Do 12. Feb

#Stimmlagen: Das DÖW veröffentlicht den Rechtsextremismusbericht für 2024

Stimmlagen – Das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich, diese Woche gestaltet von der Redaktion der O94News bei Radio Orange in Wien.

Rechtsextremismus: „Die Größte Bedrohung für die Demokratie in Österreich“

Rund ein halbes Jahrhundert beobachtet das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes schon die Rechtsextreme Szene des Landes. Seit 2021 veröffentlicht das DÖW im Auftrag von Innen- und Justizministerium dazu regelmäßig Lageberichte. Im Jänner dieses Jahres wurde die Aufarbeitung für 2024 vorgestellt – ein weiterer Anstieg von polizeilich als rechtsextreme eingestuften Straftaten ist nur eine Facette der Entwicklung, die Kampfbegriffe aus dem Umfeld der „Neuen Rechten“ immer mehr im politischen Diskurs normalisiert.

Beitragsgestaltung: Stefan Resch

 

NeuGIERIGE Blicke in Menschenzoos

Elfriede Windischbauer erforscht in ihrem neuen Buch Menschenzoos in Salzburg. „Völkerschauen“ gab es im 19. und 20. Jahrhundert nicht nur in den großen Metropolen Europas und Nordamerikas, auch im vergleichsweise kleinen Salzburg wurden Menschen von anderen Kontinenten als Kuriositäten oder Unterhaltungsprogramm ausgestellt. Simon INOU war bei der Vorstellung des Buches dabei, die gesamte Veranstaltung kann hier nachgehört werden.

 

Krieg im Sudan

Der tödliche Konflikt im Sudan ist aus westlichen Medien weitesgehend verschwunden. Die Situation vor Ort bleibt jedoch weiter angespannt, noch immer sind mehr als neun Millionen Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht. Gleichzeitig nimmt besonders sexuelle Gewalt gegen Frauen zu. Während Europa und Amerika Hilfen kürzen, unterstützt die Diaspora selbst die Bevölkerung des Sudans.

Beitragsgestaltung: Lotte Worster und Ines Stiermeier

Zum Beitrag im Archiv

#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
30 Min.
So 15. Feb

Polskie Radio w Gornej Austrii-15.02.2026

 
Mechanizmy pamięci – jak mózg tworzy drogi pamieciowe.
Wbrew powszechnemu wyobrażeniu, pamięć nie jest filmem, który można cofnąć i odtworzyć. To skomplikowany proces polegający na nieustannej przebudowie sieci połączeń między neuronami. Każde nowe doświadczenie, każda zdobyta umiejętność i każda przeżyta emocja rzeźbią tę sieć na nowo. Kiedy doświadczamy czegoś po raz pierwszy, w naszym mózgu powstają specyficzne wzorce pobudzeń. Aby to zrozumieć, wyobraźmy sobie jabłko. Nasze zmysły dostarczają informacji: wzrok o jego kulistym kształcie i czerwonym kolorze, dotyk o gładkiej skórce, a węch o charakterystycznym zapachu. Każda z tych cech aktywuje inną grupę neuronów w wyspecjalizowanych obszarach mózgu – kora wzrokowa przetwarza kształt i kolor, kora czuciowa fakturę. Te pojedyncze „wzorce pobudzeń” łączą się ze sobą za pomocą aksonów, tworząc jeden, złożony „schemat pobudzenia” – neuronalną reprezentację jabłka. Neurobiologia pamięci pokazuje, że im częściej powtarzamy daną informację lub doświadczenie, tym silniejsze i trwalsze stają się te połączenia.

Na poziomie molekularnym ten proces jest jeszcze bardziej fascynujący. Badania wykazały, że kluczową rolę odgrywają tu konkretne geny. Gdy niewielka populacja neuronów w hipokampie aktywuje się w odpowiedzi na nowe doświadczenie, dochodzi w nich do ekspresji genu Fos. Działa on jak włącznik, który uruchamia kaskadę kolejnych zdarzeń, w tym aktywację genu Scg2. Produkty tych genów, głównie neuropeptydy, „dostrajają” te wybrane komórki, czyniąc je bardziej wrażliwymi na sygnały od innych neuronów. W ten sposób mózg selekcjonuje i łączy niewielką grupę komórek w stabilną sieć, która fizycznie reprezentuje dane wspomnienia.

 

Zum Beitrag im Archiv

Polnisches Radio in OÖ
60 Min.
Mi 11. Feb

Ausstellung „Die Kirche ist weiblich“

Ausstellung „Die Kirche ist weiblich“, Interview mit Magdalena Welsch, Ausstellungseröffnung 6. März 2026, Wissensturm; Gestaltung: Hildegard Griebl-Shehata

Zum Beitrag im Archiv

mwl-radioklub
12 Min.
Mi 11. Feb

Karl-Friedrich II. – Stahlstadt-Rhythmen Feb. 2026

Tracklist:

