Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören

Mi. 03. Juni

25 Jahre HungaroMedia

Der ungarische Medienverein HungaroMedia feiert 25 Jahre. Noch länger ist er schon mit der Sendung HungaroStudio auf Radio FRO auf Sendung. Die Gründerin des Vereins, Magdalena Österreicher und Vera Ecser, die jetzige Obfrau, sprechen über das lange Bestehen des Vereins. Entstanden ist er, aus dem Wunsch heraus, die ungarische Community in Linz näher kennenzulernen und auch außerhalb des Radios zu erreichen. Österreicher war es wichtig, sich als Medienverein zu positionieren, damit sie unabhängig agieren konnten und nicht von anderen Kulturvereinen oder ähnlichem abhängig gewesen wären. Wichtig war von Anfang an, die verschiedenen ungarischen Communitys zu erreichen. Ungar*innen haben durch ihre Geschichte viele verschiedene Herkunftsländer, erklären Österreicher und Ecser, in Linz werden sie durch das ungarisch in Österreich sein vereint. Es wurde extra für die Hörer*innen, die sonntags um 10:30 in die ungarische katholische Messe gingen die Sendezeit nach vorne verlegt auf 9 Uhr, damit diese nicht die zweite Hälfte der Sendung verpassen mussten. Es gibt noch viele solcher Geschichten und Feedback aus der Community, was die Sendungsmacher*innen sehr wertschätzen, vor allem in Zeiten, wo es nicht leicht sei, Nachwuchs für ehrenamtliche Tätigkeiten zu finden. Um das langjährige Bestehen zu feiern, wird es am Samstag, 6. Juni ein Fest in Leonding im Kulturverein Dreierhof geben. Von 10 bis 22 Uhr gibt es Programm für die ganze Familie, Musik und einen Gulaschwettbewerb. Alle Informationen zum Fest gibt es hier: kupfticket.com/events/hungaromedia25 HungaroStudio sendet jeden Sonntag von 9 bis 10 Uhr auf Radio FRO.

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FROzine
32 Min.
Mi. 03. Juni

FMR Festival

In der heutigen Ausgabe von FROzine erfahren Sie, wie das FMR Festival 2026 gestaltet sein wird und welche Programmpunkte die Feier zum 25-jährigen Bestehen von HungaroMedia bereithält. Das FMR Festival Die Ausgabe FMR 26 findet vom 3. bis 7. Juni 2026 am Schlossberg in Linz statt. Der Schlosspark, das Schlossmuseum und weitere historische Orte werden dabei zu einem frei zugänglichen Kunstraum umgestaltet. Gezeigt werden über 20 Kunstwerke sowie Vorträge, Gespräche, Performances und Konzerte. Das FMR Festival findet bereits zum 4. Mal in Linz statt. Dieses Jahr steht es unter dem Motto: FESTIVAL FÜR KUNST IM DIGITALEN KONTEXTEN UND ÖFFENTLICHEN RÄUMEN. Vom 03.-07. Juni werden 23 Positionen von mehr als 60 Künstler*innen gezeigt, die sich mit digitaler Kunst, Medienkunst und dem öffentlichen Raum beschäftigen. Die Kunstschaffenden kommen aus verschiedenen Ländern und präsentieren ganz unterschiedliche Werke und Zugänge, die sich mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf unsere Gesellschaft befassen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Künstliche Intelligenz, digitale Identität, Vergänglichkeit im digitalen Zeitalter und die Beziehung zwischen virtueller und realer Welt. 25 Jahre HungaroMedia Der ungarische Medienverein HungaroMedia feiert 25 Jahre. Noch länger ist er schon mit der Sendung HungaroStudio auf Radio FRO auf Sendung. Die Gründerin des Vereins, Magdalena Österreicher und Vera Ecser, die jetzige Obfrau, sprechen über das lange Bestehen des Vereins. Entstanden ist er, aus dem Wunsch heraus, die ungarische Community in Linz näher kennenzulernen und auch außerhalb des Radios zu erreichen. Österreicher war es wichtig, sich als Medienverein zu positionieren, damit sie unabhängig agieren konnten und nicht von anderen Kulturvereinen oder ähnlichem abhängig gewesen wären.
2 Frauen stehen in einem Radiostudio. Sie haben die Arme gegenseitig über die Schultern gelegt und lächeln in die Kamera. Hinter ihnen hängt ein schwarzes Banner mit dem Radio FRO Logo an der Wand.
Magdalena Österreicher, Vera Ecser. Foto: Aylin Yilmaz
Wichtig war von Anfang an, die verschiedenen ungarischen Communitys zu erreichen. Ungar*innen haben durch ihre Geschichte viele verschiedene Herkunftsländer, erklären Österreicher und Ecser, in Linz werden sie durch das ungarisch in Österreich sein vereint. Es wurde extra für die Hörer*innen, die sonntags um 10:30 in die ungarische katholische Messe gingen die Sendezeit nach vorne verlegt auf 9 Uhr, damit diese nicht die zweite Hälfte der Sendung verpassen mussten. Es gibt noch viele solcher Geschichten und Feedback aus der Community, was die Sendungsmacher*innen sehr wertschätzen, vor allem in Zeiten, wo es nicht leicht sei, Nachwuchs für ehrenamtliche Tätigkeiten zu finden. Um das langjährige Bestehen zu feiern, wird es am Samstag, 6. Juni ein Fest in Leonding im Kulturverein Dreierhof geben. Von 10 bis 22 Uhr gibt es Programm für die ganze Familie, Musik und einen Gulaschwettbewerb. Alle Informationen zum Fest gibt es hier: kupfticket.com/events/hungaromedia25 HungaroStudio sendet jeden Sonntag von 9 bis 10 Uhr auf Radio FRO.

