Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören
6. Sendung Lido SOUND SYSTEM
Wir spielen Musik auf alten Grammophonen. Flohmarkt Funde. Schallplatten. Oper.
Linz FMR 2026
Von 03. bis 07. Juni werden im Rahmen des vierten FMR Festivals für Kunst in digitalen Kontexten und öffentlichen Räumen Installationen um das Linzer Schloss ausgestellt. Dadurch entsteht ein bei freiem Eintritt öffentlich zugänglicher Kunstraum. In diesem können Besucher:innen 23 Werke von nationalen und internationalen Künstler:innen betrachteten, die sich mit digitaler Kunst, Medienkunst und dem öffentlichen Raum auseinandersetzen. Das Rahmenprogramm zur Ausstellung bilden Vorträge, Gespräche, Performances und Konzerte.
Bereits am 01. Juni fand ein Presserundgang durch die Location am Schlossberg statt, über den Anneta Trimis bereits für Radio FRO berichtete. Eröffnet wurde das FMR Festival am Abend des 03. Juni mit Reden der Veranstalter und Vertreter:innen der Stadt Linz, des Landes Oberösterreich und des Ministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport. Sofia Engler, Katharina Waxenegger und Marina Weinzierl haben die Eröffnung aufgezeichnet und sich mit einem Veranstalter, mit Künstler:innen und Besucher:innen unterhalten.
Sendungsgestaltung: Katharina Waxenegger und Marina Weinzierl
Heute bei UNIsounds: Gottfried Hemetsberger Viennese Style
Heute freut sich UNIsounds, Ihnen einen außergewöhnlichen Künstler zu präsentieren: den Klaviervirtuosen Gottfried Hemetsberger, der viele Jahre an der Anton Bruckner Privatuniversität als Klavierpädagoge und Leiter des Klavierinstituts wirkte. Mit seiner unverwechselbaren musikalischen Handschrift widmet er sich Meisterwerken von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Ludwig van Beethoven – drei Komponisten, die wie kaum andere die Musikkunst geprägt haben.
Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie ein besonderes Hörerlebnis.
Gute Unterhaltung!
Befreiung beginnt im Sehen
Leid beginnt dort,
wo du innerlich Nein zum Leben sagst.
Der Mensch kämpft.
Gegen Schmerz.
Gegen Verlust.
Gegen das, was ist.
Und genau darin verliert er den Frieden.
Vielleicht beginnt Leid schon dort,
wo du aufhörst, das zu leben, was du wirklich bist.
Wo Anpassung wichtiger wird als Echtheit.
Du wirst angenommen, wenn du entsprichst –
und verlierst dabei langsam dich selbst.
Was ist, wenn nicht das Leben dich leiden lässt –
sondern der Widerstand gegen den Lebensumstand?
Diese Sendung lädt dich ein, tiefer zu schauen.
Dorthin, wo Widerstand still wird –
und Frieden sichtbar wird.
Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten.
Still. Klar. Direkt.
BEWUSSTSEINSSENDUNG von und mit WERich
Junglehrer:innenreport 2026
Wie bewältigen Jungpädagog:innen den Einstieg ins Lehrer:innenleben?
Welche Herausforderungen haben sie zu bewältigen?
Was sind die schönen Seiten, was ist verbesserungswürdig?
Darüber (und noch viel mehr) diskutieren 5 Junglehrer:innen der Sekundarstufe im Studio.
Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 3 – Religionsfreiheit 1/2
Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 3 – Religionsfreiheit 1/2
25 Jahre HungaroMedia
FMR Festival

AMRO26 on air #5
A Conversation with AMRO26 Contributors Christina Gruber and Livio Liechti about walking, artistic research and ecological perspectives on digital infrastructures and data centers.
At AMRO26, they both contributed to the morningsession: „How to boil a datacenter“ and also to the workshop Landscape Grief Camp, which explores collective mourning, protest, and ritual practices in response to data center construction and ecological transformation.
The conversation focused on the material realities behind the “Cloud,” the environmental impact of data centers on landscapes and water systems, and how walking, publishing, artistic research, and collective ritual practices can create new forms of awareness, resistance, and imagination.
For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.
Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth
Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
Literarische Avantgarde im Stifterhaus
Vom 16.-18.06 füllt sich das StifterHaus mit Stimmen der Literatur gegen gesellschaftliche, sprachliche und politische Routinen. Im Rahmen des Festivals „Literarische Avantgarde“ treffen Positionen der Gegenwartsliteratur aufeinander. Was dabei geschieht ist ein Schaffensprozess, eine literarische Bewegung zwischen den Texten und mit dem Publikum. Was dabei geschieht ist ein Schaffensprozess, eine literarische Bewegung zwischen den Texten und mit dem Publikum. Die Veranstaltung versammelt Autor*innen, deren Arbeiten traditionelle literarische Formen überschreiten und neue Möglichkeiten von Sprache erproben.
Im Gespräch mit dem Kurator Florian Huber und der Schriftstellerin Lydia Haider über das Festival literarische Avantgarde und übers Schreiben außerhalb von bekannten Formen.
Florian Huber wurde 1981 in Linz geboren. Er ist Kulturhistoriker und beschäftigt sich in seiner Forschung mit den Verbindungen zwischen Literatur, Wissen und Gesellschaft. Nach Tätigkeiten an Universitäten in den USA und in Lüneburg lebt und arbeitet er heute in Wien. In seinen wissenschaftlichen und publizistischen Arbeiten setzt er sich immer wieder mit literarischen Experimenten, der österreichischen Nachkriegsliteratur und Fragen kultureller Erinnerung auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei auch der Linzer Schriftsteller und Herausgeber Heimrad Bäcker zu dem er im vergangen Jahr eine Tagung am Stifterhaus kuratierte.
Lydia Haider, sie ist in 1985 in Steyr geboren, studierte in Wien und schrieb sowohl für die Volksbühne Berlin als auch fürs Wiener Volkstheater. 2015 debütierte sie mit dem Roman Kongregation. Ihre literarische Stimme ist eigenwillig, provokativ und feministisch. Mit großer Wucht vereint sie die Formen der Literatur und malt musikalische Sprachbilder, die sich teils in Humor und teils in Atemlosigkeit auflösen, und gleichzeitig Gänsehaut-Schatten hinterlassen.
Sendungsgestaltung und Interviews: Sofia Engler
#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
Dieses Mal geht es bei den Stimmlagen um die Verlängerung der Wehrpflicht in Österreich.
Die Diskussion ist zurück: In Österreich steht eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht im Raum. Der Grundwehrdienst könnte von derzeit sechs auf acht Monate zuzüglich Milizübung ausgeweitet werden. Befürworter argumentieren mit Personalmangel und sicherheitspolitischen Herausforderungen, Kritiker sprechen von fehlender Perspektive, unklaren Zielen und unfairen Belastungen – auch für Zivildiener.
Am 7. Mai wurde dazu auf der Radiofabrik diskutiert. Zu Gast waren Peter Schinnerl, Militärkommandant in Salzburg, die Militärhistorikerin Tanja Bührer von der Universität Salzburg, Franz Fossl, Landesschüler*innenvertreter Salzburg und Walter Schnöll von der ARGE Wehrdienstverweigerung.
Redakteur*innen: David Mehlhart & Jana Djordjević
Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at
#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
Die Diskussion ist zurück: In Österreich steht eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht im Raum. Der Grundwehrdienst könnte von derzeit sechs auf acht Monate zuzüglich Milizübung ausgeweitet werden. Befürworter argumentieren mit Personalmangel und sicherheitspolitischen Herausforderungen, Kritiker sprechen von fehlender Perspektive, unklaren Zielen und unfairen Belastungen – auch für Zivildiener.
Am 7. Mai wurde dazu auf der Radiofabrik diskutiert. Zu Gast waren Peter Schinnerl, Militärkommandant in Salzburg, die Militärhistorikerin Tanja Bührer von der Universität Salzburg, Franz Fossl, Landesschüler*innenvertreter Salzburg und Walter Schnöll von der ARGE Wehrdienstverweigerung.
Redakteur*innen: David Mehlhart & Jana Djordjević
Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at
Ephemere
Arina, Vera and Petra were talking about art and music from the perspective of the FMR Festival, which is happening in Linz between 3rd-7th June 2026. The three were talking about the temporality of the impressions a festival, a piece of art or music can have and the long lasting effects it can bring on an individual. Good morning!