  1. Luca Debonaire, Lista, Supermodels from Rome – Che Idea
  2. Yes Boone – All I Really Want
  3. Jeremy Olander, Moontalk – Apollo
  4. Joeski, SAMA – Abre Tus Ojos
  5. Pavel Petrov – Atlas
  6. Eelke Klein, Tube & Berger, Leo Wood – Beg You
  7. Ewerseen – Chrome Kisses
  8. Molella, KG Man, Tommy Veanud – Come In A Dance
  9. Blackbud – Dance Dance
  10. Ivory – Feel The Beat
  11. Oscar L – When The Bassline Hits
  12. Mosimann, Ixxel – Drop The Beat
  13. Mark Reeve – Feed My Fire
  14. Chris Coloré – Fuck The Law
  15. Lampe – Forever
  16. Josh Wink, Size 9, Marco Faraone – I’m Ready
  17. Chloe Martinez – Party Hard

 

Zum Beitrag im Archiv

Stahlstadt-Rhytmen mit Karl-Friedrich II.
60 Min.
Mi 11. Feb

Folge 10: Resilienz – Mit Lippenstift im Schützengraben

Ich bin müde vom Kämpfen. Ich bin mehr Soldatin als Frau. Aber ich will keine Soldatin mehr sein. Diese Folge ist für alle, die leise durchhalten…die sich selbst pflegen, obwohl sie innerlich brennen…die morgens aufstehen, obwohl alles in ihnen liegen bleiben will. Es geht um Resilienz…nicht als Spruch auf einer Tasse, sondern als täglicher Überlebensakt. Um Erschöpfung, Verantwortung, Mutterschaft, Alleinsein, Schuldgefühle und kleine Fluchten. Und darum, wie man trotz allem mit Lippenstift in den Schützengraben steigt und sich irgendwann wieder an sich selbst erinnert.

Zum Beitrag im Archiv

Unkaputtbar
21 Min.
Fr 09. Jan

#80: Interview mit Rebecka Le Moine (member of the Swedish Parliament)

In the first Check Out Basic Income Podcast of UBI4ALL episode, we had the immense pleasure of interviewing   Rebecka Le Moine. As a member of the Swedish Parliament, she has been working to discuss and implement a basic income in Sweden. In the episode, we get to learn more about Rebecka, but also about challenges that a UBI could help solve, even in a country with a strong welfare state, like Sweden.
Even Rebecka herself was sceptic at the beginning, but soon got convinced by its visionary idea and the potential to tackle climate crisis and social crisis.

About our interviewee: Rebecka Le Moine is a member of the Green Party in the Swedish Parliament, and spokesperson for Biodiversity. With a Master’s degree in conservation biology and a background as a biology consultant, her biggest concern is to find political solutions to tackle the mass extinction of our fellow species. Therefore, she is working to change our basic values and find new solutions for today’s problems. One solution she believes in in order to stop the exploitation of both human and nature, is basic income.

Zum Beitrag im Archiv

Grundeinkommen – Red’n ma drüber!
21 Min.
Mi 11. Feb

„Verräter“ von Lisa Wentz am Landestheater Linz

Lisa Wentz ist eine der meistgespielten Dramatiker:innen Österreichs. Ihre Stücke zeichnen sich durch prägnante Sprache und sensible Figurenzeichnungen aus. In ihrem neuen Stück erkundet die NESTROY- Preisträgerin erneut Abgründe der Provinz und legt nach ihrem großen Erfolg Adern ein weiteres überaus kunstvolles Volksstück vor. Triggerwarnung: Suizid

 

Lisa Wentz
Verräter

Theaterstück

Schauspiel
Uraufführung 01.02.2026
Spielstätte Studiobühne
Dauer 01 Std. 15 min.

Josefine fühlt sich zu Frauen hingezogen. Ihre Mutter ist verzweifelt. Nach ihrem Bruder scheint nun auch ihre Tochter homosexuell zu sein. Sie suchen Rat beim Dorfpfarrer. In langen Sitzungen versuchen sie, das Seelenleben Josefines zu ergründen und sie auf den rechten Pfad zurückzuführen. Dabei liest Josefine interessiert in Tagebucheinträgen ihres verstorbenen Onkels, in welchen auch der Pfarrer Erwähnung findet. Und wie sich zeigt, hat auch der Pfarrer eine Vorgeschichte, die ihn mit Josefine verbindet, genauer: mit ihren diffusen Erinnerungen an einen Mann, der sich im Garten aufgehängt haben soll.

In der Sendung zu hören sind Ausschnitte aus Verräter und die Theatermacher:innen Inszenierung Anna-Katharina Wurz, Bühne und Kostüme Nina Scarazola, Musik Joachim Werner, Dramaturgie Martin Mader.

Fotocredits: Herwig Prammer.

Zum Beitrag im Archiv

Landestheater
31 Min.
Di 10. Feb

Radiabled: Schwimmkurse für Beeinträchtigte mit Leistungssportlerinnen

Radiabled: Schwimmkurse für Beeinträchtigte mit Leistungssportlerinnen

Eine Kooperation von Studio Enns und Radio FRO – Inklusion im Wasser neu definiert.

