Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören

Di. 23. Juni

Resis.danse – der Frauentanzclub

In dieser Folge vom FROzine hören Sie etwas zum Frauentanzclub „Resis.danse“. Ein Interview mit dem Urgestein Karin Erhart bringt Ihnen die Geschichte des Vereins näher.

Der Frauentanzclub „Resis.danse“ hatte in den 80er Jahren seinen Beginn. Gleichgeschlechtliches Tanzen war damals jedoch noch nicht so akzeptiert, wie das heute ist. Zur Geschichte des Vereins, den Highlights, verschiedenen sozio-politischen Gegebenheiten berichtet Karin Erhart, eine der jahrelangen Begleiterinnen und Mitbegründerin sowie Tanzlehrerin.

https://www.resisdanse.at/verein.php

Außerdem hören Sie ein Gespräch mit dem Bündnis „Leipzig steht zusammen“ über die bundesweite Proteste gegen die Kürzungen im Sozialbereich und für gerechte Arbeitsbedingungen. Am Montag gab es dazu auch eine Kundgebung in Leipzig am Naschmarkt. Vom 16.6. von Radio Blau.

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FROzine
50 Min.
Mo. 22. Juni

Weltempfänger: Griff nach Gold

Griff nach Gold Zusammen mit Glenn Jaeger hat Carlos Gomez das Buch „Griff nach Gold die andere Geschichte der Fußballweltmeisterschaft“ geschrieben. In dem Buch ordnen die Autoren die Fußball-WM als globales, politisches Ereignis ein. Dabei ist diese Literatur keine Sammlung von Sportanekdoten, sondern ganz im Gegenteil eine kritische Gesellschaftsanalyse. Machtinteressen und Kolonialismus werden ebenso in den Blick genommen wie Kommerz rund um das Turnier. Die Darstellung folgt dem Verlauf der Weltmeisterschaften von 1930 bis zum Turnier in Nordamerika 2026 in 23 Kapiteln. Jedes Kapitel startet mit dem historischen Hintergrund und setzt sich dann kritisch mit den sportlichen Entwicklungen auseinander. Nils Brock und Pamela Cuadros haben für den südnordfunk ein Interview mit Carlos Gomez geführt. Das Buch ist im Februar 2026 im PapyRossa Verlag erschienen. Interview zum Nachhören Kolonialismus-Erinnerung in Deutschland Die deutsche Kolonialgeschichte wird bis heute nur am Rande erinnert, und das obwohl viele Initiativen seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass koloniales Unrecht als Teil der deutschen Geschichte anerkannt wird. Im Mai haben Vertreter*innen verschiedener Organisationen einen offenen Brief im Bundestag übergeben. Ihre Forderung: Der Bund müsse endlich seiner Verantwortung gerecht werden und die Erinnerung an den deutschen Kolonialismus dauerhaft in der offiziellen Gedenkkultur verankern. Darüber sprach Radio Dreyeckland mit Tahir Della. Er ist Teil des Vorstandes von Decolonize Berlin e.V. und spricht für die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. Gespräch zum Nachhören Geflüchtete Frauen und Kinder auf dem Mittelmeer Die Flucht über das Mittelmeer zählt zu den gefährlichsten Migrationsrouten weltweit – besonders für Frauen und Mädchen. Viele von ihnen sind bereits vor oder während der Flucht massiver Gewalt ausgesetzt und geraten auf See in akute Lebensgefahr. Die zivile Seenotrettung von SOS Humanity versucht, genau dort einzugreifen: retten, versorgen, begleiten, und hinsehen, wo sonst nur wenige wirklich hinschauen wollen. Radio Dreyeckland sprach mit Jovita Pander, die selbst mehrfach als Menschenrechtsbeobachterin auf dem Rettungsschiff Humanity 1 im Einsatz war. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, summerkeys, heaven touch slow

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FROzine
50 Min.
So. 21. Juni

Polskie Radio w Gornej Austrii – 21.06.2026

W dzisiejszej audycji rozmawiamy o twórczości Kazika Staszewskiego – jednej z najbardziej charakterystycznych postaci polskiej sceny muzycznej.

Przybliżamy jego artystyczną drogę, najważniejsze utwory oraz wpływ na kolejne pokolenia słuchaczy. Gościem audycji jest Wiktor Jędrzej Rączy, który w wywiadzie dzieli się swoimi refleksjami na temat twórczości Kazika, jego tekstów oraz fenomenu popularności artysty.

Zapraszamy do odsłuchania audycji!

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Polnisches Radio in OÖ
60 Min.
So. 21. Juni

21.06.2026-Radio Polonia

Najdluzsza niedziela w roku-Zyczliwosc i szacunek dla kazdego-audycja Janusza Usewicz

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Mi. 10. Juni

Kommunikation@WIRtschaft – Liberation Leader und der Kampf zur Klarheit –...

