine sehr spezialisierte Zusatzausbildung, da die hygienischen und sicherheitstechnischen Hürden hoch sind.
Die menschliche Komponente: Nervosität und Ethik
In der Ausbildung zeigt sich oft: Nicht nur der Hund, auch der Besitzer kann nervös sein. Wenn ein Team zu gestresst ist, ist es absolut sinnvoll, sie auf einen späteren Kurs zu schicken. Es geht um Qualität, nicht um Schnelligkeit. Dass die Prüfungen meist von externen Prüfern abgenommen werden, ist ein Segen – so bleibt die Objektivität gewahrt und man kann sich voll auf das Training konzentrieren.

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radiabled
56 Min.
Di 10. Mär

Folge 11: Algorithmus my ass – ich programmier mich neu

Hast du auch manchmal das Gefühl, in einem inneren Autopilot-Modus zu stecken? Als wärst du programmiert auf alte Muster, Gedanken und Gefühle, die dir gar nicht mehr dienen? Dann ist das hier deine Folge. Wir reden über den berühmten „Algorithmus“, aber nicht den auf Social Media, sondern den in deinem Kopf. Es geht um Freundschaften, Energie, Frequenzen, Grenzen setzen, Musik, Gedanken, Orte… kurz: um alles, was dich formt. Ich teile mit dir, wie ich umgeschaltet habe…raus aus dem Funkloch alter Gewohnheiten und rein in meine eigene Wahrheit. Mit einem Mix aus Tiefe, Humor, ehrlicher Selbstreflexion und (natürlich) einem Hauch Sarkasmus. Also… bist du bereit umzuschalten? Press Play – und let’s re-program together.

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Unkaputtbar
29 Min.
Mi 11. Mär

Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen

Die aktuelle Ausgabe des FROzine beschäftigt sich mit der Frage, wie Museen entscheiden, was erinnert und was vergessen wird.

Ausgangspunkt ist ein Gesprächsabend im Weltmuseum Wien mit der neuen Kuratorin der Afrika-Sammlung südlich der Sahara, Henri Denise, der Philosophin Marina Gržinić und der Erziehungswissenschaftler*in und Pädagog*in Dshamilja Gosteli.

Unter dem Titel „Selecting Memories – Auswahl der Erinnerungen: Was kommt ins Museum?“ diskutierten die drei darüber, wie afrikanische und Schwarze Geschichte in ethnografischen Museen dargestellt wird und wer die Macht hat zu bestimmen, was gesammelt, ausgestellt und damit Teil des kollektiven Gedächtnisses wird.

In der Sendung reflektieren die Gesprächspartner*innen die kolonialen Ursprünge vieler Museen und sprechen über strukturellen Rassismus in kulturellen Institutionen. Dabei wird deutlich, dass Museen nicht neutrale Orte sind, sondern Räume, in denen gesellschaftliche Machtverhältnisse sichtbar werden und reproduziert werden können.

Gleichzeitig geht es auch um mögliche Veränderungen: um die Frage, wie Museen zu Orten des Dialogs werden können, wie marginalisierte Perspektiven stärker einbezogen werden und welche Rolle Besucher*innen selbst dabei spielen. Kritisches Nachfragen, institutionelle Selbstreflexion und die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven werden dabei als zentrale Schritte gesehen.

Die Sendung enthält Ausschnitte aus Gesprächen, die Anneta Trimis nach dem Panel mit Henrie Denise, Marina Gržinić und Dshamilja Gosteli geführt hat. Die Interviews wurden auf Englisch geführt und in der Sendung auf Deutsch eingeordnet.

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FROzine
0 Min.
Di 10. Mär

Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz

Dieses Mal hören Sie einen Beitrag zum Internationalen Feministischen Kampftag am 8.März, und einen Beitrag zum Frauenbüro Linz.

Dieses Mal im Frozine hören Sie einen Beitrag zum internationalen feministischen Kampftag, der am Sonntag, den 8. März stattgefunden hat. Unter dem Motto „Enough! Basta! Genug!“ haben sich um die 5000 Menschen vor dem Musiktheater versammelt, um auf den Straßen Richtung Hauptplatz laut für wirkliche Gleichberechtigung zu werden. Wir haben uns bei den Teilnehmenden umgehört, warum der Tag für sie wichtig ist und was Gleichberechtigung für sie bedeutet. Am Mikrofon ist Melanie Schiller.

Danach hören Sie einen Beitrag von Aylin Yilmaz, die mit Anne Brack über die Arbeit und das Wirken des Frauenbüros Linz spricht. Sie gehen den Fragen „Warum gibt’s denn speziell ein Frauenbüro?“ oder „Wie kann man sich die Arbeit des Frauenbüros vorstellen?“, „Was sind die größten Hürden für Frauen, um an ihrer Karriere arbeiten zu können?“ und „Wie sieht es mit der Arbeitsaufteilung zwischen Männern und Frauen aus?“ auf den Grund. Von verschiedenen Perspektiven werden das Thema Gleichstellung und auch strukturelle Ungleichheiten – wie auch beispielsweise Gewalt – zwischen Männern und Frauen beleuchtet und besprochen.

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FROzine
59 Min.
Di 10. Mär

Die Vielfalt des Seins – Freiheit

In dem Schreckensjahr 2020 haben mir Künstlerinnen und Künstler ihre Statements zum Thema „Freiheit“ geschenkt. Ich durfte damit eine Radiosendung auf CR 94,4 moderieren. Es waren sehr unterschiedliche, sehr bemerkenswerte Sätze, welche immer noch ihre Gültigkeit haben. Nun habe ich diese Sendung an meinem neuen „Heimatsender“ Radio FRO in Linz nochmal zum Thema gemacht. Freiheit ist nach wie vor sehr fragil und sollte doch stets in unserem Bewusstsein verankert sein. Freiheit ist ein hohes Gut, auf welches wir gut aufpassen müssen.  Viel Spaß beim Anhören!

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Radio von Senior*innen
58 Min.
Mi 04. Mär

UNCOVERED Vol. XXVII

Es freut mich euch in dieser Show die ORIGINALversionen zu allseits bekannten Coverversionen spielen und näher vorstellen zu dürfen.

In der 27. Ausgabe gab es die ORIGINALE von…

01)

Feels like I’m in love (im Original von MUNGO JERRY)

02)

San Francisco Bay Blues (im Original von JESSE FULLER)

03)

Tramp (im Original von LOWELL FULSOM)

04)

Funky Broadway (im Original von DYKE & THE BLAZERS)

05)

Seven bridges road (im Original von STEVE YOUNG)

06)

Delta dawn (im Original von ALEX HARVEY)

07)

Satin sheets (im Original von WILLIS ALAN RAMSEY)

08)

Rhinestone cowboy (im Original von LARRY WEISS)

09)

Mandy (im Original von SCOTT ENGLISH „Brandy“)

10)

Hi-ho silver lining (im Original von THE ATTACK)

11)

99 problems (im Original von ICE-T)

12)

Where did your heart go? (im Original von WAS (NOT WAS))

13)

Puppet man (im Original von THE 5TH DIMENSION)

14)

Johnny angel (im Original von GEORGIA LEE)

15)

Losing my mind (im Original von DOROTHY COLLINS)

16)

New York, New York (im Original von LIZA MINNELLI)

17)

Libertango (im Original von ASTOR PIAZZOLLA)

zu hören.

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UNCOVERED
60 Min.
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