Inklusion braucht Bewegung: Das Element Wasser
Willkommen zu einem Meilenstein in der Geschichte von Studio Enns und dem Projekt Radiabled auf Radio FRO. In unserer jüngsten Sendung haben wir ein Thema aufgegriffen, das uns nicht nur am Herzen liegt, sondern das die Grundlage für eine neue Ära der Inklusion in Oberösterreich bilden könnte: Schwimmkurse für Menschen mit Beeinträchtigung, geleitet von ehemaligen Hochleistungssportlerinnen.

Warum Wasser? Wasser ist das einzige Element, das physische Barrieren fast vollständig aufhebt. Für einen Rollstuhlfahrer bedeutet der Moment des Eintauchens den Übergang von der Schwere zur Schwerelosigkeit. Doch der Zugang zu qualifizierten Schwimmkursen ist für Menschen mit Handicap oft mit enormen bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Wir von Studio Enns sagen: Das muss sich ändern!

Leistungssport trifft auf Inklusion
In unserer Sendung hatten wir das Privileg, mit einer tollen Kollegin (bekannt als unsere Radiosupermaus) zu sprechen. Als ehemalige Hochleistungsschwimmerin bringt sie nicht nur die technische Perfektion mit, sondern auch die mentale Härte und Disziplin, die man braucht, um Ziele zu erreichen. Unsere Vision ist es, dieses Expertenwissen für Menschen mit Beeinträchtigung zugänglich zu machen.

Ein Schwimmkurs unter der Leitung einer Leistungssportlerin ist mehr als nur Unterricht. Es ist Mentoring. Es geht darum, Ängste abzubauen, die Muskulatur zu stärken und das Selbstbewusstsein zu fördern. Leistungssportler wissen, wie man über Grenzen geht – und genau diese Energie wollen wir in die Inklusionsarbeit einfließen lassen.

Barrieren in den Köpfen und im Becken
In Österreich dürfen und können viele Menschen mit Beeinträchtigung keine regulären Schwimmkurse besuchen, weil es an spezialisiertem Personal mangelt oder die Infrastruktur nicht passt. Wir haben in der Sendung klargestellt, dass wir hier als Vermittler auftreten wollen. Mein geplanter Verein Studio Enns wird als Schutzschirm fungieren, um solche Projekte finanziell und rechtlich abzusichern.

Stellen Sie sich vor: Ein inklusiver Schwimmkurs in Linz, finanziert durch ein internationales Netzwerk aus Johannesburg, Dubai und Deutschland. Wir nutzen unsere Kontakte, um sicherzustellen, dass kein Rollstuhlfahrer aufgrund von Geldmangel am Beckenrand stehen bleiben muss. Das ist das „Arbeitsviech“-Prinzip von Harald Bachlmayr: Wir reden nicht nur, wir schaffen Fakten.

Rückblick auf die Sendung: Motivation und mentale Fitness
Neben dem Schwimmsport haben wir viele weitere Themen behandelt. Ein zentraler Punkt war die mentale Fitness. Wie bereitet man sich auf einen Wettkampf vor? Wie geht man mit Druck um? radiosupermaus hat uns tiefe Einblicke in ihre Vergangenheit gegeben. Wir haben auch über die harten Kontrollen der WADA gesprochen und wie wichtig es ist, die eigene Würde und Privatsphäre zu schützen.

Diese Erfahrungen fließen direkt in unsere Vereinsarbeit ein. Unser Ziel ist es, Arbeitsplätze zu schaffen, die nicht nur barrierefrei sind, sondern an denen Menschen ihre wahre Stärke finden können. Ob in der Rechtsabteilung, im IT-Support oder eben als Schwimmtrainerin im Wasser.

Studio Enns 2026: Ein Ausblick
Diese Sendung war erst der Anfang einer langen Reihe. Wir werden das Thema „Schwimmen und Inklusion“ weiter vertiefen. Studio Enns ist kein Hobby-Radio mehr. Mit unserer 16-Augen-Logik und den spezialisierten Abteilungen bauen wir eine Institution auf, die unabhängig von staatlichen Förderungen agiert.

Wenn wir ab August 2026 die totale Unabhängigkeit erreichen, werden Projekte wie inklusive Schwimmkurse zum Standardprogramm unseres Vereins gehören. Wir haben die Technik, wir haben die Partner und wir haben das Herz an der richtigen Stelle.

Ein Beitrag der Studio Enns Redaktion. Koordination: Harald Bachlmayr (CEO). Rechtsprüfung: Rechtsabteilung (radiosupermaus). IT & Web: Support-Team (Michi).

Studio Enns – Inklusion. Medien. Macht.

Hashtags:

Zum Beitrag im Archiv

radiabled
52 Min.
Mi 11. Feb

Von Lerchen und Eulen

Bist du eher Morgenmensch oder lieber abends und in der Nacht aktiv? Sofia und Michael beschäftigen sich mit verschiedenen Chronotypen und spielen die passende Musik dazu.

Lerche, also Morgenmensch, oder doch eher die Nachteule? Die Mehrheit der Menschen liegt dazwischen, ist Typ „Taube“, also eher flexibel und anpassungsfähig. Aber welche Chronotypen gibt es tatsächlich, und was zeichnet sie aus? Mehr darüber im Frühen FROsch, der Morgenshow von Radio FRO.