In diesem Gespräch stellt der Diplom-Kaufmann Stefan Götz sein Buch „The Liberation Leader“ vor und erläutert, wie eine lebensbedrohliche Krebsdiagnose seine Sicht auf moderne Unternehmensführung transformiert hat. Er argumentiert, dass Manager in einer Welt voller Komplexität und Chaos das herkömmliche Streben nach Kontrolle aufgeben müssen, da dieses lediglich eine gefährliche Illusion von Sicherheit vermittelt. Stattdessen plädiert Götz für eine radikale Akzeptanz der Gegebenheiten und eine Führung von innen, die auf persönlicher Reife und einem geschärften Bewusstsein basiert. Durch den Vergleich seiner Heilungsreise mit wirtschaftlichen Krisen zeigt er auf, wie Führungskräfte durch Innehalten und den Wechsel der Perspektive neue Handlungsspielräume gewinnen können. Das Ziel ist eine holistische Führungskultur, in der Menschen nicht durch bloße Zahlen, sondern durch Sinnstiftung und echte Wertschätzung zu Höchstleistungen motiviert werden.

Über Stefan Götz:

Stefan Götz ist ein deutscher Diplom-Kaufmann und Autor des Buches „The Liberation Leader“, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Leitung großer Projekte und Führungskräfteprogramme verfügt. Eine lebensbedrohliche Krebsdiagnose im Jahr 2022 prägte seinen holistischen Ansatz der „Führung von innen“, bei dem er Prinzipien der Akzeptanz und des Bewusstseins auf die Wirtschaft überträgt. Er unterstützt heute Führungskräfte dabei, in komplexen Zeiten die Illusion von Kontrolle loszulassen und durch innere Klarheit echte Wirksamkeit zu erlangen.

Stefan’s Musikwünsche:

Lou Bega – Mambo No. 5

Andreas Bourani – Auf uns

Adele – Water Under the Bridge

Amanda Cook – You Make Me Brave

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Kommunikation@Wirtschaft mit Bernadette und Gästen
62 Min.
Mi. 13. Mai

Kommunikation@WIRtschaft: BECOMING und die IDG’s – im Gespräch mit...

In diesem Radiointerview diskutiere ich mit der Expertin Natascha Dockal über die zentrale Bedeutung der Inner Development Goals (IDGs) für eine gesunde Wirtschaftswelt. Die IDGs werden als notwendiges psychologisches Fundament beschrieben, um die äußeren Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) durch persönliche Weiterentwicklung und innere Haltung überhaupt erst realisierbar zu machen. Das Gespräch beleuchtet die fünf Kerndimensionen – Sein, Denken, Beziehen, Zusammenarbeiten und Handeln – und wie diese Faktoren die Unternehmenskultur nachhaltig transformieren können. Dockal betont dabei, dass echte Veränderung in Betrieben kein oberflächlicher Prozess ist, sondern eine langfristige Begleitung sowie eine gelebte psychologische Sicherheit erfordert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Authentizität und Mut, um starre Strukturen durch eine menschlichere und fehlerfreundlichere Arbeitsumgebung zu ersetzen. Letztlich plädiert der Beitrag dafür, dass wirtschaftlicher Erfolg und individuelle Sinnerfüllung untrennbar miteinander verbunden sind.

Über Natascha:

Natascha Dockal ist selbstständige HR-Beraterin, systemischer Coach und Lehrbeauftragte an der FH Joanneum. Mit ihrem Hintergrund im Gesundheitsmanagement begleitet sie Unternehmen dabei, die Inner Development Goals (IDGs) in ihrer DNA zu verankern. Ihr Fokus liegt auf der Entfaltung menschlicher Potenziale durch psychologische Sicherheit und wertebasierte Führung. Ihr Credo: „Mut zur Menschlichkeit“ als Schlüssel für eine zukunftsfähige Wirtschaft.

Natascha’s Musikwünsche:

Touch The Sky (From Brave_Soundtrack)

Coldplay – Sparks

Ludovico Einaudi – Nuvole Bianche

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Kommunikation@Wirtschaft mit Bernadette und Gästen
60 Min.
Fr. 19. Juni

Vernissage – TEXTE 2026

In dieser Ausgabe von Kultur und Bildung spezial hören Sie Eindrücke, Lesungen und Performances vom Eröffnungsabend des mehrtägigen Sprachfestivals TEXTE aus dem DH5.

Das Sprachfestival TEXTE lädt bereits zum dritten Mal dazu ein, Text in seinen vielfältigen Erscheinungsformen zu entdecken. Die Gruppenausstellung versammelt Künstler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die Sprache zum Ausgangspunkt ihrer Arbeiten machen.

Von 18. bis 21. Juni ist die Ausstellung TEXTE im DH5 in Linz zu sehen.

Umrahmt wird die mehrtägige Ausstellung von vielfältigem Programm mit Konzerten, Performances, Lesungen, Workshops und partizipativen Formaten.