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FROzine
56 Min.
Mi. 03. Juni

AMRO26 on air #5

A Conversation with AMRO26 Contributors Christina Gruber and Livio Liechti about walking, artistic research and ecological perspectives on digital infrastructures and data centers.

 

At AMRO26, they both contributed to the morningsession: „How to boil a datacenter“ and also to the workshop Landscape Grief Camp, which explores collective mourning, protest, and ritual practices in response to data center construction and ecological transformation.

The conversation focused on the material realities behind the “Cloud,” the environmental impact of data centers on landscapes and water systems, and how walking, publishing, artistic research, and collective ritual practices can create new forms of awareness, resistance, and imagination.

 

For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org.

Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth

 

Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer

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AMRO Podcast // Art Meets Radical Openness
29 Min.
Mi. 03. Juni

Literarische Avantgarde im Stifterhaus

Vom 16.-18.06 füllt sich das StifterHaus mit Stimmen der Literatur gegen gesellschaftliche, sprachliche und politische Routinen. Im Rahmen des Festivals „Literarische Avantgarde“ treffen Positionen der Gegenwartsliteratur aufeinander. Was dabei geschieht ist ein Schaffensprozess, eine literarische Bewegung zwischen den Texten und mit dem Publikum. Was dabei geschieht ist ein Schaffensprozess, eine literarische Bewegung zwischen den Texten und mit dem Publikum. Die Veranstaltung versammelt Autor*innen, deren Arbeiten traditionelle literarische Formen überschreiten und neue Möglichkeiten von Sprache erproben.

Im Gespräch mit dem Kurator Florian Huber und der Schriftstellerin Lydia Haider über das Festival literarische Avantgarde und übers Schreiben außerhalb von bekannten Formen.

zum Programm

Florian Huber wurde 1981 in Linz geboren. Er ist Kulturhistoriker und beschäftigt sich in seiner Forschung mit den Verbindungen zwischen Literatur, Wissen und Gesellschaft. Nach Tätigkeiten an Universitäten in den USA und in Lüneburg lebt und arbeitet er heute in Wien. In seinen wissenschaftlichen und publizistischen Arbeiten setzt er sich immer wieder mit literarischen Experimenten, der österreichischen Nachkriegsliteratur und Fragen kultureller Erinnerung auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei auch der Linzer Schriftsteller und Herausgeber Heimrad Bäcker zu dem er im vergangen Jahr eine Tagung am Stifterhaus kuratierte.

Lydia Haider, sie ist in 1985 in Steyr geboren, studierte in Wien und schrieb sowohl für die Volksbühne Berlin als auch fürs Wiener Volkstheater. 2015 debütierte sie mit dem Roman Kongregation. Ihre literarische Stimme ist eigenwillig, provokativ und feministisch. Mit großer Wucht vereint sie die Formen der Literatur und malt musikalische Sprachbilder, die sich teils in Humor und teils in Atemlosigkeit auflösen, und gleichzeitig Gänsehaut-Schatten hinterlassen.

Sendungsgestaltung und Interviews: Sofia Engler

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Anstifter
29 Min.
Fr. 05. Juni

#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich

Dieses Mal geht es bei den Stimmlagen um die Verlängerung der Wehrpflicht in Österreich.

Die Diskussion ist zurück: In Österreich steht eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht im Raum. Der Grundwehrdienst könnte von derzeit sechs auf acht Monate zuzüglich Milizübung ausgeweitet werden. Befürworter argumentieren mit Personalmangel und sicherheitspolitischen Herausforderungen, Kritiker sprechen von fehlender Perspektive, unklaren Zielen und unfairen Belastungen – auch für Zivildiener.

Am 7. Mai wurde dazu auf der Radiofabrik diskutiert. Zu Gast waren Peter Schinnerl, Militärkommandant in Salzburg, die Militärhistorikerin Tanja Bührer von der Universität Salzburg, Franz Fossl, Landesschüler*innenvertreter Salzburg und Walter Schnöll von der ARGE Wehrdienstverweigerung.