Tracklist:
- Lemon Demon: Fine
- Apex Anima: I want to lick the eyeballs of free market capitalism
- Bihary Kira: Tiszavirág
- Camilla Sparksss: I like noise
- Anita Ward : Ring my bell
- Michael Jackson: Workin‘ day and night
- Dean Martin: Raindrops keep fallin‘ on my head
FMR Festival: https://www.linzfmr.at/de
Rumble Radioshow 01.06.2026
WOGGLES – Stop And Take A Minute Please (Wicked Cool LP)
GIANT ROBOTS – Goodbye (Rogue 7″)
T-BONES – No Sympathy (Rumble Skunk LP)
STUDIO 68! – One Way Ticket (Detour LP)
OOMPA LOOMPAS – The Sense Of Time (Wild Cave LP)
CAPELLAS – Untrue (Soundflat LP)
TWO HEADED – Circles (Chaputa! LP)
WILD BILLY CHILDISH & CTMF – House On Fire (Damaged Goods LP)
ROUTES – I Am Waiting For The Man (Ghost Highway 10″)
MICAH AND THE MIRRORS – Tortilla Soup (Beluga/Spaghetty Town LP)
FRET RATTLES – I See You On The Other Side (Ghost Highway LP)
BEAT CITY TUBEWORKS – Though Space And Time (Ghost Highway LP)
TREMOLO BEER GUT – The Only Game In Town (Crunchy Frog LP)
FAST CAMELS – LA (Kool Kat CD)
I FENOMENI – Quando Il Cielo (Lost In Tyme 7″)
IMPALER – Bloody Hell (Vlad Productions Digital)
DRAKULAS – Guys Like Me, Girls Like You (Wild Honey LP)
BART AND THE BRATS – Hope You Enjoyed (Dirty Water LP)
Listen To The Female Artists: Tina Leisch im Porträt
X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss proudly presents:
ein Porträt aus der Reihe „Listen To The Female Artists“ #47
im Porträt TINA LEISCH | Filmregisseurin, Theatermacherin und Aktivistin
In einer Radiostunde führt uns Tina Leisch durch ihre vielfältige, produktive Vita – in den Ausdruckformen Theater-/Filmarbeit, politischen Aktivismus und pädagogische Arbeit an Schulen / Theaterworkshops.
Eine Produktion von Helga Schager
Vita:
Augustine „Tina“ Leisch (* 1964 in München) ist eine deutsch-österreichische Regisseurin, Journalistin und politische Aktivistin. Sie lebt in Wien. Sie selbst beschreibt sich als „Text-, Film- und Theaterarbeiterin“.
Leben und Wirken
Tina Leisch lebt und arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre hauptsächlich in Wien/Österreich. In den 1980er Jahren lebte sie in El Salvador, wo sie während des Bürgerkriegs für die Befreiungsbewegung (Movimiento Popular) arbeitete.
Sie gehörte zu den politisch linken Aktivisten, die 1994 in Wien-Favoriten das Volxtheater Favoriten gründeten. Zusammen mit dem Volxtheater beteiligte sie sich im Jahr 2000 an der „Kulturkarawane gegen rechts“ durch Kärnten. Zwischenzeitlich war sie Kustodin im Museum Peršmanhof (Museum des antifaschistischen Widerstandes in Kärnten), das im ehemaligen Peršmanhof in Bad Eisenkappel (slow. Železna Kapla-Bela) eingerichtet wurde und die Geschichte der Kärntner Slowenen während des Nationalsozialismus thematisiert. Von 2001 bis 2004 war sie Obfrau des von ihr mitgegründeten Društvo/Verein Peršman, des Trägervereins des Museums, und der Gedenkstätte Peršmanhof.
Als Journalistin schreibt Tina Leisch regelmäßig für die österreichischen Zeitschriften Augustin, Volksstimme, Kulturrisse und Malmoe sowie für die in Berlin erscheinende Jungle World.
