Über das Lieben in unruhigen Zeiten
Valerie Springer nähert sich dem Valentinstag aus einer persönlichen Perspektive und macht eine Inventur der Aufmerksamkeit, ein Nachdenken über das Lieben in unruhigen Zeiten. Liebe ist für sie kein romantischer Rückzugsort, sondern eine hellwache, alltagstaugliche Haltung zur Welt. Es geht um Zuwendung ohne Ausweichen, um Selbstachtung statt großer Gesten und um die Frage, wie sie […]
Valerie Springer nähert sich dem Valentinstag aus einer persönlichen Perspektive und macht eine Inventur der Aufmerksamkeit, ein Nachdenken über das Lieben in unruhigen Zeiten. Liebe ist für sie kein romantischer Rückzugsort, sondern eine hellwache, alltagstaugliche Haltung zur Welt. Es geht um Zuwendung ohne Ausweichen, um Selbstachtung statt großer Gesten und um die Frage, wie sie sich im eigenen Leben positioniert. Nicht als Hoffnung auf ferne Lösungen, sondern als Entscheidung im Hier und Jetzt, um sich selbst im Spiegel noch standhalten zu können.
„Ehrlich gesagt kann ich mit der klassischen Valentinstag-Romantik wenig anfangen“, sagt Valerie Springer. „Deshalb möchte ich in meiner Sondersendung einen anderen Blick darauf werfen, ganz ohne Herzchenbrille. Ich maße mir nicht an zu wissen, wie es geht. Ich spreche aus meiner eigenen Erfahrung, von meinen Versuchen und Zweifeln, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.“
Zuletzt geändert am 11.02.26, 11:14 Uhr
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