Besonders lebendig wurde es bei der Vernissage am 18. Juni: Ab 19 Uhr verwandelte sich der Innenhof des DH5 in eine Bühne für Lesungen, Performances und Live-Musik von Djaro und die anonymen Melancholiker und der Stirnbänd. Durch den Abend führte Sofia Engler, Mitorganisatorin von TEXTE

In dieser Sendung hören Sie Eindrücke der Vernissage, sowie Ausschnitte der Lesungen und Performances von all caps (Mio Costa, Lio Diona, Luca Böhnlein), Haras Ananas, Nathan Grinzinger und Doris Leeb. Das vollständige Programm und die Ausstellungszeiten findet ihr unter www.textefestival.at.

 
 

Sendungsgestaltung: Anna Jungwirth

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Kultur und Bildung spezial
30 Min.
Fr. 19. Juni

Heute bei UNIsounds: Ludwig van Beethoven interpretiert von Lehrenden der Anton...

Mit der heutigen Folge unserer Serie „Lehrende der Anton Bruckner Privatuniversität interpretieren Ludwig van Beethoven“ beschließen wir eine besondere musikalische Reise, die uns in den vergangenen Wochen die Vielseitigkeit und Tiefe von Beethovens Schaffen nähergebracht hat.

Zum Auftakt dieser abschließenden Sendung erklingen die 12 Kontretänze WoO 14, dargeboten vom L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michi Gaigg.

Im zweiten Teil wenden wir uns einem Gipfelwerk der Klavierliteratur zu: der Sonata No. 29 in B‑Dur, op. 106, der „Großen Sonate für Hammerklavier“, interpretiert von Michael Korstick.

Möge dieser Abschluss zugleich Ausklang und Anstoß sein, Beethoven weiterhin neugierig, offen und immer wieder neu zu entdecken.

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Sa. 23. Mai

TMC Episode IV

Transmission

Radioshow / Clubnight

Come to the Darkside, we have good Music

  1. TMC – Intro

  2. Heiko und Maiko – Sonnenschein (Sonnenaufgang Mix)

  3. Heiko und Maiko – Glücklich (Original Mix)

  4. Paul Kalkbrenner feat Norma Jean Martin – Time to Dance (Official Video)

Trance & Progressiv

  1. PvD & Paul Thomas & Ekko – Shed your Light

  2. Super8 & Tab – Elektra (Bart Claessen & Dave Schiemann Remix)

  3. Ciaren McAuley & Paul Van Dyk – Someone Like You

  4. Robert Nickson – Delyo´s Voyage

  5. Paul van Dyk & Sue McLaren – Love is Enough

  6. Bart Claessen – First Light (Original Mix)

  7. Leon Boiler – Trouble (Extended Mix)

  8. Mark Sherry – Total Eclipse

  9. Alessandra Roncone – Acids & Melody

  10. John O´Callaghan & Paul Skelton & Sue McLaren – Power of Now (Extended Mix)

  11. Sneider – Bring the Noise back

  12. Alessandra Roncone – From the Rain to Smile (Extended Mix)

  13. Ronski Speed – The Space we are (Original Mix)

  14. Sun Decade – I´m Alone (Stoneface & Terminal Remix)

Goa and Drum & Bass

  1. Liquid Soul & Zyrus 7 – The Future (Liquid Soul Mix)

  2. Dan Dakota – We Let Em Go (Ekko & Sidetrack Remix)

  3. Maduk feat Diamond Eyes – Colours

  4. Koven – Love wins again

Techno

  1. Tube Tech – Riders on the Storm

  2. Tube Tech – The End

  3. Sam Paganini – Black Leather

  4. Vanguard – Feieralarm (Speedy J Mix)

Harder SOUNDs

  1. Showtek & JUNO! – Fake

  2. Primeshock & Geck-o – It´s What we are Reloaded

  3. Spearbreak – Gettin Hyphy

  4. Mikey P & Gee – Life On Mars

  5. Maxtreme – We are Back

  6. Angerfist – No Time to Lose

  7. Dr. Peacock & The Speed Freak – Trip to Okinawa

  8. Korsakoff – 4 Shots

  9. Osha Payne – For Better of for Worse (Original Mix)

Dance Classics

  1. Kai Tracid – Tiefenrausch (Deep Blue Club Mix)

  2. Blutonium Boy vs DJ Neo – Higher Level (Blutonium Boy Remix)

  3. Barthezz – On the Move (DuMonde Remix)

  4. Darude – Music (Original Mix)

  5. Thomas Trouble – Echoes (Michael Fusseder Remix)

  6. Marc Acardipane feat Dick Rules – Alive (Club Version)

Closing Track

  1. Schiller -From Here to Eternity

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Transmission Radioshow
239 Min.
Do. 18. Juni

DSBB #177

In der 177. Sendung mit besonderen Bedürfnissen durften wir Astrid W. zu ihrer Person und ihrer Profession, der Sexualbegleitung interviewen.

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Die Sendung mit besonderen Bedürfnissen
59 Min.
Do. 18. Juni

Filmbildung und Radioarbeit in der Schule

Markus Vorauer und Christian Kogler werden im kommenden Jahr ihre Tätigkeit an der PHOÖ beenden, aber wir hoffen, dass das Erweiterungsstudium auch danach fortgeführt werden kann. TERA FM macht aus diesem Anlass schon mal gleich ganz früh einen Ausblick auf das, was da möglicherweise kommen wird.