Redakteur*innen: David Mehlhart & Jana Djordjević
Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Mi. 03. Juni

#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich

#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich

Die Diskussion ist zurück: In Österreich steht eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht im Raum. Der Grundwehrdienst könnte von derzeit sechs auf acht Monate zuzüglich Milizübung ausgeweitet werden. Befürworter argumentieren mit Personalmangel und sicherheitspolitischen Herausforderungen, Kritiker sprechen von fehlender Perspektive, unklaren Zielen und unfairen Belastungen – auch für Zivildiener.

Am 7. Mai wurde dazu auf der Radiofabrik diskutiert. Zu Gast waren Peter Schinnerl, Militärkommandant in Salzburg, die Militärhistorikerin Tanja Bührer von der Universität Salzburg, Franz Fossl, Landesschüler*innenvertreter Salzburg und Walter Schnöll von der ARGE Wehrdienstverweigerung.

Redakteur*innen: David Mehlhart & Jana Djordjević
Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at

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#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
Mi. 03. Juni

Ephemere

Arina, Vera and Petra were talking about art and music from the perspective of the FMR Festival, which is happening in Linz between 3rd-7th June 2026. The three were talking about the temporality of the impressions a festival, a piece of art or music can have and the long lasting effects it can bring on an individual. Good morning!

Tracklist:

  • Lemon Demon: Fine
  • Apex Anima: I want to lick the eyeballs of free market capitalism
  • Bihary Kira: Tiszavirág
  • Camilla Sparksss: I like noise
  • Anita Ward : Ring my bell
  • Michael Jackson: Workin‘ day and night
  • Dean Martin: Raindrops keep fallin‘ on my head

 

FMR Festival: https://www.linzfmr.at/de

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Der frühe FROsch
59 Min.
Mo. 01. Juni

Rumble Radioshow 01.06.2026

WOGGLES – Stop And Take A Minute Please (Wicked Cool LP)

GIANT ROBOTS – Goodbye (Rogue 7″)

T-BONES – No Sympathy (Rumble Skunk LP)

STUDIO 68! – One Way Ticket (Detour LP)

OOMPA LOOMPAS – The Sense Of Time (Wild Cave LP)

CAPELLAS – Untrue (Soundflat LP)

TWO HEADED – Circles (Chaputa! LP)

WILD BILLY CHILDISH & CTMF – House On Fire (Damaged Goods LP)

ROUTES – I Am Waiting For The Man (Ghost Highway 10″)

MICAH AND THE MIRRORS – Tortilla Soup (Beluga/Spaghetty Town LP)

FRET RATTLES – I See You On The Other Side (Ghost Highway LP)

BEAT CITY TUBEWORKS – Though Space And Time (Ghost Highway LP)

TREMOLO BEER GUT – The Only Game In Town (Crunchy Frog LP)

FAST CAMELS – LA (Kool Kat CD)

I FENOMENI – Quando Il Cielo (Lost In Tyme 7″)

IMPALER – Bloody Hell (Vlad Productions Digital)

DRAKULAS – Guys Like Me, Girls Like You (Wild Honey LP)

BART AND THE BRATS – Hope You Enjoyed (Dirty Water LP)

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Rumble
60 Min.
Fr. 05. Juni

Listen To The Female Artists: Tina Leisch im Porträt

X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört! Das feministische Magazin mit queerem Biss proudly presents:
ein Porträt aus der Reihe „Listen To The Female Artists“ #47

im Porträt TINA LEISCH | Filmregisseurin, Theatermacherin und Aktivistin

In einer Radiostunde führt uns Tina Leisch durch ihre vielfältige, produktive Vita – in den Ausdruckformen Theater-/Filmarbeit, politischen Aktivismus und pädagogische Arbeit an Schulen / Theaterworkshops.

Eine Produktion von Helga Schager

Vita:
Augustine „Tina“ Leisch (* 1964 in München) ist eine deutsch-österreichische Regisseurin, Journalistin und politische Aktivistin. Sie lebt in Wien. Sie selbst beschreibt sich als „Text-, Film- und Theaterarbeiterin“.

Leben und Wirken
Tina Leisch lebt und arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre hauptsächlich in Wien/Österreich. In den 1980er Jahren lebte sie in El Salvador, wo sie während des Bürgerkriegs für die Befreiungsbewegung (Movimiento Popular) arbeitete.
Sie gehörte zu den politisch linken Aktivisten, die 1994 in Wien-Favoriten das Volxtheater Favoriten gründeten. Zusammen mit dem Volxtheater beteiligte sie sich im Jahr 2000 an der „Kulturkarawane gegen rechts“ durch Kärnten. Zwischenzeitlich war sie Kustodin im Museum Peršmanhof (Museum des antifaschistischen Widerstandes in Kärnten), das im ehemaligen Peršmanhof in Bad Eisenkappel (slow. Železna Kapla-Bela) eingerichtet wurde und die Geschichte der Kärntner Slowenen während des Nationalsozialismus thematisiert. Von 2001 bis 2004 war sie Obfrau des von ihr mitgegründeten Društvo/Verein Peršman, des Trägervereins des Museums, und der Gedenkstätte Peršmanhof.
Als Journalistin schreibt Tina Leisch regelmäßig für die österreichischen Zeitschriften Augustin, Volksstimme, Kulturrisse und Malmoe sowie für die in Berlin erscheinende Jungle World.

