Letzte Sendungen aus dem CBA nachhören (Russisch)
2025-1-23 Polytechnische Schule Ottensheim
Die Schüler*innen der PTS Ottensheim sprechen über E-Sports, ihre Freizeitaktivitäten, Lieblingsmusik und die Tourismusbranche.
Übersetzte Welten
Eine Veranstaltungsreihe, die sich Adalbert Stifters zeitgenössischen Schriftsteller-KollegInnen widmet. Im Jänner: Iwan Sergejewitsch Turgenjew.
„Väter und Söhne“
Die Veranstaltungsreihe „Übersetzte Welten“ wirft ein aufklärerisches Licht auf AutorInnen und Werke zu Stifters Zeiten, auf ihre philosophisch-politischen Diskurse, aber auch auf mögliche Querverweise zu unserer Zeit. Am 8. Jänner zu Gast im Stifterhaus ist die Übersetzerin Ganna-Maria Braungardt, die Iwan Sergejewitsch Turgenjews „Väter und Söhne“ neu übersetzt hat. Im Gespräch mit der Literaturwissenschaftlerin Daniela Strigl und dem Philosophen Dominik Harrer wird an dem Abend im Stifterhaus außer Turgenjews Werk auch der Zeitgeist reflektiert.
In der Sendung ein Gespräch mit Daniela Strigl.
Außerdem ist in der Sendung ein Ausschnitt von der Lesung von Michael Köhlmeier zu hören; er war bereits im Dezember zu Gast im Stifterhaus und hat sein neues Buch „Bruder und Schwester Lenobel“ vorgestellt.
Waldorfschüler aus Moskau zu Besuch in Linz, RR54
Im Studio von Radio Fro hatten vor ein paar Tagen Besuch von 11 Schülern und Schülerinnen aus Russland. Die Gruppe kam aus einer Waldorfschule in Moskau. Sie waren 1 Woche hindurch zu Gast in der Linzer Waldorfschule. Vormittags haben sie am Unterricht teilgenommen. Zumeist nachmittags gab es Exkursionen. So sind sie in der Anton Bruckner Privatuniversität gewesen. Sie sind dort zu einem Konzert der Studenten zurecht gekommen. Konzert auch in der Martin-Luther-Kirche, hier auf der Orgel. Hier – und später in der Basilika am Pöstlingberg haben auch die Moskauer ihre Stimmen erklingen lassen. Sind sie sind ja selbst ein kleines Musikensemble. Wir werden ihre Stimmen und Instrumente im Laufe dieser Sendung hören. Nun aber blenden wir uns ein, in die Aufnahme die wir im Studio mit den russischen Schülern und Schülerinnen gemacht haben. Begrüßt werden sie hier von Rosvita Kröll, der Referentin für Lehrveranstaltungen bei Radio Fro.
Dazwischen hören wir immer wieder Mitschnitte aus dem Schlusskonzert der Gäste aus Moskau, aufgenommen am 23. November 2018 im Turnsaal der Linzer Waldorfschule.
Die Übersetzungen in der Moderation und im Studio spricht Terezia Kerling, die Russischlehrerin an der Linzer Waldorfschule. Gestalter und Sprecher der Sendung ist wie immer Volkmar Baurecker.
Liedtexte:
Ludwig van Beethoven/Friedrich Schiller
Freude, schöner Götterfunken
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwerd getheilt;
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.
Otto E. Crusius/Johann Wolfgang von Goethe,
Die Sonne tönt nach alter Weise
Die Sonne tönt, nach alter Weise,
In Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke,
Wenn keiner sie ergründen mag;
die unbegreiflich hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.
Traditionell, 14. Jahrhundert
Es kommt ein Schiff geladen
Es kommt ein Schiff, geladen
bis an sein’ höchsten Bord,
trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
des Vaters ewigs Wort.
Das Schiff geht still im Triebe,
es trägt ein teure Last;
das Segel ist die Liebe,
der Heilig Geist der Mast.
Der Anker haft’ auf Erden,
da ist das Schiff am Land.
