Do 05. Mär

PK „Unsere Kinder brauchen uns jetzt“ und Ankündigung...

In dieser Folge vom FROzine hören Sie eine PK zum Thema „Unsere Kinder brauchen uns jetzt“, sowie eine Ankündigung zum feministischen Kampftag, dem 8. März.

 

PK „Unsere Kinder brauchen uns jetzt“

Der Förderschlüssel für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss zumindest schrittweise von 2,7 auf 3,1 Prozent ab Herbst 2026 angehoben werden. Denn zurzeit sieht es wie folgt aus: etwa 15 000 Kinder von rund 30 000 Kindern bekommen nicht die zusätzlichen pädagogischen Ressourcen, die ihnen vom Bund zustehen. Seit 2006 setzen sich Elterninitiativen, sowie Politiker_innen und Pädagog_innen dafür ein, dass der Förderbedarf angehoben wird.

Im aktuellen Regierungsprogramm ist eine Anhebung auf 4,5 Prozent vorgesehen. Mittlerweile ist klar, dass dies frühestens nach dem Finanzausgleich 2029 erfolgen kann. „Diese Zeit haben unsere Kinder und unser gesamtes Bildungssystem nicht mehr! Der kritische Punkt wurde längst überschritten“, so Gertrude Riegler, S p r e c h e r i n e i n e r b u n d e s w e i t e n E l t e r n i n i t i a t i v e . G e m e i n s a m m i t d e n Bildungssprecher:innen aller im OÖ. Landtag vertretenen Parteien und der Kinder- und Jugendanwaltschaft fordert sie den Bund einmal mehr auf, hier dringend zumindest eine schrittweise Anhebung des Förderschlüssels auf 3,1 Prozent bereits ab dem kommenden Schuljahr vorzunehmen.

Zu Wort kommen:

Mag. (FH) Gertrude Riegler, Sprecherin Elterninitiative für Kinder mit besonderem Bedarf im Pflichtschulbereich, Mag. Christine Winkler-Kirchberger Kinder und Jugendanwältin des Landes OÖ sowie die Bildungssprecher:innen LAbg. Mag. Regina Aspalter (OÖVP), LAbg. Stefanie Hofmann (FPÖ), LAbg. Doris Margreiter (SPÖ), LAbg. Mag. Reinhard Ammer (Grüne), LAbg. Dagmar Häusler (MFG) und LAbg. Dr. Julia Bammer (NEOS)

 

Das Bündnis 8. März und Do It Yourself Frauentag Linz veranstalten wieder gemeinsam die Demonstration zum 8. März, dem internationalen feminstischen Kampftag, in Linz.

Ein großes Thema sind heuer die Einsparungen, ob im Arbeitsmarktbereich, in der Gesundheit oder Bildung. Ingrid und Martina vom Bündnis 8. März kritisieren, dass hier kein Geld da sei für die Menschen, aber die Kosten für die Stadtautobahn A26 problemlos übernommen würden. Das Motto der Demonstration lautet: „Enough! Basta! Genug!“ Der kämpferische Name des 8. Märzes sei passend, so Ingrid, denn man erinnere daran, dass Frauen für gleiche Rechte kämpfen mussten und auch heute noch in vielen Teilen der Welt nicht gleichberechtigt seien. Auch die Gefahr, dass Frauenrechte wieder eingeschränkt würden, z.B. durch strengere Abtreibungsgesetze oder Verbote, seien Motivation, solidarisch auf die Straße zu gehen.

Der 8. März hat seine Ursprünge in der Arbeiterinnenbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Forderungen damals u.a. waren bessere Arbeitsbedingungen, Mutterschutz und Arbeitszeitverkürzung bei gleichem Lohn. Ähnliche Themen, wie die, die auch jetzt noch diskutiert werden. Auch wenn es mühsam werden kann, nach Jahren und Jahrzehnten kaum Besserungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene zu sehen, sind die beiden Feministinnen doch positiv gestimmt. Die Arbeit im Bündnis, und dass neue Generationen den feministischen Kampf mit fortführen, motiviert.

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FROzine
52 Min.
Do 05. Mär

Családi traumáink és mai döntéseink

Március 8. alkalmából a Radio FRO idei témája a „Rechte und Gerechtigkeit für alle” – vagyis „Jogok és igazságosság mindenkinek”. Ennek kapcsán a HungaroStudio vendége volt Dr. Tóth Erzsébet Fanni, Bécsben élő kutató, aki nemzetközileg elismert szakértője a transzgenerációs traumák, a kulturális antropológia és az emlékezetkutatás területének.

Dr. Tóth Erzsébet Fanni munkájában a tudomány és a személyes történetek találkoznak. Kutatóként és történetmesélőként abban hisz, hogy a kutatás akkor válik igazán jelentőssé, amikor életeket, emlékeket és kapcsolatokat képes átalakítani. Munkájával hidat épít az akadémiai kutatás és a mindennapi megértés között, és összetett kérdéseket tesz hozzáférhetővé minisztériumok, tantermek és a nyilvánosság számára egyaránt.

A HungaroStudioban folytatott beszélgetés során többek között arról kérdeztük Dr. Tóth Erzsébet Fannit, hogy közel húszéves kutatói munkája során mikor vált számára világossá: a deportálások és a kényszermunka történetei nem csupán történelmi események, hanem generációkon átívelő tapasztalatok is. Szó esett arról is, milyen mintázatok jelennek meg a többgenerációs hallgatásban, és hogyan él tovább a „kimondatlan múlt” a családok mindennapjaiban.