 

Chronotypen

Chronotyp ist der Fachbegriff für die innere Uhr beziehungsweise den bevorzugten Schlaf-Wach-Rhythmus.

  • Lerche (Morgentyp): Lerchen wachen früh auf, und werden abends auch früh müde. Außerdem fällt ihre Leistungsfähigkeit bereits am späteren Nachmittag ab
  • Eule (Abendtyp): Wacht später auf, ist abends produktiver, hat Schwierigkeiten beim frühen Aufstehen und ist anfälliger für sozialen Jetlag.
  • Taube (Zwischentyp): Etwa 60-80 % der Menschen sind eine Mischform, die sich gut anpasst.

Studie zu Eulen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Quelle: https://science.orf.at/stories/3233988/

Langzeitstudie aus Großbritannien ausgwertet: Für die Herz-Kreislauf-Gesundheit wurde ein Score berechnet, der sowohl Ernährung, Bewegung, Schlafgewohnheiten und Nikotinkonsum wie auch Cholesterinwerte, Blutzucker und Gewicht einbezieht. Die Studie wurde im „Journal of the American Heart Association“ veröffentlicht

Acht Prozent der Testpersonen beschrieben sich als „eindeutige Abendmenschen“ mit einer späten Ins-Bett-Geh-Zeit wie zwei Uhr nachts und einem späten Höhepunkt ihrer Aktivität im Tagesverlauf. „Eindeutige Morgenmenschen“ machten 24 Prozent der Stichprobe aus, der Rest ordnete sich dazwischen ein und wird als Gruppe mit mittlerem Chronotyp bezeichnet.

Das Forschungsteam fand heraus, dass unter diesen „Nachteulen“ der Anteil derjenigen mit einer allgemein schlechten Herz-Kreislauf-Gesundheit 79 Prozent höher lag als in der mittleren Gruppe. Allerdings scheint nicht der Chronotyp an sich ausschlaggebend für den negativen gesundheitlichen Effekt zu sein, sondern vielmehr Gewohnheiten, die oft mit dem späten Rhythmus einhergehen. „Abendmenschen neigen möglicherweise eher zu Verhaltensweisen, die sich auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken können, wie zum Beispiel schlechtere Ernährung, Rauchen und unzureichender oder unregelmäßiger Schlaf.“

Weitere Einteilung der Schlaftypen

Der Schlafwissenschafter Dr. Michael Breus teilt die Schlaftypen allerdings in vier Gruppen ein und verwendet für die Bezeichnung ebenfalls Tiere:

  • Im Löwen finden wir immer noch die „echten“ Frühaufsteher, der Löwe hat morgens gleich nach dem Aufstehen Energie, am Nachmittag ein Leistungstief und ghet dann abends gern früh ins Bett – laut Breus sind etwa 15 – 20 Prozent der Menschen Löwen.
  • Der Bär ist der häufigste, etwa die Hälfte der Menschen sind Bären in ihrem Schlafrhythmus. Sie folgen quasi der Sonne und ihre Energie bleibt tagsüber stabil.
  • Der Wolf steht später auf, ist erst am späten Vormittag, dafür bis in den Abend hinein leistungsfähig und geht dann auch erst nach Mitternacht ins Bett. Etwa 15 – 20 Prozent der Menschen sind Wölfe.
  • Der Delfin hat ein Leistungshoch am Morgen und ein zweites am Abend. Dadurch haben Delfine häufig zu wenig Schlaf. Etwa 10% der Menschen sind Delfine.

Dieses Modell ist allerdings noch weniger wissenschaftlich belegt und wird in erster Linie eben von dem amerikanischen Schlafwissenschaftler und Klinischen Psychologen Michael Breus vertreten. Allerdings gibt es schon einige Studien die das binäre System der Chronotypen Früh- und Spätaufsteher aufbrechen. Und hier wird besonders auf die Gesundheitsrisiken die mit Schlafrhythmustypen einher gehen eingegangen.

Moderation: Sofia Engler, Michael Diesenreither

Zum Beitrag im Archiv

Der frühe FROsch
59 Min.
Di 10. Feb

Demo Bündnis Linz gegen Rechts

Am Samstag, den 7.2.2026, wurde es laut in Linz: die Demo Bündnis Linz gegen Rechts ging auf die Straße gegen den Burschenbundball.

Demo Bündnis Linz gegen rechts – ein Kurzbericht

Am Samstag, den 7.2.2026, wurde es laut in Linz: die Demo Bündnis Linz gegen Rechts ging auf die Straße gegen den Burschenbundball. Ein Kurzbericht zur Demo und wer alles vertreten war, sowie ein kleines Stimmungsbild zeigen auf, wie vielfältig die Meinungen gegen den rechtsextremen Burschenbundball waren.

https://linz-gegen-rechts.at/

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
13 Min.
Di 10. Feb

Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T

Ein Kurzbericht zur Demonstration Linz gegen Rechts, sowie Friedensgespräche und ein Beitrag zum Maja T.-Prozess füllen das heutige frozine.