Das Wort will Fleisch uns werden,
der Sohn ist uns gesandt.
Traditionell
Dona nobis pacem
Dona nobis pacem, pacem.
Dona nobis pacem.
Dona nobis pacem.
Dona nobis pacem.
Dona nobis pacem.
Dona nobis pacem.
Übersetzt: Gib uns Frieden
Traditionell
Mnogaja Leta
Многая лета
Übersetzt: Viele Jahre
Strategien gegen Gewalt an Migrant_innen im öffentlichen Raum
Audiocollage im Rahmen des Plattformprojektes – Strategien gegen Gewalt an Migrant*innen – von maiz.
www.maiz.at
2017
Lange Nacht der Sprachen 2016 – Wörter, die die Welt nicht braucht
Radiosprachkurse
zum Mitmachen – mit Wörtern, die die Welt nicht braucht. Oder auch doch.
Auf Russisch, Farsi, Türkisch und Italienisch.
Menschen rund um den Verein Arcobaleno bringen uns die abgefahrendsten Lieblingswörter bei. Zwischen den einzelnen Sprachen gibt es ein Lied aus dem jeweiligen Land zu hören. Und das alles unter der charmanten Moderation von Sendungsmacherin Anja Krohmer.
Die Lange Nacht der Sprachen 2016 bei Radio FRO 105.0
6 Stunden Live-Programm, mehr als 15 Sprachen, 40 Studiogäste und an die 70 Besucher*innen haben am 26. September 2016 gemeinsam mit Radio FRO die Vielsprachigkeit in der Stadt und am Sender gefeiert.
Mehr Infos: http://www.fro.at/article.php?id=10935
Die Russen kommen. Второй выпуск.
Сегодня в студии радио FRO своими мыслями о жизни в Австрии с Вами делится потомственный музыкант-кларнетист Алексей Федотов. О том, с чего всё начиналось, как получить австрийское гражданство и как не надо учить австрийский диалект, сегодня в нашей программе.
Хотите быть героем „Die Russen kommen“? Тогда пишите по адресу katebelova001@yandex.ru!
Kinder-Radio-ReporterInnen unterwegs!
Die Kinder-Radio-ReporterInnen berichten über die KinderUni im Wissensturm:
Du erfährst, wie Russisch klingt und wo das Kraftzentrum des Körpers liegt!
Die Russen kommen. Первый выпуск.
В первой программе мы поговорим с нашим гостем Романом Черневичем о том, как построить новый круг общения в новой стране, как правильно поставить себе цели на будущее, ну и о личных планах Романа на жизнь в Австрии.
Хотите участвовать в нашей программе, пробывать на австрийском радио и дать интервью русскоязычной программе в Линце? Тогда пишите по адресу katebelova001@yandex.ru!
Früher hatten die Schildkröten…
einen feinen glatten Panzer. Aber jetzt sieht er aus wie zerbrochen und zusammengeklebt. Warum? Das erfahren wir in der heutigen Erzählstunde mit Geschichten auf Ashanti, Russisch und Spanisch.
Geschichten aus aller Welt mehrsprachig erzählt in der Friedensstadt Linz- Teil 2:
– Kane no na akyekyede akyie bena no ye trom-trom trom
(Früher hatten die Schildkröten…)
auf Ashanti erzählt von Dickson Wiredu
– Фархад и Ширин (Farhat und Sherin)
auf Russisch erzählt von Irina Gartung
– El río hablador (Der sprechende Fluss)
auf Spanisch erzählt von Thomas Draxl
Die deutschen Übersetzungen lesen Andreas Jungwirth und Veronika Moser
Musik: Mori Guscheh am Santur
Moderation: Veronika Moser
Mehr Infos zum Projekt „Geschichten aus aller Welt mehrsprachig erzählt“ hier und auch hier.