Beszélgettünk arról, hogy a családi emlékezet továbbadásában milyen különbségek figyelhetők meg a nők és a férfiak szerepe között, valamint arról is, hogy a túlélők történetei miként segíthetnek felismerni a jelenkori jogsértések korai jeleit.

A március 8-i nemzetközi nőnaphoz kapcsolódva kitértünk arra is, milyen sajátos felelőssége lehet a női emlékezetnek és narratíváknak a történelmi traumák feldolgozásában, és hogy a trauma- és emlékezetkutatás milyen módon járulhat hozzá a nők jogairól szóló globális párbeszédhez.

Végül az intergenerációs felelősségről és a cselekvés lehetőségeiről is szó esett: mit jelent ma a „Rechte und Gerechtigkeit für alle”, és hogyan válhat az emlékezetből aktív jogvédő attitűd a mai társadalmakban.

Linkek:

Dr. Tóth Erzsébet Fanni weboldala: https://www.totherzsebetfanni.com/hu

BeszÉLJ! Hogyan tárjuk fel a családi múltat c. könyve a Nyitott Akadémiánál

Két publikációja (angol nyelven):

A kutatók önreflexiójának és személyes bevonódásának jelentősége a traumát túlélőkkel készített interjúk során. (2025)

A pszichoterápia szerepe a jövőbeli kockázatok kutatásának erősítésében: a radikális maszkulinitások szerepe a társadalmi polarizációban traumainformált megközelítésből. (2025)

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HungaroStudio
30 Min.
Do 05. Mär

Der Theaterautomat am Landestheater Linz

Der… what?
Der Theaterautomat ist eine interaktive Installation im Foyer der Kammerspiele, die zum Mitmachen und selbst kreativ werden animiert. Ein KI-gestütztes Programm erstellt Theaterfiguren und -hintergründe in Echtzeit. Dabei werden die Bewegungen der User getrackt und auf die Figur übertragen.

Die multimediale Installation steht einem Publikum ab 13 Jahren im Foyer zur Verfügung, um interaktiv und auf ganz neue Art in den Theaterkosmos einzutauchen. Die Besucher:innen entdecken zuerst Ebene 1 der Installation – hier lässt sich aus 10 Theaterfiguren aus 10 Epochen und entsprechenden Szenarien auswählen. So kann die Figur Antigone vor einem ihrer Epoche entsprechenden antiken Tempel erscheinen, oder aber z. B. im postmodernen Bühnenambiente in Szene gesetzt werden. Die postmoderne Figur X wird in das Fantasy-Szenario von Alice im Wunderland verfrachtet. Oder Truffaldino ins Renaissance-Ambiente? Die Varianten sind mannigfach und die Parameter der einzelnen Figuren und Settings affizieren sich gegenseitig, was natürlich erst einmal ein großer Spaß ist. Aber dann ist es auch mehr – die Nutzer:innen lernen auf den Punkt gebracht Dinge über Theaterepochen und darüber, wie wandelbar Stücke und Figuren je nach den umgebenden Parametern sein können. Ein „Vermittlungsautomat“ ist es also irgendwie auch noch. Und es ist ein Technik-Hochleistungssport: Im Hintergrund betreibt ein blitzschneller Rechner eine lokal agierende nicht ans Netz angebundene Künstliche Intelligenz. Innerhalb einer durch Prompts und Programmierungseingriffe gesetzten Range von Varianten, berechnet sie in Echtzeit dynamische Szenenbilder aus den Bewegungen der davor agierenden Person.

Der Theaterautomat steht im Foyer der Kammerspiele und kann während der Öffnungszeiten jederzeit ausprobiert werden.

 

Schauspieldirektor David Bösch widmet sich in dieser Saison Woyzeck, diesem so bedeutenden Werk der deutschen Dramenliteratur und zeigt es als ein von Versehrten und verlorenen Seelen bevölkertes Endzeitszenario. Bei seinem frühen Tod 1837 hinterließ Georg Büchner Woyzeck als Fragment, offen für Aneignungen. An dessen Ende setzte der deutsche Dramatiker den Mord an einer Frau, lange bevor der Begriff Femizid für diese Art von Verbrechen geprägt wurde. Es gibt zum Woyzeck eine Ausstellung im Foyer – mit dem Titel Erbsenzählen in Kooperation mit der Kunstuni. Nächste Woche bringen wir Ausschnitte und Einblicke in Woyzeck / Marie. Nun am Ende der Sendung eine Vorschau, in das zweigeteilte Stück Woyzeck / Marie, von Regisseur David Bösch und Dramaturgin Wiebke Melle.

Woyzeck / Marie ist bis 21. Mai im Schauspielhaus zu sehen.

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Landestheater
31 Min.
Do 05. Mär

Schneekönigin (Teil 2)

Sie hören das Teil2 des Originalmärchens von Hans Christian Andersen mit einer kurzen Zusammenfassung von Johannes Junker.

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Radio von Senior*innen
60 Min.
Do 05. Mär

PK „Unsere Kinder brauchen uns jetzt“ und Ankündigung...

