| Kein Naziaufmarsch in Linz und nirgendwo!
Kein Naziaufmarsch in Linz und nirgendwo! - Wir fordern die Stadt Linz auf die geplante Kundgebung zu verhindern!
Kein Naziaufmarsch in Linz und nirgendwo! - Wir fordern die Stadt Linz auf die geplante Kundgebung zu verhindern! Auch Radio FRO - Freier Rundfunk OÖ GmbH - unterstützt die deutliche Absage (siehe Presseausendung KUPF / Infoladen Treibsand weiter unten) freier Kulturinitatiativen aus dem Raum Linz an die für den 1. Mai 2009 geplanten neonazistischen Umtriebe in Linz.
Die Ergebnisse der letzte Nationalratswahlen, im Speziellen die Ergebnisse der WählerInnengruppe "unter 30" sollte endlich Anlass dazu geben mit der Verdrängung des massiven Rechtsrucks, der in den letzten Jahren in Österreich abgelaufen ist, aufzuhören.
Naziaufmärsche und organisierte Treffen von Rechtsextremen, wie der Kommers im Herbst 2007, sind nichts, das wir unwidersprochen tolerieren dürfen.
Deshalb wird sich auch Radio FRO, als Plattform für Vielfalt, gegen Aufmärsche und Demonstrationen wenden, diese medial thematisieren und ruft auch dazu auf aktiv Widerstand zu leisten, weder Straße und Plätze noch Medien nicht den Rechten zu überlassen.
Nur gemeinsam sind wir stark! Nur vielfältiger, kreativer Widerstand kann Organisationen wie der NVP und ähnlichen entgegentreten. Informationen zum Demoaufruf der NVP, der NVP usw...: Demoaufruf der NVP: Das DÖW über die NVP: Das DÖW über Robert Faller:
Presseaussendung der KUPF: Kulturhauptstadt des Führers? Neonazis rufen am 1.Mai 2009 zu einer Kundgebung in Linz auf
Herbst 2008: die wiedererstarkte extreme Rechte (FPÖ und BZÖ) erhält bei der Nationalratswahl knapp 30% der Stimmen; nach dem Tod Jörg Haiders erfolgt von Seiten politischer Repräsentant_innen und der politischen Mitte die Stilisierung eines international als rechtsextrem angesehenen Kopfes des BZÖ zum väterlichen Volkshelden und Märtyrer und trotz besseren Wissens zum anerkannten politischen Gegner; linke Strukturen (Wien und Wels) und Konzertveranstaltungen (Braunau) werden wieder vermehrt zum Ziel rechtsextremer Angriffe; das Mitglied der schlagenden und vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft „Olympia“, Martin Graf, wird zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt; führende Köpfe des Bundes Freier Jugend werden vom Vorwurf der NS-Wiederbetätigung freigesprochen; 1.Mai 2009: gestärkt und motiviert durch die oben angesprochene Entwicklung will die neonazistische Bewegung nun auch offen auf der Straße Präsenz zeigen; so ruft die „Nationale Volkspartei“ (NVP) unter dem Motto „frei-sozial-national: gegen Globalisierung und Kapital“ zu einer Kundgebung in Linz auf; Die NVP um Robert Faller (ehemaliger Anführer der neonazistischen Gruppe „Kameradschaft Germania“) versucht sich derzeit als neues Sammelbecken der in den letzten Jahren zersplitterten rechtsextremen und neofaschistischen Bewegung in Österreich zu etablieren und bedient sich dabei eines „jugendlichen“ Auftretens, uKulturhauptstadt des Führers? Neonazis rufen am 1.Mai 2009 zu einer Kundgebung in Linz auf
Herbst 2008: die wiedererstarkte extreme Rechte (FPÖ und BZÖ) erhält bei der Nationalratswahl knapp 30% der Stimmen; nach dem Tod Jörg Haiders erfolgt von Seiten politischer Repräsentant_innen und der politischen Mitte die Stilisierung eines international als rechtsextrem angesehenen Kopfes des BZÖ zum väterlichen Volkshelden und Märtyrer und trotz besseren Wissens zum anerkannten politischen Gegner; linke Strukturen (Wien und Wels) und Konzertveranstaltungen (Braunau) werden wieder vermehrt zum Ziel rechtsextremer Angriffe; das Mitglied der schlagenden und vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft „Olympia“, Martin Graf, wird zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt; führende Köpfe des Bundes Freier Jugend werden vom Vorwurf der NS-Wiederbetätigung freigesprochen; 1.Mai 2009: gestärkt und motiviert durch die oben angesprochene Entwicklung will die neonazistische Bewegung nun auch offen auf der Straße Präsenz zeigen; so ruft die „Nationale Volkspartei“ (NVP) unter dem Motto „frei-sozial-national: gegen Globalisierung und Kapital“ zu einer Kundgebung in Linz auf; Die NVP um Robert Faller (ehemaliger Anführer der neonazistischen Gruppe „Kameradschaft Germania“) versucht sich derzeit als neues Sammelbecken der in den letzten Jahren zersplitterten rechtsextremen und neofaschistischen Bewegung in Österreich zu etablieren und bedient sich dabei eines „jugendlichen“ Auftretens, um auch der gewalttätigen-rechtsextremen Skinheadszene wieder eine politische Heimat zu sein. Anlässlich der Versuche der Stadt Linz, die NS-Zeit zu thematisieren und sich 2009 als weltoffene Kulturstadt zu präsentieren, ist die Ankündigung einer solchen Kundgebung mehr als zynisch und gleicht einer Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus.
Kein Naziaufmarsch in Linz und nirgendwo! Wir fordern die Stadt Linz auf die geplante Kundgebung zu verhindern!
Demoaufruf der NVP: erstermai.at Das DÖW über die NVP: http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/chronik/2008_01/nvp2.html Das DÖW über Robert Faller: http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/chronik/2007_03/faller.html
Unterstützer_innen:
Infoladen Treibsand KAPU Georg Pichler / Rigardi.org KPÖ-Oberösterreich Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich MAIZ Autonomes Zentrum von & für Migrantinen qujOchÖ - experimentelle kunst- und kulturarbeit Sozialistische LinksPartei (SLP) Frauen*Lesben*Transgender - Freiraum rauben! Gruppe Linz Stadtwerkstatt (STWST) Servus.at Kommunistische Initiative (KI) Autonome Uni Antifa (AuA!) Jugendkulturzentrum Kuba Interstellar Records FIFTITU% Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ I:dA - ideedirekteaktion Der Funke SJ Römerberg SJ Steg GAJ Linz Infoladen Salzburg Deserteurs- und Flüchtlingsberatung Migrawood Verein Interkulturalität Arge Tor! - Arbeitsgemeinschaft Tribüne ohne Rassismus! Die KUPF – Kulturplattform Oberösterreich Social Impact grundrisse - zeitschrift für linke theorie & debatte wien AUGE - Alternative und Grüne GewekschafterInnen Oberösterreich / Unabhängige Gewerk-schafterInnen
und auch Freier Rundfunk OÖ GmbH – Radio FRO schließt sich den UnterstützerInnen an.
|