Theaterarbeiten
1994 Brechts Dreigroschenoper; Volxtheater, Ernst-Kirchweger-Haus, Wien-Favoriten
1996 Penthesilea, eine Hundsoper frei nach Kleist; Volxtheater Favoriten
2002 Mein Kampf von George Tabori; Männerwohnheim Meldemannstraße (NESTROYPREIS FÜR BESTE OFF-THEATERPRODUKTION)
2003 Elf Seelen für einen Ochsen – enajst dus za enega vola; Festival der Regionen
2004 Irrgelichter am Spiegelgrund (Text: gemeinsam mit Lennart Lakatos)
2005 Elfriede Jelineks Stecken, Stab und Stangl mit pensionierten Migrantinnen
2006 Date your Destiny; Theaterprojekt in der Justizanstalt für männliche Jugendliche Gerasdorf, (Text: gemeinsam mit Alma Hadzibeganovic)
2006 Liebesforschung / istrazivanje ljubavi / Rodimos e kamlipesko (Konzept und Text: gemeinsam mit Ljubomir Bratic und Boban Stojkov, Regie: Tina Leisch)
2007 Medea bloß zum Trotz; Theaterprojekt mit Gefangenen der Justizanstalten Gerasdorf und Schwarzau

Filme
1999: Vergiß Europa! Ein Weiß-Schwarzfilm
2003: riefenstahlremix
2008: Gangster Girls
2010: Dagegen muss ich etwas tun. Portrait der Widerstandskämpferin Hilde Zimmermann
2013: Roque Dalton. ¡Fusilemos la noche! Let’s shoot the night! Erschießen wir die Nacht! – Dokumentarfilm über den bedeutendsten Dichter El Salvadors, Roque Dalton
2015: Nur die Toten kehren heim. Einblicke in den kurdischen Widerstand in der Türkei (zusammen mit Ali Can)
2015: Tanz und gib ihm!

Auszeichnungen
2003: Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Off-Produktion, gemeinsam mit Hubsi Kramar für die Inszenierung von George Taboris Mein Kampf
2008: Lobende Erwähnung für Gangster Girls beim Wiener Filmpreis der Viennale
2011: Outstanding Artist Award für Film (Dokumentarfilm) des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
2014: Carl Mayer-Drehbuchförderungspreis beim Filmfestival Diagonale in Graz (dreigeteilt: Tina Leisch, Wolfgang Rupert Muhr und Rainer Weidlinger)
2014: Jury Award für den besten Dokumentarfilm beim Cine Las Americas International Film Festival in Austin/Texas für Roque Dalton. Erschießen wir die Nacht!
2014: Premio Guiño für den besten Dokumentarfilm beim El Ojo Cojo International Filmfestival in Madrid für Roque Dalton. Erschießen wir die Nacht!
2015: Nestroy-Theaterpreis, Extrapreis für Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene
2016: Preis der Freien Szene Wiens für Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene
2016: Lobende Erwähnung beim Internationalen Filmfestival der Menschenrechte this human world in Wien für Tanz und gib ihm!
2017: „Frau des Jahres“ – Auslobung Preis: Grünen in Wien-Leopoldstadt. 
Der Preis wurde ihr für ihr zivilgesellschaftliches Engagement, ihren Einsatz für Flüchtlinge und ihre politischen Theater- und Filmprojekte verliehen.

 

Foto mit freundlicher Genehmigung von Tina Leisch, Credit: Chinolope

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X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
60 Min.
Di. 02. Juni

Spannende Berufe in Wilhering #8: Augenoptikermeister Andreas Feitzlmaier

Zu Gast ist Augenoptikermeister Andreas Feitzlmaier aus Wilhering. Seit 39 Jahren arbeitet er als Optiker und führt heute ein Fachgeschäft in Linz. Im Gespräch erzählt er, warum ihn dieser Beruf bis heute begeistert, wie die Ausbildung aussieht und worauf es ankommt, wenn man ein eigenes Geschäft führt.

Lara und Oskar sprechen mit ihm außerdem über die Bestimmung der Sehstärke, die Anpassung von Brillen und darüber, wie modernes Handwerk und Beratung im Alltag zusammenpassen.

Natürlich geht es auch um unsere Augengesundheit: Andreas Feitzlmaiergibt praktische Tipps für Eltern und Kinder, damit gutes Sehen möglichst lange erhalten bleibt.

„Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und der Radiomacherin Sabine Traxler.

https://www.optica.cc

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Workshops
36 Min.
Di. 02. Juni

Gedenkfeier Gunskirchen

Eindrücke vom Gedenken an die Befreiung des KZ-Außenlagers Gunskirchen vor 81 Jahren.