In dieser Folge vom FROzine hören Sie eine PK zum Thema „Unsere Kinder brauchen uns jetzt“, sowie eine Ankündigung zum feministischen Kampftag, dem 8. März.

 

PK „Unsere Kinder brauchen uns jetzt“

Der Förderschlüssel für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss zumindest schrittweise von 2,7 auf 3,1 Prozent ab Herbst 2026 angehoben werden. Denn zurzeit sieht es wie folgt aus: etwa 15 000 Kinder von rund 30 000 Kindern bekommen nicht die zusätzlichen pädagogischen Ressourcen, die ihnen vom Bund zustehen. Seit 2006 setzen sich Elterninitiativen, sowie Politiker_innen und Pädagog_innen dafür ein, dass der Förderbedarf angehoben wird.

Im aktuellen Regierungsprogramm ist eine Anhebung auf 4,5 Prozent vorgesehen. Mittlerweile ist klar, dass dies frühestens nach dem Finanzausgleich 2029 erfolgen kann. „Diese Zeit haben unsere Kinder und unser gesamtes Bildungssystem nicht mehr! Der kritische Punkt wurde längst überschritten“, so Gertrude Riegler, S p r e c h e r i n e i n e r b u n d e s w e i t e n E l t e r n i n i t i a t i v e . G e m e i n s a m m i t d e n Bildungssprecher:innen aller im OÖ. Landtag vertretenen Parteien und der Kinder- und Jugendanwaltschaft fordert sie den Bund einmal mehr auf, hier dringend zumindest eine schrittweise Anhebung des Förderschlüssels auf 3,1 Prozent bereits ab dem kommenden Schuljahr vorzunehmen.

Zu Wort kommen:

Mag. (FH) Gertrude Riegler, Sprecherin Elterninitiative für Kinder mit besonderem Bedarf im Pflichtschulbereich, Mag. Christine Winkler-Kirchberger Kinder und Jugendanwältin des Landes OÖ sowie die Bildungssprecher:innen LAbg. Mag. Regina Aspalter (OÖVP), LAbg. Stefanie Hofmann (FPÖ), LAbg. Doris Margreiter (SPÖ), LAbg. Mag. Reinhard Ammer (Grüne), LAbg. Dagmar Häusler (MFG) und LAbg. Dr. Julia Bammer (NEOS)

 

Das Bündnis 8. März und Do It Yourself Frauentag Linz veranstalten wieder gemeinsam die Demonstration zum 8. März, dem internationalen feminstischen Kampftag, in Linz.

Ein großes Thema sind heuer die Einsparungen, ob im Arbeitsmarktbereich, in der Gesundheit oder Bildung. Ingrid und Martina vom Bündnis 8. März kritisieren, dass hier kein Geld da sei für die Menschen, aber die Kosten für die Stadtautobahn A26 problemlos übernommen würden. Das Motto der Demonstration lautet: „Enough! Basta! Genug!“ Der kämpferische Name des 8. Märzes sei passend, so Ingrid, denn man erinnere daran, dass Frauen für gleiche Rechte kämpfen mussten und auch heute noch in vielen Teilen der Welt nicht gleichberechtigt seien. Auch die Gefahr, dass Frauenrechte wieder eingeschränkt würden, z.B. durch strengere Abtreibungsgesetze oder Verbote, seien Motivation, solidarisch auf die Straße zu gehen.

Der 8. März hat seine Ursprünge in der Arbeiterinnenbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Forderungen damals u.a. waren bessere Arbeitsbedingungen, Mutterschutz und Arbeitszeitverkürzung bei gleichem Lohn. Ähnliche Themen, wie die, die auch jetzt noch diskutiert werden. Auch wenn es mühsam werden kann, nach Jahren und Jahrzehnten kaum Besserungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene zu sehen, sind die beiden Feministinnen doch positiv gestimmt. Die Arbeit im Bündnis, und dass neue Generationen den feministischen Kampf mit fortführen, motiviert.

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FROzine
0 Min.
Do 05. Mär

Der feministische Kampftag 2026 in Linz

Das Bündnis 8. März und Do It Yourself Frauentag Linz veranstalten wieder gemeinsam die Demonstration zum 8. März, dem internationalen feminstischen Kampftag, in Linz.

Ein großes Thema sind heuer die Einsparungen, ob im Arbeitsmarktbereich, in der Gesundheit oder Bildung. Ingrid und Martina vom Bündnis 8. März kritisieren, dass hier kein Geld da sei für die Menschen, aber die Kosten für die Stadtautobahn A26 problemlos übernommen würden. Das Motto der Demonstration lautet: „Enough! Basta! Genug!“ Der kämpferische Name des 8. Märzes sei passend, so Ingrid, denn man erinnere daran, dass Frauen für gleiche Rechte kämpfen mussten und auch heute noch in vielen Teilen der Welt nicht gleichberechtigt seien. Auch die Gefahr, dass Frauenrechte wieder eingeschränkt würden, z.B. durch strengere Abtreibungsgesetze oder Verbote, seien Motivation, solidarisch auf die Straße zu gehen.