Demo Bündnis Linz gegen Rechts – ein Kurzbericht

Am Samstag, den 7.2.2026, wird es laut in Linz: die Demo Bündnis Linz gegen Rechts geht auf die Straße gegen den Burschenbundball. Ein Kurzbericht zur Demo und wer alles vertreten war, sowie ein kleines Stimmungsbild zeigen auf, wie vielfältig die Meinungen gegen den rechtsextremen Burschenbundball sind.

https://linz-gegen-rechts.at/

 

Friedensgespräche

Jedes Jahr laden verschiedene Initiativen zu den Linzer Friedensgesprächen ein. Mit Expert*innen wird diskutiert wie man Frieden, besonders im Kleinen, in der eigenen Gemeinschaft, hochhalten und verbreiten kann. Heuer werden sich die Gespräch um das Thema Wahrheit drehen. Welche Verunsicherungen herrschen in der Gesellschaft, geschürt durch Falschinformationen und künstliche Intelligenz? Wie kann man solche Inhalte erkennen und sich dagegen stärken? Aylin Yilmaz hat bei zwei der Initiator*innen nachgefragt. Sie sprechen über die Entwicklung der Friedengsgespräche und das hohe Interesse für das heurige Thema.

Abmod: Das war Aylin Yilmaz im Gespräch mit Katja Fischer und Paul Ettl. Die Linzer Friedensgespräche finden am Freitag, 13. Februar um 14:00 im Wissensturm in Linz statt. Leider ist die Veranstaltung bereits komplett ausgebucht. Interessierte können die Übertragung der Keynotes vom Foyer aus beiwohnen.

 

Maja T. – Prozess – ein Gespräch mit seinem Vater Wolfram Jarosch

Wolfram Jarosch ist der Vater von Maja T. Gunnar von der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax sprach mit ihm am vergangenen Freitag über Majas Situation und welche Verantwortung er bei Deutschlands Außenminister Johann Wadephul von der CDU sieht.

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
50 Min.
Di 10. Feb

Linzer Friedensgespräche 2026

Die Friedensgespräche in Linz sind eine jährliche Veranstaltung, bei denen Expert*innen Inputs zu aktuellen Themen rund um Frieden geben.

Verschiedene Iniiator*innen laden zu den Linzer Friedensgesprächen ein. Dort werden aktuelle Themen diskutiert und welche Entwicklungen es in verschiedenen gesellschaftspolitischen Bereichen es gibt. Heuer lautet das Thema Wahrheit im Wandel – Friedensfähigkeit in Zeiten von Desinformation und zunehmender Verunsicherung.

In einer Zeit, in der Kriege, Krisen und Konflikte die Schlagzeilen dominieren und digitale Technologien wie KI durch Deepfakes die Grenze zwischen Realität und Manipulation verwischen, wird die Fähigkeit zur friedlichen Orientierung und kritischen Reflexion zur gesellschaftlichen Schlüsselkompetenz. Die Linzer Friedensgespräche widmen sich 2026 der Frage, wie Menschen in einer zunehmend komplexen und von Unsicherheit geprägten Welt mit negativen Nachrichten, medialer Überflutung und gezielter Desinformation umgehen und den Mut, bewahren können, an ein Morgen zu glauben.

Expert*innen aus Medienwissenschaft, Psychologie, Künstliche Intelligenz und Ethik diskutieren, wie Vertrauen in Informationen gestärkt, Resilienz aufgebaut und friedensfördernde Kommunikationsräume geschaffen werden können. Die Gespräche laden dazu ein, neue Perspektiven auf Wahrheit, Verantwortung und digitale Mündigkeit zu entwickeln – und damit einen Beitrag zur Friedensfähigkeit in einer vernetzten Welt zu leisten.

Keynote-Speaker*innen:
Melanie Wolfers, Keynote-Speakerin, Besteller-Autorin und Mentorin für Zuversicht & Resilienz
Andre Wolf, Kommunikationsexperte, Pressesprecher, Content- and Social Media Coordinator bei Mimikama
Martina Mara, Medienpsychologin, Professorin für Psychologie der Künstlichen Intelligenz & Robotik

Die Veranstaltung ist leider schon komplett ausgebucht. Im Interview erzählen Paul Ettl von der Friedensakademie Linz und Katja Fischer von der VHS Linz über die Ursprünge der Friedensgespräche und warum der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe darin liegt, Veränderungen im Kleinen

Veranstalter*innen der Friedensgespräche sind: Arbeitsgemeinschaft Linzer Friedensgespräche, VHS Linz, Friedensstadt Linz, Friedensakademie Linz, Volkshilfe OÖ, mehr demokratie!, Pax Christi, Katholische Aktion, Solidarwerkstatt, Südwind OÖ und mensch&arbeit.

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
23 Min.
Di 10. Feb

Man muss nicht Dirndl-Kleidl tragen …

EinPodcast über Heimat.

Welche Bedeutung hat Oberösterreich eigentlich für die Lebensrealitäten der jungen Generation? Und was genau verstehen junge Menschen, insbesondere jene mit Migrationshintergrund, unter dem oft so aufgeladenen Begriff ‚Heimat‘?

Heimat bedeutet für jede Person etwas anderes. Für manche ist es ein Ort, für andere ein Gefühl ,verbunden mit Menschen, Erinnerungen und Momenten, die bleiben.