Voranmeldung zum Erweiterungsstudium Filmbildung und Radioarbeit in der Schule bis 26. 6. unter
https://ph-ooe.at/lehrgang-erweiterungsstudiumfilmbildungundradioarbeitinderschule2024-1

EDIT Videochallenge
https://www.editvideochallenge.org

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Tera FM
60 Min.
Do. 18. Juni

#Stimmlagen: Grazer Wahlkampf unter menschenrechtlicher Beobachtung

Die heutige Ausgabe der #Stimmlagen kommt aus der VON UNTEN Redaktion von Radio Helsinki aus Graz, und wir sprechen mit Klaus Starl vom Menschenrechtsbeirat über den Grazer Wahlkampf. 

Graz ist Menschenrechtsstadt – und der Menschenrechtsbeirat beobachtet bereits zum fünften mal systematisch den Gemeinderatswahlkampf: Plakate, Folder, Social-Media-Auftritte und Aussagen von Spitzenpolitiker:innen werden erfasst und an Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gemessen.
Der erste Bericht zeigt: Themen wie Wohnen und Integration kommen vor, explizite Menschenrechtsbezüge fehlen aber fast überall. Kritisch bewertet der Beirat Forderungen nach Einschränkungen für Asylwerber:innen – und stellt eine strukturelle Frage: Ein Viertel der Grazer Bevölkerung hat kein Wahlrecht, obwohl sie von den Entscheidungen direkt betroffen ist.
Im Gespräch mit Klaus Starl vom Grazer Menschenrechtsbeirat geht es darum, wo zulässige politische Meinung endet und eine menschenrechtliche Grenze überschritten wird – und ob solche Beobachtungen im realen Leben für von Diskriminierung betroffene Menschen etwas verändert.

Wahltag ist am 28. Juni.
Hier findet ihr alle Informationen zu Wahlberechtigung und weitere Partizipationsmöglichkeiten auf Bezirksebene oder bei der Wahl des Migrant:innenbeirats.

Alle Informationen zu den #Stimmlagen, dem österreichweiten Nachrichtenmagazin der freien Radios findet ihr hier.

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Mi. 17. Juni

Solidarität für Prosfygika

Die Geschichte von Prosfygika

Prosfygika ist der größte besetzte Häuserkomplex in Athen. Ursprünglich errichtet, für die griechischen Geflüchteten aus Kleinasien, in den 1930er Jahren, ist der Häuserblock heute ein Beispiel für solidarisches und gemeinschaftliches Wohnen für ganz Europa. Der Name des Blocks: Prosfygika (gr: Προσφυγικά) ist an seine ursprünglichen Bewohner*innen angelehnt. Übersetzt bedeutet dies nämlich so viel wie „Flüchtlingsbauten“. Nach und nach begannen die Geflüchteten, in die Wohnungen zu ziehen und das Viertel füllte sich mit Leben. Es handelte sich um Menschen, die aus Vertreibung kamen und eine ganz eigene Kultur mitbrachten. 1944 wurde der Prosfygika-Komplex, nur wenige Monate nach dem Ende der deutschen Besatzung, während der Schlacht um Athen (die sowohl den Beginn des griechischen Bürgerkriegs als auch des Kalten Krieges markierte), zum Schlachtfeld. Die Bewohner*innen führten gemeinsam mit Menschen aus der Umgebung Widerstandsaktionen sowohl gegen die griechischen Staatskräfte als auch gegen die neu eingetroffenen britischen Besatzungstruppen an. Das Gebiet wurde von diesen Streitkräften schwer bombardiert, und bis heute tragen die Gebäude noch immer die Spuren der Kugeln.

Im Laufe der Jahrzehnte drohte der Staat wiederholt mit dem Abriss dieses historischen Viertels. Es soll Pläne gegeben haben, dort ein Gerichtsgebäude und eine Shopping-Mall mit großem Parkplatz zu errichten. Ab den späten 90ern bis in die frühen 2000er bot die staatliche Immobiliengesellschaft den Bewohner*innen eine Geldsumme, damit jene die Wohnungen verlassen, manche nahmen dies an, andere weigerten sich nur, um dann der Gefahr gegenüber zu stehen, zwangsenteignet zu werden. Bis 2003 waren 177 Wohnungen in staatliches Eigentum übergegangen. Nur 51 Bewohner*innen hielten dem Druck stand, mit Unterstützung mehrerer Solidaritätsgruppen traten sie vor Gericht um ihren Wohnblock zu verteidigen. In zweiter gerichtlicher Instanz gewannen sie.

Die Situation heute

Heute steht die Gemeinschaft vor ihrer bislang größten Herausforderung: Die Regionalregierung von Attika plant eine umfassende Sanierung und Umnutzung der Gebäude. Bewohner und Unterstützer befürchten jedoch, dass dies zu einer Räumung und Verdrängung der aktuellen Einwohner führen würde. Die Gemeinschaft kritisiert insbesondere das Fehlen konkreter Umsiedlungs- und Wohnkonzepte für die Betroffenen. Seit Februar 2026 läuft ein Hungerstreik von Mitgliedern der Gemeinschaft gegen die Räumungspläne, der internationale Aufmerksamkeit erregt hat.