2 Frauen stehen nebeneinander in einem Radio Studio vor einer weißen Wand. Sie lächeln in die Kamera
Ingrid und Martina vom Bündnis 8. März

Der 8. März hat seine Ursprünge in der Arbeiterinnenbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Forderungen damals u.a. waren bessere Arbeitsbedingungen, Mutterschutz und Arbeitszeitverkürzung bei gleichem Lohn. Ähnliche Themen, wie die, die auch jetzt noch diskutiert werden. Auch wenn es mühsam werden kann, nach Jahren und Jahrzehnten kaum Besserungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene zu sehen, sind die beiden Feministinnen doch positiv gestimmt. Die Arbeit im Bündnis, und dass neue Generationen den feministischen Kampf mit fortführen, motiviert.

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FROzine
21 Min.
So 08. Mär

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie Queer...

Internationaler Frauentag 2026

Zum 9. Mal vergibt die Frauen*redaktion X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss den Würdigungspreis der „A P P L A U S I A“ an herausragende Frauenpersönlichkeiten, die im Jahr 2025 On Air waren !

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie Queer & Proud ergeht an: die X_XY_Sendereihe: Queer durch das Universum,
die schon seit 19 Folgen mit queer-feministischer Musik besticht !

Klasse Mucke aus allen Musik-Genres kennzeichnet das Format. Die Sendeschiene und natürlich die ProduzentIn = Michaela Schoissengeier sollen gewürdigt werden.

……………….

Infos zur Sendung:

Queer durch das Universum #17 – Queer & Pride

die Musikschiene von X_XY – Musik aus allen Richtungen

live aus dem Studio: Michi Schoissengeier

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
60 Min.
Mi 04. Mär

Waunst ned fuat muaßt, so bleib?

In der gleichnamigen Anthologie sammelt die Herausgeberin Christa Prameshuber Texte von 32 zeitgenössischen Autorinnen mit Oberösterreichbezug, die Heimat, Zuhause und thematisieren. Mit der als Frage formierten Zeile der dritten Strophe der Landehymne lädt das Buch zum Nachdenken ein. Bleibt man, oder geht man fort.

Im Interview erzählt die geborene Linzerin, die ihre Geburtstadt vor fast vierzig Jahren verlassen hat, was Heimat für sie bedeutet und wie sich ihr Zugang durch die unterschiedlichen Texte und Auseinandersetzungen der Oberösterreichischen Autorinnen verändert hat. Sie spricht über die Zusammenarbeit mit dem Trauner Verlag, wo die Anthologie erschienen ist, und liest einen Ausschnitt aus ihrem eigenen Text vor.

Die Schriftstellerin Marlene Gölz liest ebenso einen Ausschnitt aus ihrem Beitrag der Anthologie und beantwortet Fragen über Heimat und ihre Inspirationen bei Schreiben.

Das Buch wird am 17.03 im Stifterhaus präsentiert. Hier gehts zur Veranstaltung

Sendungsgestaltung: Sofia Engler

Gesang: Sebastian Engler

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Anstifter
29 Min.
So 08. Mär

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie...

Internationaler Frauentag 2026

Zum 9. Mal vergibt die Frauen*redaktion X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss den Würdigungspreis der „A P P L A U S I A“ an herausragende Frauenpersönlichkeiten, die im Jahr 2025 On Air waren !

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie Frauenstimmen ergeht an:
Julia Pühringer = Journalistin, Filmkritikerin, TV-Produzentin, Moderatorin usw.

All ihre vielseitigen Aktivitäten sind durch feministische* Betrachtungsweise durchdrungen.
Einen tosenden Applaus für die Schlaue // Mutige // Brandrednerische Feministin und Aktivistin Julia Pühringer

X_XY gratuliert herzlich !

……………….

Infos zur Sendung:
Schlau // Mutig // Brandrednerisch // Feministisch
Julia Pühringer – im Porträt
Julia Pühringer = Journalistin und Filmkritikerin. Arbeitet für das TV-Magazin „tele“, schreibt freiberuflich u.a. für Medien wie „Der Standard“, „Der Falter“, die „an.schläge“, „schau Magazin“ und „Der Augustin“. Zahlreiche Interviews mit Filmschaffenden und Darsteller*innen, moderiert Q & As bei diversen Festivals und Filmvorführungen. Schwerpunkt auf dem Thema Film und Serie, dem Thema Repräsentation von Frauen* in der Industrie und ihrer filmischen Produktion sowie der ewigen und hochpolitischen Frage, wer den Filmkanon eigentlich geschrieben hat und welche Filme dieser beinhalten kann und soll – und wie das die Welt, wie wir sie uns vorstellen, spiegelt. Sie hält gern Brandreden im Internet und auch anderswo ! Auch moderiert sie, ist Mitdiskutantin auf Podien, leitet Seminare, lehrt, hält Vorträge, initiiert Projekte im Genre Film (zB Initiatorin & Kuratorin des Projektes „Werkstattgespräche mit Filmpionierinnen“) und eröffnet auch Ausstellungen, usf …
In einer Radiostunde gibt uns Julia Pühringer Einblicke in ihre vielfältigen Arbeitsfelder und Einsatzgebiete. Leidenschaftlich, direkt, tiefgründig und am Punkt gebracht führt sie uns mit Erzählungen durch ihre Vita – mit durch und durch feministischer* Betrachtungsweise.
Eine Produktion von Helga Schager

KurzVita
Julia Pühringer, 1978 in Linz geboren
Lebt und arbeitet in Linz und Wien
Ihr berufliches Angebot, siehe: https://www.speakerinnen.org/de/profiles/8560

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
So 08. Mär

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie...