Im Sommer 2025 kamen mehrere junge Menschen zwischen 11 und 15 Jahren in der Streetwork-Anlaufstelle zusammen, um über Begriffe wie Heimat, Integration und Geborgenheit zu sprechen. Viele von ihnen haben einen Migrationshintergrund, und so drehten sich die Gespräche oft um ganz persönliche Erfahrungen des Andersseins – um Hautfarbe, Akzente, Sprache oder kulturelle Ausdrucksformen.

Einige Jugendliche griffen zum Mikrofon und gingen auf die Straße, um Passantinnen und Passanten zu befragen. Sie stellten Fragen wie: „Was ist typisch Österreich?“ oder „Was bedeutet Heimat?“
Anschließend verglichen sie die Antworten mit ihren eigenen Erfahrungen. Daraus entstanden Gespräche über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Kulturen – über Sprache, Essen, Werte und Familie.

Das Thema „Heimat“ und „typisch Österreichisch“ war schnell erschöpft. Wie schon bei den Straßenbefragungen blieb es oft bei einer Aufzählung von Klischees, und die Jugendlichen fanden es schwierig, wirklich darüber ins Gespräch zu kommen. Deutlich lebhafter und engagierter wurde es, als das Thema Alltagsrassismus aufkam. Hier teilten die Jugendlichen persönliche Erfahrungen, diskutierten über Vorurteile und Diskriminierung im Alltag und reflektierten, wie sich solche Erlebnisse auf ihr Zugehörigkeitsgefühl auswirken.

Ein Podcast Projekt mit jungen Menschen in Vöcklabruck.
Ein Projekt von MKH Studios Wels und ISI Streetwork Vöcklabruck, Juni 2025.
www.medienkulturhaus.at

Zum Beitrag im Archiv

MKH Podcasts
17 Min.
Di 10. Feb

Die Vielfalt des Seins – Isa Hochgerner

Eine Stunde im Interview mit einer sehr interessanten Schauspielerin. Ein Leben mit tollen Ausbildungen, Unterbrechungen und Wiedereinstieg. Spannend

Zum Beitrag im Archiv

Radio von Senior*innen
59 Min.
Mo 09. Feb

Rumble Radioshow 09.02.2026

09.02.2026 -

Zum Beitrag im Archiv

Rumble
60 Min.
Mo 09. Feb

Groovin 09.02.2026

Groovin
60 Min.
Fr 13. Feb

In memoriam Norma Helena Gadea – nicaraguanische Sängerin

In memoriam Norma Helena Gadea – nicaraguanische Sängerin

Im Februar/März 2010 bereisten Helga Schager (SPACEfemFM Frauenradio) und der Kulturverein PELIGRO, mit Oona Valarie Serbest und Ufuk Serbest NICARAGUA in Zentralamerika, um ein künstlerisches, audio-visuelles Porträt über aktive Frauenbewegungen, autonome Frauenradiosender und Künstlerinnen zu verwirklichen, mit dem Ziel das Engagement und die Courage dieser nicaraguanischen Aktivistinnen einzufangen.

Vor Ort interviewten wir Rebellinnen und Kämpferinnen des Alltags, die über ihre Problemfelder, ihre Strategien und ihre Visionen erzählten.
Frauen aus Kunst und Kultur, Medienfrauen, Frauen in der Politik, Frauen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, indigene Frauen gaben einen Einblick in ihre realen Lebensumstände.
Titel des Radioprojektes: „Soy la Mujer de mi Vida“ – ICH BIN DIE FRAU MEINES LEBENS (7-teilig á 60 min.)

Eine unserer Interviewpartnerinnen war die nicaraguanische Sängerin NORMA HELENA GADEA (1955-2025).
Bekannt war Norma Helena Gadea – im besonderen in Lateinamerika – durch ihre sozialkritischen Volkslieder und für ihre ausdrucksstarke, faszinierende Stimme / Stimmkraft.

Sie war Teil der Widerstandsbewegung der FSLN – Frente Sandinista de Liberación Nacional. Mittels Protest- und Widerstandsliedern engagierte sie sich – mit anderen MusikerInnen-Kollegen – in den 70er Jahren – in ihrer Jugend – gegen die Diktatur von Anastasio Somoza.
Nach dem Triumph der nicaraguanischen Revolution im Juli 1979 begann Norma Helena Gadea zu reisen und die Friedensbotschaft ihres Landes musikalisch in die Welt zu tragen. Sie nahm an Solidaritätskonzerten in Spanien, Frankreich, Deutschland, Belgien, der Schweiz, Norwegen, Schweden, Finnland, den USA, Kuba, in ganz Mittelamerika sowie in Mexiko, Brasilien, Chile, Uruguay und Argentinien teil.

Die Sängerin verstarb am 7. November 2025 in Managua.

In einer Radiostunden wollen wir der widerständigen Künstlerin & ihrer Musik ein Tribut setzen! Eingespielt wird das Interview aus dem Jahr 2010 und vorgestellt „ihr musikalisches Werk“ !
Weiters berichten wir über die desaströse politische Lage – im Besonderen „Frauenpolitik“ betreffend – in Nicaragua. Unter der Herrschaft von Daniel Ortega und seiner Ehefrau Rosario Murillo (ehem. GuerillakämpferIn der FSLN), die das Land seit 2006 bis dato (2025) durchgehend regieren, hat sich Nicaragua (wieder) zu einem autoritären Regime entwickelt. Die Regierung unterdrückt die Opposition, zensiert Medien und hat tausende zivilgesellschaftliche Organisationen verboten.