Kasachstan – Ein Land im Aufschwung
Im Sommer 2011 besuchten wir Korneewka, ein Dorf von gerade mal 2000 Einwohnern im Norden Kasachstans. Korneewka bietet etwas ganz Besonderes: Eine von zwei österreichischen Orden unterstützte Schule, in der von der Volksschule an intensiv Deutsch unterrichtet wird und die die SchülerInnen mit einem deutschen Sprachdiplom abschließen können. Mit diesem Zeugnis haben sie die Möglichkeit, in Deutschland oder Österreich zu studieren. Wenn sie nach Abschluss des Studiums in ihr Land zurückkehren, sind sie bestens gerüstet, um zum wirtschaftlichen Aufschwung des Landes beizutragen. Denn bis zum Jahr 2030 soll Kasachstan nach den Plänen des Präsidenten zu den 50 wohlhabendsten Ländern der Erde gehören.
Wir haben uns diese Schule angesehen, mit SchülerInnen und LehrerInnen über die Schule und die Lebensbedingungen in ihrem Dorf gesprochen.
Sendungsgestaltung: Sandra Hochholzer, Hannelore Leindecker
Pappen auf – Lektion 4
Schimpfen ist gut für die Psychohygiene – Gastvortrag und Studienpräsentation von Mag. Buchinger aus Linz
Herzlich Willkommen zur 4. Ausgabe unseres Schimpfwörtersprachkurses „Pappen auf, du Fetzenschädel“ für fortgeschrittene Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.
Am Mikrofon begrüßen Sie wie immer streng und herzlich Dr.in Veronika Satzbauer und Herr FRO-Integrationsbeauftragter Andreas Kurz.
Außerdem haben wir heute einen ganz besonderen Studiogast – den Dipl. Übersetzer, UN-Beobachter, Malediktologen, Ex-Soldaten, Schimpf-Praktiker, Experten u.v.m… Mag. Gerhard Buchinger aus Linz!
Wie viele von Ihnen wissen, hat Radio FRO am 10. Oktober 2013 einen Artikel in der Stadtrundschau publiziert, der für großen Wirbel gesorgt hat! „Schimpfen ist gut für die Psychohygiene“ lautete die Schlagzeile, und Herr Kurz und ich wurden stark dafür kritisiert und sogar beschimpft. Doch es gab auch verständnisvolle und bekräftigende Stimmen. Eine davon stammt von Herrn Mag. Buchinger, der uns als Reaktion auf unseren Schimpfwörterkurs einen langen, 9seitigen Leserbrief zukommen ließ. In diesem legte er uns seine Studien rund um Sprachverfall und Schimpfkultur hierzulande sowie auch im Ausland dar. Grund genug, ihn zu Studienpräsentation und Gastvortrag einzuladen.
Ein Linzer Malediktologe, wie es noch nie einen gegeben hat – hören Sie selbst, wir versprechen nicht zu viel!!!
Total Recall 2013 – Cyber Arts
Kartell und Subvention
Radio Pirat vom 4.3.2013 zum Thema
Playlist
Peter und Paul „amoi nega“
Makoto Yano „Try to run“
Electric Sex Circus „head Off“
Mother „Payday“
Pussy Riot „Punk Prayer“
Stiff Little Fingers „Suspect Device“
The Beatles „Helter Skelter“
Miss Mollies Favourites „Weltraumheld“
Willi Warma „I need somebody“
Dynamo Urfahr „From so long to Goodbye“
Boris Grybinshikov – aus einem Gedicht
Lange Nacht der Sprachen – Verein Arcobaleno
Am Mittwoch, 26. September, feierte Radio FRO anlässlich des Europäischen Aktionstags der Sprachen die „Lange Nacht der Sprachen“. Das Programm wurde vom Verein Arcobaleno eröffnet, mit persischer Musik, Geschichten über die Entstehung des Kaukasus auf Russisch und Deutsch sowie Informationen rund um das Deutschkursangebot vom Interkulturellen Begegnungszentrum Arcobaleno.
Nähere Infos unter www.fro.at und http://www.arcobaleno.info/
Moderation: Veronika Moser
Die Schule St.Lorenz – Das sind wir!