Internationaler Frauentag 2026

Zum 9. Mal vergibt die Frauen*redaktion X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss den Würdigungspreis der
„A P P L A U S I A“ an herausragende Frauenpersönlichkeiten, die im Jahr 2025 On Air waren !

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie Frauen im Kunst- und Kultur ergeht an:
GERLINDE HOFER, Galeristin, die nach 35 Jahren Galerieleitung, die Pforten des Kunstvereins Paradigma in Linz schloss !

Künstlerinnen eine Bühne geben, war ihr von Beginn an (das war 1990) ein besonderes Anliegen und das Resümee zeigt – nach 35 Jahren Gerlinde Hofer hat eine geschlechtergerechte 50:50 Quote vorgelebt und umgesetzt ! Dafür ein großes Danke dafür und einen tosenden Applaus!

X_XY gratuliert herzlich !

………………………..

Infos zur Sendung:

X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss auf Radio FRO 105.0 MHz in Linz präsentiert ein Würdigungsporträt:

„35 Jahre KUNSTVEREIN PARADIGMA | LINZ“
im Fokus GERLINDE HOFER – Galeristin

Nach 35 Jahren Ausstellungstätigkeit schloss der Kunstverein Paradigma in Linz unter der Leitung der Galeristin Gerlinde Hofer die Pforten. Gegründet wurde der Kunstverein 1990 vom Trio Gerlinde Hofer (Galeristin), Ingrid Kowarik (Künstlerin) & Dietmar Brehm (Künstler) und bis 2025 fortgesetzt. Die Auslese umfassen fast 300 Ausstellungen !

Zelebriert wurde das ENDE mit 3 Schlusspunkt-Ausstellungen !
100te Kunstwerke fanden nochmals Bühne in der Galerie und eine große KünstlerInnen Schar und interessiertes Publikum machten der Galeristin Gerlinde Hofer ihre Aufwartung !

In einer Radiostunde setzen wir der Galeristin Gerlinde Hofer bzw. dem Kunstverein Paradigma einen Tribut!
In Form einer Laudatio von Dr. Julius Stieber, Kulturdirektor der Stadt Linz
Interviews mit: Maga. Gabriele Spindler – Leitung – Kunst- und Kulturwissenschaften der OÖ Landes-Kultur GmbH
und den KünstlerInnen: Armin Andraschko // Alfred Andrea // Sylvia Berndorfer // Cimi Czimek // Astrid Esslinger // Hedwig Holub // Christoph Raffetseder // Helga Schager // Ingrid Wurzinger-Leitner.

Eine Produktion von Helga Schager

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
Mi 04. Mär

#Stimmlagen: Kaigasse 28 – Wenn Gesetze nicht für alle gelten

Vom Haus blieb lediglich die Fassade stehen (© David Mehlhart)

Kaigasse 28: Wenn Gesetze nicht für alle gelten

Ein Bauvorhaben in der Salzburger Altstadt sorgt seit einigen Wochen für öffentliche Aufmerksamkeit. In der Kaigasse 28 wurde ein Gebäude entkernt, obwohl behördlich lediglich ein Umbau genehmigt war. Hinter dem Projekt steht ein Unternehmer aus dem Umfeld von Red-Bull-Chef  Mark Mateschitz. Geplant ist die Errichtung von Luxuswohnungen.

Der Fall wirft zentrale Fragen des Bau- und Immobilienrechts auf, insbesondere zur Abgrenzung zwischen genehmigtem Umbau und unzulässiger Aushöhlung eines Bestandsgebäudes. Zur rechtlichen Einordnung war der Salzburger Rechtsanwalt Dr. Dominik Öllerer, spezialisiert auf Immobilien- und Baurecht, im Gespräch. Thematisiert wurden mögliche rechtliche Konsequenzen sowie die grundsätzliche Bedeutung solcher Verfahren. Können sie doch als Schattenwurf einer drohenden Refeudalisierung unserer Gesellschaft gedeutet werden.

Redakteur*innen: David Mehlhart (Moderation & Technik)
Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
So 08. Mär

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 – Kategorie...

Internationaler Frauentag 2026

Zum 9. Mal vergibt die Frauen*redaktion X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss den Würdigungspreis der „A P P L A U S I A“ an herausragende Frauenpersönlichkeiten, die im Jahr 2025 On Air waren !

Der Würdigungspreis „APPLAUSIA“ 2026 in der Kategorie Frauen & Musik ergeht an:
Debbie Harry, die als Sängerin und Songwriterin der New-Wave Band BLONDIE bekannt und berühmt ist !

Sie ist 80 und kein bisschen leiser!
Sie ist eine Pionierin für vom Punk beeinflussten Konzepte des Feminismus, wie den sexpositiven und der dritten Welle, der zu neuen Frauenbildern auch in anderen Musikgenres führte.

X_XY gratuliert herzlich!

…………………

Infos zur Sendung:

Debbie Harry – 80 und kein bisschen Leise!
Deborah Ann „Debbie“ Harry wurde am 1. Juli 1945 in Miami, Florida als Angela Trimble geboren.
Berühmt wurde sie in den 80er Jahren als Sängerin und Songwriterin der New-Wave Band BLONDIE und war dann später auch als Schauspielerin tätig.

Sie ist eine Pionierin für vom Punk beeinflussten Konzepte des Feminismus, wie den sexpositiven und der dritten Welle, der zu neuen Frauenbildern auch in andere Musikgenres führte.