Eine Produktion von Helga Schager

 

Fotos: Herbert Schager

Zum Beitrag im Archiv

X_XY (Un)gelöst und (Un)erhört!
60 Min.
Mo 09. Feb

Dünnes Haar #66: Lieblingsfilme

Die Sendung aus dem KULTUR HOF in der 4 Herren in ihren besten Jahren über Themen sprechen die sie bewegen.

Mit dabei:
Wolfgang Pfeiffer,
Reinhold Gruber,
Jacky Hanzhanz und
Wiff La Grange.

Musik:
Henrik Chaim Goldsmith live: Gabriels oboe (The mission)
Star Wars Main Title
Huey Lewis & the News: The Heart of Rock & Roll
Vois sur ton chemin
Keala Settle & The Greatest Showman Cast: This is me
Alexander Courage: Star Trek Theme
Kate Hudson: I’ve been this way before (Song sung blue)

Zum Beitrag im Archiv

Smart Art
60 Min.
Mo 09. Feb

Dünnes Haar #65: 1984

Die Sendung aus dem KULTUR HOF in der 4 Herren in ihren besten Jahren über Themen sprechen die sie bewegen.

Mit dabei:
Wolfgang Pfeiffer,
Reinhold Gruber,
Jacky Hanzhanz und
Wiff La Grange.

Musik:
Herbert Grönemeyer: Bochum
Matt Bianco: Half a Minute
Smooth Operator: Sade
Van Halen: Jump

Zum Beitrag im Archiv

Smart Art
60 Min.
Mo 16. Feb

Wenn Demokratie und Rechtsstaat für A26 Pause macht

In Oberösterreich und Linz sollen noch 2026 monströse Autobahnprojekte gebaut werden. Angeblich um den Menschen in ihrer Mobilität zu helfen. In die Landeshauptstadt Linz pendeln schon jetzt täglich 110000 Autos ein und aus. Und das seit Jahrzehnten. Ohne jemals über Alternativen wie öffentlicher Verkehr nachgedacht, geschweige denn gehandelt zu haben. Nun soll dem Willen der Politik nach, eine A26 Autobahn mitten in die Stadt Linz gebaut werden, welche vor 50 Jahren geplant wurde. Um 1200 Millionen Euro, soll eine Tunnelautobahn in die Vergangenheit betoniert werden. Rundum wird drastisch gespart, nur hier wird fehlendes Geld für eine A26 in den Berg verbaut. Dagegen regt sich massiver Widerstand. Hören sie jetzt selbst. Kommen am 26. März 2026 um 18 Uhr in die Kunstuniversität Linz zum Vortrag mit Dr. Harald Frey zum Thema „Irrweg Autobahnen, von der autogerechten zur menschengerechten Mobilität“ und am 17. April 2026 zur Mobilitätsdemonstration gegen die A26 in Linz. Ort und Zeitpunkt wird auf der Webside www.verkehrswendejetzt.at bekannt gegeben. Auch mit ihrer Hilfe kann der Widerstand gegen solche Monsterprojekte gelingen.

Zum Beitrag im Archiv

Werkstatt-Radio
60 Min.
Mo 09. Feb

Demonstrationen in den USA und dem Iran

Demonstrationen dominieren gerade die Weltnachrichten. Im Iran sterben tausende Menschen bei Protesten gegen die Regierung, in den USA wehrt man sich gegen die immer autokratischeren Methoden der Trumpregierung.

Wir hören zwei Amnestyaktivist*innen, Marian, die in der Steiermark lebt und aus dem USA kommt, und Siroos, ein iranischer Arzt in Wien, die über diese Proteste sprechen.

Dazu gibt es Literatur, aktuelle Meldungen und Erfolge.

Gestaltung: Sarah Walther, Martin Walther, Moderation: Sarah Walther

Zum Beitrag im Archiv

Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
61 Min.
So 08. Feb

8.02.2026-Radio Polonia

Niedziela-osadzona w ramionach ukochanego-audycja Janusza Usewicz z zyczenia dla Jacka Jablonskiego z okazji 60!

Zum Beitrag im Archiv

Radio Polonia – ZPwGA
59 Min.
So 08. Feb

Polskie Radio w Gornej Austrii – 08.02.2026

W dzisiejszej audycji przedstawimy Państwu relację z odbytego 10 stycznia w telewizji TVP 1 91 Plebiscytu Przeglądu Sportowego na sportowca 2025 roku w Polsce.