Gleichzeitig finden Solidaritätsaktionen in mehreren europäischen Städten statt, und Menschenrechtsorganisationen sowie verschiedene politische Akteure verfolgen die Entwicklungen aufmerksam. Auch in Österreich gibt es ein Solidaritätsnetzwerk für Prosfygika. Sie veranstalten immer wieder Events, um auf die Situation vor Ort aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Wir sprachen mit einer Person aus dem Netzwerk, Dimir. Er hat selbst einige Zeit als Geflüchteter dort gelebt und obwohl er heute seinen Lebensmittelpunkt in Wien hat, ist er regelmäßig in Athen und unterstützt die Gemeinschaft dort. Er erzählt von der Geschichte des Komplexes und davon, was es bedeuten würde, wenn die Regierung diesen räumt.

Quelle: https://sykaprosquat.noblogs.org/files/2025/08/BROCHURE-OF-THE-COMMUNITY-ENG.pdf

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FROzine
59 Min.
Mi. 17. Juni

Das Spiel ist aus

basierend auf Les Jeux sont faits von Jean-Paul Sartre. Choreografie: Lilit Hakobyan.

„Der Mensch ist dazu verurteilt frei zu sein.“ – Jean Paul Sartre

 

Das Stück Das Spiel ist aus von Jean Paul Sartre, der Philosoph des Existenzialismus, wurde von Lilit Hakobyan als Tanz inszeniert. Die Fragen, um radikale Freiheit oder die Last der Verantwortung, die mit ihr einhergehen, überwinden kulturelle Debatten, durch die Kunst und ermöglicht damit eine neue Sichtweise durch die Mittel der Ästhetik.

Inspiriert von Jean-Paul Sartres Das Spiel ist aus bringt mit der Sparte Tanz am Landestheater Linz unter Roma Janus und Lilit Hakobyan mit dem Stück zentrale Fragen des Dramas – etwa nach freiem Willen und einem zweiten Leben – durch Bewegung und Körperausdruck in die Gegenwart und auf die Bühne.

Die Choreografie nähert sich dem Stoff aus einer heutigen Perspektive: Zeitlose Fragen des Originals werden in einen modernen, aktuellen Kontext gestellt. Dabei spielt der zeitgenössische Tanz eine zentrale Rolle – als Ausdrucksmittel für das Spannungsfeld zwischen innerem Wunsch, gesellschaftlicher Erwartung und individueller Handlungskraft. Das Stück als moderne Tanzinterpretation eines Sartres Klassikers: Jean Paul Sartre hat Das Spiel ist aus während des Zweiten Weltkriegs verfasst. In der modernen Inszenierung finden sich die Figuren in einem bleiernen Raum wieder.

Durch eine ästhetisch wie inhaltlich zeitgenössische Umsetzung wird die Geschichte zweier Menschen, die eine zweite Chance erhalten, in die Gegenwart geholt. Sartres Stück mit historischen Anleihen aus dem griechischen Drama mit einer Unterwelt oder einem imaginierten Jenseits lädt das Publikum ein, über heutige Formen von Entscheidung, Verantwortung und Hoffnung nachzudenken. Hintergrund und Rahmen für den Tanz sind das Bühnenbild und die Kostüme von Falko Herold und Malte Luebben, und – natürlich die Musik, von Samuel van der Veer.

Das Spiel ist aus basierend auf Les Jeux sont faits von Jean-Paul Sartre

© Gallimard

TANZ LINZ | Preisträger der 39. International Choreographic Competition Hannover

Choreografie: Lilit Hakobyan

Tanz
Nächste Termine: 19. Juni, 21. und 30. Juni, am 3. Juli und zum letzten Mal am 6. Juli 2026.
Spielstätte BlackBox Musiktheater

 

In der Sendung zu hören sind Ausschnitte von der Premiere sowie Lilit Hakobyan, Choreografie und Inszenierung, Samuel van der Veer, Sounddesign, Falko Herold, Bühne, Malte Lübbe, Kostüme und Roma Janus, Dramaturgin und Leiterin der Sparte Tanz.

 

Fotocredits: Tom Mesic

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Landestheater
31 Min.
Do. 18. Juni

Dog Days Of Montenegro

In dieser Folge vom FROzine erfahren Sie etwas über den Dokumentarfilm „Dog Days Of Montenegro“ von Elena K. Richtsfeld und Marie-Therese Jahn.