Debbie Harry feiert im Juli 2025 ihren 80. Geburtstag. X_XY gratuliert herzlich!

In dieser Radio-Feierstunde gibt es viel Musik und Geschichten aus dem Leben der Ausnahmekünstlerin.
In einem Interview, anlässlich Ihrem runden Geburtstags, kündigt Debbie Harry mit ihrer Band Blondie für heuer ein neues Album an. Das ist sehr super!

Sendungsgestaltung: Michi Schoissengeier

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
59 Min.
Mi 04. Mär

Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark

Die Initiative „Ja! Zum Grüngürtel“ veranstaltete eine Demonstration in der Linzer Innenstadt. Ausgangspunkt war der Bergschlösslpark, in dem Aktivist:innen bis 05. Februar in einem Klimacamp gegen den Autobahnausbau protestiert hatten. Unter diesem Park wird ein Tunnel für die A26 gebaut, für die geplante Ausfahrt wurden Bäume gerodet. Bei den Bauarbeiten blieb ein Bohrkopf stecken, um diesen zu bergen wurde das Klimacamp von der Polizei geräumt.

Die Kritik an dieser Räumung war ein wesentlicher Inhalt der Demonstration, zudem wollten die Aktivist:innen auf die Auswirkungen des Autobahnausbaus auf die Umwelt und den Verkehr in Linz aufmerksam machen. Nach einer Kundgebung im Bergschlösslpark zog die Demonstration vorbei am Linzer Hauptbahnhof, durch den Volksgarten, über die Landstraße und bis auf den Hauptplatz. Dort endete die Veranstaltung mit zwei weiteren Reden vor dem Alten Rathaus.

Radio FRO war vor Ort und unterhielt sich mit Aktivistinnen, die nicht nur an der Demonstration teilnahmen, sondern auch im Klimacamp im Bergschlösslpark waren.

Beitragsgestaltung: Katharina Waxenegger

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FROzine
49 Min.
Di 03. Mär

Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger

Hans Klinger (Jg. 1932) – Kindheit im Nationalsozialismus, Aufstieg in der Zweiten Republik und ein Gespräch über Generationen

Wie prägt eine Kindheit im Nationalsozialismus ein ganzes Leben? Und was bleibt davon in der Enkelgeneration?

In der heutigen Ausgabe des Infomagazins Frozine hören wir Hans Klinger zu, Jahrgang 1932, geboren in Mauerbach bei Wien. Seine Lebensgeschichte führt von einer Kindheit in Armut und Hunger über ideologisch geprägte Schuljahre im „Dritten Reich“ bis in die Aufbaujahre der Zweiten Republik. Im Zentrum steht dabei nicht nur seine Erzählung – sondern auch der Dialog mit seiner Enkelin Christina, die die Geschichten ihres Großvaters einordnet und aus heutiger Perspektive reflektiert.

Musik:

  • Erik Satie, Orchestre Symphonique et Lyrique de Nancy: Mercure, Scene 1: La nuit
  • Dmitri Shostakovich, Philadelphia Orchestra: Suite for Jazz Orchestra No. 1, Op. 38a
  • Bill Evans, Igor Levit: Peace Piece
  • Bert Kaempfert: Patricia
  • The Shadows: Sleepwalk

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FROzine
49 Min.
Mo 02. Mär

Rumble Radioshow 02.03.2026

LIZARDS – Victious Circle (Beluga/Ghost Highway/Love Me Like A Reptile/Adrenalin Fix LP)

2SISTERS – She’s One Hell Of A Lover (Closer LP)

MOVIE STAR JUNKIES – Give Everything Up (Goodbye Boozy 7″)

WILD BILLY CHILDISH & CTMF – Shapes Of Things (Damaged Goods LP)

WYLDE TRYFLES – Something Weird (Rogue 7″)

STATICS – Good Times (Chaputa! LP)

CHILD OF PANOPTES – Out Of My Mind (Rogue 7″)

SENCES – I’ll Give My Loving (Lost In Tyme LP)

CHICO DETOUR – Dark Matter (Chico Detour Digital)

GREEN CIRCLES – Yesterday’s Glass (Kool Kat CD)

DRACU-LAS – Time Is A Maze (Outro 7″)

THEE OUTLETS – I Wanna Know (Moody Monkey Digital)

SCREAMIN‘ KICK – Looking For My World (Angry Apple Tree LP)

CONSPIRACY OF OWLS – A Silver Song (Wild Honey LP)

DENIZ TEK – Going Home (Wild Honey LP)

SWEET REAPER – Energy (Alien Snatch LP)

QUESTIONS – I Am I (Soundflat LP)

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Rumble
60 Min.
Mo 02. Mär

Weltfrauentag 2026 – Was bedeutet Solidarität?

Zum Weltfrauentag sprechen wir über Solidarität.
Über ein Wort, das groß klingt und sich für viele von uns trotzdem klein anfühlt.

Warum sind wir unsicher, wenn wir laut werden?
Warum zweifeln wir an unserer Kompetenz, bevor wir überhaupt begonnen haben zu sprechen?

In dieser Folge öffnen wir ein Fass, das größer ist als 30 Minuten Podcast:
Konkurrenz unter Frauen.
Sozialisierung.
Schönheitsideale.
Täter-Opfer-Umkehr.
Gewalt.
Selbstzweifel.
Und die Frage, warum wir gelernt haben, uns eher zu vergleichen als zu halten.