Theaterarbeiten
1994 Brechts Dreigroschenoper; Volxtheater, Ernst-Kirchweger-Haus, Wien-Favoriten
1996 Penthesilea, eine Hundsoper frei nach Kleist; Volxtheater Favoriten
2002 Mein Kampf von George Tabori; Männerwohnheim Meldemannstraße (NESTROYPREIS FÜR BESTE OFF-THEATERPRODUKTION)
2003 Elf Seelen für einen Ochsen – enajst dus za enega vola; Festival der Regionen
2004 Irrgelichter am Spiegelgrund (Text: gemeinsam mit Lennart Lakatos)
2005 Elfriede Jelineks Stecken, Stab und Stangl mit pensionierten Migrantinnen
2006 Date your Destiny; Theaterprojekt in der Justizanstalt für männliche Jugendliche Gerasdorf, (Text: gemeinsam mit Alma Hadzibeganovic)
2006 Liebesforschung / istrazivanje ljubavi / Rodimos e kamlipesko (Konzept und Text: gemeinsam mit Ljubomir Bratic und Boban Stojkov, Regie: Tina Leisch)
2007 Medea bloß zum Trotz; Theaterprojekt mit Gefangenen der Justizanstalten Gerasdorf und Schwarzau
Filme
1999: Vergiß Europa! Ein Weiß-Schwarzfilm
2003: riefenstahlremix
2008: Gangster Girls
2010: Dagegen muss ich etwas tun. Portrait der Widerstandskämpferin Hilde Zimmermann
2013: Roque Dalton. ¡Fusilemos la noche! Let’s shoot the night! Erschießen wir die Nacht! – Dokumentarfilm über den bedeutendsten Dichter El Salvadors, Roque Dalton
2015: Nur die Toten kehren heim. Einblicke in den kurdischen Widerstand in der Türkei (zusammen mit Ali Can)
2015: Tanz und gib ihm!
Auszeichnungen
2003: Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Off-Produktion, gemeinsam mit Hubsi Kramar für die Inszenierung von George Taboris Mein Kampf
2008: Lobende Erwähnung für Gangster Girls beim Wiener Filmpreis der Viennale
2011: Outstanding Artist Award für Film (Dokumentarfilm) des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
2014: Carl Mayer-Drehbuchförderungspreis beim Filmfestival Diagonale in Graz (dreigeteilt: Tina Leisch, Wolfgang Rupert Muhr und Rainer Weidlinger)
2014: Jury Award für den besten Dokumentarfilm beim Cine Las Americas International Film Festival in Austin/Texas für Roque Dalton. Erschießen wir die Nacht!
2014: Premio Guiño für den besten Dokumentarfilm beim El Ojo Cojo International Filmfestival in Madrid für Roque Dalton. Erschießen wir die Nacht!
2015: Nestroy-Theaterpreis, Extrapreis für Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene
2016: Preis der Freien Szene Wiens für Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene
2016: Lobende Erwähnung beim Internationalen Filmfestival der Menschenrechte this human world in Wien für Tanz und gib ihm!
2017: „Frau des Jahres“ – Auslobung Preis: Grünen in Wien-Leopoldstadt. Der Preis wurde ihr für ihr zivilgesellschaftliches Engagement, ihren Einsatz für Flüchtlinge und ihre politischen Theater- und Filmprojekte verliehen.
Foto mit freundlicher Genehmigung von Tina Leisch, Credit: Chinolope
Spannende Berufe in Wilhering #8: Augenoptikermeister Andreas Feitzlmaier
Zu Gast ist Augenoptikermeister Andreas Feitzlmaier aus Wilhering. Seit 39 Jahren arbeitet er als Optiker und führt heute ein Fachgeschäft in Linz. Im Gespräch erzählt er, warum ihn dieser Beruf bis heute begeistert, wie die Ausbildung aussieht und worauf es ankommt, wenn man ein eigenes Geschäft führt.
Lara und Oskar sprechen mit ihm außerdem über die Bestimmung der Sehstärke, die Anpassung von Brillen und darüber, wie modernes Handwerk und Beratung im Alltag zusammenpassen.
Natürlich geht es auch um unsere Augengesundheit: Andreas Feitzlmaiergibt praktische Tipps für Eltern und Kinder, damit gutes Sehen möglichst lange erhalten bleibt.
„Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und der Radiomacherin Sabine Traxler.
https://www.optica.cc
Gedenkfeier Gunskirchen
Eindrücke vom Gedenken an die Befreiung des KZ-Außenlagers Gunskirchen vor 81 Jahren.
Mitten in einem Waldstück, „Hochholz“ genannt, auf dem heutigen Gemeindegebiet von Edt bei Lambach befand sich das KZ-Außenlager Gunskirchen. Überlebende bezeichneten es als die Hölle. Viele der Häftlinge waren ungarische Jüdinnen und Juden. Sie wurden von den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen auf Todesmärschen nach Gunskirchen getrieben. Tausende Menschen starben auf dem Weg dorthin. Jene, die das Lager erreichten fanden katastrophale Bedingungen vor. Sie waren mehr oder weniger sich selbst überlassen, wurden kaum versorgt, Krankheiten breiteten sich schnell aus. Nach Schätzungen waren 20.000 Menschen im KZ Gunskirchen interniert, 5.000 überlebten die Bedingungen nicht. Viele weitere starben nach der Befreiung an den Folgen ihrer Gefangenschaft.