Dog Days of Montenegro begleitet die Tierschützerin Milica bei ihrem täglichen Einsatz für Straßenhunde in ihrer Stadt. Der Film folgt ihr von ihrer Arbeit im Hotel über ihre tägliche Tour zu Hunden auf freien Feldern, in notdürftigen Einzäunungen und an verlassenen Orten. Dabei dokumentiert der Film nicht nur das Leid und die Hoffnung der Tiere, sondern beleuchtet auch strukturelle Zusammenhänge: gesetzliche Lücken, unkontrollierte Zucht, mangelnde Kontrolle und die Diskrepanz zwischen bestehenden Tierschutzgesetzen und deren Umsetzung.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Hunden, die Milica aus gefährlichen Situationen rettet – darunter Dio, der heute bei einer der Filmemacherinnen lebt. Die Geschichten dieser Tiere führen zu einer grundlegenden Frage: Welche Verantwortung tragen wir Menschen gegenüber jenen Tieren, die wir einst domestiziert haben?
Erzählt wird aus Milicas Perspektive, ergänzt durch Interviews mit ihrer Unterstützerin Nicole sowie geplante Gespräche mit Expert:innen und Hundehalter:Innen von Straßenhunden. Der Film schafft Bewusstsein für länderübergreifenden Tierschutz, würdigt Milicas Engagement und fragt: Was braucht es, damit Hilfe nicht nur individuell, sondern strukturell wirksam wird?

Nächstes Screening ist am 20.6. an der Kunstuniversität in Linz, HP6, Strafsachengalerie.

www.richfield.at
Instagram: dog.days.of.mentenegro

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FROzine
60 Min.
Di. 16. Juni

Herberts Lieder und Geschichten Folge 23

Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir
Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder:

Consuelo Velazquez — Besame Mucho
Matt Forbes – Smile
Nanda Garcia Girl from Ipanema
Sunny Holiday – La Mer
The King’s Singers – Overture The Barber Of Seville
Aiyana-Lee – Housebroken
Aiyana-Lee – City of Lies
Aiyana-Lee – Love’s Graveyard
Aiyana-Lee – My idols lied to me
Aiyana-Lee – Pretty Picture
Amy Winehouse – Rehab

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Radio von Senior*innen
57 Min.
Di. 09. Juni

Spannende Berufe in Wilhering #9: Oberst Roman Laimer – ABC-Abwehr im...

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wer uns vor gefährlichen atomaren, biologischen oder chemischen Stoffen schützt? Oder was passiert, wenn nach einer Naturkatastrophe sauberes Trinkwasser fehlt? Für solche besonderen Aufgaben gibt es speziell ausgebildete Expertinnen und Experten im Österreichischen Bundesheer.

Im Gespräch mit den jungen Reporterinnen und Reportern Lorenz, Philipp und Franziska erklärt Oberst Roman Laimer, was die ABC-Abwehr eigentlich macht, wie gefährliche Stoffe erkannt werden und warum der Eigenschutz dabei an erster Stelle steht. Außerdem berichtet er über seine Ausbildung, die Bedeutung körperlicher Fitness und seine heutige Arbeit in Planung und Einsatzvorbereitung.

Besonders spannend sind seine Erzählungen von Einsätzen im In- und Ausland: von der Trinkwasseraufbereitung in Bosnien über Hochwassereinsätze in Österreich bis hin zu Hilfseinsätzen nach dem Tsunami in Sri Lanka. Auch Erfahrungen im Zusammenhang mit Geflügelpest, Milzbrand und anderen biologischen Gefahren kommen zur Sprache.

Dabei erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer nicht nur viel über die Arbeit der ABC-Abwehr, sondern auch über die abwechslungsreichen Herausforderungen des Berufs – von Übungen im Gebirge über Einsätze bei Nacht bis hin zu besonderen Situationen im Hubschrauber. Eine spannende Sendung über Verantwortung, Technik, Teamarbeit und den Schutz von Menschen in außergewöhnlichen Lagen.

„Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und Radiomacherin Sabine Traxler.

Musik-Jingle: Labogalak – Pop 3

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Workshops
48 Min.
Di. 16. Juni