Solidarität ist kein hübsches Schlagwort für den 8. März.
Sie ist komplex.
Sie ist unbequem.
Und sie beginnt nicht bei Perfektion sondern beim Mut, die eigene Stimme hörbar zu machen.

Diese Folge ist kein perfektes Panel.
Sie ist ein ehrliches Gespräch darüber, wie patriarchale Strukturen Frauen beibringen, leise zu sein und wie wir trotzdem reden.

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Unkaputtbar
29 Min.
Mo 02. Mär

Groovin 02.03.2026

Psychedelic Soul & Funk

BABY HUEY & THE BABYSITTERS – Running (Sequel LP)

JIMMY CASTOR BUNCH – Hallucinations (Atlantic LP)

CHARLES WRIGHT – Ninety Day Cycle People (ABC/Dunhill LP)

BLACK HEAT – Zimba Ku (Atlantic LP)

LITTLE RICHARD – Burning Up With Love (Omnivore CD)

RUBY JONES – 99,000 Times (Curtom LP)

BARBARA & ERNIE – Somebody To Love (Cotillion LP)

BLOODSTONE – This Thing Is Heavy (Decca LP)

THREE DEGREES – Collage (Bellaphon LP)

BRUTAL FORCE – The Number For Groove (Two Piers CD)

GENE McDANIELS – Cherrystones (Atlantic LP)

EBONY RHYTHM BAND – Drugs Ain’t Cool (Now Again 3xCD)

DONNY HATHAWAY – Voices Inside (Everything Is Everything) (Atlantic LP)

JIMMY CASTOR BUNCH – Troglodyte (Cave Man) (RCA Victor LP)

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Groovin
59 Min.
Mo 02. Mär

Dünnes Haar #68: Spiele

Die Sendung aus dem KULTUR HOF in der 4 Herren in ihren besten Jahren über Themen sprechen die sie bewegen.

Mit dabei:
Wolfgang Pfeiffer,
Reinhold Gruber,
Jacky Hanzhanz und
Wiff La Grange.

Musik:
Peter Gabriel: Spiel ohne Grenzen
Hello: Games Up
Hape Kerkeling: Das ganze Leben ist ein Quiz
W.Ambros: I drah zua

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Smart Art
60 Min.
Mo 02. Mär

Dünnes Haar #67: Computer

Die Sendung aus dem KULTUR HOF in der 4 Herren in ihren besten Jahren über Themen sprechen die sie bewegen.

Mit dabei:
Wolfgang Pfeiffer,
Reinhold Gruber,
Jacky Hanzhanz und
Wiff La Grange.

Musik:
Styx: Mr. Roboto
Kraftwerk: Das Model
Sheryl Crow: Evolution
Owl City: Fireflies

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Smart Art
60 Min.
Mi 04. Mär

Wölfe, Lämmer Polaroids

 

Das neue Stück im Theater Phönix, geschrieben und inszeniert von Josef Maria Krasanovsky befasst sich mit all dem und noch vielem mehr. Es ist ein blinkender Zusammenschnitt einer herausfordernden und pluralistischen Zeit in der kaum mehr etwas klar und stringent ist. Und das spiegelt sich auch in der Form des Stücks wieder.

In dieser Folge „Theater Phönix on air“ spricht der Autor und Regisseur über sein Auftragswerk, über seine Inspiration und seinen Arbeitsprozess. Außerdem hören Sie Ausschnitte aus dem Stück und auch der Schauspieler Martin Brunnemann, der schon seit der Spielzeit 2020/21 fixes Ensemble Mitglied am Theater Phönix ist, kommt zu Wort.

Wölfe, Lämmer, Polaroids wurde am 19.02 im Theater Phönix uraufgeführt und wird noch bis zum 21.03 gespielt.

Beitragsbild Andreas Kurz

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Phönix on Air
30 Min.
Mo 02. Mär

Les petits pas-02.03.2026

Warum ist Musik in Kuba wichtig?

Die kubanische Musik ist wesentlich für die Identität und Geschichte Kubas. Sie ist das Ergebnis einer kulturellen Vermischung verschiedener Einflüsse. Sie spielte eine Schlüsselrolle während der ersten kubanischen Revolution, indem sie den „Son“ als erstes kubanisches Musikgenre schuf.

Heutzutage entwickelt sich die populäre kubanische Musik weiterhin. Sie mischt verschiedene Genres und Einflüsse. Das macht sie zu einem wichtigen Element des lebendigen Kulturerbes Kubas. Stile wie Rumba, Cha-Cha-Chá und Timba zeigen den Reichtum der kubanischen Musik.

 

Un patrimoine culturel vivant

La musique cubaine est essentielle à l’identité et à l’histoire de Cuba. Elle est le résultat d’un métissage culturel entre diverses influences. Elle a joué un rôle clé pendant la première révolution cubaine, en créant le « son » comme premier genre musical cubain.