Vor 81 Jahren, am 5. Mai 1945, befreiten Soldaten der 71. US‐Infanteriedivision das Lager.
Daran erinnert die jährliche Gedenkfeier, zu der die Gemeinden Gunskirchen und Edt bei Lambach gemeinsam mit der Welser Initiative gegen Faschismus einladen. Heuer fand sie am Samstag, 9. Mai 2026 statt.
Schüler*innen der Mittelschule Gunskirchen haben das Programm mitgestaltet. Sie setzten sich mit dem Thema „Täter*innen“ auseinander und berichteten, welche Gedanken sie nach einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, beschäftigten.
Das Mauthausen Komitee Österreich errichtet derzeit einen offiziellen Gedenkort am ehemaligen Lagergelände. Die Eröffnung findet am Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 Uhr statt.
Mehr Informationen:
Gedenkinitiative Gunskirchen-Edt: www.lager-gunskirchen.at
Informationen zum KZ-Außenlager Gunskirchen: www.mauthausen-guides.at
***
Außerdem zu hören sind Ausschnitte vom „Fest der Freude“, das am 8. Mai 2026 am Wiener Heldenplatz stattfand.
Zum Weiterhören: ein Gespräch mit Zeitzeugin Lucy Waldstein
Groovin 01.06.2026
Sonny Rollins (RIP) & J.J. & The Echoes
SONNY ROLLINS – St. Thomas (Prestige CD)
SONNY ROLLINS – Notes For Eddy (Milestone LP)
SONNY ROLLINS – Mangoes (Riverside CD)
SONNY ROLLINS – Gwaligo (Bellaphon/Milestone LP)
SONNY ROLLINS – Funky Hotel Blues (Riverside CD)
E.J. & THE ECHOES – Put A Smile On Your Face (Tramp LP)
DEXTER GORDON – Three O’Clock In The Morning (Blue Note CD)
E.J. & THE ECHOES – Treat Me Right (Tramp LP)
ART BLAKEY – Blues March (Blue Note CD)
E.J. & THE ECHOES – One Of These Days (Tramp LP)
DONALD BYRD – Cristo Redentor (Blue Note CD)
Heute bei UNIsounds: die Preisträgerinnen des Alumni-Förderpreises 2026
UNIsounds freut sich heute ganz besonders, zwei Alumni der Anton Bruckner Privatuniversität im Studio begrüßen zu dürfen: Tina Geroldinger und Sofia Garzotto. Noch größer ist die Freude über den Anlass ihres Besuchs: Die beiden sind die Preisträgerinnen des Alumni-Förderpreises 2026.
Im Interview blicken sie auf ihre Studienzeit an der Bruckneruni zurück und geben Einblicke in jene Projekte und Werke, für die sie ausgezeichnet wurden. Im Anschluss an das Gespräch präsentieren wir außerdem musikalische Beiträge der beiden Künstlerinnen.
Gute Unterhaltung!
Charles Aznavour et Edith-01.06.2026-Les petits pas
Charles Aznavour à propos de sa belle relation avec Edith :
« J’ai été heureux avec elle. On avait une complicité énorme », racontait Charles Aznavour à Paris Match, revenant sur le début de sa carrière qui, si elle fut longue, ne décolla finalement pour lui qu’à 36 ans, lorsque la Môme Piaf les découvre, lui et son acolyte de l’époque, sur une scène alors qu’ils tentent de percer. La grande Edith, aussi petite que l’Arménien qui tentait alors de porter des semelles compensées pour faire taire ses complices, fera de Charles Aznavour. Elle lui conseille tout de go de se faire refaire le nez, ce qu’il accepte sans hésiter.
Weltempfänger: Situation in Mali
31.05.2026-Radio Polonia
Niedziela bez dymu przy pelni ksiezyca-audycja Janusza Usewicz z zyczeniami urodzonowymi dla pani Danusi Rendaszka.