ME/CFS bei Kindern

Wie können junge Menschen mit der chronischen Krankheit ME/CFS umgehen und wie werden sie unterstützt? Der Verein UN:LOCKJU vernetzt Betroffene und leistet politische Arbeit. ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome) ist eine schwere, chronische Multisystemerkrankung, die oft nach einer Virusinfektion auftritt. Die Krankheit ist seit 1969 bekannt, aber bis heute gibt es keine Heilung oder offizielle Behandlung. Die Symptome reichen von Gliederschmerzen, bis Konzentrationsstörungen, zu Schwindel, Herz-Kreislauf Problemen und Verschlechterung des Gesamtzustandes nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, die sogenannte PostExertional Malaise (PEM). Diese Verschlechterung tritt zeitversetzt ein und kann eine permanente Folgen für Betroffene haben. Trotz dieser vielen Symptome wird ME/CFS oft bei Begutachtungen für das Pflegegeld oder ähnliches nicht anerkannt. Ärzt*innen würden nicht genug über die Krankheit wissen und teils mit veralteten Unterlagen arbeiten, wie auch eine Recherche von Dossier, APA und ORF zeigt. Auch Ruth Karner, Vorsitzende des Vereins UN:LOCKJU hat damit Erfahrung. Sie und viele Eltern bekommen kein Pflegegeld für ihre erkrankten Kinder, was eine finanzielle Belastung darstellt. Eltern müssen oft Stunden reduzieren oder teilweise ganz den Job aufgeben, um ihre Kinder zu pflegen. Manche ME/CFS erkrankten schaffen keine eigenständige Nahrungsaufnahme oder Körperpflege mehr. UN:LOCKJU wurde gegründet, um Eltern und Betroffene zu vernetzen und auch mit der Politik in Kontakt zu treten, um Verbesserungen schneller herbeizuführen. Für Kinder und Jugendliche ist oft ein regulärer Schulbesuch kaum möglich. Die Kraft reicht nicht, die Klassenzimmer sind zu hell und laut und wenn Gedächtnisprobleme vorliegen, kann dem Unterricht nicht gefolgt werden. Lösungsvorschläge würden hier oft von Schule zu Schule individuell angeboten, allgemein gilt, dass in jedem Gegenstand eine Note eingetragen werden muss, um das Jahr positiv abschließen zu können. Für alle Fächer den Stoff lernen ist für viele Kinder eine zu große Hürde. Hier müsse es Gesetzesänderungen geben, die mehr Flexibilität anbieten, so Karner. Sie gibt als Beispiel Abendschulen an, wo Kurse modulartig besucht werden können. So könne man in einem Semester drei Fächer belegen und sich weiterarbeiten. Karner und viele andere Angehörige und Betroffene setzen Hoffnung in die Forschung und fordern auch, dass hier Politik und Medizin mehr Dringlichkeit zeigen würden.   Headerbild: Sergej Preis/Deutsche Gesellschaft für ME/CFS

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FROzine
50 Min.
Do. 18. Juni

Dead Channel Radio #1 18.06.2026

Die Erstübertragung von Dead Channel Radio auf Radio Fro besteht zu einer Hälfte aus einem Mitschnitt (Straight to Tape) eines frühen Sets der DC-DJ-Kombo, aufgenommen Gerüchten zufolge bereits im Juli 2025 im Café Strom (stilecht: Bootleg auf Kompaktkassette) — unschwer zu erkennen: die musikalischen Säulen von A wie Alternativ bis Z wie Zirkusmusik — und zur anderen Hälfte aus einem exklusiv für diese Ausstrahlung zusammengestellten MIX mit Leitgedanken Schlagwort „FUTURE“ (d.h. bei allen Stücken kommt der Begriff vor) — ist eine wilde Mischung.

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Dead Channel Radio
119 Min.
So. 14. Juni

Kulturzentren in Steyr

Am 16. April waren Schüler: innen der Fachrichtung „Kultur- und Kongressmanagement“ der HLW Steyr bei Radio FRO zu einem Workshop zu Besuch.
Im Zuge des Unterrichts haben sie schon vor dem Workshop Interviews über verschiedene Kultureinrichtungen in Steyr geführt.
Bei Radio FRO haben die Schüler: innen diese Interviews dann im Studio zu einer Sendung zusammengeführt und die jeweiligen Beiträge an- und abmoderiert. Im Beitrag hören Sie Interviews über
das City Kino Steyr,
das Haus der Musik Faderl,
die Stadtbücherei Steyr und
das AKKU-Kulturzentrum Steyr.

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Workshops
59 Min.
So. 14. Juni

Polskie Radio w Gornej Austrii – 14.06.2026

W dzisiejszej audycji zapowiadamy XVI Zlot i Igrzyska Polonijne w Górnej Austrii, które odbędą się 20 czerwca 2026 roku w Linzu.

Opowiadamy o programie wydarzenia oraz o tym, dlaczego warto wziąć udział w tym wyjątkowym spotkaniu polonijnej społeczności. W audycji wracamy także wspomnieniami do ubiegłorocznych Igrzysk i przedstawiamy najważniejsze informacje o najbliższych wydarzeniach organizowanych przez Wspólnotę Polaków w Górnej Austrii.

Zapraszamy do odsłuchania audycji!

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Polnisches Radio in OÖ
60 Min.
So. 14. Juni

14.06.2026-Radio Polonia

Niedziela-pelna wydarzen i energii wiosenno-letniej w obliczu Dnia Ojca-audycja Janusza Usewicz

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Sa. 13. Juni

In memoriam Rumy Flores

  • Un homenaje póstumo a mi amigo Rumy, Luis Humberto Flores Tixicuro, que en paz descanse.

 

  • In memoriam an meinen Freund Rumy, Luis Humberto Flores Tixicuro, ruhe in Frieden.