De nos jours, la musique populaire cubaine évolue toujours. Elle mélange différents genres et influences. Cela en fait un élément vital du patrimoine culturel vivant de Cuba. Les styles comme la rumba, le cha-cha-chá, et la timba montrent la richesse de la musique cubaine

 

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Les Petits Pas
61 Min.
Do 12. Feb

ZOE stellt sich vor

In der ersten Folge des ZOE-Podcasts stellt sich die Beratungsstelle vor. Welche Schwerpunkte verfolgt ZOE? Welche Rahmenbedingungen gibt es? Wer kann das Angebot nutzen und wie funktioniert die Beratung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben einen anschaulichen Einblick in die Arbeit von ZOE.

 

Kontakt & Website:

office@zoe.at

www.zoe.at

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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – der ZOE Podcast
21 Min.
So 01. Mär

ZPwGA-1.03.2026

Audycja Krzyska i Jacka

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
So 01. Mär

frauen + wohnen

Wohnen von Frauen und für Frauen: ein Symposium, eine Ausstellung und Buchbesprechung beschäftigen sich mit alltags- und frauengerechtem Wohnbau.

Frauen werden in der Architektur und Stadtplanung noch immer zu wenig berücksichtigt, sei es als Gestalterinnen oder als Nutzerinnen. Diverse Lebensrealitäten und Perspektiven bleiben dadurch verborgen. Wie kann der Wohnbau auf den Alltag und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohnerinnen reagieren? Welche Modelle gibt es für alltags- und frauengerechtes Wohnen, für Haushalte mit Kindern, für Alleinerziehende? Welchen Unterschied macht es, wenn Frauen gleichberechtigt mitgestalten?

Um sich mit Fragen wie diesen näher zu beschäftigen, lädt das Institut für Architektur der Kunstuni Linz in Kooperation mit dem Frauenbüro und dem afo architekturforum oberösterreich zum Symposium Frauen + Wohnen, das am Donnerstag, 5. März, im splace am Hauptplatz stattfindet.

Die Kuratorinnen Theresa König (Architektin) und Antonia Forster (Assistenzprofessorin am Institut für Architektur der Kunstuni Linz) geben im Gespräch mit Marina Wetzlmaier einen Überblick zum Programm und sprechen über ihre Perspektiven auf das Thema. Im Rahmen des Symposiums bieten Referentinnen Einblicke in ihre Forschung, etwa zu beengten Wohnverhältnissen oder zu emanzipatorischen Wohnprojekten in der Geschichte, und sie stellen Projekte wie den Remisenhof in Linz vor. In der Sendung zu Gast ist Sarah Zeller, Gründerin und Leiterin von JUNO – Zentrum für Getrennt und Alleinlebende in Wien. Sie spricht darüber wie alltagsgerechter Wohnbau für Alleinerziehende aussieht.

Symposium Frauen+Wohnen, 5. März 2026, 16-20 Uhr, kunstuni linz splace, Hauptplatz 6

Begleitveranstaltungen:

 

Sendungsgestaltung: Marina Wetzlmaier

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Architekturforum
30 Min.
Mo 02. Mär

Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit

Soziale Gerechtigkeit

Am 20. Februar war der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Den haben die Vereinten Nationen ausgerufen, um damit auf soziale Ungleichheit weltweit aufmerksam zu machen. Auf den sozialen Medien wurden viele verschiedene Beiträge mit dem Hashtag „Hier entsteht WIR“ versehen. Denn zum Tag der sozialen Gerechtigkeit rief auch Aktion Mensch auf, um zu zeigen, was Förderung, Engagement und eine gute Zusammenarbeit möglich machen. Die Zielsetzung dabei: mehr Sichtbarkeit und eine nachhaltige Förderwirkung. Was das genau bedeutet – und wieso es um das WIR geht, darüber sprach Radio Corax mit Christina Marx. Sie ist Sprecherin von Aktion Mensch.

Gespräch zum Nachhören

4. Jahrestag des Angriffs Russlands auf die Ukraine

Vor 4 Jahren begann der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Trotz vieler Verhandlungen kommt es immer wieder zu massiven Angriffen und Auseinandersetzungen. Eine zentrale Rolle bei den Verhandlungen spielt der UN Sicherheitsrat und vor allem die USA. Radio Corax sprach am 27. Februar 2025 mit Andreas Heinemann-Grüder. Er lehrt an der Universität Bonn am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie und ist unter anderem am Global Public Policy Institute tätig. Der Beitrag befasst sich mit dem Stand der aktuellen Verhandlungen und schaut auf das letzte Jahr. Dabei sind auch die Geschehnisse seit dem Interview mit Andreas Heinemann-Grüder Thema.

Gespräch zum Nachhören

Eine Pause für KI
120 Wissenschaftler*innen, darunter 17 Professor*innen der MLU Halle, forderten zum KI-Gipfel in Delhi verbindliche Sicherheitsstandards für Deutschland, diese sollten klare Grenzen für das Training von KI beinhalten und verbindliche Sicherheitsstandards auf internationaler Ebene. Zu einem Übereinkommen dieser Art kam es beim KI-Gipfel in Indien nicht. Warum dieser Appell aber wichtig war und ist, sowie darüber, wie gefährlich unregulierte Künstliche Intelligenz für uns alle werden kann, darüber sprach Radio Corax mit Simon Skade und Benjamin Schmidt. Simon Skade ist KI-Sicherheitsforscher und Organisator des Appells. Benjamin Schmidt ist Bioinformatiker an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender von PauseAI Deutschland.
Moderation: Nora Niemetz
CC-BY Musik: Ronald Kah, summer guitars, wings

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FROzine
50 Min.
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