Im August 2011 besuchten die Radio FRO Redakteurinnen Hannelore Leindecker und Sandra Hochholzer die Deutsche Sprachdiplomschule St.Lorenz in Korneewka im Nordosten Kasachstans. In einem Radioworkshop in der Schule entstand die Sendung, in der die SchülerInnen ihr Land, ihren Heimatort und ihre Schule vorstellen. Die InterviewpartnerInnen sprechen großteils Deutsch, weil sie entweder mit der Schule, in der Deutsch ein Schwerpunkt ist, zu tun haben, oder weil sie aus der Minderheitengruppe der ehemaligen „Wolgadeutschen“ kommen, die ihre Sprache bis heute erhalten haben (z.B.: der interviewte Landwirt).
Die kasachischen WorkshopteilnehmerInnen orientierten sich an einem Radiobeitrag von Schülerinnen des Wirtschaftskundlichen Realgymnasiums in Wels, in dem sie ihre Schule und die Stadt Wels präsentiert hatten.
best of migRadio 2010
best of migRadio 2010
Heute hört ihr einen Rückblick auf die fünf bisherigen migRadio-Ausgaben 2010. Begonnen haben wir diese Sendereihe mit einem Gespräch mit Rubia Salgado von MAIZ, einem Verein von und für Migrantinnen in Linz…
Außerdem hört ihr mehrsprachige Ausschnitte aus unserer Meldezettel-Sendung vom April und unserer Deutschkurs-Sendung von Juni. Themen also, die neu zugezogene Linzerinnen und Linzer besonders beschäftigen.
Etwas lockerer ging es in unserer migRadio – Sommerausgabe zu. Wir haben das Sommerkino in Linz besucht und mal geschaut, wie es denn dort um das fremdsprachige Filmangebot bestellt war.
Den Höhepunkt der migRadio-Sendungen heuer bildete eine mehrstündige Livesendung während der langen Nacht der Sprachen am 23. September, die von Live-Chinesischunterricht über holländischen Hip-Hop bis hin zu klingonischen Einsprengseln einiges zu bieten hatte…
Durch die Sendung führen Dorota Trepczyk und Michael Gams. Technik: Erich Klinger. Chemische Assistenz: Regina Wall.
Der Neue Heimatfilm – Ein Rückblick
Vom 26. bis 30 August 2009 war schon zum 22. mal das Filmfestival in Freistadt, Oberösterreich.
Richard Paulovsky war vor Ort und hat einige Interviews mit Regisseuren geführt, nämlich mit Mikhail Kalatosichvili, dem Regisseur von „Dikoe Pole“, der den Preis für den besten Spielfilm im Filmfestival bekommen hat, mit Klaus Stern, dem Regisseur von „Henners Traum“ und Michael Grabek, dem Regisseur von „Mi Piaceva Lavorare“.
Aber auch ein telefonisches Interview wird es geben, und zwar Live aus Berlin mit Claudia Lehmann, der Regisseurin von „Hans im Glück“.
Johann Haunschmid vom freien Radio Freistadt, hat ein Interview mit Ilja Trojanow, von dem die Romavorlage für den Eröffnungsfilm des Festivals „Die Welt ist groß und die Rettung lauert überall“ stammt. Dieser Beitrag wurde ebenfalls eingespielt.
Und zu all diesen Filmen gab es auch kurze Beschreibungen.
Durch die Sendung führten Richard Paulovsky und Sarah Praschak.
Interview mit Vladimir Archipov/Bauherrnpreis-Verleihung 2005
1. Beitrag
Interview mit Vladimir Archipov zu seinem Ausstellungsbeitrag ‚Functioning Forms‘ im Rahmen des Festival der Regionen 2005
2. Beitrag
Bauherrnpreis-Verleihung 2005
im architekturforum oö
Festival der Regionen 2005 – Functioning Forms
Individuell, selbst angefertigte Objekte aus dem regionalen Raum werden zusammengetragen.
„Funktionierende Formen“, die nicht käuflich erworben wurden, sondern nur aus dem Bedürfnis ihrer Benutzer entstanden sind.
Margit Greinöcker hat den Künstler Vladimir Arkhipov bei seiner Tour durch das obere Mühlviertel begleitet.