Mitten in einem Waldstück, „Hochholz“ genannt, auf dem heutigen Gemeindegebiet von Edt bei Lambach befand sich das KZ-Außenlager Gunskirchen. Überlebende bezeichneten es als die Hölle. Viele der Häftlinge waren ungarische Jüdinnen und Juden. Sie wurden von den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen auf Todesmärschen nach Gunskirchen getrieben. Tausende Menschen starben auf dem Weg dorthin. Jene, die das Lager erreichten fanden katastrophale Bedingungen vor. Sie waren mehr oder weniger sich selbst überlassen, wurden kaum versorgt, Krankheiten breiteten sich schnell aus. Nach Schätzungen waren 20.000 Menschen im KZ Gunskirchen interniert, 5.000 überlebten die Bedingungen nicht. Viele weitere starben nach der Befreiung an den Folgen ihrer Gefangenschaft.

Vor 81 Jahren, am 5. Mai 1945, befreiten Soldaten der 71. US‐Infanteriedivision das Lager.

Daran erinnert die jährliche Gedenkfeier, zu der die Gemeinden Gunskirchen und Edt bei Lambach gemeinsam mit der Welser Initiative gegen Faschismus einladen. Heuer fand sie am Samstag, 9. Mai 2026 statt.

Schüler*innen der Mittelschule Gunskirchen haben das Programm mitgestaltet. Sie setzten sich mit dem Thema „Täter*innen“ auseinander und berichteten, welche Gedanken sie nach einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, beschäftigten.

Das Mauthausen Komitee Österreich errichtet derzeit einen offiziellen Gedenkort am ehemaligen Lagergelände. Die Eröffnung findet am Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 Uhr statt.

 

Mehr Informationen:

Gedenkinitiative Gunskirchen-Edt: www.lager-gunskirchen.at

Informationen zum KZ-Außenlager Gunskirchen: www.mauthausen-guides.at

***

Außerdem zu hören sind Ausschnitte vom „Fest der Freude“, das am 8. Mai 2026 am Wiener Heldenplatz stattfand.

Zum Weiterhören: ein Gespräch mit Zeitzeugin Lucy Waldstein

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FROzine
50 Min.
Mo. 01. Juni

Groovin 01.06.2026

Sonny Rollins (RIP) & J.J. & The Echoes

SONNY ROLLINS – St. Thomas (Prestige CD)

SONNY ROLLINS – Notes For Eddy (Milestone LP)

SONNY ROLLINS – Mangoes (Riverside CD)

SONNY ROLLINS – Gwaligo (Bellaphon/Milestone LP)

SONNY ROLLINS – Funky Hotel Blues (Riverside CD)

E.J. & THE ECHOES – Put A Smile On Your Face (Tramp LP)

DEXTER GORDON – Three O’Clock In The Morning (Blue Note CD)

E.J. & THE ECHOES – Treat Me Right (Tramp LP)

ART BLAKEY – Blues March (Blue Note CD)

E.J. & THE ECHOES – One Of These Days (Tramp LP)

DONALD BYRD – Cristo Redentor (Blue Note CD)

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Groovin
59 Min.
Mo. 01. Juni

Heute bei UNIsounds: die Preisträgerinnen des Alumni-Förderpreises 2026

UNIsounds freut sich heute ganz besonders, zwei Alumni der Anton Bruckner Privatuniversität im Studio begrüßen zu dürfen: Tina Geroldinger und Sofia Garzotto. Noch größer ist die Freude über den Anlass ihres Besuchs: Die beiden sind die Preisträgerinnen des Alumni-Förderpreises 2026.

Im Interview blicken sie auf ihre Studienzeit an der Bruckneruni zurück und geben Einblicke in jene Projekte und Werke, für die sie ausgezeichnet wurden. Im Anschluss an das Gespräch präsentieren wir außerdem musikalische Beiträge der beiden Künstlerinnen.

Gute Unterhaltung!

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UNIsounds
60 Min.
Mo. 01. Juni

Charles Aznavour et Edith-01.06.2026-Les petits pas

Charles Aznavour à propos de sa belle relation avec Edith  : 

« J’ai été heureux avec elle. On avait une complicité énorme », racontait Charles Aznavour à Paris Match, revenant sur le début de sa carrière qui, si elle fut longue, ne décolla finalement pour lui qu’à 36 ans, lorsque la Môme Piaf les découvre, lui et son acolyte de l’époque, sur une scène alors qu’ils tentent de percer. La grande Edith, aussi petite que l’Arménien qui tentait alors de porter des semelles compensées pour faire taire ses complices, fera de Charles Aznavour. Elle lui conseille tout de go de se faire refaire le nez, ce qu’il accepte sans hésiter.