Wenn das Leben Flügel bekommt
In dieser Folge von „Der kraffftvolle Weg“ spricht Erika Krafft mit Larissa über einen Lebensweg voller Leidenschaft, Mut und Lebensfreude.
Schon als Kind träumte Larissa davon, Ballerina zu werden. Mit großer Disziplin und Hingabe verfolgte sie dieses Ziel und erlebte die faszinierende Welt des professionellen Tanzes. Später entschied sie sich für ihren zweiten großen Traum: den Beruf der Flugbegleiterin. Trotz Widerständen, wirtschaftlicher Krisen und unerwarteter Herausforderungen blieb sie ihrem Herzen treu und blickt heute auf mehr als drei Jahrzehnte in einem Beruf zurück, den sie noch immer liebt.
Offen erzählt Larissa von den Veränderungen in der Luftfahrtbranche, von steigendem Druck, gesellschaftlichem Wandel und den Anforderungen eines Berufs, der weit mehr bedeutet als Service über den Wolken. Gleichzeitig teilt sie, wie sie durch Sport, Yoga, Natur, Tanz und bewusste Regeneration ihre innere Balance bewahrt.
Das Gespräch führt tief in die Themen Selbstreflexion, Intuition und Authentizität. Larissa spricht darüber, wie wichtig es ist, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und gleichzeitig loszulassen, was außerhalb der eigenen Kontrolle liegt. Ihre Offenheit, ihre positive Ausstrahlung und ihre Fähigkeit, auch schwierigen Situationen etwas Gutes abzugewinnen, machen diese Episode besonders inspirierend.
Eine bewegende Begegnung über gelebte Träume, persönliche Entwicklung und die Frage, wie wir unseren ganz eigenen kraffftvollen Weg finden können.
Ein herzlicher Dank gilt Christine Högl für einige Takte aus ihrem Musikstück „Der Aufbruch“, die freundlicherweise mit ihrer Erlaubnis verwendet werden durften.
Te mit csináltál 2003-ban?
A Radio FRO 1998-ban kezdte működését, amikor is Szép Magdi is belevetette magát az ötletbe, hogy ugyan legyen már akkor magyar adás is Linzben. Feladott egy apróhirdetést, hogy magyarokat keres, s el is kezdett egy kapcsolódás, ami a rádiós projekten túl további projektekbe folytatódott. A rádiós csapat évente egy-két rádiós bulit csapott, s a rádiós csapatból nőtt ki a HungaroMedia Mediaegyesület is, hogy a további projekteket egyesületként tudják már tervezni, szervezni. 2001-óta él az egyesület, aminek a tagjai sok mindent láttak, megéltek, sok felé sodorta őket az élet – de ha minden jól megy, 2026. június 6-án újra összeállnak egy képpé a Jubilééé ünnepségen a Schafferstrasse 19, 4060 Leonding szám alatt, ahol összeér az egyesület múltja, jelene s elkezdünk egy varázslatos jövőt építeni.
Ebben az adásban egy 2003-as adásukat ismételjük meg, amit Vass Ibolya minidiscen őrizgetett, s most a régi és új technikának köszönhetően digitalizálni tudunk s így is archiválni. Varázslatos hallgatni, hogy már akkoris mi minden vagányság történt velük s mi mindenről számoltak be. Az adást Vass Ibolya és Lettner Éva készítették.
S ha kíváncsiak vagytok a rádiós brigádra is, meg az egyesületre, akkor június 6-án örömmel várunk Titeket 10-22 óra közt Leondingban.
Ist Sicherheit die Mutter aller Nachhaltigkeit, oder ein todsicheres Geschäft?
Für unser Wohl, für unsere Gesundheit, für Klimaschutz und soziale Sicherheit bedarf es keinerlei Kasernen, Waffen, keinerlei Sparpakete und nicht notwendige Budgetkonsolidierungen. Mit etwas innehalten und politischer Vernunft kann mit aktiver Friedens- und Neutralitätspolitik genau die Sicherheit allen Menschen gegeben werden, die Menschen in Wirklichkeit zunehmend brauchen. Die bisherigen Militärausgaben Österreichs haben es bis 2033 wirklich in sich und wiegen schwer. Kleiner Menüauszug des Militärwunschzettels, welcher im Parlament folglich durchgewunken wurde, und wir alle, auch unsere Kinder und Enkerl bezahlen müssen. In dieser Radiosendung.