Wyniku 91. Plebiscytu „Przeglądu Sportowego“ na Najlepszego Sportowca Polski w 2025 roku

  1. Klaudia Zwolińska (kajakarstwo górskie)
    2. Iga Świątek (tenis)
    3. Wilfredo Leon (siatkówka)
    4. Bartosz Zmarzlik (żużel)
    5. Robert Kubica (wyścigi długodystansowe)
    6. Maria Żodzik (lekkoatletyka)
    7. Robert Lewandowski (piłka nożna)
    8. Mateusz Ponitka (koszykówka)
    9. Aleksandra Mirosław (wspinaczka sportowa)
    10. Mikołaj Marczyk (rajdy samochodowe)

Laureaci w innych kategoriach

Trener Roku: Tomasz Dylak (reprezentacja Polski kobiet w boksie)
Drużyna Roku: reprezentacja Polski mężczyzn w siatkówce
Sportowe Wydarzenie Roku: Wielka Warszawska (wyścigi konne)
Czempion Stulecia:
Justyna Kowalczyk-Tekieli (biegi narciarskie), Robert Lewandowski (piłka nożna)
Superczempion: Natalia Partyka (tenis stołowy)
Nagroda XXI Wieku: Profbud
Mecenas Polskiego Sportu i Kultury: Orlen
Mecenas Sportu: Totalizator Sportowy

Zum Beitrag im Archiv

Polnisches Radio in OÖ
94 Min.
Mo 09. Feb

Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik

Spaniens Migrationskurs

Die spanische Regierung scheint in der Migrationspolitik aktuell einen etwas anderen Weg einschlagen zu wollen als viele andere Länder. Letzte Woche kündigte sie eine größere Legalisierung von Sans Papiers an. Der Begriff Sans-Papiers kommt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt ohne Papiere. Gemeint damit sind Menschen, die ohne gültige Aufenthaltsbewilligung in einem Land leben, also auch keine Krankenkassekarte haben. In Österreich wird dies als illegale Migration bezeichnet. Spanien will nun bis 2027 Migrant*innen, die sich nachweislich vor dem 31. Dezember 2025 zumindest fünf Monate in Spanien aufgehalten und keine Straftaten begangen haben, sollen auf Antrag eine vorläufige Aufenthaltserlaubnis mit sofortiger Arbeitserlaubnis erhalten. Nach einem Jahr könnte der Status dann in eine reguläre Aufenthaltserlaubnis umgewandelt werden. Per Dekret soll der Schritt umgesetzt werden. RDL sprach mit dem Spanienkorrespondenten, den freien Journalisten, Ralf Streck.

Gespräch zum Nachhören

Die Lage an der USA-Mexiko Grenze

Nach Trumps Amtsantritt ist das Asylrecht an der USA-Mexiko-Grenze praktisch außer Kraft gesetzt. Hunderttausende Geflüchtete sitzen in der Grenzstadt Ciudad Juárez fest. Berichte sprechen von Razzien, Abschiebungen und verzweifelten Familien ohne Perspektive. Für den Süd-Nord-Funk haben Dorothea Bornewasser und Leobardo Alvarado vom Medienkollektiv Juarlin, Dorothea Bornewasser und Leobardo Alvarado, mit Schwester Antonia Aranda Diaz gesprochen, die vor Ort Geflüchtete betreut. Das Feature gestaltete Kathrin Zeiske.

Feature zum Nachhören

Journalismus in Aserbaidschan

In Aserbaidschan sitzen zahlreiche Journalistinnen und Journalisten im Gefängnis, viele ausschließlich deshalb, weil sie kritisch über die Regierung berichtet haben. „Reporter Ohne Grenzen“ machte letzte Woche mit einer Solidaritäts-Aktion auf die Haftbedingungen der inhaftierten Journalist*innen aufmerksam. So wurde am 28.01.2026 auf dem Alexanderplatz in Berlin, neben der Weltzeituhr, tagsüber ein Container aufgestellt: vier Quadratmeter klein, so klein, wie die Fläche einer Isolationszelle im aserbaidschanischen Untersuchungsgefängnis. Drinnen ein defektes Waschbecken, das für die schlechte Wasserversorgung steht, Insekten, die die inhaftierte Journalistin Elnara Gasimova als ihre “unfreiwilligen Freunde” bezeichnet, und Dreck, da den inhaftierten Journalist*innen nicht einmal erlaubt wird, ihre Zellen zu reinigen. Über die Hintergründe der Solidaritäts-Aktion sprach RDL mit Alena Struzh, einer der Pressereferent*innen von „Reporter Ohne Grenzen“ sprechen.

Gespräch zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz

CC-BY Musik: Ronald Kah, floating piano, water song

Zum Beitrag im Archiv

FROzine
49 Min.
Fr 06. Feb

Wissensturm aktuell – März 2026

Lesung „Mit Mathilde – für ein bedingungsloses Nie-Wieder“, Interview mit Alexandra Gusetti; Angebote der LINZ AG: LinzMobil, FAIRTIQ, Fit für tim/Carsharing, Exkursion zur Remise Kleinmünchen, Interview mit Barbara Hofwimmer; Ausstellung „Die Kirche ist weiblich“, Interview mit Magdalena Welsch; Lesungen und Clubs der Stadtbibliothek Linz; Gestaltung: Hildegard Griebl-Shehata

Zum Beitrag im Archiv

mwl-radioklub
27 Min.
Mehr Ergebnisse ausklappen

Letzte Videos auf dorftv nachsehen