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Les Petits Pas
60 Min.
Mo. 01. Juni

Weltempfänger: Situation in Mali

Mali: Vorläufige Stabilisierung Am 25.04. 2026 ereigneten sich in Mali Anschläge auf staatliche Einrichtungen, durchgeführt von ca. 10.000 bis 15.000 Aufständischen aus verschiedenen politischen Lagern. Während und nach den Anschlägen starben insgesamt 800 Menschen, zum Großteil auf Seite der Aufständischen. Über die Lage sprach Radio Corax mit Olaf Bernau,. Er war zur Zeit des Anschlages für zivilgesellschaftliche Aktionen von Afrique-Europe-Interact vor Ort und schrieb einen Bericht über diese Zeit. Gespräch zum Nachhören Mehr Wildnis in Deutschland Wenn ein Fluss frei über seine Ufer fließen darf und seine Auen nicht vom Menschen genutzt werden, entwickelt sich daraus Wildnis. Radio Blau sprach mit Meike Kleinwächter vom BUND Auenzentrum Burg Lenzen zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt. Dieser Tag wird jedes Jahr am 22. Mai begangen. Der BUND fordert mehr Wildnis in Deutschland. Unter anderem gibt es dort das Projekt „Auenentwicklung in der brandenburgischen Elbtalaue“, um Teile der Umgebung der Elbe wieder zu renaturieren. Gespräch zum Nachhören Mehr Privatsphäre auf Android-Handys Immer mit dabei, immer online – das Smartphone. Und es sammelt die ganze Zeit im Hintergrund unsere Daten. Was passiert mit diesen Daten und was wären einfache Schritte bei Android-Handys diese Datensammlung ein wenig einzuschränken? Radio Blau führte ein Interview mit dem Bündnis Privatsphäre Leipzig. Wir erfahren über mögliche Verbesserungen in Bezug auf Sicherheit bei Smartphones mit Android-Betriebssystem. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, water song

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FROzine
50 Min.
So. 31. Mai

31.05.2026-Radio Polonia

Niedziela bez dymu przy pelni ksiezyca-audycja Janusza Usewicz z zyczeniami urodzonowymi dla pani Danusi Rendaszka.

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Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
Mi. 03. Juni

Wenn das Leben Flügel bekommt

In dieser Folge von „Der kraffftvolle Weg“ spricht Erika Krafft mit Larissa über einen Lebensweg voller Leidenschaft, Mut und Lebensfreude.

Schon als Kind träumte Larissa davon, Ballerina zu werden. Mit großer Disziplin und Hingabe verfolgte sie dieses Ziel und erlebte die faszinierende Welt des professionellen Tanzes. Später entschied sie sich für ihren zweiten großen Traum: den Beruf der Flugbegleiterin. Trotz Widerständen, wirtschaftlicher Krisen und unerwarteter Herausforderungen blieb sie ihrem Herzen treu und blickt heute auf mehr als drei Jahrzehnte in einem Beruf zurück, den sie noch immer liebt.

Offen erzählt Larissa von den Veränderungen in der Luftfahrtbranche, von steigendem Druck, gesellschaftlichem Wandel und den Anforderungen eines Berufs, der weit mehr bedeutet als Service über den Wolken. Gleichzeitig teilt sie, wie sie durch Sport, Yoga, Natur, Tanz und bewusste Regeneration ihre innere Balance bewahrt.

Das Gespräch führt tief in die Themen Selbstreflexion, Intuition und Authentizität. Larissa spricht darüber, wie wichtig es ist, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und gleichzeitig loszulassen, was außerhalb der eigenen Kontrolle liegt. Ihre Offenheit, ihre positive Ausstrahlung und ihre Fähigkeit, auch schwierigen Situationen etwas Gutes abzugewinnen, machen diese Episode besonders inspirierend.

Eine bewegende Begegnung über gelebte Träume, persönliche Entwicklung und die Frage, wie wir unseren ganz eigenen kraffftvollen Weg finden können.

Ein herzlicher Dank gilt Christine Högl für einige Takte aus ihrem Musikstück „Der Aufbruch“, die freundlicherweise mit ihrer Erlaubnis verwendet werden durften.

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Der kraffftvolle Weg
62 Min.
Fr. 29. Mai

Te mit csináltál 2003-ban?

A Radio FRO 1998-ban kezdte működését, amikor is Szép Magdi is belevetette magát az ötletbe, hogy ugyan legyen már akkor magyar adás is Linzben. Feladott egy apróhirdetést, hogy magyarokat keres, s el is kezdett egy kapcsolódás, ami a rádiós projekten túl további projektekbe folytatódott. A rádiós csapat évente egy-két rádiós bulit csapott, s a rádiós csapatból nőtt ki a HungaroMedia Mediaegyesület is, hogy a további projekteket egyesületként tudják már tervezni, szervezni. 2001-óta él az egyesület, aminek a tagjai sok mindent láttak, megéltek, sok felé sodorta őket az élet – de ha minden jól megy, 2026. június 6-án újra összeállnak egy képpé a Jubilééé ünnepségen a Schafferstrasse 19, 4060 Leonding szám alatt, ahol összeér az egyesület múltja, jelene s elkezdünk egy varázslatos jövőt építeni.