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viva la eñe
60 Min.
Mo. 15. Juni

Weltempfänger: Haiti in der Krise

Kein Ende der Krise in Haiti in Sicht Anfang April sind die ersten Truppen einer internationalen Mission in Haiti eingetroffen. Sie sollen dort die andauernde Bandengewalt beenden und die Sicherheitslage in Haiti verändern. In Haiti gibt es seit einiger Zeit keine demokratisch gewählte Regierung. Die soziale und wirtschaftliche Lage der Bevölkerung ist katastrophal. Über die aktuelle Situation in Haiti berichtet gegenüber Radio Corax die freie Journalistin Katja Maurer. Bericht zum Nachhören Beiträge von Katja Mauerer zu dem Thema: Blätter 5/2024, Blätter 10/2021 Debanking – neue Form der Repression? Im letzten Jahr erreichte Radio Corax die Nachricht, dass die Sparkasse und die GLS Bank dem Verein Rote Hilfe sämtliche Konten ohne Angaben von Gründen gekündigt hat. Was als herausragendes Phänomen schien, ist scheinbar Methode und gar nicht so selten. Bei einem Vortrag von Bernd Drücke, ist Herausgeber der Graswurzelrevolution, einer anarchistischen Zeitung aus Münster. Bei einem Vortrag von ihm kam kürzlich zum Vorschein, dass es auch die Graswurzelrevolution betroffen hat. Ein Grund für die Tagesaktuelle Redaktion von Radio Corax, das Thema intensiver zu betrachten. Sie sprach mit Bernd Drücker über das Thema. Gespräch zum Nachhören EU schottet sich weiter ab Aktuell verschärft die Europäische Union mit der GEAS-Reform ihre Migrationspolitik. Die europäische Grenzagentur Frontex rüstet nunmehr seit zehn Jahren auf. Bartholomäus Laffert ist Journalist und Mitglied beim Selbstlaut Kollektiv. Er berichtet regelmäßig über die Situation an den europäischen Außengrenzen. Im Interview mit RaBe spricht er über dieses Thema. Interview zum Nachhören Letzte Verhandlungen zur Chatkontrolle Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass alle Anbieter*innen von technischen Kommunikationsdiensten dazu verpflichtet werden können, anlasslos private Nachrichten zu durchleuchten. Besonders umstritten ist dabei der Einsatz von sogenanntem „Client-Side-Scanning“. Dabei würde das eigene Gerät von Nutzer*innen dafür genutzt, die Inhalte von versendeten Nachrichten zu scannen, noch bevor diese versendet werden. Aktuell ist der Kampf gegen die Chatkontrolle in der finalen Phase. Die EU-Kommission möchte Internetdienste zum massenhaften Scannen privater Nachrichten verpflichten. Spätestens zum 29. Juni 2026 soll eine Einigung erzielt werden. Radio Corax sprach mit Konstantin Macher von der Digitalen Gesellschaft, einem gemeinnützigen Verein, der sich für Grundrechte und Verbraucherschutz im digitalen Raum einsetzt. Gespräch zum Nachhören Mehr zum Thema Chat-Kontrolle im FROzine: 22.12.2025, 17.11.2025, 10.09.2025, 23.12.204 Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, water song

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FROzine
50 Min.
Fr. 12. Juni

Radio Isidor – Kein Sommerfest

Das hier ist die erste Radiosendung, die von und mit Kindern und Jugendlichen aus St. Isidor gestaltet worden ist.
Wir haben uns fünf (5) Mal jeweils eineinhalb (1,5) Stunden getroffen. Wir haben Regeln fürs Miteinadner vereinbart, jedesmal gehört wie es jeder und jedem grad geht und dann miteinander Radio gemacht.Eigentlich war das unsere Vorbereitung, um am Sommerfest LIVE von der Festwiese zu senden. Das Wetter hat uns aber einen Strich durch diese Rechnung gemacht. Und weil wir an den 5 Radiotagen ordentlich Material gesammelt haben, haben wir beschlossen das alles zu einer Sendung zusammen zufügen und trotzdem „on Air“ zu gehen.

Mit dabei waren: Amelie, Gabriel, Laura, Nicki, Sebastian, Viktoria.

An mehreren Tagen sind wir ausgezogen und haben Menschen, die in Isidor leben oder arbeiten befragt.

  • Was sie hier machen?
  • Wie sie hergekommen sind?
  • Was sie so den ganzen Tag lang tun?
  • Was ihnen hier gefällt? Ob sie zum Sommerfest kommen?
  • Was sie den Kindern und Jugendlichen hier wünschen? …

An einem Tag haben wir Frau Krader, eine ehemalige Kiderdorfmutter befragt wie es früher hier so war.

Am letzen Tag die Feinarbeit:

  • Amelie hat die Moderation vorbereitet und gesprochen.
  • Viktoria und Gabriel waren für die Nachrichten verantwortlich
  • Niki, Laura, Gabriel, Sebastian haben weitere Interviews gemacht.

Technisch und mental unterstützt haben: Joachim Schlupek und Roswitha Kröll
Im Rahmen des Freizeitpädagogik-Programm „Villa Kunterbunt“ St.Isidor

Links und Hinweise:
Eine Ortschaft stellt sich vor: St. Isidor

St. Isidor Kinderdorf heute – Caritas

St. Isidor ist 100 Jahre jung (2003/Kirchenzeitung)

Geschichte der Landes-Sonder-Schule I / heute Peter-Petersen-Landesschule, St. Isidor 

 

 

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FRO – Sonderprogramm
43 Min.
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