Ebben az adásban egy 2003-as adásukat ismételjük meg, amit Vass Ibolya minidiscen őrizgetett, s most a régi és új technikának köszönhetően digitalizálni tudunk s így is archiválni. Varázslatos hallgatni, hogy már akkoris mi minden vagányság történt velük s mi mindenről számoltak be. Az adást Vass Ibolya és Lettner Éva készítették.

S ha kíváncsiak vagytok a rádiós brigádra is, meg az egyesületre, akkor június 6-án örömmel várunk Titeket 10-22 óra közt Leondingban.

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HungaroStudio
63 Min.
Mo. 15. Juni

Ist Sicherheit die Mutter aller Nachhaltigkeit, oder ein todsicheres Geschäft?

Für unser Wohl, für unsere Gesundheit, für Klimaschutz und soziale Sicherheit bedarf es keinerlei Kasernen, Waffen, keinerlei Sparpakete und nicht notwendige Budgetkonsolidierungen. Mit etwas innehalten und politischer Vernunft kann mit aktiver Friedens- und Neutralitätspolitik genau die Sicherheit allen Menschen gegeben werden, die Menschen in Wirklichkeit zunehmend brauchen. Die bisherigen Militärausgaben Österreichs haben es bis 2033 wirklich in sich und wiegen schwer. Kleiner Menüauszug des Militärwunschzettels, welcher im Parlament folglich durchgewunken wurde, und wir alle, auch unsere Kinder und Enkerl bezahlen müssen. In dieser Radiosendung.

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Werkstatt-Radio
59 Min.
Fr. 29. Mai

Vezetőváltás és cégátvétel: a sikeres átmenet valódi kulcsa

Ebben az audioepizódban Bende Károly részletesen bemutatja a cégátvétel és a vezetői szerep átvételének összetett szervezeti kihívásait. Kiemelt szerepet kap a távozó tulajdonos napi feladatainak pontos feltérképezése, hiszen ezek ismerete nélkül könnyen működési hiányosságok alakulhatnak ki az átmenet során.

Az új vezetők számára elengedhetetlen a felelősségi körök és a meglévő hierarchiák teljes átlátása, amelyet tudatos beszélgetésekkel és alapos elemzéssel lehet elérni. A beszélgetés hangsúlyozza továbbá, hogy az újonnan érkezőknek kezdetben érdemes megfigyelői szerepben maradniuk annak érdekében, hogy mélyebben megértsék a belső folyamatokat és a vállalati kultúrát.

Az epizód rámutat arra, hogy a sikeres vezetőváltás alapja a körültekintő helyzetfelmérés, az önreflexió és a munkatársak bizalmának fokozatos megszerzése.

Bende Károly elérhetősége: karoly.bende@fasnetwork.com

Music from #Uppbeat (free for Creators!):
https://uppbeat.io/t/all-good-folks/cheeky-chops
License code: DE4H5GJWYV09Y8WL

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paragra§us
8 Min.
Fr. 29. Mai

Made in Linz

Das Stadtmuseum NORDICO öffnet unseren Blick auf die Dinge und die Welt der Waren: Made in Linz. Die Ausstellung fokussiert auf Linz und zeigt doch: Alles hängt mit allem zusammen.

Dinge. Es gibt eine Idee, einen Plan, die Herstellung, den Vertrieb und den Handel, bis das Produkt eingekauft, verwendet, sozusagen: konsumiert wird. Alle diese Dinge fordern unsere Aufmerksamkeit, dadurch, dass wir sie benutzen oder schlichtweg im täglichen Leben benötigen.

Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung Made in Linz – von historischen Waren bis zu aktuellen Erzeugnissen. Gemeinsam mit Fotografien, Modellen, Interviews und zahlreichen weiteren Objekten entfaltet sich eine vielfältige Warenwelt: Dinge, die viele Linzer:innen aus ihrem Alltag kennen, die Geschichten von Betrieben und Arbeitsplätzen erzählen und ein lebendiges Bild der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt entstehen lassen.

Made in Linz Standort für Handel, Industrie und Handwerk. Heute haben Menschen wieder Interesse und das Bedürfnis nach dem Handwerk. Während in den 1930er-Jahren noch mehr als 340 Schuhmacher in Linz tätig waren, sind es heute nur noch drei. Gleichzeitig wächst wieder das Interesse an handwerklicher Qualität, an Reparatur statt Wegwerfen und an individuell gefertigten Produkten – sichtbar etwa in Initiativen und Netzwerken rund ums Reparieren. Es geht auch um das Sammeln und erinnern. Wir machen einen Straifzug durch neue Einkaufsstraßen, Seitenstraßen zwischen Kuriostäten und Erinnerungswürdigem.

Zur Ausstellung erscheint im Verlag Anton Pustet, Salzburg, das gleichnamige Buch Made in Linz, herausgegeben von Andrea Bina und Michaela Nagl. Der 352 Seiten umfassende Band versammelt wissenschaftliche Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von der Kulturstadt Linz als Standort mit Perspektiven auf die Historie und den Wandel, aber auch wer aus dem Wirtschaftsleben verschwunden ist, und das das man sich erinnern will.

Am 18. Juni im Nordico, heisst es wieder: Wir öffnen die Box. Das Format „Wir öffnen die Box“ lädt ein, sich auch heiklen Fragen rund um die eigene Zeigeschichte zu stellen und in einer offenen Runde mit unterschiedlichen Impuls zu verhandeln. Am 18. Juni mit dem Sozialwissenschaftler Michael John, wo das Verschwinden jüdischer Geschäfte in Linz das Thema sein wird, von dem auch im Katalog zulesen ist.

Neben der Ausstellung und einem umfangreichen Vermittlungsprogramm, wie „Wir öffnen die Box“, stehen auch Exkursionen in Linz auf dem Plan. Die nächste Reise durch Linz führt am Freitag, am 12. Juni in die Wienerstraße. In der Wienerstraße erwarten die Teilnehmer:innen zuerst die seit 1935 bestehende Traditionsbuchbinderei Strandl, die letzte ihrer Art in Linz. Im Anschluss folgt ein Besuch im mehrfach ausgezeichneten SOMA Sozialmarkt.

Die Ausstellung im Stadtmuseum Nordico: Made in Linz – Standort für Handel, Industrie und Handwerk ist noch bis 4. Oktober 2026 zu sehen.

 

In der Sendung zu hören sind die beiden Kuratorinnen, Andrea Bina, ihres Zeichens Direktorin des Nordico Stadtmuseums und die Gast-Kuratorin Michaela Nagl, sowie der junge Antiquar Kajetan Mayrwöger, der über das Sammeln von Dingen und über die Veränderung der Stadt Linz etwas zu sagen hat.

Fotocredits: Reinhard Haider, Norbert Artner, Archiv der Stadt Linz.

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Lentos/Nordico on air
30 Min.
Fr. 29. Mai

Polskie Radio w Gornej Austrii – 31.05.2026

W dzisiejszej audycji pt.“ Irlandzkie ciekawostki i Dzien Dziecka“ przedstawiamy Państwu wywiad z Emilią Krysztofiak oraz ciekawostki z okazji nadchodzącego Dnia Dziecka.

Nasza rozmówczyni jest irlandzką dziennikarką, pracująca w regionalnej telewizji MPC-TV, grupie medialnej stworzonej przez społeczność Midlands Polish Community z siedzibą w Irlandii. Emilia jest korespondentką w Dublinie, która wspiera integracje i rozwój kulturalny.

Przygotowaliśmy dla Państwa także ciekawostki związane z Dniem Dziecka w różnych zakątkach Europy.

Zapraszamy do odsłuchania audycji.

Tekst: Sylwia Szpak
Foto: Nikita Zychowska

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Polnisches Radio in OÖ
59 Min.
Do. 28. Mai

subtext on air 05/26 – MAWE

Rock, Pop, Punk, und Familie: das Mühlviertler Quintett MAWE vereint all das in einer Band. Eine Band, die im heimischen Keller gegründet wurde, aber auch aus ebendiesem ausbrechen möchte.

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subtext on air
59 Min.
Do. 28. Mai

der papa wird‘ s scho richt’n

ja, so sind sie, die Väter!

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Vokalspuren
29 Min.
Do. 28. Mai

Die Linzer Klangwolke

Im Gespräch mit Norbert Trawöger über die Linzer Klangwolke. Ein kleines zurück Erinnern an ihre Anfänge und ein Ausblick darauf, was uns im Herbst erwarten wird:

Am 4.09 eröffnet die klassische Klangwolke den Linzer Kulturherbst. Bruckners Klänge dringen wieder vom Brucknerhaus bis in den Donaupark. Am Sonntag Nachmittag findet die Kinderklangwolke statt. Die visualisierte – die „Linzer Klangwolke“ findet am 12. September statt und ist damit eine Woche später angesetzt als üblicherweise. Norbert Trawöger spricht darüber, wie durch die terminliche Entzerrung mehr Raum für die Musik und ihre Wirkung geschaffen werden.

Über das Thema der diesjährigen Klangwolke spricht der Regisseur Felix Breisach auf der Pressekonferenz: Ein lokales Weltuntergangszenario in einer Stunde – zurück bleibt die Hoffnung auf einen Wiederaufgang und die Vorfreude auf das musikalische und visualisierte Spektakel im Herbst.

Was man sich aber unter ATTheENDLinz genauer vorstellen kann und worauf das anspielt erklärt Norbert Trawöger im Gespräch.

In der Sendung hören Sie außerdem Ausschnitte aus Bruckners zweitem Satz der neunten Sinfonie – gespielt vom Bruckner Orchester, Bruckners Locus iste interpretiert von den Florianer Sängerknaben, und Because von den Beatles. – und bekommen damit einen musikalischen Vorgeschmack auf die Linzer Klangwolke.

Sendungsgestaltung & Interview: Sofia Engler

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Brucknerhaus on air
29 Min.
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